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Nasolabialfalte: Was hilft dagegen und woher kommt sie?

Nasolabialfalte: Was hilft dagegen und woher kommt sie?

Tipps zum Abmildern und Vorbeugen

Ausdrucksstarke Mimik hinterlässt irgendwann Spuren im Gesicht – wie die vom Lachen gezeichnete Falte zwischen Mundwinkel und Nasenflügel. Was Sie tun können, um die Faltentiefe zu reduzieren, erfahren Sie hier.

Was hilft gegen Nasolabialfalten?

Die Nasolabialfalte verläuft zwischen Mundwinkel und Nasenflügel. Mit dem Alter vertieft sich diese Mimikfalte. Lässt sich der Prozess hinauszögern oder die Falte gar abmildern?

Nasolabialfalte abmildern: Welche Möglichkeiten gibt es?

  • Cremen: Schon vor den ersten Anzeichen einer Falte ist die richtige Hautpflege wichtig, aber auch danach kann sie das Hautbild positiv beeinflussen: 

    Reichhaltige Tages- und Nachtcremes, bestenfalls mit Hyaluronsäure, können den Feuchtigkeitshaushalt der Haut verbessern. 

    Pflegeprodukte mit Q10 oder Vitamin C unterstützen ihre Regeneration. Bei regelmäßiger Anwendung wirkt die Haut glatter.

  • Massieren: Wegmassieren können Sie Falten zwar nicht, Wohlfühlmassagen lohnen sich dennoch. Sie sorgen für eine bessere Durchblutung, aktivieren den Lymphfluss und entspannen die Muskeln. 

    Es gibt zum Beispiel spezielle Massagegriffe, die Sie selbst ausführen können. Alternativ bietet sich für Gesichtsmassagen auch ein Jade-Roller an, ein Massagegerät aus Jadestein.

  • Peelen: Chemische Peelings wirken tiefer als mechanische. Je nach Konzentration der Säure schält sich die Haut stark, was sie zur Regeneration anregt und Pigmentflecken sowie feine Falten mildert.

    Allerdings greifen Fruchtsäurepeelings die Haut an, weshalb sie nach der Behandlung gereizt und ganz besonders sonnenempfindlich ist.

  • Kaschieren: Nasolabialfalten lassen sich gut mit Make-up auffüllen. Wählen Sie einen flüssigen, hellen Concealer. Tupfen Sie ihn mit einem Pinsel auf die Falte, anschließend verblenden und mit Puder fixieren.

Was ist die Nasolabialfalte eigentlich?

Nasolabialfalte: Was hilft dagegen und woher kommt sie? - Was ist die Nasolabialfalte eigentlich?

Ein zunächst feiner Bogen zwischen den Nasenflügeln und Mundwinkeln wird als Nasolabialfalte bezeichnet. Manche nennen sie auch Kummerfalte, weil sie mit zunehmender Tiefe einen müden, abgeschlagenen Gesichtsausdruck verleihen kann.

Weshalb kommt es zu Nasolabialfalten und wie beuge ich vor?

Hinter der Entstehung von Falten steckt ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Bedeutend sind äußere Einflüsse sowie die individuelle Mimik. Aber nicht jeder bekommt Nasolabialfalten. Warum ist das so?

Wie entsteht die Nasolabialfalte?

Stirnrunzeln, Nase krausziehen, lebhaftes Lachen: Bei jedem Muskelzug zieht sich die Haut zusammen. Weil sie mit der Zeit an Festigkeit und Elastizität verliert, bleiben durch diese ständigen Bewegungen irgendwann feine Mimikfalten zurück. Zusätzlich sinkt die Wangenpartie mit den Jahren ab, wodurch sich Nasolabialfalten verstärken. 

Allerdings erscheinen die markanten Mundfalten nicht bei jedem – und vor allem nicht im selben Ausmaß. Form sowie Tiefe der Falten sind abhängig von der individuellen Gesichtsmuskulatur sowie dem Unterhautfettgewebe.

Wann zeigt sich die Nasolabialfalte? 

Ab dem 20. Lebensjahr verliert die Haut an Feuchtigkeit, um die 30 bildet sie weniger Lipide. Je nach Veranlagung und Lebensstil sind jetzt schon feine Nasolabialfalten möglich – die sind meist aber kaum ausgeprägt. Ab einem Alter von 40 Jahren nimmt die Faltentiefe oftmals zu.

Sonnenstrahlen: Faltenfaktor Nummer eins

Nasolabialfalte: Was hilft dagegen und woher kommt sie? - Sonnenstrahlen: Faltenfaktor Nummer eins

Ein Grund für frühe Falten im Gesicht ist UV-Strahlung. Ungeschützt in der Sonne riskieren Sie langfristige Hautschäden – auch in tiefen Schichten. Im Sommer deshalb ein Muss: Sonnencreme fürs Gesicht und für den ganzen Körper.

Nasolabialfalte: Das sind die Ursachen

  • Mimik: Wer viel lacht, hat oft tiefere Nasolabialfalten. Denn das beansprucht die Haut über Jahre hinweg stärker. So gesehen sind die Fältchen um den Mund auch Erinnerungen an viele schöne Momente.
  • Gewichtsverlust: Wer schnell viele Kilos abnimmt, bekommt vermutlich schneller Nasolabialfalten. Denn bei starken Gewichtsverlust sackt auch die Wangenpartie ab. Außerdem verringert sich das Unterhautfettgewebe im Gesicht. 
  • Lebensweise: Stress, Alkohol- und Nikotinkonsum begünstigen die Entstehung von Mundfalten. Der Grund: Freie Radikale werden freigesetzt, die in großer Menge oxidativen Stress hervorrufen und die Hautalterung beschleunigen.

Nasolabialfalten vorbeugen: Anti-Age-Tipps

  • Täglich an Sonnenschutz denken: An sonnigen Frühlingstagen ist eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor ausreichend. Im Sommer aber sollte es eine Sonnencreme fürs Gesicht sein – für helle Hauttypen am besten stets mit LSF 50.
  • Schlaf tanken: In der Nacht regeneriert sich unsere Haut. Mit einem gesunden Schlaf (durchschnittlich 7 bis 8 Stunden) können Sie die Schutz- und Reparaturprozesse der Haut unterstützen.

    Gut zu wissen: Seitenschläfern sieht man ihre liebste Schlafposition vermutlich irgendwann an. Auf der favorisierten Seite bilden sich Mund- und Augenfalten eher aus. Um das zu vermeiden, gibt es sogar spezielle Anti-Falten-Kissen. Sie sind so geformt, dass man nachts auf dem Rücken liegen bleibt.
  • Gesichtsgymnastik: Trainierte Muskulatur ist essenziell für straffe Haut – auch im Gesicht. Gesichtsyoga fördert noch dazu die Durchblutung und Nährstoffversorgung der Haut und steigert das Wohlgefühl. Versuchen Sie es mal und integrieren Sie ein paar einfache Übungen in Ihre Beauty-Routine. 

Gut mit Feuchtigkeit versorgt

Nasolabialfalte: Was hilft dagegen und woher kommt sie? - Gut mit Feuchtigkeit versorgt

Gewissenhafte Feuchtigkeitspflege hat einen Langzeiteffekt für die Haut: Ihre Schutzbarriere wird gestärkt, Feuchtigkeit geht nicht so schnell verloren. Dadurch kommt es seltener zu Trockenheitsfältchen. Weitercremen lohnt sich also.

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