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Gesichtsmaske selber machen: Rezepte zum Hautverwöhnen

Gesichtsmaske selber machen: Rezepte zum Hautverwöhnen

DIY-Inspiration, Zutaten und Tipps zur Anwendung

Haben Sie zufällig noch eine halbe Avocado, etwas Honig und einen Becher Quark übrig? Super. Daraus lässt sich ruckzuck eine verwöhnende Gesichtsmaske mixen. Weitere Rezepte und Tipps für Ihre Wellness-Kur zu Hause gibt es hier.

Haut und Sinne verwöhnen: DIY-Rezepte für Gesichtsmasken

Honig, Banane, Joghurt, Quark – schmecken gut und lassen sich im Handumdrehen zu selbst gemachten Masken verarbeiten. Sie suchen Inspiration? Klicken Sie sich durch unsere DIY-Rezepte für das Gesicht.

Kosmetik selber machen: DIY-Masken für die Augen

Schlecht geschlafen? Kein Problem, mit diesen erfrischenden Augenmasken kühlen Sie Schwellungen am Morgen weg und verwöhnen die feine Haut unter den Augen.

1. Herrlich aromatisch: Kaffee-Öl-Augenmaske selber machen

1. Herrlich aromatisch: Kaffee-Öl-Augenmaske selber machen

Das brauchen Sie: 1 TL Kaffeepulver, 1 TL Kokos- oder Mandelöl. Zubereitung & Anwendung: Zutaten vermengen. Auf die Haut unter den Augen auftragen. Nach 10 Min. mit einem feuchten Wattepad nach unten abwischen. Tipp gegen Schwellungen: Maske vorab 1 h im Kühlschrank aufbewahren.

2. Duftende Angelegenheit: Gurke-Rosenwasser-Augenmaske

2. Duftende Angelegenheit: Gurke-Rosenwasser-Augenmaske

Das brauchen Sie: ½ Gurke, 2 EL Rosenwasser, Wattepads. Zubereitung & Anwendung: Gurke zerkleinern und pürieren, das Rosenwasser hinzugeben. Wattepads in Halbmonde schneiden, mit dem Mix tränken und einfrieren. Vor Gebrauch 10 Min. auftauen lassen und für 15 Min. unter die Augen legen.

Gesichtsmaske selber machen: Der kleine DIY-Guide

Welche Zutaten sind generell geeignet? Was gibt es zu beachten? Welche Maske passt zu meiner Haut? Wir haben Anwendungstipps und wissenswerte Infos dazu, was sich besonders zum Anrühren von DIY-Gesichtsmasken eignet.

Gesichtsmasken selber machen: Welche Zutaten eignen sich?

  • Grundlagen: Joghurt, Quark, Kaffee und Hafermehl sind ideale Basiszutaten, die im Idealfall immer zu Hause vorrätig sind. Noch etwas Öl und Fruchtpüree dazu, fertig ist die DIY-Verwöhnkur.
  • Die Klassiker: Gurke und Heilerde schätzte schon Oma als wohltuende Hautschmeichler. Sie ergeben sowohl pur als auch in Kombination mit anderen natürlichen Zutaten verwöhnende Masken.
  • Allround-Talente: Pflanzenöle wie Kokosöl, Mandelöl und Traubenkernöl bereichern Masken um einen angenehmen Duft und verwöhnen die Haut.
  • Für die fruchtige Note: Banane, Erdbeeren, Papaya und Co. bringen ein frisches Aroma ins Spiel.
  • Konsistenzgeber: Honig sorgt in vielen Masken-Mixturen für eine pastöse Konsistenz. Gelatine schenkt Peel-off-Masken den Klebefilm-Effekt.
  • Für das Peeling-Extra: Wer Rubbelkur und Maske in einem haben möchte, rührt Mohnkörner, Zucker, Kaffeesatz, feines Salz oder Mandelkleie unter und wäscht die Gesichtsmaske in kreisenden Bewegungen von der Haut.

Tipp: Nicht zu viel auf einmal herstellen

Tipp: Nicht zu viel auf einmal herstellen

Sie wollen eine Gesichtsmaske selber machen? Mixen Sie dann am besten nur so viel, wie Sie in ein bis zwei Anwendungen verbrauchen können. Denn: DIY-Rezepturen haben keine lange Haltbarkeit, auch nicht im Kühlschrank.

Gut zu wissen: Pflegeroutine mit Maske

Ein bis zweimal wöchentlich können Sie Ihre Haut zusätzlich zur gewohnten Pflegeroutine mit Masken verwöhnen. Am besten abends oder am Wochenende, weil Sie sich dann ganz entspannt mit Maske im Gesicht zurücklegen können:

  1. Zuerst sollten Sie sich gründlich abschminken, also die Haut mit einem Reinigungsprodukt Ihrer Wahl von Make-up, Staub und Talg befreien.
  2. Wer möchte, kann jetzt ein Peeling anwenden (je nach Hauttyp ein- bis zweimal pro Woche), um Schüppchen zu lösen und die Haut aufnahmefähiger für Pflegestoffe zu machen.
  3. Dann kommt ein Toner zum Einsatz, mit dem Sie die Gesichtshaut klären und auf den nächsten Schritt vorbereiten.
  4. Zeit für Wellness: Tragen Sie jetzt die Gesichtsmaske auf.
  5. Nach 10 bis 20 Min. können Sie die Maskenreste mit warmem Wasser abnehmen und Ihre Nachtcreme auftragen.

Welche Maske eignet sich für welchen Hauttyp?

Ganz generell gesprochen, eignen sich bei normaler, gesunder Haut alle Masken als Ergänzung der Pflegeroutine. Etwas Bedacht bei der Maskenwahl ist hingegen bei diesen Hauttypen angebracht:

Unreine oder fettige Haut: Die Masken sollten nicht zu reichhaltig sein, um die Poren nicht zusätzlich zu verstopfen. Ölhaltige Mixturen kommen bei unreiner Haut also eher nicht infrage. Bevorzugen Sie leichte Gelmasken oder talgabsorbierende Varianten. Wer Gesichtsmasken selber machen möchte, kann sich z.B. eine Peel-off-Maske gegen Pickel oder eine Heilerde-Gesichtsmaske anrühren.

Mischhaut: Ist nur die T-Zone fettig, empfehlen sich kombinierte Masken – eher leichte für die Haut an Stirn, Nase und Kinn und reichhaltige für die trockenen Partien an den Wangen.

Trockene Haut: Bei diesem Hauttyp darf es ruhig etwas mehr sein. DIY-Gesichtsmasken mit Öl verträgt trockene Haut gut. Ansonsten empfehlen sich feuchtigkeitsspendende Creme- und Tuchmasken.

Empfindliche Haut: Neigt die Haut verstärkt zu Irritationen, sollten Sie lieber auf selbst gemachte Masken verzichten. Setzen sie stattdessen auf gebrauchsfertige, speziell auf Ihren Hauttyp abgestimmte Formeln mit qualitativ hochwertigen Inhaltsstoffen.

Maske ist nicht gleich Maske

Maske ist nicht gleich Maske

Bei fertigen Masken achten Sie auf typspezifische Angaben, z. B. „für unreine Haut“ oder „für empfindliche Haut“. Wenn Sie Ihre Gesichtsmaske selber machen möchten, gilt: Bevorzugen Sie Lebensmittel mit Bioqualität und verzichten Sie bei schon fettiger Haut auf reichhaltige Öl-Mischungen.

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