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Trockene Ellenbogen: Was tun gegen raue Haut?

Trockene Ellenbogen: Was tun gegen raue Haut?

Pflege-Tipps für streichelzarte Haut

Die Ellenbogen gehören zu den Trockenzonen des Körpers. Warum das so ist und wie sie raue Haut schnell wieder weich und geschmeidig pflegen, verraten wir Ihnen hier.

DIE BESTEN TIPPS GEGEN TROCKENE ELLENBOGEN

Die rauen Zeiten haben ein Ende! Sie müssen sich keineswegs mit trockener Haut an den Ellenbogen abfinden. Denn von Pflege bis Peeling gibt es einiges, was Sie dagegen tun können.

Wie kommt's: Warum sind Ellenbogen häufig so trocken?

Was sind die Ursachen dafür, wenn die Haut an den Ellenbogen sich trocken, rau und manchmal sogar rissig anfühlt? Wer weiß, was den Ellenbogen zu schaffen macht, kann den trockenen Hautstellen zum Glück gut vorbeugen.

Was macht die Haut an den Ellenbogen aus?

Was bedeuten trockene Ellenbogen? Die Haut an den Ellenbogen muss viel mitmachen und trocknet schnell aus. Das liegt zum einen an der Anatomie, zum anderen an der Hautstruktur. Warum, erklären wir hier:

Es liegt zum einen an der Anatomie, zum anderen an der Hautstruktur, dass die Ellenbogen viel mitmachen müssen und schnell austrocknen. 

Die Haut an den Ellenbogen …

  • … besitzt kaum Talgdrüsen. Das macht sie von Natur aus trockener als andere Hautpartien und anfälliger für Umwelteinflüsse. 
  • … wird durch die ständige Bewegung stark beansprucht. Sie dehnt sich jedes Mal, wenn wir die Arme beugen. 
  • … steht täglich unter enormen Druck. Wenn wir uns z. B. auf ihnen abstützen, belasten wir Knochen, Gelenke und Haut.  
  • … ist meist auch etwas dunkler. Durch die Beanspruchung verdickt sich die Haut zum Schutz etwas, abgestorbenen Hautzellen sammeln sich an. Dadurch erscheinen die Ellenbogen häufig dunkler. 

Dazu kommen Umwelteinflüsse, die sich auf die Hautgesundheit auswirken. Kälte, Heizungsluft oder UV-Strahlung z. B. können trockene, schuppige Haut und sogar kleine Risse hervorrufen. Aber keine Sorge: Mit entsprechender Pflege und Vorsicht können Sie entgegenwirken.

Wichtig: Sind die Ellenbogen dauerhaft trocken, entstehen Risse und schmerzen sie vielleicht sogar? Dann konsultieren Sie sicherheitshalber einen Arzt, um gesundheitliche Hintergründe abklären zu lassen. Manchmal können hinter Hautproblemen nämlich auch Krankheiten wie etwa Neurodermitis oder Schuppenflechte stecken.

Trockene Ellenbogen? Cremen Sie regelmäßig

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Weil die Haut an den Ellenbogen durch die verschiedenen Belastungen ihren natürlichen Schutzfilm verliert, braucht sie Feuchtigkeit von außen – und zwar regelmäßig. Bleiben Sie der Pflegeroutine treu und hören sie nicht mit dem Eincremen auf, sobald sich die Haut wieder beruhigt hat.

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