
Geschwollene Augen
Geschwollene Augen:
So kannst du vorbeugen, pflegen und lindern
Es gibt viele Ursachen für geschwollene Augen: lange Nächte, Liebeskummer, zu viel Bildschirmzeit, Schlafmangel, eine unausgewogene Ernährung oder Dehydrierung. Wir zeigen dir, was bei geschwollenen Augen hilft, wie du Schwellungen unter den Augen vermeidest und welche sanften SOS-Tipps im Alltag unterstützen können.
Was verursacht
geschwollene Augen?
Die Augenlider bestehen aus sehr dünner Haut, das Gewebe darunter ist locker und weich. Es enthält kaum Fett, dafür viele Blut- und Lymphgefäße – und diese können Flüssigkeit speichern. In einem sehr kleinen Bereich bewegt sich also viel Flüssigkeit. Wenn du ausgeruht bist, fällt das nicht auf. Nach einer anstrengenden Nacht leidet der Körper jedoch unter Schlafmangel und oft auch unter einem Mangel an Flüssigkeit, Sauerstoff und Mineralstoffen. Die Lymphflüssigkeit staut sich im Gewebe rund um die Augen, und es entstehen geschwollene Augen. Auch eine geringere Durchlässigkeit der Gefäßwände, eine genetische Veranlagung und reifere Haut können dazu führen, dass geschwollene Augen und Tränensäcke sichtbar werden.
Schlafmangel kann viele Gründe haben – von einer langen Partynacht bis zu den berühmten durchwachten Nächten mit einem Neugeborenen.
Den Schlaf können wir dir nicht abnehmen – aber diese Tipps zeigen dir, was bei geschwollenen Augen am nächsten Morgen wirklich hilft, damit du wieder frischer aussiehst.
Als frischgebackene Mutter ist Schlaf sowohl für dich, als auch dein Kind wichtig. Versuche, zu schlafen, wenn dein Baby schläft – auch wenn das im Alltag oft leichter gesagt als getan ist.
Bei Abenden mit Alkohol gilt: Trinke zu jedem Cocktail oder Glas Wein mindestens ein Glas Wasser. So füllst du deine Flüssigkeitsspeicher wieder auf und milderst die austrocknende Wirkung von Alkohol.
Am Morgen danach solltest du im Laufe des Tages viel Wasser oder verdünnte Fruchtsäfte trinken, um den Körper gut mit Feuchtigkeit zu versorgen.
Schnelle Hilfe bei
geschwollenen Augen
Zu wenig Schlaf zeigt sich schnell mit geschwollenen Augen und dunkle Augenringen. Aber keine Sorge – es gibt ein paar einfache Tipps zur schnellen Erholung und für die langfristige Pflege bei dunklen Augenringen, wenn du dich fragst: „Was kann man gegen geschwollene Augen machen?".
Abschminken
macht dich schön

Dieses Gefühl, abends mit gründlich entfernter Schminke den Kopf auf ein kühles Kissen zu legen, ist kaum zu übertreffen. Make-up über Nacht auf der Haut zu lassen, ist dagegen einer der größten Beauty-Fehler: Rückstände können die Poren verstopfen und Pickel begünstigen. Mit gebrauchsfertigen Make-up-Entferner-Produkten wie Reinigungstüchern ist das Entfernen von Augen-Make-up schnell und unkompliziert. NIVEA Cleansing Wipes haben eine duftfreie Formel und sorgen für eine besonders sanfte Reinigung, die gerade empfindliche Haut gründlich und zugleich mild reinigen kann. Sie entfernen Make-up und lösen sogar wasserfeste Mascara.
Make-up-Tipps
für geschwollene Augen

- Versuche nicht, Schwellungen mit Concealer komplett abzudecken – das kann die Partie eher betonen.
- Verzichte auf sehr kräftige Lidschattenfarben – sie lenken den Blick zusätzlich auf geschwollene Augenlider.
- Trage eine kleine Menge Mascara vor allem an den Wimpernspitzen auf und ziehe mit einem dunklen Eyeliner eine leicht nach oben verlaufende Linie – das lässt die Augen größer wirken.
- Setze mit einem Lippenstift einen kleinen Farbakzent – so lenkst du den Blick etwas weg von geschwollenen Augen.
- Bei einem sehr hellen Teint kann ein Hauch Rouge zusätzlich für einen frischeren Gesamteindruck sorgen.
- Verwende bei Bedarf eine Augencreme, die geschwollene Augen und Schwellungen sanft reduzieren kann.
Augenfalten
Die Haut rund um die Augen ist besonders dünn und empfindlich. Deshalb sind spezielle Augencremes wichtig, die genau auf diesen Bereich abgestimmt sind und sowohl geschwollene Augen als auch kleine Falten sanft mindern können.
Alternativ kann es auch helfen, sich hinzulegen und Gurkenscheiben auf die Augen zu legen. Der kühlende Effekt kann geschwollene Augen zusätzlich beruhigen.

Wie du
AUGENFALTEN VORBEUGST

- Trage Sonnenbrillen, um Blendung zu vermeiden – häufiges Zusammenkneifen der Augen kann Falten unter den Augen fördern.
- Schlafe möglichst auf dem Rücken – die Bauch- oder Seitenlage kann Druck auf das Gesicht ausüben und Augenfalten begünstigen.
- Versuche, dir das Reiben der Augen im Laufe des Tages abzugewöhnen, selbst wenn du müde bist.
- Ziehe beim Auftragen von Eyeliner das Lid nicht stark nach außen.
- Lass deine Augen regelmäßig prüfen, um unnötiges Zusammenkneifen zu vermeiden.
- Gönne dir Erholungsphasen: Nach einer langen Nacht ist es verlockend, gleich wieder zu viel zu unternehmen. Etwas Zeit und Ruhe helfen dem Körper, sich zu regenerieren – so können geschwollene Augen, dunkle Augenringe und Augenfalten nach und nach abklingen.



