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Nächtliches Schwitzen verhindern? So geht‘s

Gute-Nacht-Tipps gegen Schweiß
Nächtliches Schwitzen muss nicht sein! Mit diesen Anti-Schweiß-Tipps für den Abend kommen Sie frisch und erholt durch die Nacht.

Was tun gegen starkes Schwitzen im Schlaf?

Dass wir im Schlaf schwitzen und so bis zu einen halben Liter Flüssigkeit pro Nacht verlieren, ist ganz natürlich, kann einem aber manchmal den Schlaf rauben. Für besonders heiße Sommernächte haben wir hier die besten Tipps gegen nächtliches Schwitzen.

Mit der richtigen Pflege vor Nachtschweiss schützen

Solange nächtliches Schwitzen nicht regelmäßig auftritt, besteht kein Grund zur Sorge. Dann können selbst kleine Änderungen in der Pflegeroutine Linderung verschaffen. Erfahren Sie hier, was gegen Nachtschweiß hilft und welchen Einfluss extremes Schwitzen im Schlaf auch auf Ihre Haut haben kann.

Pflegeroutine für schnellschwitzende Haut

  1. Reinigen Sie Körperstellen, an denen Sie besonders stark schwitzen, am besten 2x am Tag – vor dem Schlafen und nach dem Aufstehen.
  2. Tipp gegen Geruch: Entfernen Sie regelmäßig Ihre Achselhaare – auf glatter Haut riecht Schweiß weniger, weil sich geruchsbildende Bakterien dann nicht mehr so stark vermehren können.
  3. Duschen Sie am besten lauwarm. Durch die Temperatur wird die Haut stärker durchblutet und kann so die Wärme aus dem Köperinneren an die Umgebung abführen. 
  4. Wenn Ihre Haare durch den Nachtschweiß schneller fetten, empfiehlt es sich, nachts z. B. einen lockeren Dutt am Oberkopf zu binden. So kleben die Haare nicht im Nacken. Schöner Nebeneffekt: Durch die Nachtfrisur haben die Haare am nächsten Morgen mehr Schwung und Volumen.

Mittel gegen Schwitzen in der Nacht

Schon das Auftragen eines Antitranspirants vor dem Schlafengehen oder auch eine warme Dusche am Abend können nächtliches Schwitzen deutlich reduzieren.

Welchen Einfluss hat Nachtschweiß auf die Haut?

Schweiß besteht zum größten Teil aus Wasser und Salz und ist nicht grundsätzlich schlecht für die Haut. Aber:

  • Wenn feuchte Kleidungsstücke auf der Haut reiben (z. B. Ärmel eines Tops in den Achselhöhlen), kann es zu Hautreizungen kommen.
  • Bei Menschen mit eher trockener Haut können die im Schweiß enthaltenen Salze die Haut noch mehr austrocknen und Juckreiz hervorrufen. 
  • Bei Mischhaut oder fettiger Haut kann sich das Hautbild verschlechtern: Schweiß bietet einen idealen Nährboden für Bakterien, die Unreinheiten begünstigen können. Deshalb gilt: Das Gesicht vor und nach dem Schlafen gründlich waschen.

Erfrischende Beauty-Helfer bei starkem Schwitzen

Welche Ursachen kann starkes Schwitzen beim Schlafen haben?

Genau wie Schwitzen am Tag ist auch nächtliches Schwitzen meist eine unbedenkliche Körperreaktion. Wenn Sie aber ständig viel schwitzen, lohnt es sich, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Entspannt einschlafen

Wer im Bett grübelt, nimmt Stress und Probleme mit in den Schlaf. Die Folge: Albträume und damit erhöhtes nächtliches Schwitzen. Versuchen Sie sich deshalb, abends gezielt Zeit für sich zu nehmen und zur Ruhe zu kommen – z. B. beim Lesen oder mithilfe Ihrer Lieblingsmusik.
Entspannungstipps

Schwitzen im Schlaf: Mögliche Ursachen

  • Unregelmäßige Schlafenszeiten stören den Biorhythmus, was mitunter nächtliches Schwitzen bedingt
  • Stress, psychische Belastungen und innere Unruhe können Schweißattacken auslösen
  • Scharfe oder schwer verdauliche Speisen am Abend
  • Hormonelle Schwankungen wie in der Schwangerschaft oder den Wechseljahren
  • Krankheiten und Medikamente: Nächtliches Schwitzen liegt z. B. häufig eine Erkältung oder Fieber zugrunde
  • Krankhaftes Schwitzen (Hyperhidrose) kann auch organische Ursachen haben, wie etwa Probleme mit der Schilddrüse

Nachtschweiß und seine Folgen

Grundsätzlich gilt: Schwitzen ist nicht nur normal, sondern erfüllt eine wichtige Aufgabe. Es dient der Temperaturregulierung des Organismus. Bei Hitze, beim Sport und eben auch im Schlaf erhöht sich die Körpertemperatur. Um sich vorm Überhitzen zu schützen, gibt der Körper Flüssigkeit über die Hautoberfläche ab – und kühlt sich so durch die Verdunstung von Schweiß herunter.

Kann nächtliches Schwitzen bedenklich sein?

In Einzelfällen kann extremes Schwitzen in der Nacht auch auf eine Krankheit hindeuten. Wenn Sie ohne erkennbaren Grund über einen längeren Zeitraum erheblich schwitzen, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen – um die Ursachen abklären und wenn nötig eine medizinische Behandlung einleiten zu lassen.

Warum schwitzen wir?

Tipps für eine erholsame Nacht und einen Guten Morgen

Lesen Sie hier, was Sie gegen Hitze tun können, wie Sie mit wiederkehrenden Morgenritualen besser in den Tag starten und welche Nachtpflege die richtige für Ihren Hauttyp ist.

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