Bart in Form bringen und pflegen | NIVEA
4 Schritte zum
GEPFLEGTEN BART
So pflegst du deinen Bart richtig
- Wasche deinen Bart regelmäßig mit einem Bartshampoo.
- Gleiche unregelmäßige Stellen mit Bartschere, Rasierer und weiteren Tools aus.
- Bürste oder kämme deinen Bart täglich.
- Verwende die passenden Bartpflegeprodukte wie Bartöl oder Balsam.
- Gib deinem Bart mit Bartwachs den letzten Schliff.
Deine Pflegeroutine:
VOM WASCHEN BIS ZUR PFLEGE
Schritt 1: Bart waschen
Sollte man den Bart täglich waschen? Ja, du solltest deinen Bart auf jeden Fall regelmäßig waschen. So entfernst du nicht nur Schmutz, sondern auch Talgablagerungen, die zu kleinen Pickeln oder Entzündungen führen können. Als einfache Faustregel kannst du dir merken: Spüle deinen Bart täglich mit lauwarmem Wasser aus. Mit Shampoo solltest du ihn ungefähr alle 3 Tage waschen.
Am besten verwendest du ein spezialisiertes Bartshampoo oder Waschgel. Es befreit deinen Bart von den Spuren des Tages und pflegt die Barthaare sowie die Haut darunter. Das ist hilfreich, weil du so weniger mit Juckreiz und Pickeln zu tun hast. Tipp: Du hast gerade kein spezielles Bartprodukt zur Hand? Kein Problem. Im Notfall kannst du auch dein Haarshampoo verwenden.
So wäschst du deinen Bart:
- Wenn es schnell gehen muss, erledigst du die Reinigung am Waschbecken. Noch bequemer ist es allerdings unter der Dusche.
- Reibe etwas Bartshampoo zwischen den Handflächen und massiere es in den feuchten Bart ein.
- Lass es kurz einwirken und spüle es anschließend gründlich mit warmem Wasser aus.
- Trockne deinen Bart mit einem sauberen Handtuch. Fertig.
Bart trocknen? Sei sanft!
Schritt 2: Bart in Form bringen
Damit dein Bart gut sitzt, ist ein regelmäßiger Zuschnitt wichtig. Je nach Bartstil legst du etwa alle 5 bis 10 Tage Hand an. Zuerst bringst du den Bart wieder auf eine gleichmäßige Länge. Dafür kannst du entweder einen Elektrorasierer verwenden und deinen Bart trimmen oder zur Bartschere greifen und einfach längere Barthaare abschneiden. Danach geht es an die Konturen.
So definierst du deinen Bart:
Besonders präzise Ergebnisse erzielst du mit einem Sicherheitsrasierer oder einem Nassrasierer mit nur einer Klinge. Anstelle von Rasierschaum kannst du auch Bart- oder Rasieröl auftragen. So bleiben die Bereiche, die du nachziehen möchtest, gut sichtbar:
- Gib ein paar Tropfen Bartöl auf die gereinigte Haut.
- Lass das Öl etwa 2 Minuten einwirken.
- Fahre mit der Klinge an den Konturen entlang und entferne abstehende Stoppeln.
- Wasche dein Gesicht mit lauwarmem Wasser ab.
- Zum Schluss trägst du ein Aftershave auf – fertig!
Bart trimmen oder schneiden?
Schritt 3: Bart kämmen
Wenn du deinen Bart regelmäßig kämmst, schlägst du gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen können Kamm oder Bürste widerspenstige Barthaare entwirren. Zum anderen regt das Kämmen die Haarfollikel an – so kannst du dein Bartwachstum unterstützen. Und nicht zuletzt verteilst du dabei die hauteigenen Öle im gesamten Bart – das sorgt für eine natürliche Feuchtigkeitspflege und einen gesunden Glanz.
Bart kämmen oder bürsten? Ob du für deine Bartpflege lieber einen Kamm oder eine Bürste verwendest, hängt von der Bartlänge ab. Bürsten sind ideale Partner für kürzere Bärte. Spätestens wenn die Bürste an ihre Grenzen kommt, ist ein Kamm die bessere Wahl. Das ist meist bei längeren, dichteren Bärten der Fall.
Einer für das Grobe
Schritt 4: Bart pflegen
Bartöl ist der Geheimtipp für einen gepflegten Bart. Es bändigt spröde und glanzlose Barthaare und Stoppeln – und pflegt gleichzeitig die Haut darunter. Das ist besonders angenehm, wenn dein Bart juckt oder du Bartschuppen bemerkst. Außerdem ist es eine von vielen Möglichkeiten, deinen Bart weicher zu machen.
Anwendung: Bartöl im nassen oder trockenen Bart?
Am einfachsten lässt sich Bartöl auftragen, wenn der Bart noch leicht feucht ist. Du kannst es aber auch in einen trockenen Bart einarbeiten. So geht’s:
- Gib etwas Öl in die Handfläche (für Stoppeln reichen etwa drei Tropfen, für einen Vollbart brauchst du etwas mehr).
- Verreibe das Öl zwischen den Händen und streiche mit den öligen Handflächen über deinen Bart.
- Massiere anschließend sanft nach und achte darauf, auch die Haut unter den Haaren mit Bartöl zu versorgen.
Öl ist dir zu viel? Dann kannst du einen Balsam für Bart und Gesicht verwenden. Die Pflege zieht schnell ein, spendet deiner Haut Feuchtigkeit und mildert Anzeichen von Rasurbrand. Dieses praktische Produkt ist die ideale Pflege für Stoppeln.
Welche Pflege passt zu mir?
Warum ist Bartpflege wichtig?
Wenn du deinen Bart wachsen lässt, ohne dich wirklich darum zu kümmern, merkst du schnell: Ohne Bartpflege wird daraus kein schöner Bart. Hältst du hingegen an deiner Bartpflegeroutine fest, kannst du dich über einen geschmeidigen Bart mit dem gewissen Etwas freuen – ganz ohne störenden Juckreiz, lästige Bartschuppen oder raue Stoppeln.
Das perfekte Finish für lange Bärte
Überblick:
DIE PFLEGEPRODUKTE, DIE DEIN BART BRAUCHT
Bartbürste: Sie pflegt kürzere Bärte, massiert die Haut und regt die Durchblutung an. Die Borsten sind relativ hart, aber deine Haut gewöhnt sich schon nach wenigen Anwendungen daran.
Bartkamm: Er entwirrt längere Barthaare und löst Knoten. Ideal ist ein Modell aus Holz oder Horn. Kunststoffkämme können die Haare statisch aufladen. Für sehr glattes Barthaar eignet sich ein Kamm mit feinen Zähnen, für welliges Haar ein grobzinkiger Kamm.
Bartschere: Sie hilft, wenn du mit dem Trimmer nicht mehr weiterkommst. Bartscheren sind kleiner und schärfer als Haushaltsscheren. Achte beim Kauf auf rostfreies Material, besonders gut geeignet ist Edelstahl.
Bartöl: Es pflegt deinen Bart, damit er sich weicher anfühlt. Auch deine Haut kommt nicht zu kurz – Juckreiz und schuppige Stellen können so reduziert werden. Wenn du ein transparentes Rasierprodukt zum Konturieren brauchst, kannst du ebenfalls Bartöl verwenden.
Balsam: Genau richtig, wenn du etwas suchst, das wie ein Aftershave vor Rasurbrand schützt und gleichzeitig deine Barthaare pflegt. Auch juckende Stoppeln kannst du mit einem Pflegebalsam gut in den Griff bekommen.
Aftershave: Bekämpfe Pickelchen und Rötungen nach jeder Rasur mit einem Aftershave. Gleichzeitig beruhigst und erfrischst du deine Haut. Ob du Lotion, Fluid oder Balsam verwendest, hängt von deinem Geschmack und deinem Hauttyp ab.