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Für immer ein Teil von Dir

Bedingungslose Liebe von Anfang an
Die Verbindung zwischen Eltern und Kind ist einzigartig und entsteht bereits vor der Geburt. Wir feiern dieses intensive Gefühl der Verbundenheit, das ein Leben lang hält.

Von Anfang an die grosse Liebe

Alles beginnt im Mutterleib: Schon vor der Geburt werden die Sinne des Babys aktiv – es reagiert auf Berührungen der Eltern und nimmt ihre Stimmen wahr. Ein echtes Wunder, das eine lebenslange Verbindung schafft, die für immer ein Teil von uns ist.

"Du bist mein Papa!" – NIVEA wünscht alles Gute zum Vatertag!

"Hallo Du da draußen, wer bist Du?" Schon im Mutterleib kann ein Baby seinen Papa fühlen und hören. Das macht die Schwangerschaft auch für den Vater zu einer prägenden Zeit. Nach und nach lernt er sein Kind über den Bauch der Mama kennen – und unterstützt beide, wo immer er kann.

„Du bist meine Mama!“ – NIVEA wünscht alles Gute zum Muttertag!

Gefühlsschwankungen, Heißhungerattacken und Glücksmomente – die Schwangerschaft ist die vielleicht prägendste Zeit, die Mutter und Kind miteinander erleben. Es entsteht eine ganz einzigartige Bindung: Ein unsichtbares Band, das ein Leben lang hält.

"Du bist mein Papa!" – NIVEA wünscht alles Gute zum Vatertag

"Hallo, mein Kleines!" Schon im Mutterleib kann ein Baby seinen Vater fühlen und hören. Das macht die Schwangerschaft für Papa und Kind zu einer prägenden Zeit: Durch sanfte Berührungen des Babybauchs und ihre Stimme entsteht eine intensive Beziehung zum ungeborenen Baby.

„Für immer ein Teil von Dir“ – NIVEA wünscht alles Gute zum Muttertag!

Eine Schwangerschaft ist etwas ganz Besonderes. Mit ihrem ungeborenem Baby durchlebt eine Mutter Gefühlsschwankungen, Heißhungerattacken und die schönsten Glücksmomente.

Die Magie der Berührung

Liebevoller Hautkontakt kann beruhigen, trösten, entspannen. Für ein Baby ist Berührung lebenswichtig und beeinflusst sein ganzes Heranwachsen. Diplom-Psychologin Iris Nowacki erklärt, warum Babys so viel Zärtlichkeit brauchen und dass sie diese schon im Mutterleib spüren.

Schon ein Embryo empfängt Berührungen

„Die Haut ist das erste Sinnesorgan, mit dem wir kommunizieren, mit dem wir uns und unsere Umwelt wahrnehmen“, erklärt Diplom-Psychologin Iris Nowacki, die sich wissenschaftlich mit der Bedeutung von Berührung beschäftigt. Lange bevor ein Ungeborenes sehen, hören oder riechen kann, ist es im Mutterleib für Berührung empfänglich.

 

Die erste Begegnung prägt ein Leben lang

Der erste Hautkontakt nach der Geburt ist etwas ganz Besonderes. „Es ist die erste berührende Erfahrung, die Babys das Gefühl gibt, Willkommen zu sein. Der Hautkontakt reduziert Angst, senkt den Cortisolspiegel und ganz nebenbei entwickelt sich die Basis für tiefes Vertrauen zwischen Eltern und Kindern. Ohne Worte“, so Iris Nowacki. Die emotionale Verbindung zwischen Eltern und Kind ebnet den Weg für seine Selbstsicherheit, sein Vertrauen in Menschen oder auch die Fähigkeit, Beziehung positiv zu führen. Kinder, die schon im frühen Alter viel körperliche Zuwendung erfahren haben, zeigen später mehr Selbstbewusstsein und weniger Angst vor Neuem. Zudem hat die enge Bindung positive Effekte auf das Wohlbefinden und die Gesundheit. Dazu gehören z. B. die Fähigkeit zur Entspannung, weniger Stresshormone, ein stabiler Blutzuckerspiegel und seltenere Atemprobleme.





Hautkontakt gibt Urvertrauen

Das Wissen, dass Berührungen lebenswichtig sind, wird auch bei Frühchen eingesetzt. „Hautkontakt mit den Eltern kann für die Entwicklung des Frühgeborenen entscheidender sein als die beste klinische Versorgung. Herzfrequenz und Atmung können sich stabilisieren, wenn der Hautkontakt zu einem Elternteil hergestellt wird“, beschreibt Iris Nowacki. Er ist wichtig fürs Wachstum, für die Nahrungsverwertung, die Entwicklung kognitiver und sensueller Fähigkeiten. In den ersten Lebensmonaten entdecken Babys ihre Umwelt vor allem direkt über die Haut.


Hautkontakt wirkt kleine Wunder

Berührungen bleiben essenziell – als zwischenmenschliches Bindeglied, aber auch für die Gesundheit: „Wird bei einer kleinen Wunde das Pflaster mit einem liebevollen Streicheln aufgeklebt, heilt sie schneller“, verrät Iris Nowacki. Zudem wird bei jedem angenehmen Hautkontakt Oxytocin ausgeschüttet. Ein Hormon, das für Bindung und Sozialverhalten eine wichtige Rolle spielt. Hautkontakt ist Kommunikation. So direkt und emotional, wie es Sprache niemals sein kann. Küssen, knuddeln, streicheln Sie Ihr Kind daher so oft es geht. Cremen Sie Ihr Baby nach dem Baden vom Kopf bis zu den Füßchen zärtlich ein oder geben Sie ihm eine Ganzkörpermassage vor dem abendlichen Einschlafen.

So wichtig ist Berührung

Die Verbindung, die Mütter und Kinder haben, ist einzigartig und wunderschön. Wie Sie diese Beziehung pflegen und vertiefen können, sowie viele andere spannende Informationen zum Thema Berührung finden Sie hier.