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Mitesser entfernen: Tipps für reine Haut

Mitesser entfernen: Tipps für reine Haut

Verstopften Poren vorbeugen und Unreinheiten loswerden

Tipps gegen Mitesser gibt es viele, doch welche helfen wirklich und welche nicht? Mit diesen Reinigungs- und Pflegeprodukten sowie Hausmitteln können Sie verstopfte Poren schonend befreien und der Bildung von Pickeln effektiv entgegen wirken.

Was tun gegen Mitesser? Tipps für reine Haut

Mit Hausmitteln wie Masken und Dampfbädern können Sie verstopfte Poren öffnen, sodass Ablagerungen abließen können. So lässt sich ein reineres Hautbild unterstützen und der Entstehung von Pickeln vorbeugen.

Mitesser entfernen: Dos und Don‘ts

  • Wärme gegen Mitesser: Durch Dampfbäder weiten sich die Porenausgänge. Alternativ können Sie auch eine mit warmen Wasser getränkte Kompresse auflegen. Danach lassen sich die Poren einfacher reinigen und Mitesser entfernen – z. B. mit einem sanften Gesichtspeeling, das einmal wöchentlich zur Anwendung kommt. 
  • Hilfsmittel einsetzen: Auf Nummer sicher gehen Sie mit Clear-up Strips (eine Art Mitesser-Pflaster) für Nase, Kinn und Stirn oder einem speziellen Mitesser-Quetscher aus der Apotheke. Diese reinigen verstopfte Poren schonend und effektiv. 
  • Mitesser einfach abziehen: Peel-off-Masken reinigen ebenfalls hautschonend und effektiv. Dabei kommt eine gelartige Masse zum Einsatz. Nach dem Trocknen lässt sich der dünne Maskenfilm samt Unreinheiten und überschüssigem Talg einfach abziehen.
  • Aus Sorge vor verstopften Poren die Pflegecreme weglassen? Das ist nicht sinnvoll. Achten sie beim Kauf ihrer Pflegecreme jedoch darauf, dass sie auf ihren Hauttyp abgestimmt ist und die Bezeichnung „nicht komedogen“ trägt. Das bedeutet, dass diese Creme keine Mitesser hervorruft. 
  • Mitesser ausdrücken? Mitesser mit den Fingern zu bearbeiten, ist keine gute Idee. Die gequetschte Haut könnte mit Rötungen und Pickeln reagieren. Zu groß ist die Gefahr für Wunden, Infektionen und eventuelle Narben. 
  • Gut zu wissen: Mitesser bilden sich durch die natürliche Hautfettproduktion immer wieder neu. Daher werden sie einige Zeit nach dem Entfernen wieder sichtbar. Durch eine dem Hauttyp entsprechende Pflegeroutine, können sie verstopfte Poren aber in Schach halten und ein reines Hautbild fördern.

Mitesser entfernt am besten der Profi

Mitesser entfernt am besten der Profi

Lassen Sie Ihrer Haut zuliebe lieber den Kosmetiker die Mitesser entfernen. Er öffnet die Poren und entfernt die Mitesser fachgerecht. Danach wird die behandelte Hautpartie desinfiziert und geklärt. Bei Bedarf lassen spezielle Pflegeprodukte Rötungen schneller abklingen.

Was sind Mitesser und wie entstehen sie?

Plötzlich tauchen Mitesser auf Nase, Stirn und Kinn auf: Doch warum und wie entstehen diese kleinen schwarze Punkte eigentlich und was unterscheidet sie von einem Pickel?

Was Sie über Mitesser wissen sollten

Unter der Hautoberfläche arbeiten Talgdrüsen unentwegt. Sie geben ein fettiges Sekret, das sogenannte Sebum, über die Poren an die Hautoberfläche ab.

Produziert die Haut zu viel Sebum, kleben lose Hautschüppchen, die sonst abgefallen wären, zusammen. In der Porenöffnung bildet sich ein Pfropf, der die Pore verschließt – der sogenannte Mitesser.

Warum sind manche Mitesser weiß, andere schwarz?

  • Die „geschlossenen Weißköpfe“ oder „Whiteheads“ sitzen in einer Pore, deren Ausgang verschlossen ist. Die verstopfte Pore erscheint weiß. 
  • Bei den „offenen Schwarzköpfen“ oder „Blackheads“ ist der Porenausgang durch den Druck des angestauten Sekrets bereits aufgebrochen. Kommt der in der Pore eingelagerte Hautfarbstoff Melanin in Kontakt mit der Luft, verfärbt er sich dunkel. Die verstopfte Pore erscheint schwarz.

Unter welchen Umständen entsteht aus einem Mitesser ein Pickel?

Anders als Pickel sind Mitesser nicht entzündlich. Die Haut rötet sich nicht, es bildet sich kein Eiter und kein Druckschmerz. Allerdings sind verstopfte Poren die Grundlage für Pickel.

Denn: Der gestaute Talg bietet Keimen einen idealen Nährboden. Durch die Bedingungen in der verschlossenen Pore vermehren sich bestimmte Bakterien besonders stark. Die dabei von ihnen gebildeten Stoffe verursachen eine Entzündung. Diese wird als Rötung und Schwellung sichtbar – dem Pickel.

Mitesser – auch eine Frage des Hauttyps

Mitesser - eine Frage des Hauttyps

Insbesondere Mischhaut und fettige Haut neigt zu Unreinheiten wie Mitessern. Die Haut produziert zu viel Öl, das zusammen mit abgestorbenen Hautschüppchen den Porenausgang verstopfen kann.

Diese Areale sind am häufigsten betroffen

Einige Bereiche des Körpers neigen eher zu Mitessern als andere. Der Grund dafür liegt in der Verteilung der Talgdrüsen. In den Hautzonen, wo sich besonders viele dieser Drüsen befinden, wird auch besonders viel Hautfett abgegeben. Damit steigt die Gefahr, dass die Poren verstopfen. 

Zu diesen Hautpartien zählen:

Mitesser, Pickel, Akne: Ein Teenagerproblem?

Mitesser, Pickel, Akne: Ein Teenagerproblem?

Vermehrt treten Mitesser und Pickel im Teenageralter auf. Aber auch ältere Menschen können von Pickeln betroffen sein, besonders Frauen. Denn hormonelle Schwankungen etwa in der Schwangerschaft oder während der Menopause gelten als Pickelauslöser Nummer eins.

Faktoren für Mitesser

  • Hormone: Gerät das hormonelle Gleichgewicht ins Wanken, beeinflusst das auch die Aktivität der Talgdrüsen. So können Hormone: Gerät das hormonelle Gleichgewicht ins Wanken, beeinflusst das auch die Aktivität der Talgdrüsen. So können Stress und Hormonschwankungen durch Pubertät, Schwangerschaft oder Zyklus Mitesser begünstigen.
  • Fast-Food, Zucker und Co.: Viele Menschen stellen fest, dass sich eine ungesunde Ernährung mit zu viel Fett und raffiniertem Zucker negativ auf das Hautbild auswirkt. Ein wissenschaftlicher Beleg für diesen Zusammenhang fehlt allerdings bis jetzt.
  • Falsche oder fehlende Pflege: Nicht nur zu reichhaltige Pflegeprodukte, die nicht den Bedürfnissen des Hauttyps angepasst sind, können die Poren blockieren. Auch eine zu nachlässige Pflege kann Mitesser verursachen.
  • Abschminken vergessen: Wenn das Make-up über Nacht auf der Haut bleibt, steigt das Risiko für verstopfte Poren. Das Hautfett kann nicht richtig abfließen, was Unreinheiten und Mitesser begünstigt.

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