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Welcher Hauttyp bin ich? Machen Sie den Test!

Welcher Hauttyp bin ich? Machen Sie den Test!

Die besten Tipps für eine individuell abgestimmte Hautpflege

Mischhaut oder trockene Haut? Normal, unrein oder empfindlich? Jede Haut hat bestimmte Eigenschaften und Bedürfnisse. Die zu kennen, ist der erste Schritt hin zur perfekten Pflegeroutine für Ihre Gesichtshaut.

Hauttyp bestimmen, gezielt pflegen

So unterschiedlich die Haut, so verschieden die Ansprüche. Entdecken Sie die besten Pflege-Tipps für Ihren Hauttyp.

Schneller Hauttypen-Test: Trocken, sensibel oder fettig?

Sie blicken in den Spiegel und fragen sich: Welcher Hauttyp bin ich? Habe ich trockene Haut oder sensible? Brauche ich leichte oder nährende Pflegeprodukte? Finden Sie es heraus. Klicken Sie auf die Merkmale, die für Ihre Gesichtshaut am ehesten zutreffen und gelangen Sie zu den jeweiligen Pflege-Tipps:

Welcher Hauttyp bin ich?

Welcher Hauttyp bin ich?

Wie sieht Ihre Haut aus? Wie fühlt sie sich an? Haben Sie oft mit Pickelchen zu kämpfen? Äußere Merkmale geben Aufschluss über den natürlichen Hautzustand und ermöglichen es Ihnen, die optimale Pflege zu finden.

Passt Ihre Gesichtspflege zu Ihnen?

Unsere Gesichtshaut braucht Unterstützung, damit sie für alle täglichen Herausforderungen gewappnet ist. Finden Sie heraus, welche Pflege zu Ihrem Hauttyp passt. 

Hauttyp 1: Trockene Haut

Trockener Haut fehlt es in erster Linie an Feuchtigkeit und Lipiden – also Fetten. Das beeinträchtigt sie in ihrer Widerstandsfähigkeit. Deshalb ist trockene Haut wenig elastisch, spannt und neigt in vielen Fällen zu Juckreiz. Auf Umwelteinflüsse reagiert sie häufig mit Irritationen. Mit speziellen Pflegecremes füllen Sie die Feuchtigkeitsdepots. Zudem stellen Sie auch die Lipidbalance wieder her und stärken so die Schutzbarriere der Haut.

So ist trockene Haut:

  • Feinporig und matt
  • Hautunreinheiten treten selten auf
  • Fühlt sich eher rau an
  • Weist hin und wieder schuppige Stellen auf
  • Spannt und neigt zu Juckreiz
  • Reagiert schnell auf äußere Einflüsse, z. B. Temperaturwechsel und neue Kosmetikprodukte
  • Ist häufig sensibel

Gut gewählt: Kosmetik für trockene Haut

Gut gewählt: Kosmetik für trockene Haut

Auf typgerechte Pflege kommt es an. Besonders gut geeignet sind reichhaltige, aber milde Produkte. Ob Creme, Gesichtswasser oder Waschlotion: Verwenden Sie Kosmetik, die speziell für Ihren Hauttyp konzipiert wurde.

Tipps für trockene Haut

  • Lauwarmes Wasser zur Gesichtsreinigung ist besonders hautschonend. Heißes Wasser könnte die Haut zusätzlich austrocknen.
  • Tagescremes mit UV-Filter schützen trockene Haut vor den schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlen.
  • Ein Serum z. B. mit Hyaluronsäure ergänzt Ihre Feuchtigkeitspflege perfekt.
  • Wöchentliche Crememasken runden die Pflegeroutine für trockene Haut ab.

Hauttyp 2: Empfindliche Haut

Je sensibler die Haut, desto mehr irritieren sie äußere Einflüsse wie trockene Heizungsluft, UV-Licht oder Umweltschmutz. Aber auch Parfumstoffe und aggressive Kosmetikprodukte können empfindliche Haut leicht aus dem Gleichgewicht bringen. Der Grund: Die Schutzbarriere dieses Hauttyps ist geschwächt.

Allerdings handelt es sich hierbei eher um einen Zustand als um einen Hauttyp. Das heißt: In Abhängigkeit von äußeren und körperlichen Faktoren kann die Haut hin und wieder sensibel reagieren. Dann benötigt sie eine spezielle Pflege, die schont und zugleich die Hautbarriere stärkt.

So ist empfindliche Haut:

  • Reagiert sensibel auf (Umwelt-)reize
  • Spannt, juckt und brennt
  • Ist oft gerötet, schuppig und rau
  • Neigt zu Entzündungen

Hauptsache sanft und schützend

Hauptsache sanft und schützend

Empfindliche Haut zeigt sich insbesondere im Gesicht. Aus einem einfachen Grund: Gesichtshaut und oft auch das Dekolleté sind äußeren Einflüssen immerzu ausgeliefert – und deshalb auf Schutz in Form von Pflegestoffen und UV-Filtern stärker angewiesen.

Tipps für empfindliche Haut

  • Besonders milde Produkte z. B. mit Mizellen-Technologie sind ideal für empfindliche Haut zum Abschminken. Auch deswegen, weil Rubbeln und Reiben damit nicht nötig sind.
  • Wählen Sie Pflegeprodukte, die frei von eventuell reizenden Inhaltsstoffen (wie z. B. Duftstoffen) sind und die Haut mit einem Lichtschutzfaktor vor Sonnenstrahlung abschirmen.
  • Tupfen Sie Ihre Haut nach der Gesichtsreinigung sanft mit dem Handtuch ab, anstatt es kräftig abzurubbeln.
  • Peelings könnten empfindliche Haut reizen, weshalb sie nur sparsam (nicht häufiger als einmal im Monat) zu empfehlen sind.
  • Um der Haut ein kleines Pflege-Extra zu gönnen, können Sie einmal in der Woche auf eine Reinigungsmaske zurückgreifen.

Hauttyp 3: Normale Haut

Geschmeidig und zart, feinporig und rosig frisch: Normale Haut ist unkompliziert. Sie zeichnet sich durch einen stabilen Säureschutzmantel aus. Äußere Einflüsse machen ihr so schnell nichts aus. Selbst gelegentliche Beauty-Sünden nimmt sie Ihnen nicht übel. Doch um ihr gesundes Erscheinungsbild zu erhalten, braucht auch normale Haut eine Pflegebasis – insbesondere, was Feuchtigkeit und Schutz betrifft.

So ist normale Haut:

  • Feinporig und unproblematisch
  • Rosiger, strahlender Teint
  • Fühlt sich glatt und geschmeidig an
  • Gut durchblutet und elastisch

So schön, so schützenswert!

So schön, so schützenswert!

Mit normaler Haut können Sie sich glücklich schätzen. Damit das lange so bleibt, braucht auch dieser Hauttyp etwas Unterstützung. In erster Linie in Form von Tagescremes mit UV-Filter, die vor frühzeitiger Faltenbildung bewahren.

Tipps für normale Haut

  • Tages- und Nachtpflege halten den Wasser-Fettfilm der Haut im Gleichgewicht, unterstützen bei der nächtlichen Regeneration.
  • 1 bis 2 sanfte Peelings pro Woche entfernen Unreinheiten und abgestorbene Hautzellen und halten so die Porenkanäle frei. Pickel haben keine Chance.
  • Wenn Sie Ihre Gesichtscreme sanft einmassieren, fördern Sie zusätzlich die Durchblutung.
  • Nicht vergessen: Die feine Augenpartie ist auf besondere Pflege angewiesen. Eine intensiv-feuchtigkeitsspendende Creme beugt Trockenheitsfältchen vor. NIVEA Formeln mit Q10 und Kreatin können die Faltentiefe abmildern.

Schwächen und Stärken erkennen

Welcher Hauttyp bin ich? Beantworten Sie diese Frage für sich, um die Pflegeroutine an Ihre Haut anzupassen und zu wissen, was Ihrer Haut guttut – und was nicht. 

Hauttyp 4: Fettige Haut

Überaktive Talgdrüsen, die zu viel Hautfett produzieren – das ist typisch für diesen Hauttyp. Aus dieser verstärkten Produktivität können sich mehrere Probleme ergeben: Die Haut glänzt stark, durch den Überschuss an Talg verstopfen die Poren schneller und weiten sich mitunter aus. Deshalb ist das Risiko für Mitesser und Pickel recht hoch. Fettige Haut muss jedoch nicht zwangsläufig unrein sein.

So ist fettige Haut:

  • Grobporig
  • Glänzend
  • Wirkt fahl
  • Neigt zu Unreinheiten

Die richtige Pflege? Mild und leicht

Die richtige Pflege? Mild und leicht

Finger weg von zu reichhaltiger Pflege! Für ölige Haut ideal: leichte, erfrischende und gleichzeitig feuchtigkeitsspendende Gele und Fluide, idealerwiese mit mattierenden Inhaltstoffen.

Tipps für fettige Haut

  • Abschminken und gründliches Reinigen sind bei fettiger Haut umso wichtiger. Entfernen Sie abends unbedingt Make-up, Schmutz und Talg. So beugen Sie verstopften Poren und der Entstehung von Mitessern und Pickeln vor.
  • 2 Peelings pro Woche entfernen zuverlässig überschüssiges Hautfett und lose Hautschüppchen – die Poren bleiben frei.
  • Nicht komedogene Pflege- und Make-up-Produkte verhindern, dass die Poren zusätzlich verstopfen.
  • Heilerde-Gesichtsmasken absorbieren überschüssiges Hautfett und hinterlassen einen mattierten Teint.
  • SOS-Tipp gegen Hautglanz: ein ölfreier, transparenter Puder, mit dem Sie im Bedarfsfall Ihr Make-up auffrischen können.

Hauttyp 5: Unreine Haut

Fettige Haut führt oft zu einem unreinen Erscheinungsbild. Auch hier sind überaktive Talgdrüsen die Ursache für Hautunreinheiten. Denn: Wenn überschüssiges Hautfett, lose Hautschüppchen und Schmutz verkleben, blockieren die Porenausgänge und Mitesser entstehen. Schädigende Bakterien können durch die ausgeweiteten Poren verstärkt in die Haut eindringen und somit Entzündungen verursachen.

So ist unreine Haut:

  • Verstopfte Poren
  • Helle oder dunkle Mitesser
  • Die Haut glänzt
  • Neigt verstärkt zur Pickelbildung und Entzündung

Wann neigt die Haut besonders zu Pickeln?

Wann neigt die Haut besonders zu Pickeln?

In der Pubertät führen hormonelle Umstellungen zu einer erhöhten Talgproduktion, die mitunter Unreinheiten begünstigt. Im Erwachsenenalter können sich erneut Hormonschwankungen einstellen und unreine Haut hervorrufen.

Tipps für unreine Haut

  • Mit regelmäßiger Reinigung und abgestimmter Pflege beugen Sie der Entstehung von Mitessern und Pickeln am besten vor.
  • Das ideale Reinigungsprodukt: nicht komedogene Anti-Pickel-Peelings für den täglichen Gebrauch. Sie reinigen intensiv und hinterlassen ein reines Hautgefühl.
  • Peel-of-Masken und Clear-Up-Strips mattieren die Haut und befreien von Mitessern.
  • Bloß nicht ausdrücken! Dabei besteht das Risiko, die Haut zu verletzen, die Entzündung zu verschlimmern und Pickelmale entstehen zu lassen.
  • Pickel wegkühlen: Halten Sie kurz einen Eiswürfel auf die entzündete Stelle. Das kann die Schwellung lindern und den Pickel weniger sichtbar machen.
  • Wöchentliche Dampfbäder helfen, die Poren zu öffnen. Hautfett und Schmutz können abfließen.

Hauttyp 6: Mischhaut

Mischhaut heißt so, weil hier zwei Hauttypen zusammenkommen: normale bis trockene Haut und fettige bis unreine Haut. In der T-Zone, also auf Stirn, Nase und Kinn zeigt sich die Haut glänzend und häufig mit Mitessern und Pickeln. Im Gegensatz dazu neigt die Haut an den Wangen eher zu Trockenheit. Die Herausforderung: eine Pflege zu wählen, die auf beide Eigenschaften Ihrer Haut abgestimmt ist.

So ist Mischhaut:

  • Öliger Glanz auf Kinn, Nase und Stirn
  • Unreinheiten und vergrößerte Poren in der T-Zone
  • Feine Poren, Spannungsgefühle und Schuppungen im Wangenbereich

Große Unterschiede?

Große Unterschiede?

Wenn sich die Hautmerkmale in der T-Zone erheblich von denen an den Wangen unterscheiden, kombinieren Sie am besten zwei Pflegeprodukte: eines, um die trockenen Hautzonen mit Feuchtigkeit zu versorgen und ein anderes, das den fettigen Partien den Glanz nimmt.

Tipps für Mischhaut

  • Wählen Sie entweder zwei verschiedene Pflegeprodukte oder eines, das speziell auf die Bedürfnisse von Mischhaut abgestimmt ist.
  • Verwenden Sie statt heißem oder eiskaltem Wasser lieber lauwarmes, damit die trockenen Hautzonen nicht weiter austrocknen.
  • Multimasking ist geradezu perfekt für Mischhaut. Kombinieren Sie verschiedene Masken, um die unterschiedlichen Hautareale typgerecht zu versorgen. Für die T-Zone eignen sich reinigende Masken (z. B. mit Heilerde). Trockene Wangen verwöhnen Sie im Idealfall mit reichhaltigen Crememasken.
  • Bei der Make-up-Wahl gilt: Bevorzugen Sie nicht komedogene Produkte mit pflegenden Inhaltsstoffen. Vor allem die glänzenden Hautpartien gilt es, nach der Grundierung mit Puder zu mattieren.

Junge und reife Haut: Gehen Sie mit der Zeit

Jede Haut verändert sich mit den Jahren und hat in manchen Lebensphasen spezielle Bedürfnisse. Seien Sie aufmerksam und passen Sie die Pflege an Ihren Hautzustand an, um die Schönheit Ihrer Haut zu bewahren.  

Hauttyp 7: Junge Haut

Im Teenageralter verändert sich der Körper. Die Hormone stellen sich um, Talg- und Schweißdrüsen sind überaus aktiv. Das hat Auswirkungen auf das Erscheinungsbild der Haut. Mitesser und Pickel sprießen scheinbar über Nacht.

Die Rede ist von Akne, genauer: Acne vulgaris – bis zu 85 Prozent der Jugendlichen sind in der Pubertät von vermehrter Pickel- und Pustelbildung sowie fettiger Haut betroffen. Meist leiden sie nur kurzzeitig unter dieser häufig harmlos verlaufenden Akne-Form.

So ist junge Haut:

  • Ölig glänzend – insbesondere in der T-Zone
  • Neigt verstärkt zu Mitessern und Pickeln
  • Empfindlich gegenüber äußeren Reizen

Schutz und Pflege für Teenagerhaut

Schutz und Pflege für Teenagerhaut

Eine Tagespflege führt zu noch mehr Pickeln? Fehlanzeige. Auch unreine Teenagerhaut braucht Feuchtigkeit und Schutz, also eine Gesichtscreme mit UV-Filter und bestenfalls auch Antioxidantien. Es empfehlen sich allerdings leichte, nicht komedogene Pflegeformeln.

Tipps für junge Haut

  • Milde Reinigungsprodukte sind die ideale Wahl. Denn zu aggressive Waschgele etwa können eine gegenteiligen Effekt haben und die Talgproduktion noch weiter anregen.
  • Antibakterielle Formeln sind bei Pickeln optimal, weil sie Unreinheiten effektiv bekämpfen.
  • So wenig wie möglich ins Gesicht fassen. Denn: Über die Finger gelangen Bakterien auf die Haut, die Pickel begünstigen können.
  • Ausdrücken ist keine gute Idee. Stattdessen empfehlen sich professionelle Hautreinigungen im Kosmetikstudio.
  • Anti-Glanz-Tipp: Blotting Paper in die Handtasche stecken. Die Löschpapierchen schenken einen matten Teint in Sekundenschnelle. Einfach die glänzenden Hautpartien damit abtupfen.

Hauttyp 8: Reife Haut

Mit zunehmendem Alter wandelt sich die Hautstruktur, was mehrere Prozesse verlangsamt. Zellstoffwechsel und Talgdrüsen fahren ihre Aktivität herunter. Es braucht mehr Zeit, bis sich die Haut regeneriert und die Zellen können Feuchtigkeit nicht mehr so gut speichern.

Hinzu kommen eine Reihe von Umweltfaktoren, die den Alterungsprozess der Haut vorantreiben, z. B. UV-Strahlung und Luftverschmutzung. Reife Haut benötigt darum zweierlei: reichhaltige Pflegeformeln, die sie mit Lipiden und Feuchtigkeit versorgen. Gleichzeitig sollte Anti-Age-Pflege vor schädlichen Einflüssen schützen und die Haut bei der Regeneration unterstützen.

So ist reife Haut:

  • Wenig elastisch
  • Mangel an Feuchtigkeit
  • Linien und Falten sind sichtbar
  • Äderchen schimmern durch
  • Pigmentflecken treten auf

Nicht vergessen: Gesicht, Hals und Dekolleté

Nicht vergessen: Gesicht, Hals und Dekolleté

Hautalterung betrifft nicht nur das Gesicht: Hände, Hals und Dekolleté weisen oft zuerst Hautveränderungen auf. Vor allem die Sonne hinterlässt hier recht früh Spuren in Form von Pigmentierungen. Vergessen Sie nicht, diese anspruchsvollen Partien bei der Pflege zu berücksichtigen.

Tipps für reife Haut

  • Achten Sie bei Ihrer Tagescreme auf einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor. UV-Strahlung lässt Ihre Haut schneller altern.
  • Mit einem sanften Peeling einmal pro Woche kurbeln Sie die Durchblutung an. Das kommt auch der Zellerneuerung zugute.
  • Verwenden Sie eine spezielle Augenpflege: Mimikfältchen werden an den Augen als erstes sichtbar.
  • Feuchtigkeitsspendende Seren und reichhaltige Masken mit hochwertigen Ölen verwöhnen reife Haut ausgiebig.
  • Bevorzugen Sie Pflegeprodukte mit Hyaluronsäure, Q10 und Vitamin C, die speziell für reife Haut entwickeln wurden.

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