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Falten vorbeugen: Pflege, Ernährung, UV-Schutz

Falten vorbeugen: Pflege, Ernährung, UV-Schutz

Anti-Aging-Tipps, damit die Haut lange glatt bleibt

Warum altert die Haut eigentlich und was kann ich tun, um Faltenbildung hinauszuzögern? Von UV-Schutz bis zur richtigen Anti-Age-Pflege verraten wir, welche Maßnahmen ein schönes Hautbild unterstützen.

Was lässt uns alt aussehen?

Neben dem natürlichen Alterungsprozess, der uns in den Genen liegt, beeinflusst auch der Lebensstil die Faltenbildung. Wer die Faktoren der Hautalterung kennt, kann leichter vorbeugen und das Erscheinungsbild jugendlicher Haut länger bewahren.

Hautalterung: Was bedeutet das überhaupt?

Früher oder später kann man das Alter jedem Menschen im Gesicht ablesen. Ab wann sich die ersten Hautveränderungen wie Falten, Pigmentflecken oder Rötungen im Gesicht zeigen, ist individuell verschieden und von den Genen vorgegeben.

 

Was passiert bei der natürlichen Hautalterung?
Stoffwechsel, Durchblutung und Zellteilung der Haut laufen mit fortschreitendem Alter langsamer ab. Dadurch nimmt die Fähigkeit der Haut ab, sich selbst zu regenerieren. Das führt zu strukturellen Veränderungen der Haut, die sich mit der Zeit als Falten im Gesicht äußern:

  • Die Zahl und Dichte der Kollagen- und Elastinfasern sinkt – die Haut wird dünner, sieht weniger prall aus und büßt an Festigkeit ein.
  • Die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure lässt nach und die Talgdrüsen arbeiten nur noch mit halber Kraft. Damit verliert die Haut wichtige Feuchthaltefaktoren und wird trockener.

Gibt es Faktoren, die den Alterungsprozess vorantreiben?
Ja, eine Reihe äußere Faktoren leisten der Faltenbildung Vorschub – laut Expertenmeinung sogar im erheblichen Maß. Wer diese Einflüsse reduziert, kann der vorzeitigen Bildung von Falten vorbeugen und auch die Intensivierung der schon vorhandenen Falten verhindern.

Wann zeigen sich die ersten Zeichen der Zeit?

Falten vorbeugen: Wann zeigen sich die ersten Zeichen der Zeit

Etwa ab Mitte 20 verliert die Haut an Feuchtigkeit, ab 30 können sich erste feine Linien um Mund und Augen oder auf der Stirn zeigen. Mit etwa 40 Jahren macht sich langsam auch der Verlust an Volumen und Spannkraft bemerkbar. Umwelteinflüsse können die Hautalterung jedoch beschleunigen.

Äußere Faktoren der Hautalterung

Unser Lebensstil und bestimmte Umwelteinflüsse verursachen oxidativen Stress, der unsere Haut schneller altern lässt. Verantwortlich dafür sind insbesondere freie Radikale, die etwa durch Sonnenlicht, Luftverschmutzung oder Nikotinkonsum freigesetzt werden. Bei zu großer Anzahl können sie die Hautzellen langfristig schädigen.

Das Gute: Ob und wie stark diese Einflüsse auf die Haut wirken, haben Sie selbst in der Hand.

  1. Falten vorbeugen mit der richtigen Pflege:
    Feuchtigkeitscreme schützt die Haut vor Trockenheit und stärkt so ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Umweltfaktoren. Spezielle Produkte sind mit antioxidativen Wirkstoffen angereichert, um freie Radikale abzuwehren und die Haut so vor oxidativem Stress zu bewahren.
  2. Sonnencreme gegen Falten:
    Um sich vor Sonnenbrand, langfristigen Hautschäden und vorzeitiger Hautalterung zu schützen, sind UV-Filter unerlässlich. Im Herbst und Winter, wenn die Strahlung der Sonne schwächer ist, genügt eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor. Im Frühling und Sommer muss eine Sonnencreme mit entsprechend hohem LSF her. Wichtig: Um den Schutz aufrechtzuerhalten, sollten Sie alle zwei Stunden nachcremen.

Hätten Sie es gewusst?

Diese Zahl spricht für sich: Mit etwa 80% haben die UVA-Strahlen der Sonne den größten Anteil an frühzeitiger Faltenbildung. Sie dringen bis in die zweite Hautschicht (Dermis) ein und können dort Zell- und Gewebsschäden verursachen.

Das vielleicht effektivste Anti-Age-Mittel

Falten vorbeugen: Das vielleicht effektivste Anti-Age-Mittel

Wer seine Haut mit Sonnencreme vor UV-Strahlung schützt, kann auch vorzeitigen Falten vorbeugen. Tipp: Spezielle Produkte fürs Gesicht verbinden Schutz und abgestimmte Pflege. Gleichzeitig haben sie eine leichte Textur und hinterlassen keinen öligen Film auf der Haut.

Falten vorbeugen: Wann ist es Zeit für Anti-Age-Cremes?

Gepflegte und gesunde Haut wirkt länger prall und jung. Auf den Hauttyp und das Alter abgestimmte Pflegeprodukte gehören zum Anti-Aging-Programm, ohne Frage. Aber wann sollten Sie damit starten?

Die Wahl der Pflege: Eine Frage des Zeitpunkts

Weil die Haut mit zunehmendem Alter immer dünner wird und Feuchtigkeit verliert, braucht sie Unterstützung von außen. So bleibt sie widerstandsfähig und frühzeitige Trockenheitsfältchen haben keine Chance.

Aber ab wann ist der Einsatz spezieller Anti-Age-Produkte gefragt?

Etwa im Alter von 30 Jahren zeigen sich die ersten Zeichen der Hautalterung. Jetzt dürfen Tages- sowie Nachtpflege etwas reichhaltiger ausfallen und ausgewiesene Inhaltsstoffe für reife Haut wie Hyaluronsäure, Q10 oder Vitamin C enthalten. Daneben bereichern Augencremes, Seren und Ampullen Ihr Pflegeprogramm.

Gibt es ein „zu früh“ für Anti-Age-Pflege?

Ja. Denn Anti-Falten-Cremes könnten für junge Haut zu reichhaltig sein – und Poren sowie Schweißdrüsen verstopfen. Wer ab 20 auf Feuchtigkeitspflege und Schutz in Form eines UV-Filters setzt, macht alles richtig. Abrunden können Sie Ihre Pflegeroutine mit regelmäßigen Peelings und hin und wieder einer Maske, die zum Hauttyp passt.

Haut richtig pflegen, Falten vorbeugen

Falten vorbeugen: Die Haut richtig pflegen

In jungen Jahren kommt es vor allem auf eine gute Pflege-Basis an, um die Haut vor Sonnenlicht zu schützen und Ihre Widerstandskraft zu stärken. Tragen Sie morgens eine Gesichtscreme mit LSF auf und verwenden Sie abends eine typgerechte Nachtcreme.

Doppelt gut: Eincremen und massieren

Wenn Sie Pflegeprodukte gründlich einmassieren, kann die Haut die Inhaltsstoffe optimal aufnehmen. Zum Beispiel so: Zeige- und Mittelfinger neben der Nase auflegen und 10x in einem leichten Bogen nach außen streichen. Danach die Bewegung etwas tiefer weitere 10x wiederholen.

Gesichtsgymnastik: Video-Anleitung für 4 einfache Übungen

Sieht komisch aus, trainiert aber die Gesichtsmuskulatur: In diesem Video lernen Sie vier Gesichtsgymnastik-Übungen kennen, um die Durchblutung anzuregen, die Sauerstoffversorgung der Zellen zu fördern, erste Falten hinauszuzögern und die Wangenmuskeln zu straffen.
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Pflegeprofis für strahlend schöne Haut

Die Typologie der Falten

Sind Sie ein Stirnrunzler oder ziehen Sie öfter mal die Nase kraus? Dann können sich daraus früher oder später Mimikfalten bilden. Häufig geschieht dies durch Lachen, Zwinkern oder angestrengtes Blinzeln. Eine kleine Faltenkunde.

1. Dynamische Falten

Dynamische Falten entstehen durch Gesichtsbewegung wie herzhaftes und regelmäßiges Lachen oder Runzeln der Augenbrauen. Durch den Muskelzug zieht sich auch die Haut zusammen. Geschieht das immer wieder, erscheinen irgendwann typische Mimikfalten. Sie zählen zu den Falten, die sich meist zuerst auf der Haut abzeichnen:

  • Augenfalten wie z. B. Krähenfüße sitzen strahlenförmig an den Augenwinkeln.
  • Nasenfalten (Häschenfalten) zeigen sich beim Lachen als feine Linien zwischen Nasenrücken und -wurzel.
  • Periorale Falten (Plisseefältchen) sind kleine Falten an der Oberlippe.
  • Zornesfalten (Glabellafalten) bilden sich zwischen den Augenbrauen.
  • Stirnfalten verlaufen quer oder senkrecht auf der Stirn.

2. Statische Falten

Diese Falten bilden sich unabhängig vom Mimikspiel. Nämlich dann, wenn die Festigkeit von Haut und Bindegewebe nachlässt und die Konturen absacken. Diese „Schwerkraftfalten“ entstehen, wenn die Hautalterung schon fortgeschritten ist – und können circa ab dem 50. Lebensjahr auftreten. Zu den statischen Falten zählen:

  • Marionettenfalten ziehen sich von den Mundwinkeln zum Unterkiefer
  • Nasolabialfalten verlaufen zwischen Mundwinkel und Nase.
  • Falten am Hals äußern sich meist als horizontale Linien. Sie können diese Falten vorbeugend abmildern, indem Sie die Haut regelmäßig mit Feuchtigkeit versorgen, um ihre Elastizität länger zu erhalten.

    3. Aktinische Falten
    Die Knitterfältchen treten vor allem im Gesicht, am Hals und auf den Händen auf. Die exponierten Stellen sind der Sonne besonders stark ausgesetzt und sollten daher sorgfältig mit Sonnencreme geschützt werden.

Lachfalten: Die schönste Form der Hautalterung

Falten vorbeugen: Lachfalten – die schönste Form der Hautalterung

Ein starker Ausdruck hat viel mit Gesichtsbewegungen zu tun. Mimikfalten können unter anderem durch herzhaftes und regelmäßiges Lachen entstehen. Die gute Nachricht: Lachfalten werden von anderen Menschen als sympathisch und authentisch wahrgenommen.

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