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Milien entfernen: Was kann ich tun?

So werden Sie die kleinen Pickelchen wieder los

Milien zeigen sich als kleine weiße Pünktchen unter der Haut und gehen von allein nur selten wieder weg. Ursachen, Behandlung und Pflege: Diese Tipps helfen auf dem Weg zum reinen Hautbild.

Unter die Lupe genommen: Was sind Milien?

Sie sind nicht ganz sicher, ob es sich um Pickel oder Milien handelt? Wie die kleinen Grießkörner aussehen und was gegen sie hilft, erfahren Sie hier.

Milien entfernen: Wie gehe ich am besten vor?

Milien zeigen sich als harte, weißlich bis gelbliche Knötchen. Es handelt sich dabei um kleine Zysten, die direkt unter der Haut liegen. Sie sind gefüllt mit Talgablagerungen und Hornmaterial. Häufig werden Milien auch als Grießkörner oder Hautgrieß bezeichnet. Wer sich nicht an ihnen stört, kann sie einfach ignorieren. Denn Milien sind harmlos. 

Grießkörner entfernen – das hilft bei Hautgrieß: 

  • Ab zum Profi: Wenn Sie Milien entfernen wollen, machen Sie sich am besten einen Termin im Kosmetikstudio oder beim Hautarzt. Die Behandlung ist einfach und nahezu schmerzlos. Die Haut wird leicht eingeschnitten und die Ablagerungen herausgedrückt. Alternativ kann auch ein Laser zum Einsatz kommen.
  • Fruchtsäurepeeling: Chemische Peelings lösen Hautschüppchen und Talg zuverlässig. Sie eignen sich also, um Milien zu entfernen sowie vorzubeugen. Auch hier gilt: am besten den Dermatologen oder Kosmetiker ranlassen. Mit der chemischen Behandlung ist nämlich auch eine Hautreizung verbunden, weshalb sie für empfindliche Haut nicht empfohlen wird.
  • Retinol gegen Milien: Spezielle Retinolsalben können beim Entfernen von Milien helfen. Sie werden üblicherweise zur Behandlung von Akne eingesetzt und haben einen peelenden Effekt auf die Haut. Lassen Sie sich von Ihrem Hautarzt beraten.
  • Kann ich Milien selbst entfernen? An Milien sollten Sie nicht herumdrücken. Das Verletzungsrisiko wäre zu groß und der Zysteninhalt könnte noch tiefer in die Haut gelangen.

„Weiße Pickel“ im Gesicht?

„Weiße Pickel“ im Gesicht?

Der kleine Hautgrieß tritt meist im oberen Teil des Gesichts auf. Vor allem rund um die Augen sind Milien oft zu finden. Der Grund: Hier sitzen viele Haarbalgdrüsen, die keine Härchen produzieren und dadurch schnell verstopfen. Milien können sich darüber hinaus auf der Brust sowie im Genitalbereich bilden.

Warum kommt es zu Milien? Ursachen und Tipps zum Vorbeugen

Auf einmal waren sie da – die Milien. Sie fragen sich, was dahintersteckt? Wir verraten Ihnen, mit welchen Pflegemaßnahmen Sie der Entstehung von Hautgrieß vorbeugen.

Wie entstehen Milien?

Milien bilden sich am Ausgang einer Talgdrüse. In der Drüse lagert sich Hornmaterial ab, wodurch die Pore verstopft. Die gebildete Kapsel ist von außen als Milie zu erkennen. Warum die kleinen Zysten entstehen, ist der Medizin noch nicht ganz klar.

Es wird zwischen zwei Arten unterschieden:

  • Primäre Milien: Sie bilden sich spontan, treten aber vor allem in Verbindung mit hormonellen Veränderungen auf. Besonders in der Pubertät, Schwangerschaft oder den Wechseljahren kommt es zu Milien.
  • Sekundäre Milien: Sie sind die Folge von Hautverletzungen wie Sonnenbrand, Schnittverletzungen oder Verbrennungen.

Was ist der Unterschied zum Gerstenkorn?

Milien sind nicht zu verwechseln mit einem Gerstenkorn. Im Gegensatz zu den harmlosen Milien, handelt es sich dabei um eine bakterielle Entzündung der Drüsen am Augenlid. Es bildet sich ein kleiner Pickel am Lidrand, der sich mit Eiter füllt und juckt. Dann sollten Sie unbedingt einen Hautarzt kontaktieren.

Wer kann Milien bekommen?

Die Entwicklung von Babys: 1. Monat Wann entwickelt sich die Augenfarbe

Grundsätzlich jeder. Ganz besonders aber junge Frauen (während der Pubertät oder Schwangerschaft) sowie Neugeborene. Denn Babys nehmen während der Schwangerschaft weibliche Hormone der Mutter über den Blutkreislauf auf. Im Laufe der ersten Lebensmonate normalisiert sich der Hormonhaushalt meist von allein und die Milien verschwinden wieder.

Milien vorbeugen: Tipps für ein reines Hautbild

  • Gesichtsreinigung: Reinigen Sie zwei Mal täglich das Gesicht mit frischem Wasser und einer milden Waschlotion. Zusätzlich ist ein wöchentliches Peeling zu empfehlen. Tipp: Ein sanftes Zuckerpeeling können Sie auch selber machen. Verrühren Sie dafür den Saft einer halben Zitrone mit 1 EL Zucker und 1 EL Olivenöl.
  • Gesichtspflege: Verwenden Sie eine speziell auf den Hauttyp abgestimmte Tages- und Nachtcreme und denken Sie das ganze Jahr über an ausreichenden Sonnenschutz. Es wird nämlich vermutet, dass UV-Licht die Bildung von Milien begünstigt. 
  • Erfrischung und Tiefenreinigung fürs Gesicht: ein- bis zweimal wöchentlich ein Dampfbad tut der Haut gut. Die warmen Bäder öffnen sanft die Poren, sodass sich Schmutz und überschüssiger Talg löst. Das kann langfristig zu einem reineren Hautbild beitragen und Milien vorbeugen.

Gut zu wissen: Eine ausgewogene und gesunde Ernährung trägt ebenfalls maßgeblich zu einem schönen Hautbild bei. Wer zu Milien neigt, reduziert am besten die Lebensmittel etwas, die besonders viel natürliches Östrogen erhalten. Dazu gehören Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kichererbsen und vor allem Sojaprodukte.

Pflege-Tipp gegen Milien: Ölmassage

Milien entfernen: Gesichtsmassage

Regelmäßige Gesichtsmassagen können dabei helfen, Milien zu entfernen und dem Hautgrieß vorzubeugen. Dafür z. B. etwas Kokosöl in die Hände geben und mit leichtem Druck kreisförmig massieren. Das regt die Durchblutung an und kann die Hauterneuerung unterstützen.

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