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Baby baden

Baby baden: Anleitung und Tipps

Ab wann und wie oft dürfen Säuglinge in die Wanne?

Das erste Mal baden – kein Wunder, dass Sie da Fragen haben. Was sind die richtigen Handgriffe? Wie lange? Wie oft? Welche Wassertemperatur? Hier finden Sie Antworten.

Das erste Babybad: was sie wissen sollten

Relaxen im warmen Wasser – das lieben Klein und Groß. Bis das Baden allerdings für Eltern und Kind entspannt klappt, braucht es ein wenig Übung. Aber keine Sorge, das spielt sich schnell ein. Hier gibt‘s Babybade-Anleitungen und Tipps, die Ihnen bei den ersten Malen helfen.

Wann ist es Zeit fürs erste Babybad?

Wann ist es Zeit fürs erste Babybad?

Viele Eltern stellen sich nach der Geburt die Frage, wie und ab wann sie ihr Neugeborenes baden dürfen. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie mit dem ersten Bad warten, bis der Rest der Nabelschnur vollständig abgefallen ist. So verhindern Sie, dass mögliche Keime im Badewasser die Wunde verunreinigen. Bis dahin genügen behutsame Katzenwäschen.

Wie wasche ich ein Neugeborenes?

Bis der Nabel abgeheilt ist, waschen Sie Ihr Baby mit einem Waschlappen und klarem, warmem Wasser. Duschgel und Co. sind nicht nötig. Wischen Sie dazu sanft über den kleinen Körper und vergessen Sie Hautfalten, Hände und Gesicht nicht. 

Bei jedem Windelwechsel sollten Sie Po und Intimbereich ebenso säubern. Stellen Sie sich am besten direkt eine Schale mit lauwarmem Wasser neben den Wickeltisch bereit. 

3 Tipps für die richtige Nabelpflege

  1. Achten Sie zu Hause darauf, dass der Nabelbereich Ihres Babys trocken bleibt.
  2. Berühren Sie den Nabel so wenig wie möglich, um keine Keime zu übertragen. 
  3. Schlagen Sie den Windelbund beim Wickeln um, damit nichts scheuert.

Nach etwa 10 bis 14 Tagen fällt der Nabelschnurrest von allein ab. Dann kann das erste Babybad kommen.

Baby baden: Für den Anfang ab in die kleine Wanne

Lassen Sie Ihren Schützling nicht aus den Augen!

Kleine Babybadewannen sind optimal für die ersten Bäder, weil Sie Ihr Baby darin besser halten können als in der großen Wanne. Stellen Sie die Mini-Wanne kippsicher auf. Bei glattem Boden sollten Sie am besten noch eine Badematte darunterlegen. Gut zu wissen: Wenn das Baby in der Wanne gestützt in Ihren Armen liegt, genügt Wasser mit etwa 12 Zentimetern Füllhöhe. Gießen Sie das Wasser mit den Händen über den zarten Körper.

Das erste richtige Babybad

Damit Sie und Ihr Baby das Baden genießen können, ist ein wenig Vorbereitung sinnvoll. Damit später keine Hektik aufkommt, sollten Utensilien wie Waschlappen, Handtücher, Decke und eine frische Windel griffbereit liegen.

Wie wasche ich ein Baby richtig? Anleitung in 4 Schritten

  1. Baby ins Bad setzen: Lassen Sie Ihr Baby senkrecht von oben ins Wasser gleiten. Für den richtigen Haltegriff stützen Sie mit einer Hand Nacken und Kopf, mit der anderen halten Sie den Po. Sitzt das Baby in der Wanne, haben Sie diese Hand zum Waschen frei.
  2. Waschen: Waschen Sie Gesicht, Mund, Arme, Beine und Rumpf mit einem kleinen, weichen Waschlappen. Nehmen Sie sich dazu etwas Zeit, damit Ihr Baby den Moment im warmen Badewasser genießen kann. Nach 5 bis 10 Minuten geht‘s wieder ins Trockene. 
  3. Aus der Wanne nehmen: Mit der freien Hand greifen Sie nun wieder unter den Babypo und mit der anderen unter den Rücken – wobei die Finger immer noch den Nacken stützen. So heben Sie Ihr Baby vorsichtig aus der Wanne und legen es auf eine weiche Matte.
  4. Abtrocknen und eincremen: Mit einem weichen Handtuch tupfen Sie nun sachte das Wasser von der Haut. Alles trocken? Dann verwöhnen Sie die zarte Haut mit einem Klecks milder Babycreme oder ein paar Tropfen Babyöl.

    Tipp: Schritt 4 lässt sich übrigens wunderbar mit einer Babymassage kombinieren. Sie wirkt beruhigend auf die Kleinen und festigt die Eltern-Kind-Beziehung.

Tipps für Eltern: Fragen und Antworten rund ums Baden

Sie wissen nicht genau, welche Badetemperatur optimal für Ihr Baby ist oder ab wann Badezusätze nötig sind? Kein Problem – orientieren Sie sich einfach an diesen Infos.

Kann ich mein Baby jeden Tag baden?

Ist der Bauchnabel verheilt, können Sie Ihr Baby regelmäßig baden. Die Devise aber lautet: Weniger ist mehr. Wirklich schmutzig werden Babys nämlich nicht, weshalb ein bis zwei Bäder in der Woche ausreichen. An den Tagen dazwischen genügt eine Katzenwäsche zur Säuglingspflege.

Wann Baby baden: Spielt die Tageszeit eine Rolle?

Zu welcher Uhrzeit es in die Badewanne geht, ist Babys fast egal. Nutzen Sie am besten Zeiten, in denen Ihr Baby munter und gutgelaunt wirkt. Schreit es gerade oder schläft würde ein Bad eher stressen. Häufig kann ein warmes und ruhiges Bad am Abend als Ritual helfen, damit Ihr Baby besser einschlafen kann.

Welche Badetemperatur ist für Babys die richtige?

Die Wassertemperatur sollte zwischen 35 und 37 Grad liegen. Testen Sie die Temperatur mit einem Wasserthermometer, aber auch mit der Innenseite Ihres Handgelenks. Fühlt es sich dort angenehm an, wird sich auch Ihr Baby im Badewasser wohlfühlen. Tipp: Temperieren Sie auch den Raum auf angenehme 23 Grad, damit es Ihr Baby schön warm hat.

Sind Zusätze nötig?

Die Haut von Babys ist nur ein Fünftel so dick wie die von Erwachsenen und dementsprechend wesentlich empfindlicher. Neugeborene baden daher am besten in klarem Wasser. Bei trockener Babyhaut können Sie wenige Tropfen Babyöl hinzufügen. Nach etwa 3 Monaten geben Sie eine milde Lotion oder spezielle Badezusätze für Babys ins Wasser.

Wichtig: Achten Sie beim Kauf der Pflegeprodukte darauf, dass diese speziell für Babys entwickelt wurden sowie einen hautfreundlichen pH-Wert zwischen 4 und 6,5 aufweisen.

Lassen Sie Ihren Schützling nicht aus den Augen!

Lassen Sie ihren Schützling nicht aus den Augen!

Bleiben Sie während des Badens die ganze Zeit in Reichweite Ihres Babys. Selbst bei minimaler Wassertiefe droht Ertrinkungsgefahr. Wenn doch etwas Dringendes dazwischenkommt und Sie das Bad verlassen müssen, wickeln Sie Ihr Baby in ein Handtuch und nehmen es am Körper tragend mit.

Worin baden Babys am besten?

Babywanne, Badeeimer oder doch in der Badewanne für die Großen? Ihrem Baby mag der Badeplatz egal sein, aber Sicherheit spielt eine große Rolle: 

  • Das Waschbecken bietet sich in den ersten Wochen als Badeort für Babys an, solange der Platz noch ausreicht. Der Vorteil: Die Höhe ist rückenschonend und macht es einfacher, Ihrem Baby beim Baden in die Augen zu schauen.
  • Badeeimer sind sehr platz- und wassersparend und viele Babys fühlen sich aufgrund der Enge sehr sicher in ihnen. Allerdings wachsen die Kleinen schnell aus Badeeimern heraus. 
  • Wannen für Minis eignen sich hingegen für einen längeren Zeitraum. Zudem erreichen Sie in der Babybadewanne meist problemlos alle Körperstellen – das ist im Eimer etwas schwieriger.
  • Badesitze für Babys erleichtern Ihnen das Waschen in der Babywanne ungemein. Sie haben beide Hände frei, während Ihr Baby bequem liegt. Badewannensitze eignen sich vor allem für aktive Babys, die Sie kaum mit einer Hand halten können.

Zusammen mit dem Baby baden? Nach etwa 2 Monaten können Sie auch gemeinsam mit Ihrem Baby in die Wanne. Damit das Ein- und Aussteigen problemlos klappt, brauchen Sie jedoch eine helfende Hand

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