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Hautpflege von Kopf bis Fuß: Die besten Tipps

Hautpflege von Kopf bis Fuss: Die besten Tipps

So bleibt Ihre Haut lange schön und geschmeidig

Wie oft sollte ich mich eincremen? Wieso braucht das Gesicht eine andere Hautpflege als der Körper? Und kann ich meine Haut überpflegen? Antworten auf diese Fragen, Tipps und Mythen rund um die ideale Pflege der Haut finden Sie hier.

Ihre Haut rundum gepflegt mit NIVEA

Jede Hautpartie benötigt eine individuelle Hautpflege – stöbern Sie durch alle Tipps oder springen Sie direkt zu dem Thema, das Sie am meisten interessiert.

Welche Pflege passt zu meinem Hauttyp?

Haut ist nicht gleich Haut. Sie unterscheidet sich in ihren Erscheinungsmerkmalen und Pflegebedürfnissen. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Hauttypen, ihre Eigenschaften und Bedürfnisse – damit Sie Ihre Haut optimal pflegen können.

Gute Nacht: Gesichtspflegeroutine vor dem Zubettgehen

Die richtige Pflege am Abend unterstützt die Haut in der Nacht. Wir zeigen in der Video-Anleitung, welche Schritte dabei essentiell sind.

Guten Morgen: Gesichtspflegeroutine nach dem Aufstehen

Schauen Sie mal! Diese Video-Anleitung hilft Ihnen dabei, mit gepflegter Haut und frischem Teint in den Tag zu starten.

Das kleine Gesichtspflege-FAQ

1. Was ist der Unterschied zwischen Tages- und Nachtpflege? 
Tagsüber braucht die Haut in erster Linie Schutz und Feuchtigkeit. In der Nacht, wenn die Zellregeneration auf Hochtouren läuft, darf die Creme ruhig reichhaltiger ausfallen. Denn dann ist die Haut besonders aufnahmefähig für Pflegestoffe.

2. Benötige ich eine spezielle Augenpflege?
Die Haut rund um die Augen ist sehr fein und besitzt nur wenig Unterhautfettgewebe. Deshalb reagiert sie besonders sensibel auf äußere Einflüsse und benötigt spezielle Pflege. Eine Augencreme kann helfen, Fältchen oder Schwellungen abzumildern.

Warum ist Abschminken so wichtig?
Nicht nur Make-up muss am Abend wieder runter. Auch Schweiß, Schmutz und Talg lagern sich im Laufe des Tages auf dem Gesicht ab. Abschminken, also das Befreien der Poren von diesen Rückständen, ist quasi der Basisschritt für eine reine, gesunde und geschmeidige Gesichtshaut.

Was bewirken Peelings?
Ein Peeling reinigt porentief und löst Hautschüppchen von der Oberfläche. Bei regelmäßiger Anwendung (je nach Hauttyp 1- bis 2-mal pro Woche) lassen sich so Unreinheiten vorbeugen. Darüber hinaus regt die Massage mit Peeling-Partikeln die Durchblutung an und fördert einen frischen Teint.

Gesichtsgymnastik: Video-Anleitung für 4 Fitnessübungen

Anschauen und nachmachen: Dieses kleine Gesichtsyoga-Programm für Wangen, Stirn, Lippen, Hals und Augen bringt nicht nur die Gesichtsmuskulatur in Form, sondern macht auch Spaß. Hilft Gesichtsgymnastik gegen Falten?

5 Tipps für ein schönes Dekolleté

  1. So zart wie das Gesicht: Wussten Sie, dass die Haut am Dekolleté sehr ähnlich beschaffen ist wie im Gesicht? Verwenden Sie für diese Partie deshalb am besten die gleichen Hautpflegeprodukte.
  2. Richtig reinigen: Waschen Sie Ihr Dekolleté täglich mit einem milden Reinigungsprodukt für das Gesicht.
  3. Regelmäßig eincremen: Die Haut am Dekolleté ist sehr dünn und sensibel. Sie besitzt kaum Unterhautfettgewebe und nur wenige Talg- und Schweißdrüsen. Zeichen der Hautalterung zeigen sich hier häufig recht früh. Das macht eine reichhaltige Pflege auch für Hals und Dekolleté besonders wichtig.
  4. Vor Sonne schützen: Das Dekolleté ist ständig äußeren Einflüssen ausgesetzt. Beugen Sie Hautschäden und lichtbedingter Faltenbildung vor und tragen Sie insbesondere im Frühling und Sommer eine Creme mit UV-Filter auf.
  5. Gelegentlich peelen: Peelings und Massagen mit einer Körperbürste fördern die Durchblutung und sorgen für streichelzarte Haut.

Anti-Age-Pflege: Bewahren Sie die Schönheit Ihrer Haut

Je früher Sie Anti-Falten-Creme benutzen, desto besser? Klingt zunächst logisch. Schließlich kann man den Alterungsprozess der Haut doch gar nicht früh genug ausbremsen, oder?

Ab wann sind Anti-Age-Cremes sinnvoll?

Reife Haut benötigt intensivere Zuwendung als jüngere. Pflegeserien für die ältere Zielgruppe sind daher wesentlich reichhaltiger – und zu gehaltvoll für jugendliche Haut.

Hautpflege ab 20 sollte Schutz vor äußeren Einflüssen und Feuchtigkeitszufuhr vereinen. Was Sie jetzt brauchen: eine Tagescreme mit LSF und eine Nachtcreme, die zu Ihrem Hauttyp passt.

Gut zu wissen: Wer bereits mit 20 ausgewiesene Anti-Age-Kosmetik für reife Haut verwendet, riskiert ein „Überpflegen“ der Haut. Schweißdrüsen und Poren könnten verstopfen und die Aktivität der Hautzellen beeinflusst werden.

Hautpflege ab 30 sollte reichhaltiger ausfallen und neben Feuchtigkeit und Schutz auch altersgerechte Inhaltsstoffe bieten. Ab Mitte 30 ist der Einsatz einer Anti-Age-Pflegeserie mit Wirkstoffen wie Hyaluronsäure, Vitamin C und Q10 sinnvoll.

Was Sie jetzt brauchen: eine schützende Tagescreme, eine regenerierende Nachtcreme, intensiv pflegende Seren und im Idealfall auch eine spezielle Augencreme.

Anzeichen der Hautalterung

  • Trockenheitsfältchen unter den Augen
  • Mimikfalten auf der Stirn, um Augen und Mund
  • Ein weniger pralles Hautgefühl
  • Die Haut verliert ihr jugendliches Strahlen
  • Pigmentflecken entstehen
  • Äderchen scheinen rötlich durch die Haut
  • Rauere Hautoberfläche, tiefere Falten
  • Schlechtere Wundheilung
  • Die Haut ist empfindlicher

Wie und warum altert unsere Haut überhaupt?

Es sind zwei Einflussfaktoren, die den Alterungsprozess unserer Haut maßgeblich bestimmen:

  • Innere Faktoren: Mit zunehmenden Alter benötigt die Haut mehr Zeit für ihre Regeneration. Das führt zu strukturellen Veränderungen im Gewebe: Schützende Fette und Feuchtigkeit gehen verloren, die Durchblutung nimmt ab. Diese Umstellungen im Organismus zeigen sich mit der Zeit auf der Haut: Sie büßt an Volumen, Geschmeidigkeit und Spannkraft ein – erste Fältchen entstehen.
  • Äußere Faktoren: Sonnenlicht, Luftverschmutzung und ein ungesunder Lebensstil leisten den sichtbaren Zeichen der Hautalterung zudem erheblich Vorschub. Sie setzen freie Radikale frei, die den Hautzellen schaden und die Faltenbildung beschleunigen.

Hautpflege und Sonnenschutz gehen Hand in Hand

Neben sorgfältiger Pflege ist auch ein zuverlässiger Schutz vor den UV-Strahlen der Sonne Voraussetzung für streichelzarte und gesunde Haut. Was es dabei zu beachten gilt, erfahren Sie hier.

Sonne im Herzen und auf der Haut

Sonne im Herzen und auf der Haut

Genießen Sie die Sonne – und schützen Sie Ihre Haut. In Sachen Sonnenschutz sollten Sie immer auf Nummer sicher gehen und insbesondere an Sommertagen einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor (LSF 30 bis 50+) auftragen.

Sonne auf der Haut: Genuss in Maßen

Sonne macht glücklich, munter und ist lebenswichtig. Wir brauchen ihr Licht, um Vitamin D zu produzieren und das Gute-Laune-Hormon Serotonin zu bilden.

Trotz dieser Sonnenseiten nicht zu vergessen: UV-Licht birgt Risiken und sollte nur in Maßen auf die ungeschützte Haut gelangen. Denn zu viel Sonnenstrahlung erhöht das Risiko für:

Mit ausreichend Sonnencreme auf der Haut können wir die sonnigen Momente des Lebens voll auskosten. Wichtig ist, dass wir den Schutzfaktor typgerecht wählen. Als Faustregel gilt: Je heller Ihre Haut, umso höher sollte der Lichtschutzfaktor Ihrer Sonnencreme sein. Insgesamt wird zwischen sechs Sonnen-Hauttypen unterschieden.

Wie lange kann ich in der Sonne bleiben?

Wie lange kann ich in der Sonne bleiben?

Eigenschutzzeit mal Lichtschutzfaktor ergibt die Zeit in Minuten, die Sie die Sonne sicher genießen können. Ein Rechenbeispiel: Verwenden Sie bei heller Haut mit einer Schutzzeit von 10 Minuten einen LSF von 30, kommen Sie auf eine Sonnenzeit von 300 Minuten bzw. 5 Stunden.

Hätten Sie es gewusst? 5 Sonnenfakten

  • Schlechtwetter schützt nicht vor Sonnenbrand. Es schiebt sich eine Wolkendecke vor die Sonne? Kein Grund, sich nicht einzucremen. Ein Großteil der UV-Strahlung (je nach Bewölkung bis zu 90 Prozent) dringt auch durch Wolken.
  • Die Haut bräunt trotz hohem LSF. Zwar langsamer, dafür aber gesünder und der Sommerteint hält sogar länger.
  • Schatten schirmt nur einen Teil der Lichtmenge ab. Bis zu 50 Prozent der UV-Strahlung gelangt auch an schattigen Plätzen auf unsere Haut, weil sie etwa durch Sand oder Wasser reflektiert wird.
  • Nachcremen verlängert nicht die Schutzzeit. Lichtschutzfaktor und Eigenschutzzeit bestimmen, wie lange wir in der Sonne bleiben können. Nachcremen ist etwa alle zwei Stunden oder direkt nach dem Baden notwendig. Wichtig: Der Schutz verlängert sich nicht, lässt sich aber nur durch Nachcremen aufrecht erhalten.
  • Auch gebräunte Haut braucht UV-Schutz. Vorgebräunt verfügt die Haut über eine längere Eigenschutzzeit. UV-Strahlung gefährdet sie dennoch – mit Sonnenschutzprodukten sind Sie auf der sicheren Seite.

Warum unterschiedliche Sonnencremes für Gesicht und Körper sinnvoll sind

Grundsätzlich ist es immer besser, das Gesicht mit einer normalen Sonnencreme vor UV-Strahlung zu schützen, als gar keine zu verwenden. Allerdings ist die Gesichtshaut deutlich feiner und sensibler als am Körper. Eine spezielle Sonnencreme fürs Gesicht ist genau darauf abgestimmt:

  • Die Creme hat eine leichtere Textur. Somit können die im Vergleich zum Körper größeren Hautporen nicht so leicht verstopfen verstopfen.
  • Sonnencreme fürs Gesicht spendet Feuchtigkeit und hinterlässt weder einen öligen Film noch weiße Rückstände auf der Haut.
  • Ein Produkt mit mattierenden Eigenschaften verhindert glänzende Haut im Gesicht.

Duschen, Cremen, Peelen: Tipps zur Körperpflege

Duftende Cremes, entspannende Bäder: Mit der richtigen Körperpflege fühlen wir uns wohl in unserer Haut und können uns täglich Verwöhnmomente schaffen. Wir verraten, was bei der Reinigung, der Rasur und der Pflege zu beachten ist.

Duschen oder Baden – was ist gesünder?

Duschen oder Baden? Was ist gesünder?

Eine kurze Dusche kurbelt den Kreislauf an und ist schonender zur Haut als ein ausgiebiges Bad. Aber auch ein warmes Vollbad hat seine Vorteile: Es entspannt die Muskulatur und kann sogar erste Erkältungssymptome reduzieren.

5 Tipps: So wird Duschen noch hautschonender

  1. Um die Haut nicht übermäßig zu strapazieren, gilt: so lange wie nötig, aber so kurz wie möglich duschen.
  2. Die Wassertemperatur sollte nicht zu hoch, aber noch angenehm warm sein – immerhin zählt das Duschen zu den kleinen Wellness-Momenten des Alltags.
  3. Nutzen Sie für die Intimpflege spezielle Waschprodukte und für den Rest des Körpers Duschgel.
  4. Verwenden Sie Duschgele, die auf die Bedürfnisse Ihrer Haut abgestimmt sind. Bei sensibler Haut greifen Sie auf pH-angepasste Pflegeduschen zurück.
  5. Tupfen Sie die Haut mit dem Handtuch nur sanft trocken, nicht stark rubbeln.

Welche Enthaarungsmethode passt zu Ihnen?

Damit die Haut an Beinen und Achseln samtweich wird, lässt sich die erfrischende Dusche oder das entspannende Bad hervorragend mit einer Rasur verbinden – oder bevorzugen Sie eine andere Enthaarungsmethode? Hier finden Sie für jedes der Pflegerituale die wichtigsten Tipps:

Nicht vergessen: Feuchtigkeitsspendende Pflege

Nicht vergessen: Feuchtigkeitsspendende Pflege

Nach dem Duschen, Baden oder nach der Rasur verlangt die Haut nach Feuchtigkeit. Haben Sie sehr trockene Haut, dann sind Pflegeformeln mit Hyaluronsäure oder Dexpanthenol zu empfehlen.

Für jeden Typ das passende Produkt

Tägliches Eincremen ist ein schönes und wichtiges Pflegeritual. Aber wissen Sie auch, welcher Pflegetyp Sie sind? Mit einem Produkt, das auf Ihre Bedürfnisse und Gewohnheiten abgestimmt ist, können Sie Ihre Routine noch verbessern:

  • Für Eilige: Morgens muss es bei Ihnen schnell gehen, aber auf ausreichende Pflege wollen Sie nicht verzichten? Dann könnten In-Dusch Lotionen das Richtige für Ihre Morgen-Routine sein. Sie versorgen die Haut bereits unter der Dusche mit Feuchtigkeit – das spart Zeit. Einfach auftragen und abspülen.
  • Für Genießer: Body Mousses haben eine schaumig-leichte Konsistenz und sorgen für ein extraweiches Hautgefühl. Tipp: Noch geschmeidiger wird die Haut, wenn Sie zuvor ein Körperpeeling verwenden. So kann die Haut die Pflegestoffe noch besser aufnehmen.
  • Für Anspruchsvolle: Wenn Ihnen eine Körpercreme nicht ausreicht, etwa weil sich Ihre Haut sehr trocken anfühlt, kommt ein Körperöl infrage.

Mit Cremes und Ölen das Hautbild verschönern

Sie möchten etwas gegen Orangenhaut tun? Spezielle Pflegeprodukte können neben Sport und einer ausgewogenen Ernährung eine sinnvolle Ergänzung bei einem Anti-Cellulite-Programm sein.

  • Bei Anti-Cellulite-Massagen sind Produkte mit Q10-Pflegeformeln empfehlenswert. Diese spenden Feuchtigkeit und können einen hautstraffenden Effekt haben.
  • Massieren Sie Lotion, Creme oder Öl sanft in die Haut von Beinen, Po und Armen ein. Gehen Sie in kreisenden Bewegungen vor. Der Massageeffekt lässt sich verstärken, indem Sie die Fingerknöchel oder einen rauen Handschuh verwenden.
  • Die Massage regt Lymphfluss und Durchblutung an. Dadurch lässt sich das äußere Erscheinungsbild der Haut optimieren.

Peeling für samtweiche Beine

Peeling für samtweiche Beine

Ein regelmäßiges Peeling ist effektiv bei trockenen Beinen. Es entfernt lose Schüppchen und bringt rosig-zarte Haut zum Vorschein. Gehen Sie dabei jedoch behutsam vor. Eine Anwendung pro Woche genügt.

4 Gründe für trockene Beine

  • Kaltes Wetter: Wer ohnehin zu trockener Haut neigt, ist an Schienbeinen und Knien im Winter umso empfindlicher. Achten Sie auf reichhaltige Pflege.
  • Raumklima: Auch trockene Heizungsluft belastet die Haut. Tipp: Regelmäßiges Stoßlüften und ein Luftbefeuchter verschaffen Abhilfe.
  • Falsche Kleidung: Bei rauen Stoffen und engen Hosen kann die Luft nicht zirkulieren, was zu Feuchtigkeitsverlust führt. Bevorzugen Sie weite Kleidung und fließende, weiche Stoffe.
  • Veranlagung: Auch die Gene beeinflussen den Zustand unserer Haut. Hellhäutige Menschen leiden häufiger unter trockenen Beinen als dunkelhäutige.

Trockene Ellenbogen? Das steckt dahinter

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum gerade die Haut an den Ellenbogen oft so rau ist? Das kann folgende Ursachen haben:

  • An den Ellenbogen wird die Haut besonders stark beansprucht. Immer wieder reiben verschiedene Materialien an ihr. Außerdem legen wir das Gelenk oft auf den Tisch oder stützen uns darauf ab. Dann lastet zusätzlich ein hoher Druck auf Haut und Knochen.
  • Auch ständige Bewegung ist ein Grund für Trockenheit. Denn die dünne Haut in dieser Partie dehnt sich jedes Mal, wenn wir die Arme beugen. Diese Spannung kann zu spröder, rissiger Haut führen.

Tipps für zarte Haut an Händen und Füssen

Unsere Füße tragen uns durchs Leben, die Hände erleichtern uns den Alltag – und bekommen doch nicht immer die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Erfahren Sie, wie die optimale Hautpflege-Routine für schöne Hände und Füße aussieht.

Das zeichnet unsere Hände aus

Das zeichnet unsere Hände aus

Unsere Hände sind fast so empfindlich wie die Haut im Gesicht. Im Alltag werden sie jedoch deutlich mehr belastet: Beim Kochen oder Werkeln, bei Wärme oder Kälte. Zum Glück kann die richtige Pflege vor dem Austrocknen schützen.

Hände gut – alles gut: Tipps für die ideale Handpflege

  • Die richtige Handhygiene: Verwenden Sie beim Händewaschen ein mildes Reinigungsprodukt mit natürlichen Pflegeölen und tragen Sie anschließend eine Handcreme auf – so verhindern Sie, dass die Haut austrocknet.
  • Regelmäßig Eincremen: Äußere Einflüsse wie Sonne oder Kälte strapazieren die natürliche Hautschutzbarriere, sodass die Hände schneller austrocknen. Besonders dünn ist die Haut am Handrücken, da sie hier nur wenig Fettgewebe hat. Dadurch werden erste Fältchen hier schneller sichtbar. Vorzeitiger Hautalterung lässt sich mit der passenden Handcreme vorbeugen.
  • Verwöhnendes Handbad: Schenken Sie Ihren Händen ab und zu eine kleine Auszeit und baden Sie Ihre Hände für 10 Minuten in einer Schale mit warmem Wasser und 3-4 EL Öl, zum Beispiel Mandelöl. Danach vorsichtig trockentupfen, um die Haut nicht zu reizen. Verbliebenes Öl einfach einziehen lassen.
  • Gepflegte Nägel: Auch die Nagelpflege trägt zum Erscheinungsbild schöner Hände bei. Idealerweise kürzen Sie Ihre Nägel mit einer Nagelschere und feilen Sie danach in die gewünscht Form. Wer mag, kann zusätzlich Nagellack verwenden.

Einfache Tipps gegen raue Hände und Füße

Das hilft bei trockenen Händen:

  • Die richtige Temperatur beim Händewaschen: Achten Sie bei der Handwäsche darauf, dass Sie maximal lauwarmes Wasser verwenden, um die Haut nicht noch unnötig zu strapazieren.
  • Pflegeauszeit mit einer Handmaske: Massieren Sie Ihre Hände großzügig mit einer Handcreme oder einem reichhaltigen Öl in kreisenden Bewegungen ein. Warten Sie, bis die Creme vollständig eingezogen ist: Sie werden spüren, wie dankbar die Haut die Creme aufnimmt.

Das hilft bei trockenen Füßen:

  • Atmungsaktive Schuhe: Damit vermeiden Sie eine erhöhte Schweißbildung am Fuß. Denn ist die Haut dauerhaft zu feucht, leidet die Hautbarriere, wodurch die Haut austrocknen kann. Auch das Risiko für Fußpilz steigt.
  • Intensivkur für die Nacht: Tragen Sie vor dem Schlafengehen großzügig Body Lotion oder Fußcreme auf, ziehen Sie dicke Baumwollsocken darüber und lassen Sie die Creme über Nacht einwirken. Am nächsten Morgen sind die Füße streichelzart.

Wie entstehen trockene Füße und Hornhaut?

Wie entstehen trockene Füße und Hornhaut?

An den Füßen befinden sich nur wenige Talgdrüsen, die die Haut mit Fett versorgen. So trocknen sie besonders schnell aus. Ist der Fuß über eine längere Zeit starker Belastung ausgesetzt, z. B. durch zu enge Schuhe, bildet sich Hornhaut. Tipp: Laufen Sie im Sommer öfter mal Barfuß.

Die richtige Pflege für schöne Füße

  • Wohltuendes Fußbad: Gönnen Sie Ihren Füßen ab und zu mal ein kleine Auszeit. Dafür baden Sie Ihre Füße für 10 Min. in etwa 35 Grad warmem Wasser. Für einen angenehmen Duft können Sie einige Tropfen ätherisches Öl dazugeben. Das warme Wasser weicht die Haut auf, Hornhaut lässt sich besser abrubbeln.
  • Verwöhnende Fußmassage: Nehmen Sie eine Feuchtigkeitscreme oder ein reichhaltiges Öl, zum Beispiel Kokosöl, und massieren Sie das Produkt mit leichtem Druck in kreisenden Bewegungen in die Haut ein.
  • Gepflegte Nägel: Zu schönen Füßen gehören auch die passenden Nägel. Halten Sie Ihre Fußnägel in Form und machen Sie regelmäßig eine regelmäßige Pediküre.

Verwöhnende Pflege-Extras: Kosmetik selber machen

Beauty-Produkte selbst herstellen? Das geht ganz einfach: Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihr Hautpflege-Programm um Verwöhnmomente mit DIY-Kosmetik aus natürlichen Zutaten ergänzen können.

Die wichtigsten Utensilien für selbstgemachte Kosmetik

  • Schälchen zum Mischen
  • Küchenwaage
  • Tee- oder Esslöffel
  • Töpfe verschiedener Größe (für ein Wasserbad)
  • Spatel oder Löffel zum Abfüllen von Masken
  • Trichter zum Abfüllen von Flüssigkeiten
  • Fläschchen oder Döschen zum Aufbewahren
  • Pinsel zum Auftragen von Masken

Gut zu wissen: Haltbarkeit und Lagerung

  • Je nach ihrer Zusammensetzung ist DIY-Kosmetik unterschiedlich lange haltbar. Weil jedoch größtenteils frische Zutaten verarbeitet werden, sollten Sie selbstgemachte Kosmetik nach Möglichkeit umgehend aufbrauchen. Bereiten Sie deshalb immer nur kleinste Mengen zu.
  • Ob Badezusätze, Gesichtsmasken oder Peelings: Die selbst gemachten Beauty-Extras müssen ohne Konservierungsstoffe auskommen, was die Haltbarkeit bei Zimmertemperatur stark einschränkt. Lagern Sie Vorräte im Kühlschrank und verbrauchen Sie Ihre DIY-Kosmetik binnen 24 Stunden.

Video-Tutorial: Peeling für jeden Hauttyp

Schnell und einfach: Im Handumdrehen und mit nur wenigen Zutaten können Sie ein Körperpeeling selbst anrühren. Wir verraten Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie es zubereiten und anwenden.