
Was sind
Milien?
Woher
kommen Milien?

Milienkörner entstehen, wenn abgestorbene Hautzellen unter der Hautoberfläche eingeschlossen werden und sich zu kleinen Zysten verhärten. Verschiedene Faktoren tragen zu ihrer Entstehung bei, darunter:
- Hauttrauma durch Verletzungen, kosmetische Behandlungen oder Sonnenschäden
- Langfristige Anwendung von topischen Kortikosteroiden
- Genetische oder autoimmune Erkrankungen
- Erhöhte Prävalenz bei Säuglingen, Kindern und älteren Frauen
Obwohl dies häufige Ursachen sind, bleibt unklar, warum einige Menschen Milien entwickeln und andere nicht.
Können Milien von
alleine verschwinden?
Milien können manchmal von selbst und ohne Behandlung verschwinden. Dies geschieht, wenn sich abgestorbene Hautzellen allmählich ihren Weg an die Hautoberfläche bahnen und auf natürliche Weise abgestoßen werden.
Dieser Prozess kann einige Zeit in Anspruch nehmen, kann aber durch eine angemessene Hautpflegeroutine mit Peelings unterstützt werden. Hartnäckige Milien können einen professionellen Eingriff erfordern. Dermatologen können Behandlungen oder Eingriffe anwenden, um hartnäckige Milien zu entfernen.
Milienbehandlung
und -entfernung:

Allerdings können bestimmte Peeling-Inhaltsstoffe den natürlichen Abbau der Milienkörner unterstützen:
Salicylsäure hilft, abgestorbene Hautzellen zu lösen und zu entfernen, was die natürliche Hauterneuerung fördert.
Glykolsäure ist eine kleine Alphahydroxysäure, was bedeutet, dass sie leicht absorbiert wird. Sie beseitigt abgestorbene Hautzellen an der Oberfläche und beschleunigt die Zellerneuerung.
Versuche niemals, Milien durch Drücken zu entfernen. Es ist nicht möglich, sie auf diese Weise zu entfernen, da sie unter der Haut eingeschlossen sind. Das Ausdrücken kann die Haut schädigen und birgt eine Reihe von Risiken:
- Infektionen:Durch das Aufbrechen der Hautoberfläche können Bakterien eindringen, was zu Infektionen führen kann, die medizinische Behandlung erfordern.
- Narbenbildung:Das Drücken kann die Haut verletzen, was zu Narben führen kann, die schwer zu behandeln sind und das Aussehen der betroffenen Stelle verschlechtern können.
Hautpflege für
milienanfällige Haut

Ein sanfter Reiniger hilft, Unreinheiten und abgestorbene Hautzellen zu entfernen und gleichzeitig die Haut im Gleichgewicht zu halten und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Ein mildes Reinigungsmittel ist wichtig, um gesunde Haut zu bewahren, ohne Irritationen zu verursachen oder natürliche Öle zu entfernen.
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Ein- bis zweimal pro Woche zu peelen, kann den natürlichen Erneuerungsprozess deiner Haut unterstützen, indem abgestorbene Hautzellen entfernt werden. Zu häufiges Peelen oder die Verwendung aggressiver Produkte kann die Haut jedoch reizen, daher ist es wichtig, sanft zu sein. Ein Peeling kann zwar eine glatte Haut fördern, Milien jedoch nicht direkt entfernen.
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Um eine starke, gesunde Hautbarriere zu erhalten, ist es wichtig, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Eine auf deinen Hauttyp abgestimmte Feuchtigkeitscreme schützt vor Trockenheit und sorgt dafür, dass sich deine Haut weich und glatt anfühlt. Gut mit Feuchtigkeit versorgte Haut ist besser in der Lage, äußeren Belastungen standzuhalten.
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Täglicher Sonnenschutz ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Hautpflegeroutine, da er die Haut vor schädlichen UV-Strahlen schützt. Sonneneinstrahlung kann die Haut schwächen und zu vorzeitiger Hautalterung führen, daher ist es wichtig, jeden Tag einen Breitband-Sonnenschutz zu verwenden.
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Was sind Milien
Entstehung: Milien sind kleine, weiße oder gelbliche Erhebungen, die durch eingeschlossenes Keratin und abgestorbene Hautzellen unter der Hautoberfläche entstehen.
Ursachen: Sie entstehen durch Faktoren wie Sonnenschäden, die Verwendung bestimmter Medikamente oder haben genetische Ursachen, sollten jedoch nicht mit Mitessern oder Aknepickeln verwechselt werden, die mit Porenverstopfung oder Bakterien zusammenhängen.
Vorbeugung: Regelmäßiges Peeling, richtige Hygiene und Sonnenschutz können in einigen Fällen helfen, Milien zu verhindern.
Behandlung: Milien können sich von selbst auflösen, aber hartnäckige Fälle benötigen möglicherweise eine professionelle Entfernung. Drücken solltest du unterlassen, um Infektionen und Narben zu vermeiden.
Wann du einen
Dermatologen konsultieren solltest: