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Spiele im Wasser: So lernen Kinder mit Spaß schwimmen

IDEEN UND TIPPS FÜR ELTERN

Eine spielerische Gewöhnung ans Wasser verleiht Kindern schnell Sicherheit im Schwimmbecken. Mit Spaß, ohne Druck und diesen Wasserspiel-Tipps motivieren Eltern ihren Nachwuchs auch zum Schwimmenlernen.

Schwimmspiele: Viel mehr als nur Planschen und Toben

Ein Wasserball oder eine Schwimmnudel reichen schon, um im Wasser Spaß zu haben. Diese Spiele eignen sich für Anfänger und Fortgeschrittene. Wer mag, kann sie auch als kleine Wettkämpfe austragen, z. B. an Kindergeburtstagen. Trainiert werden leichtere oder anspruchsvollere Fähigkeiten wie Springen ins Wasser oder Tauchen.
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Spiel 1: Schwimmnudel-Rennen

Luftballonstubsen

Spiel 2: Luftballonstubsen

Ballbeschleuniger

Spiel 3: Ball-Beschleuniger

Walfänger

Spiel 4: Walfänger

Unterwasserpost

Spiel 5: Stille Unterwasserpost

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Spiel 6: Matten erobern

Rakete

Spiel 7: Rakete

Gruppensprünge

Spiel 8: Gruppensprünge

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Spiel 9: Schwimmbad-Getöse

Staffel tauchen

Spiel 10: Staffel-Tauchen


Mit Spielen im Wasser erfolgreich schwimmen lernen

Im Schwimmunterricht sind Schwimmspiele längst etabliert. Schwimmlehrer setzen bei der Wassergewöhnung vor allem auf den spielerischen Lerneffekt, um die Kinder auf das Seepferdchen-Abzeichen vorzubereiten.
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Spiele im Wasser: Mehr Spaß beim Schwimmen

„Komm, spiel‘ mit mir!“ Beim ersten Kontakt mit Wasser sollten Eltern ihre Kinder unbedingt begleiten. Wer gemeinsam mit den Kleinen in der Brandung, im Schwimmbecken oder im Pool spielt, sorgt nicht nur für strahlende Gesichter, sondern kann im Notfall auch sofort eingreifen.

Tipps für Eltern: Was gilt es, beim Spielen im Wasser zu beachten?

Zeigen die Kleinen Spaß am Planschen, sollten Eltern gemeinsam mit ihnen Schritt für Schritt das neue Element erkunden – um Badeunfälle auszuschließen, aber auch, um ihnen bei den Spielen im Wasser ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln: „Kleine Kinder müssen nicht nur in Sichtweite, sondern in Griffweite sein, sodass man jederzeit zugreifen kann, wenn das Kind beispielsweise das Gleichgewicht verliert, ins Wasser fällt und mit dem Kopf untertaucht.“

Mit Vertrauen und Spaß lassen sich die meisten Kinder auch langfristig zum Schwimmen motivieren. Hierbei rät Stöhr den Eltern jedoch zu Zurückhaltung: „Beim Schwimmenlernen ist es wichtig, dass Eltern keinen falschen Ehrgeiz an den Tag legen, zu viel wollen und damit das Kind überfordern. Der Spaß sollte über allem stehen. Die Leistung stellt sich dann wie von allein ein.“ Die korrekten Bewegungsabläufe und Schwimmstile lernen Kinder am besten in einem Schwimmkurs.

Was bringt es, Kinder spielerisch ans Wasser zu gewöhnen?

Kinder haben den natürlichen Drang, zu lernen und sich auszuprobieren. Besonders effektiv tun sie das, wenn sie Neues spielerisch entdecken können. Aus diesem Grund sind Spiele im Wasser aus Schwimmunterricht und Schwimmkursen heutzutage nicht mehr wegzudenken.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) empfiehlt, bereits mit kleinen Kindern Schwimmspiele im flachen Wasser auszuprobieren. „Entscheidend ist, dass die Vorbereitung auf das Schwimmen in Form der Wassergewöhnung und Wasserbewältigung in einer spielerischen Atmosphäre stattfindet. Der Schwimmanfänger soll Vertrauen zum Wasser fassen, das ihn trägt. Darauf aufbauend lernt er dann, sich sicher im Wasser zu bewegen“, verrät Helmut Stöhr, Leiter Ausbildung der DLRG.


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