Entdecken Sie NIVEA

Ich suche nach Informationen oder Produkten für

GRATIS NIVEA MEN Mikrofaser Sporttuch zu jeder Bestellung!

(wird automatisch in den Warenkorb gelegt, ausgn. Gutscheinkäufe, solange Vorrat reicht)

Glatze rasieren und pflegen – NIVEA

Glatze rasieren und pflegen

Anleitung und Tipps für die Kopfrasur

Glatzen liegen derzeit voll im Trend. Manchmal führt an dem Oben-ohne-Look auch einfach kein Weg vorbei. Wir geben Tipps, wie die Kopfrasur am besten gelingt.

Glatte Sache: So wird der Oben-ohne-Look perfekt

Sie wollen sich eine Glatze rasieren? Neben etwas Mut und handwerklichem Geschick sind dafür auch die richtigen Tools gefragt. Wir verraten, wie Ihnen die Haarentfernung auf die sanfte Tour gelingt.

Die Wahl des richtigen Rasierers

Systemrasierer: Sie verfügen über austauschbare Scherköpfe mit mehreren Klingen. Dank der verhältnismäßig geringen Verletzungsgefahr sind sie besonders für Einsteiger geeignet, die sich nass rasieren möchten. Nachteil: Durch das Wechseln der oft teuren Köpfe ist ein dauerhafter Gebrauch relativ kostspielig.

Elektrorasierer: Ob mit oder ohne Rasierschaum – für den Bart sind sie das Nonplusultra. Die dünne Kopfhaut und die Konturen des Schädels stellen sie allerdings vor Herausforderungen, weswegen sie zum Rasieren einer Glatze eher ungeeignet sind.

Rasierhobel: Das Werkzeug, das bei der Nassrasur zum Einsatz kommt, hat eine Rasierklinge als Element. Sie ragt nur minimal aus dem Hobel heraus, was das Gerät harmloser macht als man zunächst vermuten würde.

Rasiermesser: Es dient vor allem der Nass-, seltener der Trockenrasur. Auch wenn man mit ihm besonders präzise Ergebnisse erzielt, bedarf der Einsatz doch gewisser Übung. Denn die Verletzungsgefahr ist hier äußerst hoch.

Rasiercreme, -gel oder -schaum?

Rasiercreme, -gel oder -schaum?

Schaum kommt gebrauchsfertig aus der Dose – ideal wenn‘s schnell gehen muss. Gel ist ergiebiger und sorgt für leichteres Rasieren, schäumt aber erst beim Verteilen. Rasiercreme kann direkt auf die Haut gegeben oder zu Schaum geschlagen werden. Letzteres perfektioniert das Rasurergebnis.

Glatze rasieren: 4 Tipps zur Vorbereitung

  • Timing: Planen Sie genügend Zeit ein. Hastige Bewegungen steigern nur das Risiko, sich Schnittwunden zuzufügen.
  • Tools: Legen Sie sich einen Handspiegel parat. Damit haben Sie Zwischenresultate ringsherum im Blick und können sehen, ob die Rasur gelungen ist.
  • Tasten: Ehe es richtig losgeht, sollten Sie Ihre Kopfhaut nach Unebenheiten und Muttermalen abfühlen. Seien Sie an diesen Stellen dann beim Trimmen und Rasieren besonders vorsichtig, um Verletzungen zu vermeiden.
  • Trimmen: Bevor Sie sich eine Glatze rasieren, sollten Sie längeres Haar zunächst kürzen. Das erleichtert die eigentliche Arbeit. Am besten funktioniert das mithilfe eines Trimmers. Eine Haarlänge von sechs Millimetern ist optimal.

Glatze rasieren: So gelingt die Nassrasur

Für die perfekte Kopfrasur gehen Sie mit einem Systemrasierer am besten folgendermaßen vor:

  1. Einschäumen: Ist das Haar getrimmt, verteilen Sie Rasiergel, -schaum oder -creme großzügig und gleichmäßig auf dem ganzen Kopf. Das Produkt lässt die Klingen leichter über die Kopfhaut gleiten.
  2. Rasieren: Fahren Sie mit dem Rasierer in mehreren Bahnen – langsam und mit nur wenig Druck in Richtung Kopfmitte. Starten Sie die erste Bahn vorn: von der Stirn nach hinten. Dann rasieren Sie von den Seiten und vom Nacken jeweils nach oben.
    Tipp: Wenn Sie eine glatte Glatze rasieren wollen, führen Sie den Rasierer gegen den Strich. Sie stören ein paar Stoppeln nicht? Dann rasieren Sie die Bahnen in Wuchsrichtung von der Kopfmitte aus. So geht‘s etwas hautschonender.
  3. Ausbessern: Bei manchen Partien müssen Sie eventuell nachbessern. Oft betrifft das winzige Stellen in Nähe der Ohren oder am Hinterkopf.
  4. Reinigen: Spülen Sie Schaumreste mit lauwarmem Wasser ab oder benutzen Sie dafür ein feuchtes Handtuch. Tupfen Sie die Haut dann sanft trocken.
  5. Pflegen: Verwöhnen Sie Ihre Kopfhaut nach der Prozedur mit einem After Shave.

Wichtig: Befreien Sie die Klingen zwischendurch unter fließendem Wasser von Haarstoppeln und Schaumresten. Sollte es doch zu kleinen Schnittverletzungen gekommen sein, tupfen Sie diese am besten mit einem in Alkohol getränkten Papiertaschentuch ab.

Kopf rasieren, Rasurbrand vermeiden

Kopf rasieren

Um Hautirritationen vorzubeugen, sollten Sie nur scharfe Klingen an die Haut lassen. Sind sie stumpf, kann es rasch zu Verletzungen kommen. Ein After Shave im Anschluss desinfiziert und pflegt die gereizte Haut.

Glatze rasieren: Was Ihre Kopfhaut danach braucht

Um eine Glatze muss man sich keinen Kopf machen? Weit gefehlt! Im Anschluss an die Rasur gibt es eine Menge zu beachten. Denn die Haut ist pflegebedürftiger als gedacht.

Glatze pflegen: Tipps für den Alltag

  • Sie möchten Ihren neuen Look gern beibehalten? Dann ist regelmäßiges Nachrasieren gefragt – am besten zwei- bis dreimal pro Woche.
  • Ob matt oder glänzend – wie eine Glatze in Erscheinung tritt, hängt nicht nur davon ab, wie viel Fett die Haut produziert, sondern ist auch eine Frage des Geschmacks. Wer nachhelfen will, kann zwei bis drei Tropfen Babyöl in den Handflächen verreiben und auf der Kopfhaut verteilen. Mit etwas Körperpuder hingegen lässt sich der Hautglanz minimieren.
  • Während die Kopfhaut unter einer Haarpracht vor Umwelteinflüssen wie trockener Luft oder Sonnenstrahlung weitgehend verschont bleibt, ist es jetzt an der Zeit, sie mit Feuchtigkeitscreme zu versorgen. Und das am besten täglich. Auch Produkte mit Lichtschutzfaktor sind jetzt ein Muss, um die Kopfhaut vor Sonnenbrand zu schützen.

Nackte Tatsache: „Haarwäsche“ ist ein Muss

Nackte Tatsache: „Haarwäsche“ ist ein Muss

Auch wenn die Haare weg sind, sollten Sie die Kopfhaut regelmäßig reinigen. So befreien Sie die Haut von Schmutz und schützen sie vor Trockenheit und Schuppen. Für die Kopfwäsche eignen sich milde Gesichtsreiniger oder Shampoos.

Sonnenschutz-Tipps für die Glatze

Bei einer Glatze oder kurzen Haarstoppeln ist die Gefahr für einen Sonnenbrand auf der Kopfhaut besonders hoch, daher gilt:

  • Schützen Sie die Kopfhaut mit einer Sonnencreme, die einen hohen Lichtschutzfaktor bietet.
  • Wer vermeiden will, dass die Kopfhaut glänzt, greift idealerweise zu einem transparenten Sonnenspray.
  • Alternativ können Sie auch eine mattierende Sonnencreme fürs Gesicht verwenden.
  • Wer stark schwitzt oder sich längere Zeit im Wasser aufgehalten hat, darf das Nachcremen nicht vergessen.
  • Außerdem kann eine zusätzliche Kopfbedeckung nie schaden – erst recht bei längeren Aufenthalten in der Sonne.

Wichtig: Wie auch für den Rest des Körpers gilt, dass der Lichtschutzfaktor zum Hauttyp passen sollte. Sicherheitshalber ist auch in regelmäßigen Abständen ein Dermatologe gefragt, der den Kopf auf mögliche Hautveränderungen untersucht.

Sport nicht in der prallen Sonne treiben

Sport nicht in der prallen Sonne treiben

Auch als Jogger kann man den gefährlichen UV-Strahlen nicht davonlaufen. Daher gilt es, unbekleidete Hautpartien vor jedem Outdoor-Training mit guter Sonnenpflege zu schützen und die intensive Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr möglichst zu meiden.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren