
Was gegen Pickel hilft:
Ursachen, Pflege und Vorbeugung
Pickel
entfernen
Pickel sind entzündete Erhebungen auf der Haut, die in jedem Alter auftreten können – häufig im Gesicht, am Rücken und an anderen Körperstellen. Sie entstehen, wenn Poren (die Öffnungen der Talg‑Haarfollikel) durch Öl, abgestorbene Hautzellen und Schmutz verstopfen. So können sich Bakterien vermehren und Entzündungen auslösen. Faktoren wie Hormone, Ernährung, Stress und Hautpflegeroutine beeinflussen zusätzlich die Entstehung. Wenn du diese Ursachen für Pickel kennst und passende Behandlungsmöglichkeiten nutzt, kannst du Hautunreinheiten besser in den Griff bekommen – für sichtbar klarere Haut.
Verschiedene Arten von
Pickeln:
- Papeln:Kleine, rote, druckempfindliche Erhebungen, die durch entzündete oder infizierte Talg‑Haarfollikel entstehen. Sie wirken gerötet, leicht erhaben und können beim Berühren schmerzen.
- Pusteln:Pickel, die Eiter enthalten, entstehen, wenn die Wand um die Pore herum aufbricht und das Immunsystem mit weißen Blutkörperchen reagiert. Sie zeigen sich als rote Ringe mit weißer oder gelblicher Mitte und erinnern optisch an kleine Bläschen.
- Knoten:Große, schmerzhafte Verhärtungen unter der Hautoberfläche, die durch starke Entzündungen tief in der Haut entstehen. Sie fühlen sich fest und tief sitzend an, ohne sichtbaren „Kopf“.
- Zysten:Tiefliegende, schmerzhafte, mit Eiter gefüllte Knoten unter der Haut, die durch starke Entzündungen und Infektionen in tieferen Hautschichten entstehen. Sie sind groß, geschwollen und können ohne passende Behandlung Narben hinterlassen.
6 häufige Ursachen für
Pickel:
Pickel können aus verschiedenen Gründen entstehen. Hier findest du eine Übersicht typischer Ursachen und begünstigender Faktoren – ideal, wenn du dich fragst: Was kann ich gegen Pickel tun?

- Übermäßige TalgproduktionTalg hält die Haut geschmeidig. Wird jedoch zu viel produziert, können Talg‑Haarfollikel verstopfen. So lagern sich abgestorbene Hautzellen und Schmutz an, und Bakterien können sich vermehren – typische Ursachen für Pickel und andere Hautunreinheiten.
- Hormonelle VeränderungenHormonelle Schwankungen – etwa in der Pubertät, während der Periode, in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren – können die Talgproduktion anregen. Dadurch wird die Haut anfälliger für Pickel.
- Unzureichende Make‑up‑EntfernungWenn Make‑up nicht gründlich entfernt wird, können Rückstände über Nacht in den Poren bleiben und sie verstopfen – die Folge sind häufiger Pickel und Hautunreinheiten. Auch sehr reichhaltiges oder öliges Make‑up kann Pickel begünstigen.
- UmweltfaktorenWetterumschwünge können das Gleichgewicht der Haut stören. Zu viel Sonne trocknet die Haut aus und reizt sie, was wiederum zu mehr Talgproduktion führen kann. Auch starke Reinigungsmittel, andere Reizstoffe oder Luftverschmutzung können Hautunreinheiten fördern und so Pickel begünstigen.
- Pickel durch StressStress kann neue Pickel auslösen oder bestehende verschlimmern. Die Stressreaktion des Körpers erhöht den Cortisolspiegel, was die Talgproduktion anregen und Poren verstopfen kann – typische Ursachen für Pickel im Gesicht. Solche stressbedingten Pickel zeigen sich häufig im Gesicht, aber auch an Hals, Brust oder Rücken.
- BakterienübertragungWer häufig mit ungewaschenen Händen ins Gesicht fasst oder ein verschmutztes Handy nutzt, kann Bakterien und Schmutz auf die Haut übertragen – dadurch steigt das Risiko für Entzündungen und neue Pickel.
4 Wege,
Pickel zu entfernen:
- Kalter Kompressen‑Umschlag:Wenn du die Größe und Rötung eines entzündeten Pickels schnell etwas mindern möchtest, kann ein kalter Kompressen‑Umschlag helfen – ein beliebtes Hausmittel, wenn Pickel über Nacht wegsollen. Wickle einen Eiswürfel in ein sauberes Tuch und halte ihn 30 Sekunden bis 1 Minute vorsichtig auf die betroffene Stelle. Das kann Schwellungen und Rötungen sichtbar reduzieren.
- Warmer Kompressen‑Umschlag:Warme, feuchte Kompressen können im Wechsel mit kalten Umschlägen angewendet werden. Sie weichen den Pickel auf und unterstützen eine leichte Erweiterung der Poren. Daher eignen sie sich besonders bei Mitessern und Pickeln mit weißer Spitze.
- Teebaumöl:Teebaumöl besitzt antibakterielle Eigenschaften und kann punktuell bei Pickeln eingesetzt werden. Wichtig ist jedoch eine geeignete Verdünnung und die Anwendung nur nach Empfehlung einer professionellen Aromatherapeutin oder eines Aromatherapeuten. Auch natürliche ätherische Öle können die Haut reizen, und manche Menschen reagieren empfindlich darauf – sie sind daher kein Mittel, das am schnellsten gegen Pickel hilft, sondern nur eine von vielen Optionen.
- Behandlung von Hautunreinheiten:
Für eine gezielte Behandlung kannst du ärztlichen Rat einholen und eine verschriebene Behandlung von Hautunreinheiten nutzen – das ist besonders sinnvoll, wenn du dir unsicher bist, was du gegen Pickel tun kannst und von Hautunreinheiten betroffen bist.
Wenn du diese Maßnahmen und schnelle Tipps anwendest, kannst du das Erscheinungsbild von Pickeln reduzieren – die Haut wirkt klarer und gepflegter. Für dauerhaft reine Haut reicht es jedoch nicht, nur einzelne Pickel zu entfernen. Pickelanfällige Haut profitiert von einer regelmäßigen Pflegeroutine. Eine tägliche Hautpflege, die speziell auf Hautunreinheiten abgestimmt ist, kann Poren freihalten, die Talgproduktion regulieren, das Auftreten von Pickeln mildern und ihrer Neubildung vorbeugen.
Wie du
Pickel entfernen kannst:
Ursachen:
Verstopfte Poren durch überschüssigen Talg und abgestorbene Hautzellen begünstigen Bakterienwachstum und Entzündungen. Hormone, Stress, Make‑up und Umwelteinflüsse können die Talgproduktion beeinflussen und das Auftreten von Pickeln verstärken.
Behandlung:
Regelmäßiges Reinigen und Peelen hilft, Poren freizuhalten. Hautpflegeprodukte mit Salicylsäure oder Niacinamid können unterstützen, Poren zu befreien und die Talgproduktion auszugleichen – eine wichtige Grundlage, wenn du dich fragst, was du gegen Pickel tun kannst .
Vorbeugung:
Bleibe bei deiner täglichen Hautpflegeroutine konsequent, gehe achtsam mit Stress um, ernähre dich ausgewogen und halte Hände sowie Gegenstände, die das Gesicht berühren, sauber. Verzichte darauf, Pickel auszudrücken.
NIVEA Derma Skin Clear Routine, um
Hautunreinheiten zu reduzieren

Wähle einen sanften Reiniger und wasche das Gesicht zweimal täglich, um überschüssigen Talg und Schmutz zu entfernen. Das NIVEA Derma Skin Clear Wash Gel bietet Tiefenreinigung und hilft, Poren zu klären und überschüssiges Öl zu entfernen. Mit einer Kombination aus Salicylsäure und Niacinamid ist es darauf ausgelegt, Hautunreinheiten zu reduzieren und ihrer Entstehung vorzubeugen – eine gute Basis, wenn du Pickel im Gesicht entfernen möchtest.
Ein sanftes Peeling wie das NIVEA Derma Skin Clear Anti-Blemish Face Scrub mit Salicylsäure und Niacinamid kann helfen, Poren zu befreien und das Hautbild zu verfeinern. Es eignet sich 2–3‑mal pro Woche für zu Unreinheiten neigende Haut.
Ein Gesichts‑Serum mit Niacinamid kann dabei helfen, Hautunreinheiten zu mildern. Niacinamid ist dafür bekannt, die Talgproduktion zu regulieren und so das Erscheinungsbild verstopfter Poren zu reduzieren.
NIVEA Derma Skin Clear Rebalance & Protect Serum enthält Pro‑Vitamin B5, Niacinamid und Hyaluronsäure. Die sorgfältig abgestimmte Formel kann Unreinheiten reduzieren, die Haut beruhigen und ihre Schutzbarriere stärken, während sie die Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit versorgt.

In der Abendroutine kann Peelen sinnvoll sein, denn es löst abgestorbene Hautzellen und hilft, Schmutzablagerungen zu verhindern, damit Poren nicht verstopfen. Der NIVEA Derma Skin Clear Chemical Night Exfoliator ist für die tägliche Anwendung geeignet und unterstützt mit hohen Konzentrationen von Salicyl‑ und Glykolsäure die natürliche Hauterneuerung. Auftragen und vollständig einziehen lassen, bevor du weitere Pflegeprodukte verwendest.
UV‑Strahlen können Rötungen und Entzündungen bei bestehenden Hautunreinheiten verstärken und sie trocken sowie empfindlich werden lassen. Reagiert die Haut mit Trockenheit, kann sie vermehrt Talg bilden – die Poren verstopfen leichter, neue Pickel entstehen. Daher ist es wichtig, jeden Morgen und im Tagesverlauf einen Breitband‑Sonnenschutz mit mindestens LSF 30 aufzutragen.
Die NIVEA SUN UV Face Specialist Derma Skin Clear SPF 50+Link hilft, überschüssiges Öl auf der Hautoberfläche zu absorbieren und schützt gleichzeitig vor UVA‑/UVB‑bedingten Hautschäden.
NIVEA Derma Skin Clear für
klarere Haut
Mit Niacinamid, Salicylsäure und Glykolsäure formuliert, helfen die Produkte, Poren zu befreien und die Haut sanft zu peelen. So kann das Hautbild ebenmäßiger und glatter wirken. Bei regelmäßiger Anwendung kann sich die Hautstruktur verbessern – eine gute Wahl für alle, die sich eine reinere, gesund aussehende Haut wünschen und langfristig Pickel entfernen möchten, statt nur einzelne Stellen zu behandeln.
5 Wege,
Pickel vorzubeugen

- Konsequente Hautpflegeroutine:
Regelmäßiges Reinigen, Gesichtswasser und Feuchtigkeit spenden können helfen, Poren freizuhalten und das Risiko für Pickel zu reduzieren. Nicht komedogene Produkte, die speziell für zu Unreinheiten neigende Haut entwickelt wurden, unterstützen ein strahlendes Hautbild, ohne Poren zu verstopfen – eine gute Antwort auf die Frage, was gegen Pickel hilft.
- Stress managen:Bewegung, Entspannungsübungen und ausreichend Schlaf können helfen, Stress zu verringern. Weniger Stress bedeutet meist auch niedrigere Cortisolwerte – und damit ein geringeres Risiko für stressbedingte Pickel.
- Ausgewogene Ernährung:Eine Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten und wenig stark zucker‑ oder fetthaltigen Lebensmitteln kann das Hautbild unterstützen. Einige Studien deuten darauf hin, dass eine Ernährung mit niedrigem glykämischen Index das Risiko für Pickel verringern kann.
- Nicht ins Gesicht fassen:Wer die Hände möglichst aus dem Gesicht hält, verhindert, dass Bakterien und Schmutz auf die Haut gelangen. Außerdem hilft es, Dinge, die häufig mit dem Gesicht in Berührung kommen – etwa Handy‑Displays, Kopfkissenbezüge oder Make‑up‑Pinsel – regelmäßig zu reinigen, um Hautunreinheiten zu minimieren.
- Sonnenschutz verwenden:UV‑Strahlung kann die natürliche Hautbarriere schwächen. Die Folge können vermehrte Talgproduktion und neue Pickel sein. Verwende daher einen nicht komedogenen Sonnenschutz, um Pickel‑Schübe, Narbenbildung und Hyperpigmentierung vorzubeugen.