Entdecken Sie NIVEA

Ich suche nach Informationen oder Produkten für

GRATIS Helden-Cape oder Badetuch beim Kauf ab 3 Produkten für min. 9€ Bestellwert!

(Code = HELD oder BADETUCH im Warenkorb eingeben - Ausnahmen siehe TN-Bedingungen)

Schwimmen lernen

Schwimmen lernen: Zeit für kleine Helden

Schwimmenlernen wirkt sich positiv auf die Kindesentwicklung aus: Kinder bewegen sich sicherer im Wasser und werden auch außerhalb des Schwimmbeckens selbstbewusster. Hier erfahren Eltern, wie sie den Nachwuchs auf dem Weg zum Seepferdchen-Abzeichen unterstützen können.
1735 Ergebnisse

Suche verfeinern

Suche verfeinern Schliessen
Alles anzeigen

Laut einer Studie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) von 2010 kann nur noch die Hälfte der Kinder in Deutschland sicher schwimmen. Um das zu ändern, machen NIVEA und die DLRG im Rahmen ihrer Kooperation regelmäßig auf dieses Thema aufmerksam. Das gemeinsame Ziel: Es sollen wieder mehr Kinder schwimmen lernen und das Seepferdchen-Abzeichen machen! So kommt nicht nur mehr Freude beim Badeurlaub mit der Familie auf, gleichzeitig sinkt die Gefahr von Badeunfällen.

Wassergewöhnung: Die Angst vor Wasser nehmen

Der Weg zum sicheren Schwimmer sollte bereits ab einem Alter von etwa vier Jahren über eine spielerische Wassergewöhnung führen. Hierfür können Kinder spezielle Kurse besuchen, aber auch die Eltern können aktiv werden. Am besten lässt sich eine anfängliche Scheu oder Angst vor Wasser mit spielerischen Elementen abbauen. Beim Spielen im Wasser sollte der Nachwuchs stets in Sicht-, aber auch in Griffweite der Eltern sein, um ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln und im Ernstfall eingreifen zu können.

Verlassen Sie sich bei der Wassergewöhnung niemals auf Schwimmhilfen wie Schwimmflügel, Schwimmscheiben oder Schwimmgürtel. Sie sind lediglich Auftriebshilfen, können aber im Ernstfall nicht vor dem Ertrinken schützen. Genauso wie beim Spielen mit Wasserspielzeug sollten Eltern ihre Kinder auch im flachen Wasser immer im Auge behalten. Ist der Nachwuchs dann nach einiger Zeit mit dem nassen Element vertraut, will er schon sehr bald aus eigener Motivation richtig schwimmen lernen.

Schwimmen lernen – am besten im Schwimmkurs

Im Alter von etwa fünf Jahren ist es Zeit für einen Seepferdchen-Schwimmkurs für Kinder. Hier sind Eltern gut beraten, in die Fähigkeiten professioneller Schwimmlehrer zu vertrauen – die Kursleiter der DLRG und aus Schwimmvereinen wissen am besten, wie Kinder schwimmen lernen. Denn auch, wenn es Eltern gut meinen: Ausgebildete Schwimmlehrer verfügen über die notwendigen Kompetenzen und Autorität im Bereich der Schwimmausbildung, die Eltern oft fehlen. Sie wissen nicht nur, wie sie Kindern das Schwimmen spielerisch beibringen, sondern auch, wie sie die künftigen Seepferdchen-Helden bei Rückschlägen und Misserfolgen im Schwimmunterricht motivieren.

In Deutschland lernen Schwimmanfänger in der Regel zunächst das Brustschwimmen. Für die Seepferdchen-Prüfung müssen die Kinder 25 Meter am Stück schwimmen und einen Sprung vom Beckenrand wagen. Zum Schluss holen sie mit den Händen noch einen Gegenstand aus schultertiefem Wasser. Für die bestandene Prüfung erhalten die Kinder eine Urkunde und den Seepferdchen-Aufnäher, den sie mit Stolz auf dem Badeanzug oder der Badehose tragen.

Nach dem Seepferdchen-Abzeichen zu Bronze motivieren

Haben Kinder erstmal schwimmen gelernt, packt viele von ihnen die Lust und der Ehrgeiz, nach dem Seepferdchen-Abzeichen auch noch das Bronze-Abzeichen zu machen. Eltern sollten auf jeden Fall versuchen, ihr Kind zum Weitermachen zu motivieren – natürlich ohne dabei Druck auszuüben. Denn erst mit dem Absolvieren des nächsten Jugendschwimmabzeichens gelten sie als sichere Schwimmer: Spätestens jetzt lernen Sie auch das Kraulschwimmen. Sie müssen unter anderem mindestens 200 Meter in 15 Minuten in einem Schwimmstil ihrer Wahl zurücklegen und einen Gegenstand aus etwa 2 Meter Tiefe herauftauchen. Ganz wichtig für die Sicherheit später am Strand oder Freibad: Neben dem Schwimmen lernen Kinder die Baderegeln – und damit alles Wichtige über die Gefahren in und am Wasser.

Mit jedem weiteren Schwimmabzeichen steigen dann auch die Anforderungen an das Kind. In den Schwimmkursen für Silber und Gold lernt es neben Brustschwimmen und Kraulen weitere Schwimmarten kennen wie Rückenschwimmen und Delfinschwimmen. Zusätzlich vermitteln die Kursleiter erste Kenntnisse in der Lebensrettung.