
Was ist Sebum und
Lässt sich eine übermäßige Produktion reduzieren?
Was ist
Sebum?
Zudem schützt Sebum vor Bakterien, Pilzen und Umweltschadstoffen und kann so dazu beitragen, Infektionen und Hautschäden vorzubeugen. Außerdem beeinflusst es die Hautstruktur und den natürlichen Glanz und unterstützt so ein gesund aussehendes Hautbild.
Was sind
Talgdrüsen?

Sebum ist für die Hautgesundheit wichtig, da es Feuchtigkeit und Schutz bietet. Wenn Talgdrüsen jedoch mehr Sebum produzieren als nötig, kann dies zu verschiedenen Hautproblemen führen, zum Beispiel:
- Fettige Haut: Ein Übermaß an Sebum kann zu einem glänzenden oder fettigen Erscheinungsbild der Hautoberfläche führen.
- Hautunreinheiten: Überschüssiges Sebum kann sich mit abgestorbenen Hautzellen verbinden und verstopfte Poren begünstigen. So entsteht ein Milieu, in dem Akne-begünstigende Bakterien sich wohlfühlen. Das führt häufig zu Pickeln, Mitessern und Whiteheads.
- Erweiterte Poren: Durch die Ansammlung von Sebum und Ablagerungen können Poren sichtbar vergrößert wirken, da die Haut um die Poren herum gedehnt wird.
4 häufige Ursachen für übermäßige Sebum-Produktion
- Hormonelle Veränderungen:
Schwankungen im Hormonhaushalt – etwa in der Pubertät, während der Menstruation, in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren – können die Sebum-Produktion je nach Situation erhöhen oder verringern.
- Ernährung:
Bestimmte Lebensmittel – insbesondere solche mit vielen Kohlenhydraten, gesättigten Fetten und Milchprodukten – können die Sebum-Produktion anregen oder die Zusammensetzung des Talgs beeinflussen.
- Stress:
Psychischer Stress kann hormonelle Reaktionen auslösen und dadurch die Sebum-Produktion beeinflussen.
- Genetische Faktoren:
Die familiäre Veranlagung und die Gene spielen eine Rolle dabei, wie aktiv Talgdrüsen sind und wie stark sie zu überschüssigem Sebum neigen. Wer vererbungsbedingt zu verstopften Talgdrüsen neigt, achtet daher oft besonders auf eine geeignete Pflegeroutine.
7 Bereiche, die häufig von
überschüssigem Sebum betroffen sind

- Stirn:
Die Stirn ist aufgrund der hohen Anzahl an Talgdrüsen ein typischer Bereich für Hautunreinheiten. Sie gehört zur T-Zone, die meist fettiger ist als andere Gesichtspartien und in der verstopfte Talgdrüsen besonders häufig vorkommen.
- Nase (T-Zone):
Auch die Nase ist ein zentraler Teil der T-Zone, in dem Talgdrüsen besonders aktiv sind. Die Kombination aus überschüssigem Sebum und Umweltschadstoffen kann hier leicht zu verstopften Poren und kleinen Unreinheiten führen.
- Kinn:
Auch das Kinn gehört zur T-Zone und ist anfällig für Verstopfte Poren. Hormonelle Veränderungen wirken sich häufig auf diesen Bereich aus, steigern die Sebum-Produktion und erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Blockaden in den Talgdrüsen.
- Oberer Rücken:
Der obere Rücken weist eine hohe Dichte an Talgdrüsen auf. Daher treten hier häufig verstopfte Poren und Akne auf. Diese Form von Unreinheiten wird oft als „Back Acne“ oder umgangssprachlich „Rückenakne“ bezeichnet.
- Schultern:
Ähnlich wie der obere Rücken haben auch die Schultern zahlreiche Talgdrüsen, die verstärkt Sebum abgeben können. Besonders Menschen, die stark schwitzen oder enganliegende Kleidung tragen, bemerken hier häufiger Hautunreinheiten.
- Brust:
Auch im Brustbereich können verstopfte Poren auftreten, besonders bei Menschen, die zu Körperakne neigen.
- Kopfhaut:
Die Kopfhaut besitzt viele Talgdrüsen, die ebenfalls verstopfen können. Das kann unter anderem zu Kopfhautunreinheiten oder fettigem Haar führen, wenn zu viel Talg produziert wird.
SEBUM
Sebum:
Eine natürliche, ölige Substanz aus den Talgdrüsen, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und schützt.
Überschüssiges Sebum:
Kann zu fettiger Haut, Akne und erweiterten Poren führen und wird häufig durch hormonelle Veränderungen, Ernährung, Stress und genetische Faktoren beeinflusst.
Verstopfte Poren: Entstehen durch überschüssiges Fett aus den Talgdrüsen, abgestorbenen Hautzellen und Verunreinigungen und verursachen typische Hautprobleme wie Pickel und Mitesser.
Der richtige Umgang: Regelmäßige Reinigung sowie die Verwendung von Pflegeprodukten, die auf fettige Haut abgestimmt sind, können helfen, die Sebum-Produktion im Gleichgewicht zu halten und verstopften Poren vorzubeugen
Können Talgdrüsen
verstopfen?
5 Anzeichen, an denen du
Verstopfte Poren erkennst

Die wichtigste Folge von verstopften Poren ist das Entstehen von Hautunreinheiten. Sind Poren blockiert, entsteht ein ideales Umfeld für Bakterien – es können häufiger Pickel und andere Unreinheiten auftreten.
Poren, die größer oder auffälliger wirken als sonst, gehen häufig mit einer glänzenden oder fettigen Hautoberfläche einher. Wenn du Falten und gleichzeitig sichtbare Poren hast, probiere die NIVEA Q10 Anti-Falten Pore Minimising Day Cream SPF 15. Sie ist mit Pure Q10 + Algenextrakt formuliert und kann helfen, Poren zu verfeinern sowie das Hautbild zu mattieren und zu glätten.
4 Tipps bei übermäßiger Sebum-Produktion
- Ausreichend trinken:Trinke über den Tag verteilt ausreichend Wasser, um die Haut von innen mit Feuchtigkeit zu versorgen.
- Stress reduzieren:Baue stressreduzierende Aktivitäten wie Yoga, Meditation oder regelmäßige Bewegung in deinen Alltag ein. Stress kann hormonelle Veränderungen auslösen und so die Sebum-Produktion erhöhen.
- Genug Schlaf:Versuche, pro Nacht 7–9 Stunden zu schlafen. Ausreichend Schlaf unterstützt einen ausgeglichenen Hormonhaushalt, der sich wiederum positiv auf die Talgproduktion auswirken kann.
- Gesicht nicht ständig berühren:Fasse dir möglichst wenig ins Gesicht, um zu vermeiden, dass Öle und Bakterien von den Händen auf die Hautoberfläche und in die Poren gelangen – das kann Unreinheiten begünstigen.
Pflegeroutine, die hilft,
Sebum-überschuss zu reduzieren

NIVEA Derma Skin Clear Rebalance & Protect Serum ist mit Pro-Vitamin B5, Niacinamid und Hyaluronsäure angereichert. Es kann helfen, Unreinheiten zu reduzieren, die Haut zu beruhigen und ihre Hautbarriere zu stärken.
Um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, ohne zusätzlich zu beschweren, eignet sich eine leichte Creme wie die NIVEA Mattifying Day Cream. Mit Aloe Vera und Glycerin formuliert, hilft sie, intensive Feuchtigkeit zu spenden, ohne einen glänzenden Film zu hinterlassen. Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure können in deiner Feuchtigkeitspflege ebenfalls sinnvoll sein.
**Instrumenteller Test, 31 Probanden

NIVEA Derma Skin Clear zur Reduzierung von überschüssigem Sebum
Die Reihe enthält Niacinamid, Salicylsäure und Glykolsäure – Inhaltsstoffe, die helfen können, Poren zu befreien und die Haut sanft zu Peelen. So wird ein glatteres, ebenmäßigeres Hautbild unterstützt. Bei regelmäßiger Anwendung kann sich die Hauttextur sichtbar verbessern, was die Produktreihe zu einer geeigneten Option für alle macht, die sich eine reinere, gesund aussehende Haut wünschen.
Warum Sonnenschutz auch bei überschüssigem Sebum wichtig bleibt
Viele Menschen mit überschüssigem Sebum befürchten, dass Sonnenschutz die Haut zusätzlich fettig wirken lässt, Poren verstopft und Unreinheiten fördert. Auf Sonnenschutz zu verzichten, kann jedoch negative Folgen für die Hautgesundheit haben – daher sollte vor dem Aufenthalt im Freien immer ein passender SPF aufgetragen werden. Die Suche nach einer Sonnenpflege für fettige Haut kann herausfordernd sein. Deshalb hat NIVEA einen Sonnenschutz entwickelt, der speziell auf diese Bedürfnisse eingeht.
Die NIVEA SUN UV Face Specialist Derma Skin Clear SPF50+ bietet sofortigen Schutz für das Gesicht vor UVA-/UVB-Strahlen und blauem Licht der Sonne, die unter anderem für vorzeitige Hautalterung verantwortlich sind. Mit Anti-Blemish Complex + Niacinamid formuliert, verstopft dieser Sonnenschutz die Poren nicht und kann dabei helfen, Hautunreinheiten vorzubeugen.