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Was hilft gegen Cellulite?

Orangenhaut: Was hilft gegen Cellulite?

Tipps für ein straffes Bindegewebe

Zugegeben, wer die ungeliebten Dellen abmildern möchte, braucht Geduld. Doch sie zahlt sich aus: Dieses Anti-Cellulite-Programm belohnt mit einer strafferen Silhouette.

Stellen Sie sich Ihr Anti-Cellulite-Programm zusammen

Ein beruhigendes Gefühl: Mit Cellulite sind Sie nicht allein. Rund 80 Prozent der Frauen ab dem 20. Lebensjahr sind von Orangenhaut betroffen. Mit diesen Tipps verschwindet sie zwar nicht, Sie können das Hautbild aber deutlich verbessern.

Was sind die Ursachen von Cellulite?

  • Bindegewebe: Das weibliche Bindegewebe ist anders aufgebaut als das männliche. Während die Bindegewebsfasern (sogenannte Septen) bei Männern kreuzförmig vernetzt sind und somit dem Fettgewebe Stabilität verleihen, verlaufen sie bei Frauen eher parallel und senkrecht zur Hautoberfläche. Das flexiblere Bindegewebe kann dem Druck des Fettgewebes weniger Widerstand liefern. Die Fettzellen aus dem Unterhautfettgewebe „drücken“ in der Folge durch das Bindegewebe hindurch und werden als Unebenheiten auf der Haut sichtbar.

  • Körpergewicht: Übergewicht kann die Anzeichen von Cellulite begünstigen, da im Vergleich mehr bzw. vergrößerte Fettzellen durch das Bindegewebe drücken können. Dennoch klagen auch viele schlanke Frauen über das leidige Phänomen.

  • Gene: Denn in erster Linie ist es eine Frage der Gene, die über die Festigkeit des Bindegewebes entscheidet. Darüber hinaus spielen der Hormonstatus und altersbedingte Veränderungen eine Rolle.

Anti-Cellulite-Programm: Cremen & Massieren

Orangenhaut lässt sich selbst mit speziellen Anti-Cellulite-Cremes nicht einfach wegcremen. Trotzdem: Eine Massage kombiniert mit feuchtigkeitsspendenden Body Lotions und Körperölen ist ein wichtiger Teil Ihres Anti-Cellulite-Programms.

Was tun gegen Cellulite? Tipps für die Pflegeroutine

Mit Massagen gegen Orangenhaut können Sie die Festigung des Gewebes gezielt unterstützen: Lotion oder Körperöl in den Händen verreiben und dann von unten nach oben mit leicht kreisenden Bewegungen und sanftem Druck in die gereinigte Haut einmassieren.

Mit Cremes und Massagen das Hautbild verschönern

  • Empfehlenswert für Anti-Cellulite-Massagen sind zum Beispiel Produkte mit Q10-Pflegeformeln. Sie können einen straffenden Effekt auf die Haut haben und spenden Feuchtigkeit – beste Voraussetzungen für eine schöne Silhouette.
  • Massieren Sie Creme, Lotion oder Öl sanft in die Haut von Po, Beinen und Armen ein.
  • Gehen Sie dabei in kreisenden Bewegungen vor. Verstärken Sie den Massageeffekt, indem Sie hierbei die Fingerknöchel, einen rauen Handschuh oder eine Noppenbürste verwenden.
  • Die Massage regt die Durchblutung und den Lymphfluss an. Dadurch lässt sich das äußere Erscheinungsbild der Haut verbessern – sie wirkt straffer, fester und glatter.
  • Konsequent und regelmäßig angewendet (mindestens einmal täglich) können Sie nach wenigen Wochen mit ersten sichtbaren Ergebnissen rechnen.

Ergänzende Cellulite-Pflege mit Wechselduschen

Ergänzende Cellulite-Pflege mit Wechselduschen

Wechselduschen kurbeln die Blut- und Lymphzirkulation an und können so die positiven Effekte von Sport und einer gesunden Ernährung unterstützen. Nach der üblichen warmen Dusche für circa 1 Minute zu kühlem Wasser wechseln. Drei Mal wiederholen (erst warm, dann kalt).

Anti-Cellulite-Programm: Sport

Wer regelmäßig trainiert, kann sein Bindegewebe unterstützen. Schon mit kleinen Workouts im Wohnzimmer erzielen Sie tolle Resultate.

Wie Muskeln Cellulite im Zaum halten

Was tun gegen Cellulite? Am besten unterstützt ein effektives und konsequentes Krafttraining den Muskelaufbau. Damit schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Die aufgebauten Muskeln verbrauchen zusätzliche Energie – den ganzen Tag. Der gesteigerte Kalorienverbrauch hilft dabei, die Größe der Fettzellen zu verringern, die mitverantwortlich für die Orangenhaut sind.
  2. Gleichzeitig sorgen die Muskeln dafür, dass das Bindegewebe stabilisiert wird und die Silhouette insgesamt straffer wirkt.

Besonders geeignet für ein Anti-Cellulite-Programm sind Übungen, die schwerpunktmäßig auf die klassischen Problemzonen Oberschenkel, Arme und Po ausgerichtet sind.


Übung für einen festen Po

Was hilft gegen Cellulite? Übung für einen festen Po

Beckenbrücke: Stellen Sie die Füße in Rückenlage hüftbreit auf, die Arme liegen neben dem Körper. Nun das Becken so weit anheben, dass Oberschenkel und Rumpf eine Linie ergeben. Halten Sie die Position circa 10 Sekunden und senken Sie das Becken dann langsam wieder ab. Zehnmal wiederholen.

5 Tipps für ein erfolgreiches Home-Workout

  • Mit nur 15 Minuten Training pro Tag können Sie auf Dauer tolle Erfolge gegen die Anzeichen von Cellulite erzielen. Wichtig ist, dass Sie konsequent am Ball bleiben.
  • Vergessen Sie nicht, sich aufzuwärmen, damit Ihre Muskeln beim Training gut durchblutet sind. Hampelmann-Übungen oder Seilspringen beispielsweise heizen dem Körper ordentlich ein.
  • Keine Hanteln zur Hand? Mit Wasser oder Sand gefüllte 1,5-Liter-Flaschen lassen sich prima zweckentfremden.
  • Wer sagt, dass ein Stuhl nur zum Sitzen da ist? Bei ausreichend Stabilität und einem festen Stand eignet er sich perfekt für sogenannte Dips. Der Beugestütz für die Arme stärkt den Trizeps – alternativ lässt sich die Übung auch am Badewannenrand durchführen.
  • Trainieren Sie möglichst vor einem Spiegel. So behalten Sie die Kontrolle, ob Sie die Übungen auch sauber ausführen.

Anti-Cellulite-Programm: Ausgewogene Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hilft einerseits beim Abbau der Fettzellen. Andererseits kann die Zufuhr an wichtigen Vitalstoffen wie Vitaminen und Mineralien das Hautbild bis zu einem gewissen Grad positiv beeinflussen.

Lecker und gesund

Was hilft gegen Cellulite: Leckere und gesunde Ernährung

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört mehr als nur Obst und Gemüse. Fisch, Nüsse, pflanzliche Öle sind nicht nur gesund, sondern auch lecker.

Was tun gegen Cellulite: 5 Ernährungstipps

  • Ändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten nicht von heute auf morgen. Ersetzen Sie lieber nach und nach zum Beispiel fett- und zuckerreiche Lebensmittel durch gesunde Alternativen. Aber: Gönnen Sie sich hin und wieder auch Dinge, die Sie besonders gerne mögen.

  • Sie müssen nicht vollständig auf Fleisch verzichten. Verzehren Sie es in Maßen und geben Sie Geflügel den Vorzug vor zum Beispiel Rind oder Schweinefleisch. So versorgen Sie den Körper mit wertvollem Eiweiß, das die Fettverbrennung unterstützt.

  • Bevorzugen Sie Vollkornprodukte, denn sie halten länger satt.

  • Essen Sie regelmäßig ausreichend Obst und Gemüse. So versorgen Sie Ihren Körper mit wichtigen Nährstoffen wie etwa Vitamin C. Es hat eine antioxidative Wirkung und stärkt möglicherweise auch das Bindegewebe.

  • Trinken Sie ausreichend Wasser oder ungesüßte Tees. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt unterstützt die natürliche Regeneration der Haut.

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