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Tipps gegen Wintermüdigkeit

Frisch und motiviert trotz Kälte und Dunkelheit
Fühlen Sie sich müde und antriebslos, wenn die Tage kürzer und dunkler werden? Damit sind Sie nicht allein. Mit diesen einfachen Tipps tanken Sie Energie und vertreiben die Wintermüdigkeit.

Warum wir im Winter ständig müde sind

Fühlen Sie sich im Herbst und Winter auch häufig müde und träge? Auch gute Laune will nicht immer so recht aufkommen. Die meisten kennen das Phänomen als Wintermüdigkeit. Warum aber fällt es uns in den dunklen Monaten oft schwer, uns zu motivieren?

Weniger Licht – mehr Zeit zum Kuscheln

In den Herbst- und Wintermonaten nimmt das Tageslicht ab und unser Schlaf-Wach-Rhythmus verändert sich. Wenn uns dann die Wintermüdigkeit packt, hat das zumindest einen Vorteil: Es bleibt mehr Zeit für gemeinsame, gemütliche Momente mit dem Partner und der Familie.

Ursachen für Wintermüdigkeit

Die Jahreszeiten haben Einfluss auf unsere Stimmung und darauf, ob wir eher aktiv oder passiv sind. Im Herbst und Winter benötigen wir häufig mehr Schlaf, fühlen uns tagsüber aber trotzdem müde und haben häufig keine Lust, das Haus zu verlassen.

Eine der Hauptursachen für die Wintermüdigkeit ist der Lichtmangel. Denn zwischen Oktober und März sind die Tageslichtperioden deutlich kürzer als im Frühling und Sommer. Als Faustregel gilt: Je kürzer die Tage, desto größer ist unser Schlafbedürfnis. Die Helligkeit steuert also unseren Schlaf-Wach-Rhythmus: Denn wird es draußen dunkel, produziert der Körper das Schlafhormon Melatonin und bereitet sich so auf die Nachtruhe vor. Wegen der frühen Dämmerung macht sich deshalb oft bereits am Nachmittag Antriebslosigkeit breit – das schlägt auch auf die Stimmung.

Hinzu kommt, dass viele Menschen in unseren Breitengraden häufig unter einem Vitamin-D-Mangel leiden, insbesondere wenn sie von Natur aus einen dunkleren Teint haben. Der Grund: Die Sonneneinstrahlung ist von Oktober bis März geringer – gleichzeitig verbringen wir vermehrt Zeit in geschlossenen Räumen. Dadurch kann der Körper nicht genügend Vitamin D bilden. Das spielt eine entscheidende Rolle für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit, z. B. für unsere Immunabwehr.

Wenn die ganz normale Wintermüdigkeit zusammen mit starker Traurigkeit, Konzentrationsstörungen und weiteren schwereren Symptomen auftritt, könnte eine Winterdepression dahinterstecken. Dann sollten Sie sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen. Die leichteren Symptome wie Müdigkeit und Lustlosigkeit können Sie jedoch mit einigen einfachen Hausmitteln und Methoden bekämpfen.

Bye-Bye Winterblues: Müdigkeit austricksen

Gegen die kalten, dunklen Tage im Herbst und Winter lässt sich nichts ausrichten. Aber Sie haben es in der Hand, dass Ihnen das trübe Licht nicht die Laune verdirbt und Sie träge werden lässt. Mit diesen Tipps gegen Wintermüdigkeit fällt das Warten auf den Frühling gleich viel leichter.

Reichhaltige Gesichtspflege für einen frischen Teint im Winter

Beauty-Tipps gegen einen müden Teint im Winter

Die Kälte draußen und die Heizungsluft drinnen setzen der Haut zu. Mit unseren Tipps stellen Sie sicher, dass sich zur Wintermüdigkeit kein blasser Teint und müde Augen gesellen: So sehen Sie im Winter nicht nur gepflegt aus, sondern strahlen auch Gesundheit und Lebensfreude aus.

3 Tipps, die Sie wacher aussehen lassen

Schutz mit reichhaltiger Pflege

Grundsätzlich sollte die Hautpflege im Winter reichhaltiger sein. Denn kalte Temperaturen und trockene Heizungsluft lassen die Haut austrocknen. Zusätzlich produziert die Haut bei niedrigen Temperaturen weniger Eigenfett, wodurch ihr Schutzmantel porös wird. Die natürliche Feuchtigkeit kann so leichter verdunsten und die Haut trocknet noch mehr aus. Abhilfe schafft eine reichhaltige Pflege, die viel Feuchtigkeit und pflegende Lipide spendet.

Hellere Foundation und BB-Creme

Der Teint schimmert im Winter meist eine, manchmal auch zwei Nuancen blasser als im Sommer. Wenn Sie Puder, BB-Creme oder Foundation jetzt gegen eine hellere Variante austauschen, sehen Sie natürlicher und frischer aus. Testen Sie die Nuance am besten an der unteren Wange oder am Kinn, damit Sie den richtigen Farbton finden. Ein integrierter LSF 15 ist jetzt ausreichend.

Maske und Serum mit konzentrierten Wirkstoffen

Die zusätzliche Belastung durch trockene Wärme und Kälte strapaziert die Haut im Winter besonders. Seren und Masken mit Hyaluronsäure oder konzentrierten Wirkstoffen wie dem Co-Enzym Q10 verleihen der Haut im Gesicht erhöhte Widerstandskraft gegen die besonderen Winterstrapazen.

Farbwechsel passend zum Winterteint

Damit Ihr Teint auch im Winter strahlt, sollten Sie das Make-up anpassen und die Haut mit einer reichhaltigen Pflege verwöhnen. So behalten Sie trotz Wintermüdigkeit einen wachen Blick.


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