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Tipps

Was verstärkt die Schweißbildung?

  • Hohe Temperaturen: Wenn die Temperaturen steigen, schwitzt der Körper stärker, weil er sich  herunterkühlt.
  • Nervosität und Stress: Prüfungen oder komplizierte Aufgaben lassen den Stresspegel steigen. Das kann zu Schweißausbrüchen führen. Die Nerven spielen verrückt und senden Impulse an die Schweißdrüsen.
  • Stark gewürzte Speisen: Scharfes Essen feuert den Stoffwechsel und damit auch den Schweißfluss an. Dies gilt übrigens auch für Alkohol.
  • Hormonelles Ungleichgewicht: Hormone spielen eine wichtige Rolle bei der Steuerung der Wärmeregulierung. Ein Ungleichgewicht kann zu Schweißausbrüchen führen. Dies macht sich bei vielen Frauen in Form von Hitzewallungen während der Wechseljahre bemerkbar.