HAUTBILD VERBESSERN: MIT DIESEN TIPPS KLAPPT'S

Träume nicht länger nur von einem strahlendem Teint und ebener Haut, geh das Thema aktiv an! Mit unseren Lifestyle-, Pflege- und Hauttyp-Tipps kannst du deine Haut verbessern.

WIE BEKOMMT MAN BESSERE HAUT?

Es gibt zwar kein Wundermittel, mit dem du direkt eine schöne Haut bekommst, doch du kannst ein paar Dinge tun, um das Hautbild deines Gesichtes und Körpers zu verbessern. Was genau erfährst du hier.

HAUT VERBESSERN: BEWEGGRÜNDE UND AUSLÖSER

Eines steht fest: Du bist schön, so wie du bist! Lass dir von niemandem etwas anderes einreden. Wir verstehen aber auch, dass sogenannte Hautprobleme wie Akne, Rötungen und Falten das Selbstbewusstsein drücken können. Wenn du also dein Hautbild verbessern möchtest, damit du dich wieder wohler in deiner Haut fühlst, bist du hier genau an der richtigen Stelle.

Wir geben dir elf Tipps, die dir dabei helfen können, deinen natürlichen Glow wiederherzustellen. Das beginnt bei Lifestyle-Themen wie der richtigen Ernährung für eine bessere Haut und geht hin bis zu Produkten, die dein Hautbild verfeinern können. Bevor wir damit loslegen, schauen wir uns aber noch an, wie „Problemhaut“ entsteht. Wenn du das weißt, kannst du einige der Auslöser vielleicht direkt aus dem Weg schaffen.

Wie entsteht unreine, trockene und empfindliche Haut?

In deiner Haut befinden sich unzählige Talgdrüsen. Sie produzieren Hautfett, das sich wie ein Schutzschild über die Haut legt – und Bakterien, Staub, Hitze, Kälte und andere äußere Einflüsse abwehrt. Gerät die Talgproduktion jedoch aus dem Gleichgewicht, schwächt das die natürliche Schutzbarriere, was dein Hautbild beeinflusst.

  • Stellen die Drüsen zu wenig Talg her, wird die Haut schnell trocken, rissig und faltig. Manchmal wird sie auch rot und fängt an zu jucken.
  • Sind die Drüsen zu aktiv, kann das überschüssige Hautfett die Poren verstopfen. Das begünstigt dann die Entstehung von Mitessern und Pickeln – denn die Bakterien können nicht mehr so gut abtransportiert werden.

Neben den Talgdrüsen gibt es weitere Faktoren, die das Hautbild verschlechtern können. Dazu zählen zum Beispiel eine ungesunde Ernährung, zu viel Stress und Hautkrankheiten. Im Folgenden geben wir dir Tipps, was du gegen einige dieser Faktoren tun kannst und wie du deine natürliche Hautbarriere wieder in Balance bringst – für ein besseres Hautbild und einen strahlenden Teint.

11 TIPPS FÜR EIN VERBESSERTES HAUTBILD

1. SCHLAF DICH SCHÖN

Während du schläfst, verarbeitet dein Körper die Informationen des Tages und regeneriert sich. Zu diesem Prozess gehört auch, dass sich die Haut erneuert. Gib ihm dafür sechs bis neun Stunden Zeit.

11 TIPPS FÜR EIN VERBESSERTES HAUTBILD

2. VERMEIDE STRESS

Durch Stress, Ärger und Hektik kommt die Haut aus dem Gleichgewicht. Die Folge: Es entstehen juckende, rote oder trockene Flecken. Versuche, Stress mithilfe von Sport, Meditation und Pausen abzubauen.

11 TIPPS FÜR EIN VERBESSERTES HAUTBILD

3. BEWEGE DICH VIEL – AM BESTEN AN DER FRISCHEN LUFT

Sport kurbelt Stoffwechsel und Durchblutung an. Bist du dabei an der frischen Luft, nimmst du auch noch Sauerstoff über die Haut auf. Das fördert die Zellerneuerung und zaubert einen rosigen Teint.

11 TIPPS FÜR EIN VERBESSERTES HAUTBILD

4. ERNÄHRE DICH AUSGEWOGEN

Setze auf Vitamine, Zink, Eiweiße und gesunde Fette – damit dein Bindegewebe lange straff bleibt, deine Haut mit Feuchtigkeit versorgt wird und du die Hautalterung verlangsamst.

GESUNDE ERNÄHRUNG FÜR SCHÖNE HAUT

11 TIPPS FÜR EIN VERBESSERTES HAUTBILD

5. TRINKE AUSREICHEND WASSER

Trinke täglich zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee. So verbesserst du die Durchblutung und hilfst deinem Körper, Schadstoffe besser ausscheiden zu können. Das Ergebnis: frische, pralle Haut.

11 TIPPS FÜR EIN VERBESSERTES HAUTBILD

6. TRINKE SELTEN ODER NIE ALKOHOL

Alkohol entzieht dem Körper Feuchtigkeit und fördert die Talgproduktion. Dadurch verliert die Haut an Strahlkraft und es können Pickel entstehen. Deshalb trinke möglichst wenig oder keinen Alkohol.

11 TIPPS FÜR EIN VERBESSERTES HAUTBILD

7. VERZICHTE AUFS RAUCHEN

Nikotin verengt die Gefäße und hemmt so die Durchblutung der Haut. Das kann zu trockener, faltiger und fahler Haut führen. Deine Haut freut sich also sehr, wenn du mit dem Rauchen aufhörst.

11 TIPPS FÜR EIN VERBESSERTES HAUTBILD

8. TRAGE SONNENSCHUTZ AUF

UV-Strahlen können deine Haut schneller altern lassen und das Hautkrebsrisiko erhöhen. Schütze deine Haut vor ihnen, indem du Produkte mit LSF verwendest – am besten sogar täglich.

11 TIPPS FÜR EIN VERBESSERTES HAUTBILD

9. REINIGE DEINE HAUT GRÜNDLICH

Reinige dein Gesicht morgens, um Rückstände, Talg und abgestorbene Hautzellen zu entfernen und abends, um sie von Make-up und Schmutz zu befreien. Damit minimierst du das Risiko für Unreinheiten.

11 TIPPS FÜR EIN VERBESSERTES HAUTBILD

10. HÄNDE WEG VON UNREINHEITEN!

So verlockend es auch ist: Lass Mitesser und Pickel möglichst in Ruhe und drücke sie nicht zu früh aus. Sonst entzünden sie sich womöglich und du verteilst die Bakterien auf der ganzen Haut. Fass dir am besten generell so selten wie möglich ins Gesicht.

11 TIPPS FÜR EIN VERBESSERTES HAUTBILD

11. VERWENDE PFLEGEPRODUKTE, DIE ZU DIR PASSEN

Ob Reinigungsprodukt, Tagespflege oder Make-up: Verwende Kosmetika, die zu den Ansprüchen deiner Haut passen. Sonst könntest du die Haut reizen und Hautprobleme verschlimmern.


HAUT VERBESSERN: WISSENSWERTES FÜR DEINEN HAUTTYP

Ob fettige, unreine, trockene, empfindliche, reife oder Mischhaut: Hier liest du, was das Hautbild deines Hauttyps verbessern kann.

TIPPS FÜR FETTIGE, UNREINE UND MISCHHAUT

Deine Haut glänzt und weist oft Mitesser oder Pickel auf? Dann hast du wahrscheinlich überaktive Talgdrüsen. Diese produzieren zu viel Hautfett, das dann die Poren verstopft. Das kann wiederum dazu führen, dass sich Bakterien vermehren und Pickel entstehen.

Bei deiner Haut ist das Thema Reinigung besonders wichtig – denn damit packst du das Problem an der Wurzel. Du beugst Unreinheiten vor und kannst langfristig das Hautbild verbessern. Am besten setzt du auf eine Kombination aus täglicher Reinigungsroutine und wöchentlichem Peeling.

  1. Entferne Schmutz, Talg und Make-up mit einer Reinigungsmilch oder einem Waschgel.
  2. Nutze ein klärendes Gesichtswasser mit antibakterieller Wirkung.
  3. Wende ein- bis zweimal pro Woche ein Peeling an. So entfernst du abgestorbene Hautschuppen, die andernfalls die Poren verstopfen könnten.

Du kannst auch ab und zu eine Maske aus Heilerde oder weißer Tonerde auftragen. Die beiden Wirkstoffe absorbieren überschüssiges Hautfett. Das Ergebnis: ein verbessertes Hautbild und ein frisches Hautgefühl.

SETZE AUF DIE RICHTIGE CREME

Auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit, sonst trocknet sie aus und produziert anschließend noch mehr Talg. Creme dich daher regelmäßig mit einer leichten, nicht komedogenen Feuchtigkeitscreme speziell für deinen Hauttyp ein. So bleiben die Poren frei.

REIFE HAUT: MIT MAKE-UP DIE GESICHTSHAUT VERSCHÖNERN

Da sich Puder schnell in Fältchen absetzen, eignen sich flüssige und cremige Foundations bei reifer Haut besser. Wenn du natürlichere Looks magst, kannst du auch eine BB oder CC Cream verwenden, also eine feuchtigkeitsspendende getönte Tagespflege.

SO BEKOMMST DU EBENE REIFE HAUT

Ein ebenes Hautbild bekommen – das ist das Ziel vieler Menschen mit reifer Haut. Sie wünschen sich, dass die Haut wieder jugendlicher und praller aussieht. Die gute Nachricht ist: Zwar lässt sich die Hautalterung nicht stoppen, du kannst sie aber mit einem gesunden Lifestyle und der richtigen Pflege zumindest verlangsamen.

Bewege dich viel, schlafe ausreichend und ernähre dich ausgewogen. Verbringe Zeit an der frischen Luft, aber schütze deine Haut dabei immer vor der Sonne – denn sie lässt deine Haut schneller altern. Setze gleichzeitig auf spezielle Anti-Age-Produkte, wie Cremes, Gesichtsseren und Masken. Auch ein Peeling kann das Hautbild reifer Haut verbessern.

DAS HILFT BEI TROCKENER UND EMPFINDLICHER HAUT

Trockene und empfindliche Haut sind zwar zwei unterschiedliche Hauttypen, doch die Symptome sind oft ähnlich: Die Haut ist rau, gerötet und schuppig. Manchmal juckt, spannt oder brennt sie auch. Das Hautbild dieser beiden Typen verbesserst du, indem du die natürliche Hautbarriere wieder ins Gleichgewicht bringst. Wie? Indem du die passenden Reinigungs- und Pflegeprodukte verwendest. Deine Kosmetika sollte

  • mild,
  • pH-neutral,
  • alkoholfrei und parfümfrei sein.

Bestenfalls sollten sie auch entzündungshemmende und feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe enthalten. Denn das Ziel ist, dass du die Haut beruhigst und sie mit Feuchtigkeit versorgst. Du wirst sehen: Ist die Schutzbarriere erst gesund und kräftig, kommt auch der natürliche Glow deiner Haut zurück.

In Sachen Make-up gibt es zwei Optionen, wie du dein Hautbild verbessern kannst. Du kannst den No-Make-up-Trend mitmachen und deiner Haut eine Pause gönne. Oder aber du schminkst dich mit typgerechten Produkten. Das bedeutet: Deine Schmink-Produkte sollten frei von Konservierungs- und Duftstoffen sein. Puder, Rouge und Lidschatten auf mineralischer Basis sind am besten für dich geeignet. Bei trockener Haut empfiehlt sich eine flüssige Foundation oder deine getönte Tagescreme statt eines Puders.

Ob bei der Pflege oder beim Schminken: Trage alles ganz sanft auf und vermeide zu starkes Reiben. Sonst stresst du die Haut zusätzlich – und das ist kontraproduktiv, wenn du dein Hautbild verbessern möchtest.

Wirkstoffe zum Verbessern des Hautbilds reifer Haut

Gute Anti-Age-Kosmetika versorgen deine Haut mit Feuchtigkeit, stärken das Kollagen und fördern die Regeneration der Hautzellen. Außerdem schützen sie die Haut vor schädlichen Einflüssen. Dafür setzen sie auf Wirkstoffe wie die folgenden:

  • Vitamin C: Das Power-Vitamin wirkt entzündungshemmend und antioxidativ. Es kann sogar die Kollagenmenge in der Haut verbessern und Pigmentflecken minimieren.
  • Q10: Das Coenzym Q10 steckt von Natur aus in deinen Zellen. Es hilft bei der zellulären Energieproduktion und wehrt freie Radikale ab. Mit zunehmendem Alter sinkt jedoch der Q10-Spiegel in der Haut.
  • Hyaluron: Auch Hyaluronsäure kommt natürlicherweise im Körper vor – es speichert die Feuchtigkeit in deinen Zellen. Die hauteigene Produktion des Anti-Age-Wirkstoffs lässt aber im Alter nach. Die Folge: Erste Linien und Fältchen entstehen. Mit einem Pflegeprodukt mit Hyaluron gleichst du den sinkenden Hyaluron-Gehalt deiner Haut aus – und kannst so dein Hautbild verbessern.

Wichtig: Fange weder zu früh noch zu spät damit an, Anti-Age-Produkte zu verwenden. Nutzt du sie bereits in deinen 20ern, verstopfen die reichhaltigen Formeln eventuell deine Poren und deine Haut wird unrein. Verwendest du sie erst, wenn bereits tiefe Falten zu sehen sind, kann selbst das beste Anti-Falten-Produkt die Zeit nicht umkehren. Ein guter Zeitpunkt wäre ab 30 Jahren.


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