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Haarentfernung für Männer

Methoden der Haarentfernung für Männer

Rasur, Waxing oder Epilation: Was passt zu mir?

Wer Brusthaare, Rückenhaare & Co. verschwinden lassen möchte, dem stehen verschiedene Enthaarungsmethoden zur Auswahl. Wir geben einen Überblick, worauf dabei zu achten ist.

1. Der Klassiker: Die Rasur

Beim Rasieren ist nur wenig Aufwand nötig. Trotzdem gilt es, ein paar einfache Dinge zu berücksichtigen.

Kurz und schmerzlos mit Rasierer

Herkömmliche Nassrasierer oder elektrische Körperrasierer (auch Bodygroomer genannt) kappen die Haare an der Hautoberfläche. Welche Methode Sie bevorzugen, ist eine Frage des gewünschten Ergebnisses. Wer es ganz glatt mag, greift am besten zum Nassrasierer. Etwas schonender, dafür aber nicht ganz so gründlich verläuft die Trockenrasur mit dem Elektrorasierer.

Vorteile: Rasieren geht schnell von der Hand, ist schmerzfrei und eignet sich für sämtliche Körperstellen. Selbst schwierig zu erreichende Regionen wie der Rücken lassen sich mithilfe von Verlängerungstools oder speziellen Rückenrasierern problemlos enthaaren.

Nachteile: Die gekappten Haare wachsen recht schnell wieder nach, sodass mindestens alle 2 Tage eine Nachrasur notwendig ist. Außerdem ist bei der Nassrasur Vorsicht geboten: Wenn Sie unachtsam über die Haut fahren, riskieren Sie Rasurbrand und kleinere Schnittwunden

Fazit: Wer es sanft mag, eilig hat und Stoppelbildung nicht scheut, liegt mit dieser Methode goldrichtig.

Schonend rasieren – wie geht‘s richtig?

Schonend rasieren – wie geht‘s richtig?

Das Ergebnis wird glatter, wenn Sie gegen den Strich rasieren. Sollte Ihre Haut allerdings zu empfindlich dafür sein, fahren Sie sicherheitshalber in Haarwuchsrichtung über die Haut.

Was vor und nach der Rasur wichtig ist

  • Längeres Haar sollte getrimmt werden, bevor es richtig losgeht. Für die Rasur ist eine Ausgangslänge von etwa 3 Millimetern ideal. 
  • Gut zu wissen: Rasierschaum, -creme oder -gel sind nicht nur dafür gedacht, die Klingen besser über die Haut gleiten zu lassen. Die Produkte quellen die Haare auch etwas auf, sodass diese besser zu entfernen sind. Lassen Sie die Mittel etwa 3 Minuten einwirken.
  • Pflegen Sie die Haut nach der Rasur mit einem After Shave, wie etwa einer After Shave Lotion. 
  • Rund 2 Tage nach der Rasur empfiehlt sich ein Körperpeeling. Es befreit die Haut von losen Schüppchen und senkt das Risiko von Pickeln und eingewachsenen Haaren. Unmittelbar vor der Rasur angewendet, kann ein Scrub die Haut übrigens auch gut vorbereiten. Peelen Sie jedoch nicht öfter als 2-mal pro Woche.

2. Haarentfernung für Männer mit Wachs

Wie funktioniert die langfristige Enthaarungsmethode mit Wachs? Erfahren Sie hier, worauf Sie achten sollten.

Länger glatt dank Wachs

Bei dieser Methode werden die Haare samt Wurzeln mithilfe von warmem Wachs oder gebrauchsfertigen Kaltwachsstreifen entfernt. Auf diese Weise lassen sich fast alle Körperregionen enthaaren. Lediglich am Bart und im Intimbereich, wo die Haare vergleichsweise dick sind, sollten Sie vom Waxing besser die Finger lassen. Bei der Haarentfernung am Rücken ist Hilfe gefragt.

Vorteile: Anders als beim Rasieren kann die Haut bis zu vier Wochen glatt bleiben. Auf Dauer beansprucht das Wachsen die Haarwurzeln so sehr, dass sie feiner und bald womöglich gar nicht mehr nachwachsen. 

Nachteile: Die Prozedur ist recht zeitaufwändig und nicht ganz schmerzfrei. Außerdem brauchen Einsteiger etwas Übung, bis Sie die Handhabung mit Wachs raushaben. 

Fazit: Beim Waxing auf eigene Faust ist zu Beginn Geduld gefragt. Umso mehr darf man sich jedoch über das langanhaltende Ergebnis freuen.

Haarentfernung beim Profi

Haarentfernung beim Profi

Viele Frauen schwören auf das Waxing im Kosmetiksalon. Nur Mut, Männer! Ein Profi beherrscht die Techniken perfekt, wodurch sich auch der Schmerz auf ein Minimum reduziert.

Wichtige Hinweise rund ums Waxing

  • Optimale Haarlänge für die Haarentfernung mit Wachs: etwa 5 Millimeter. 
  • Vermeiden Sie 1 bis 2 Tage nach dem Waxing Schwimmbäder, Sport und Saunabesuche. Chlor und Schweiß könnten die Haut stressen. 
  • Nach der Behandlung unter den Armen sollte mindestens einen halben Tag auf Deodorants verzichtet werden, um die Haut nicht zu reizen.
  • Feuchtigkeitsspendende und kühlende Lotionen tun der Haut im Anschluss besonders gut.
  • Mit 1 bis 2 Körperpeelings pro Woche lässt sich eingewachsenen Haaren vorbeugen. Indem lose Hautschüppchen abgetragen werden, können die Haare gerade aus der Hautoberfläche wachsen und werden beim Waxing besser erwischt.

3. Haarentfernung mit dem Epilierer

Epilieren verspricht wochenlang glatte Haut. Doch wie genau funktioniert es eigentlich und wie sieht die perfekte Pflege danach aus?

Haarentfernung für Männer: Die Zupfmethode mit Epilierer

Ein Epiliergerät besteht aus einer rotierenden Walze mit vielen kleinen Pinzetten – diese können gleichzeitig mehrere Härchen samt Wurzel aus der Haut ziehen. 

Vorteile: Bis zu vier Wochen können die epilierten Stellen haarfrei bleiben. Viele Epilierer sind wasserdicht, sodass sie sich auch bequem unter der Dusche oder in der Badewanne einsetzen lassen.

Nachteile: Es ziept ordentlich beim Haareziehen. Zudem nimmt die Haarentfernung mit Epilierer etwas Zeit in Anspruch, weil Sie mitunter mehrmals über eine Hautzone fahren müssen.

Fazit: Wer schön sein will, muss leiden. Praktisch veranlagte Männer, die bereit sind, für ein langanhaltend glattes Hautbild etwas Schmerz in Kauf zu nehmen, sind mit dem Epilierer gut beraten.

Am ganzen Köper epilieren?

Am ganzen Köper epilieren?

Grundsätzlich können Epilierer am ganzen Körper zum Einsatz kommen. Bedenken Sie jedoch, dass jede Hautzone unterschiedlich sensibel ist. Für die Haarentfernung im Gesicht und im Intimbereich sollten Sie lieber einen Rasierer wählen.

Pflege-Tipps vor und nach dem Epilieren

  • Eine Haarlänge von etwa 3 Millimetern ist optimal, damit die Pinzetten die Haare gut greifen können. Gegebenenfalls muss das Haar getrimmt werden, sollte es zu lang sein.
  • Eine gründliche Reinigung der Haut vor dem Epilieren verhindert, dass Bakterien in den offenen Haarkanal gelangen und Entzündungen begünstigen.
  • Nach der Anwendung tut es der Haut gut, die behandelten Stellen mit einer Kompresse zu kühlen. So vermeiden Sie Rötungen.
  • Ein After Shave Balsam beruhigt die strapazierte Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit.

4. Haarentfernung mit Enthaarungscreme

Auftragen, kurz warten, abstreichen und fertig: Die Haare mit einer speziellen Creme zu entfernen, ist mit wenig Aufwand möglich. Allerdings kommt diese Methode nicht für alle Hauttypen infrage.

Haarentfernung für Männer: Mit Creme zu glatter Haut?

Hier leistet eine Paste die eigentliche Arbeit. Angereichert mit Inhaltsstoffen wie Kalium- und Ammoniumsalzen bricht sie die Keratine, welche die Haare stärken, und löst die innere Haarstruktur auf. Nach der Einwirkzeit kann sie dann mitsamt der Härchen mit dem beigefügten Plastikspatel abgetragen werden. 

Vorteile: Die Anwendung von Enthaarungscreme ist einfach, recht schnell und schmerzlos. Die Creme löst die Haare direkt unter der Hautoberfläche, das glatte Ergebnis hält daher länger vor als beim Rasieren – etwa 2 bis 3 Tage.

Nachteile: Haarentfernungscreme ist nicht jedermanns Sache. Empfindliche Haut könnte mit Reizungen reagieren, weshalb bei diesem Hauttyp andere Methoden vorzuziehen sind.

Fazit: Wer es schnell und einfach mag, die Rasur jedoch scheut, greift besser zum Spachtel statt zur Klinge.

Eignet sich Enthaarungscreme für alle Hautzonen?

Eignet sich Enthaarungscreme für alle Hautzonen?

Die Haarentfernung mit Creme eignet sich für Arme, Beine, Brust, Rücken und Achseln. Für empfindliche Hautstellen wie das Gesicht oder den Intimbereich gibt es spezielle, mildere Produkte.

Pflege- und Anwendungstipps

  • Testen Sie vorab, wie gut Ihre Haut die Creme verträgt: Dafür zunächst eine kleine Menge Produkt auftragen. Halten Sie sich unbedingt an die vorgeschriebene Einwirkzeit. Anschließend sorgsam abwaschen und beobachten, ob die Haut Irritationen zeigt. So lässt sich das Risiko allergischer Reaktionen minimieren. 
  • Wichtig: Bei Verletzungen und Sonnenbrand sollte Enthaarungscreme besser nicht zum Einsatz kommen.
  • Nach der Anwendung die Cremerückstände mit warmem, klarem Wasser gründlich abspülen und die enthaarte Hautpartie mit einer After Shave Body Lotion eincremen.
  • Regelmäßiges Eincremen und Peelen hält die Haut geschmeidig und beugt eingewachsenen Haaren vor.

Dauerhafte Haarentfernung für Männer: IPL-Technologie und Laser

Sie wünschen sich eine dauerhaft glatte Haut? Dann könnten diese zwei lichtbasierten Verfahren interessant sein.

Haare entfernen: Langes Ergebnis dank High-Tech-Verfahren

Mithilfe von IPL-Technologie („IPL“: engl. für „Intense Pulsed Light“) oder Laserstrahlen werden die Haarwurzeln durch Licht zerstört. Das geschieht durch Lichtimpulse, die in die oberen Hautschichten und durch das Haar in die Wurzel eindringen.

Vorteile: Das Ergebnis hält jahrelang und eventuell wachsen gar keine neuen Haare nach. Außerdem sind die beiden Methoden nahezu schmerzfrei. 

Nachteile: Es sind mehrere Sitzungen im Abstand von einigen Wochen nötig. Außerdem ist das Verfahren relativ teuer und bei hellen Körperhaaren oder sehr dunkler Haut nicht geeignet. Es muss für den Lichtstrahl ein ausreichender Kontrast zwischen Haut und Haar gegeben sein. Gut zu wissen: Die Haut reagiert nach der Behandlung sehr empfindlich gegenüber Sonnenlicht.

Dauerhafte Haarentfernung mit Laser oder IPL-Verfahren?

Dauerhafte Haarentfernung mit Laser oder IPL-Verfahren?

Während die Laser-Methode durch die intensive Bestrahlung nur vom Arzt oder im Kosmetikstudio durchgeführt werden kann, gibt es IPL-Geräte auch für den Hausgebrauch. Sie senden sanftere Impulse aus – was jedoch Wiederholungen in kürzeren Intervallen nötig macht und weniger effizient ist.

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