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NIVEA SUN: Konform mit dem Hawaiianischen Riffgesetz

NIVEA SUN: Konform mit dem Hawaiianischen Riffgesetz

Fragen & Antworten zum Thema Sonnencreme und Korallenschutz

Hawaiianisches Riffgesetz: Alles, was Sie darüber wissen müssen

Die Sonne macht uns glücklich. Sie hat einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und stimuliert die körpereigene Vitamin-D-Produktion. Aber Sonnenstrahlen können uns auch schaden. Aus diesem Grund ist ein Sonnenschutz mit effektiven UV-Filtern besonders wichtig.

Allerdings stehen bestimmte UV-Filter (neben vielen anderen Ursachen) in dem Verdacht, dass sie Korallenriffe schädigen und etwa zu einer Korallenbleiche führen können. Als Reaktion darauf hat Hawaii als erster US-Bundesstaat ein Gesetz (SB 2571) verabschiedet, das den Verkauf von Sonnenschutzprodukten mit den UV-Filtern Oxybenzon (Benzophenone-3) und Octinoxate (Ehylhexyl Methoxycinnamate) verbietet. Das Gesetz wird am 1. Januar 2021 in Kraft treten.

Unsere europäischen NIVEA SUN Produkte enthalten weder Oxybenzon noch Octinoxate. Deshalb sind sie auch vollständig konform mit dem Hawaiianischen Riffgesetz.

Mit NIVEA SUN unbesorgt schnorcheln

Oxybenzon

Hawaiianisches Riffgesetz: Oxybenzon

Jüngste Laborergebnisse deuten darauf hin, dass Oxybenzon (Benzophenone-3) Korallenriffe schädigen und in einer ausreichend hohen Konzentration zu einer Korallenbleiche oder einem Korallensterben führen kann. Korallen können die Bleiche zwar überleben, aber es strapaziert sie stark und fördert ihr Absterben.

NIVEA SUN

NIVEA SUN: Konform mit den Hawaiianischen Riffgesetz

NIVEA SUN strebt nicht nur an, in seinen Formeln die bestmöglichen verfügbaren UV-Filter einzusetzen, sondern auch den Einfluss auf die Umwelt durch die Produkte zu minimieren. Unsere Sonnenschutzprodukte werden strengsten Tests unterzogen, um die höchsten Standards in Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit zu erfüllen.

Octinoxate

Hawaiianisches Riffgesetz: Octinoxate

Die Studien zu Octinoxate sind weniger ausgereift, aber da der Mechanismus dem von Oxybenzon ähneln könnte, wurde der UV-Filter Octinoxate ebenfalls durch das Hawaiianische Gesetz SB 2571 verboten. Die Studien zu den möglichen negativen Auswirkungen dieser beiden UV-Filter auf Korallenriffe sind noch im Anfangsstadium. Wir erwarten, dass es weitere Studien geben wird.

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Entdecken Sie die NIVEA SUN Produkte

Fragen & Antworten rund um das Thema Sonnencreme und Korallenschutz

Wie wichtig ist Sonnenschutz für die Hautgesundheit?

  • Die Kraft der Sonne wird häufig unterschätzt, dabei entfaltet sie an fast 365 Tagen im Jahr ihre Wirkung. Die UV-Strahlen der Sonne treffen das ganze Jahr über auf unsere Haut und können die Haut sogar bereits nach kurzer Zeit schädigen. Wir nehmen das häufig nicht wahr – bis wir einen Sonnenbrand bekommen. Deshalb braucht unsere Haut nicht nur im Sommer oder am Strand Sonnenschutz, sondern immer dann, wenn wir uns länger draußen aufhalten.
  • Als Faustregel gilt: Abhängig vom individuellen Hauttyp sollte man sich nicht länger als 15 bis 20 Minuten ungeschützt der Sonne aussetzen.
  • Sonnenschutzprodukte sollten regelmäßig verwendet werden. Für welchen Lichtschutzfaktor man sich dabei entscheidet, hängt ab vom individuellen Hauttyp, aber auch von der Jahres- und Tageszeit, dem Ort und natürlich von der Dauer des Aufenthalts in der Sonne.

Gilt das auch beim Schwimmen, Schnorcheln oder beim Planschen im Wasser?

  • Unbedingt. Wasser reflektiert einen Teil der UV-Strahlen, was die Intensität der Sonnenstrahlen erhöht. Damit steigt das Risiko für einen Sonnenbrand.
  • Viele Menschen glauben, dass Wasser einen Schutz gegen UV-Licht bietet. Doch selbst in einer Wassertiefe von zwei Metern können noch bis zu 50% der UVB-Strahlen – sie sind verantwortlich für Sonnenbrände – und bis zu 80% der UVA-Strahlen die Haut erreichen.
  • Deshalb sollten Sie stets an einen ausreichenden Sonnenschutz denken, wenn Sie vorhaben, Zeit im oder auch unter Wasser zu verbringen.
  • NIVEA SUN bietet eine ganze Reihe von wasserfesten Produkten. Um den Sonnenschutz aufrechterhalten zu können, ist es dennoch wichtig, den Sonnenschutz nach dem Schwimmen oder Baden zu erneuern.

Wie viel Sonnencreme brauche ich, um mich vor der Sonne zu schützen?

NIVEA SUN: Wie viel Sonnencreme?

Achten Sie darauf, die ausreichende Menge an Sonnenschutz zu verwenden und diese möglichst alle zwei Stunden neu aufzutragen. Für Erwachsene wären das 30 ml (2 bis 3 EL) pro Anwendung. Der auf dem Produkt ausgewiesene LSF ist nur gegeben, wenn eine ausreichende Menge des Sonnenschutzproduktes auf der Haut verteilt wird.

Was bedeutet eigentlich LSF und wie hoch sollte er ausfallen?

  • Sonnenschutzprodukte schützen die Haut vor den negativen Auswirkungen der UV-Strahlen – wie z.B. Sonnenbrand und einer durch freie Radikale verursachten vorzeitigen Hautalterung. Der Lichtschutzfaktor (kurz: LSF) besagt, um welchen Faktor sich die individuelle Eigenschutzzeit der Haut verlängert.
  • Doch natürlich reagiert jede Haut anders auf den Einfluss durch Sonnenlicht, weshalb jeder Mensch einen an seine eigene Sonnensensibilität angepassten LSF benötigt. Abhängig vom Hauttyp, der Haar- und Augenfarbe unterscheidet man zwischen Hauttypen wie beispielsweise Keltisch, Nordisch oder Mediterran.
  • Hellere Hauttypen brauchen einen höheren Schutz vor Sonnenlicht als dunklere Hauttypen. Daher ist es wichtig, den zu seinem Hauttyp passenden LSF zu wählen. Sehr hellhäutige Menschen haben nur eine kurze Eigenschutzzeit von rund fünf Minuten. Für diese Personen empfehlen wir hohe bis sehr hohe Lichtschutzfaktoren (mind. LSF 30), abhängig von der Jahreszeit und dem Ort, an dem man sich aufhält.

Warum werden in Sonnenschutzprodukten UV-Filter benötigt?

NIVEA SUN: UV-Filter

UV-Filter absorbieren oder reflektieren UV-Licht und statten ein Produkt mit einem LSF aus. Bei NIVEA SUN setzen wir eine Kombination aus organischen und mineralischen UV-Filtern ein. Dies gewährleistet einen zuverlässigen, hohen Schutz über den gesamten UV-Bereich. Die Kombination der UV-Filter ist auf eine ausgewogene Balance von UVA- und UVB-Schutz, Wasserfestigkeit und die jeweiligen sensorischen Eigenschaften abgestimmt.

Können UV-Filter der Gesundheit auch schaden, wenn sie z. B. zu hoch dosiert sind?

  • Die EU-Kosmetikverordnung reguliert sehr streng, welche UV-Filter in welcher Konzentration in kosmetischen Produkten eingesetzt werden dürfen. Um Verbrauchern zuverlässige Produkte anzubieten, durchlaufen unsere Produkte umfassende Tests im Hinblick auf die Hautverträglichkeit.
  • Sowohl die Rohstoffe, die wir einsetzen, als auch die Produkte sind Gegenstand strenger Beiersdorf-Qualitätskontrollen und Sicherheitsanforderungen. Das bedeutet, dass auch die UV-Filter in den NIVEA SUN Produkten als sicher eingestuft sind.

Warum enthalten europäische NIVEA SUN Produkte weder Octinoxate noch Oxybenzon?

  • NIVEA SUN verfolgt sehr genau Diskussionen hinsichtlich potentiell kritischer Inhaltsstoffe. Wir verwenden ausschließlich Inhaltsstoffe, die durch die relevanten Gremien – in diesem Fall der European SCCS (Scientific Commitee on Consumer Safety = Wissenschaftlicher Ausschuss für Verbrauchersicherheit) – als sicher eingestuft wurden.
  • NIVEA SUN strebt stets an, in seinen Formeln die effektivsten, sichersten und hautfreundlichsten UV-Filter einzusetzen, die verfügbar sind. Auch wenn Oxybenzon und Octinoxate weltweit vielfache Verwendung finden und offiziell als sicher für den Einsatz in kosmetischen Produkten eingestuft wurden, entsprechen sie nicht den zunehmend hohen Standards, die NIVEA SUN für seine UV-Filtersysteme in Sonnenschutzprodukten festlegt

Sind die UV-Filter in NIVEA SUN Produkten sicher für die Umwelt?

  • NIVEA setzt ausschließlich UV-Filter ein, die durch die entsprechenden Aufsichtsbehörden als sicher für die Verbraucher und die Umwelt eingestuft wurden.
  • Wir überprüfen unser Portfolio an Inhaltsstoffen selbstverständlich auf ihre möglichen Auswirkungen auf die Umwelt. Neue Inhaltsstoffe müssen unseren strengen Standards entsprechen und wir würden Inhaltsstoffe nicht aufnehmen, wenn aktuelle Erkenntnisse auf der Forschung und daraus folgende Risikobewertungen hinsichtlich unserer Produkte zu dem Schluss führten, dass diese die Umwelt schädigen könnten.
  • Die Forschung zum Einfluss von UV-Filtern auf die Umwelt befindet sich noch in den Anfangsstadien und wurde bislang überwiegend in Laboren betrieben. Daher besteht bis jetzt noch keine wissenschaftliche Klarheit, in welchem Ausmaß UV-Filter Korallenriffe und ihr weiteres marines Umfeld unter echten Lebensbedingungen sein können.

Sind Maßnahmen für noch umweltfreundlichere Sonnencremes geplant?

NIVEA SUN: Sind Maßnahmen für noch umweltfreundlichere Sonnencremes geplant?

Nachhaltigkeit ist ein sehr komplexes Thema und erfordert einen interdisziplinären Ansatz. Wir möchten auf dem neusten Stand sein und arbeiten auf Basis neuester Erkenntnisse, um erfolgreich nachhaltige Innovationen voranzutreiben. Dafür tauschen wir uns eng mit Wissenschaftlern, Nachhaltigkeitsexperten und unseren Rohstofflieferanten aus, um uns dabei zu helfen, dass NIVEA SUN Produkte noch besser mit der Umwelt vereinbar sind und werden.

Wie kann ich im Urlaub Korallenriffe schützen?

Sie wollen den Zauber der Korallenwelt erleben, ohne der Natur zu schaden? Dann setzen Sie beim Tauchen oder Schnorcheln im Urlaub nicht nur auf den richtigen Sonnenschutz. Wer ein paar Regeln beachtet, kann einen sinnvollen Beitrag gegen eine Korallenbleiche und zum Schutz der Riffe leisten.

Jeder kann einen Beitrag zum Korallenschutz leisten

NIVEA SUN: Jeder kann einen Beitrag zum Korallenschutz leisten

Wer sich im Tauchurlaub etwa an Aufräumaktionen am Strand beteiligt, trägt aktiv zum Meeresschutz und zum Erhalt der Korallenriffe bei.

5 Tipps: So können Sie als Urlauber Korallenriffe schützen

  1. Informieren Sie sich vor dem Urlaub, ob ein Hotel ökologisch nachhaltig handelt: Wird Plastikmüll fachgerecht entsorgt oder sogar vermieden? Fließt das Abwasser ins Meer oder wird es aufbereitet?
  2. Vermeiden Sie (nicht nur) vor Ort überflüssigen Müll: Nehmen Sie etwa eine Meerwegflasche mit an den Strand und verzichten Sie auf Kunststoffverpackungen, wann immer es möglich ist.
  3. Anbieter von Tauchkursen sollten sich für den Erhalt der Korallenriffe einsetzen. Seriöse Anbieter können dies mit einem Zertifikat nachweisen. Sie bieten außerdem Schulungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Unterwasserwelt an.
  4. Beim Tauchen oder Schnorcheln gilt: Genießen Sie die Schönheit der Natur, berühren Sie aber weder Korallen noch füttern Sie Meerestiere, etwa um sie anzulocken.
  5. Häufig werden in Touristengegenden mit Korallenriffen Souvenirs aus Korallen, Muscheln oder Schnecken angeboten. Verzichten Sie auf den Kauf, da diese häufig nicht aus gesammelten Strandgut gefertigt sind, sondern illegal vom Riff entwendet werden.

Sie wollen noch mehr tun? Dann erkundigen Sie sich beim Reiseveranstalter oder direkt vor Ort nach Projekten zum Schutz der Meere und Korallenriffen. Neben dem Besuch von Kursen und Präsentationen haben Sie häufig sogar die Möglichkeit, sich direkt am Schutz der Meere zu beteiligen, etwa beim CoralGardening oder bei Aufräumaktionen an Stränden.