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Sonnencreme für Babys: Tipps zum richtigen Schutz zarter Haut

Mit den Kleinsten sorgenfrei Sonne und Strand geniessen
Ein Spaziergang im Park, ein Picknick am See oder ein Tag am Strand – so gut den Kleinen das Sonnenlicht tut, so sehr kann es der empfindlichen, jungen Haut auch schaden. Deshalb sollte Sonnencreme die zarte Babyhaut umfassend schützen.

Sonnencreme: Babyhaut ist besonders schutzbedürftig

Die erst wenige Monate alte Haut befindet sich in der Entwicklung, die Schutzmechanismen sind noch nicht vollständig ausgeprägt. Ein umfassender und konsequenter Sonnenschutz für Babys ist deshalb unerlässlich – und zwar nicht nur, wenn die Sonne scheint.

Sonnenempfindliche Haut: So wichtig ist der Rundumschutz

  • Direkte Sonneneinstrahlung stellt für zarte Babyhaut ein besonderes Risiko dar: Das hauteigene Schutzsystem ist bei den Kleinsten noch nicht vollends ausgereift. Die sehr dünne Haut bildet nur wenig Pigmente (Melanin) und besitzt noch keine Verdickung (Lichtschwiele) – ist also kaum vor UV-Strahlung geschützt.
  • Bereits nach fünf Sonnenminuten kann sich die Haut röten. Ein Sonnenbrand bei Babys schmerzt und birgt gesundheitliche Risiken – noch Jahre später. Denn: Studien zufolge erhöht jeder Sonnenbrand in der Kindheit das Hautkrebsrisiko im Erwachsenenalter erheblich.
  • Experten raten dazu, Säuglinge im ersten Lebensjahr keinem direkten Sonnenlicht auszusetzen. Babys sind am besten im Schatten aufgehoben und sollten möglichst vollständig, aber sommergerecht bekleidet sein. Weil auch indirekte Strahlung der Haut schaden kann und Schatten nicht 100%ig schützt, sollten Sie unbekleidete Haut bei Babys mit Sonnencreme eincremen.

Welche Sonnencreme ist für Babys die richtige?

Achten Sie beim Kauf auf kindergeeignete Produkte, die dermatologisch getestet wurden. Sonnencremes für Babys sollten einen sehr hohen Lichtschutzfaktor (LSF 50+) aufweisen, wasserfest sein, sich leicht verteilen lassen und schnell einziehen. Besonders gut geeignet für empfindliche und trockene Babyhaut: sensitive Baby-Sonnencremes, die frei von Duft- und Konservierungsstoffen sind.

Ab wann empfiehlt sich Sonnencreme für Babys?

Sonnenmilch für Kinder und Baby-Sonnencreme mit hohem LSF schützen Babys schon ab dem 6. Monat. Hautärzte empfehlen jedoch, Säuglinge und Kleinkinder bis zu einem Jahr keinem direkten, dauerhaften Sonnenlicht auszusetzen und einen Schattenplatz zu bevorzugen.

Shirt, Mützchen und Sonnencreme für Babys: Sonnenschutz-Tipps

Sind Sie vorbereitet? NIVEA Sonnenschutzprodukte wirken direkt nach dem Auftragen. Cremen Sie Säuglinge dennoch schon vor dem Verlassen des Hauses ein – damit die zarte Haut bereits im Kinderwagen gut geschützt ist.

An alles gedacht? Cremen Sie insbesondere die Hautstellen großzügig und gleichmäßig mit Sonnencreme für Babys ein, die nicht von Kleidung bedeckt sind: Gesicht, Arme, Beine, Füße und Hände. Vergessen Sie auch die feine Haut hinter den Ohren nicht.

Wie oft eincremen? Erneuern Sie den Schutzfilm mehrmals am Tag – alle 2 Stunden und direkt nach dem Planschen im Wasser und Spielen im Strandsand. Denn: Der UV-Schutz trägt sich durch Schweiß, Sand, Wasser und dem Abrubbeln mit dem Handtuch stetig ab. Nachcremen verlängert die Schutzzeit nicht, hält die Wirkung aber aufrecht.

Was sorgt für einen kühlen Babykopf? Hüte mit breiter Krempe, dünne Mützchen und Käppis mit Schirm und Nackenverlängerung schützen nicht nur vor UV-Strahlung, sondern verhindern auch, dass sich die Kleinen zu sehr aufheizen – und womöglich einen Sonnenstich bekommen. Achten Sie aber darauf, dass die Kopfbedeckungen möglichst locker sitzen, damit Ihr Kind darunter nicht ins Schwitzen gerät.

Welche Kleidung empfiehlt sich? Leichte Shirts, lockere Hosen oder bequeme Babybodys sollten möglichst viel von Armen und Beinen bedecken. Je dichter gewebt die Textilien sind, desto besser schirmen sie UV-Licht ab. Dunklere Farben sind zu bevorzugen, denn weiße Shirts lassen über die Hälfte der Sonnenstrahlen durch. Es gibt auch spezielle Sonnenschutzkleidung nach dem UV-Standard 801, die einen sehr hohen UV-Schutz (LSF 50+) bieten.

Babyhaut schützen – im Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Sonnenschutz-Regeln gelten nicht nur, wenn Sie den Sommer mit Baby am Strand genießen. Auch im Frühling und Herbst, beim Picknick im Park oder Spielen im Sandkasten, kann UV-Strahlung der Kinderhaut schaden. Wolken und kühlere Temperaturen bieten nur scheinbar Schutz.

Babys erster Sommer: Tipps für jede Situation

Lust, mit den kleinsten Familienmitgliedern an den See zu fahren oder durch den Park zu schlendern? So sehr die Sonne lockt – UV-Strahlung und starke Hitze können die zarte Haut und den jungen Organismus belasten. Mit ein wenig Vorbereitung steht einem Sonnentag mit Baby nichts im Wege.

Ist eine Baby-Sonnenbrille nötig?

Babys sollten keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sein – für die ersten Monate genügt daher als Sichtschutz eine Mütze mit Schirm. Sobald die Kleinen aus dem Krabbelalter raus sind, kann eine Sonnenbrille mit UV-Schutz aber sinnvoll sein, um die Augen vor Lichtschäden zu bewahren.

Sonnige und heiße Tage mit Baby

Beste Zeit für Spaziergänge: Säuglinge können ihre Körperwärme noch nicht gut regulieren. Ist es zu heiß, droht ein Hitzestau. Mit Neugeborenen – jünger als 2 Wochen – sollten Sie an heißen Tagen lieber Schutz im kühlen Wohnzimmer suchen. Für ältere Babys gilt: Brechen Sie vor 10 Uhr oder nach 16 Uhr auf, um große Hitze und intensive UV-Strahlung zu meiden.

Kühles für zwischendurch: Tupfen Sie aufgeheizte Körperstellen der Kleinen mit einem nassen Waschlappen ab. Oder geben Sie ihn in die Kinderhände – so kann sich Ihr Nachwuchs mit dem Lappen spielerisch selbst erfrischen.

Auf zum Strand? Das muss mit: Sonnenschirm, Sonnensegel oder eine Strandmuschel für ausreichend Schatten. Denken Sie auch an genügend Wasser und etwas Obst (ab dem 8. Monat) für den kleinen Sommerhunger.

Sonnenschutz im Auto: Abnehmbare Sonnenblenden schirmen nicht nur UV-Strahlung ab (im Gegensatz zu den Autoscheiben, diese lassen UV-Strahlen durch), sondern bewahren auch vor Überhitzung während langer Fahrten. Achtung: Kinder niemals allein im Auto lassen, auch nicht für wenige Minuten!

Behalten Sie den gewählten Platz im Blick: Mit der Sonne wandert auch der Schatten. Es kann also sein, dass der Schattenplatz für das Baby innerhalb kurzer Zeit zum Sonnenplatz wird. Denken Sie daran – und wandern Sie, wenn nötig, einfach mit.

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