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SONNENCREMES OHNE CHEMIE

Welche Inhaltsstoffe gilt es zu vermeiden?
Die Liste der Inhaltsstoffe in Sonnencremes ist oft sehr lang. Doch sind diese auch schädlich für unseren Körper und unsere Umwelt?

DIE FRAGEN NACH DER RICHTIGEN SONNENCREME

Was muss beim Kauf beachtet werden?

Der Sommer steht vor der Tür, die Sonne lässt sich öfter blicken und wir freuen uns schon auf unseren großen Sommerurlaub. Und was darf beim Spielen und Toben in der Hitze nicht fehlen? Richtig, die Sonnencreme. Dass UV-Strahlung gefährlich für unseren Körper sein kann und Krankheiten wie Hautkrebs verursachen kann, ist inzwischen seit Jahrzehnten bekannt. Doch neuere Studien haben herausgefunden, dass einzelne Stoffe besonders Korallen und anderen Meeresbewohnern schaden können.

Beim Kauf von Sonnencremes stehen wir oft ratlos vor den langen Regalen. Die Auswahl ist riesig und es fällt schwer, die richtige Entscheidung zu treffen. Wir wollen unser Haut Gutes tun und zusätzlich der Umwelt nicht schaden. Einige Inhaltsstoffe in Sonnencremes stehen in Diskussion, schädlich für die Unterwasserwelten und ihre Bewohner zu sein. Erfahren Sie hier alles, was es über umweltfreundliche Sonnencreme zu wissen gibt.

SONNENSCHUTZ OHNE CHEMIE

Worauf gilt es zu achten?

SONNENCREMES OHNE ALUMINIUM

Aluminium in Kosmetik klingt erst einmal gefährlich. Doch ist es das wirklich? Und wofür wird Aluminium in Sonnencremes benutzt?

In Sonnenschutzmitteln wird oft Aluminiumoxid verwendet, um mineralische UV-Filter wie Titanoxid zu ummanteln. Durch das Aluminiumoxid wird sichergestellt, dass die Sonnencreme sicher schützt. Zudem spendet Aluminiumhydroxid Feuchtigkeit. Es ist also nicht gefährlich, Aluminium in der Kosmetik zu verwenden. Im Gegenteil: Besonders als Inhaltsstoff in Sonnencremes hilft Aluminium beim Auftragen der Creme sowie beim Lichtschutz und der Hautfeuchtigkeit. Es ist daher nicht zwingend notwendig, Sonnencremes ohne Aluminium zu benutzen.

SONNENSCHUTZ WIRKSTOFFE
Sonnencreme Inhaltsstoffe

UV-Filter Sonnenschutz

ORGANISCHE VS. MINERALISCHE FILTER

Bei Sonnenschutzmitteln wird in der Regel zwischen organischen und mineralischen UV-Filtern unterschieden.

Organische UV-Filter absorbieren die UV-Strahlen an der Haut und wandeln sie in Wärme um.

Mineralische UV-Filter bestehen meistens aus Zinkoxid oder Titanoxid und wirken wie kleine Spiegel auf der Haut, die die UVStrahlen reflektieren und so von unserer Haut fernhalten.

Bei NIVEA SUN verwenden wir eine fein ausgewählte Kombination verschiedener UV-Filter, die auf die jeweiligen Produktanforderungen angepasst und abgestimmt sind.

DAS HAWAIIANISCHE RIFFGESETZ

Seit einigen Jahren steht es zur Diskussion, ob besonders zwei Inhaltsstoffe in Sonnencremes den Korallen und anderen Meeresbewohnern schaden und zum weltweiten Korallensterben beitragen. Daher hat Hawaii nun ein Gesetz erlassen, dass Sonnencremes mit den Inhaltsstoffen Oxybenzon und Octinoxat verbietet. Sonnencremes ohne Oxybenzon und Octinoxat sind daher ein Muss, wenn Sie vorhaben, Schnorcheln oder Tauchen zu gehen.

Da uns bei NIVEA SUN die Umwelt am Herzen liegt, verzichten wir in all unseren Produkten auf diese umstrittenen Inhaltsstoffe.

Sonnenschutz ohne Oxybenzon und Octinoxat

Umweltfreundlicher Sonnenschutz

SONNENCREMES OHNE OCTOCRYLEN

Bei Octocrylen handelt es sich um einen UV-Filter, der vor allem die UVB-Strahlen im Sonnenlicht absorbiert. UVB-Strahlen sind kurzwellige Strahlen, die oft für den typischen Sonnenbrand verantwortlich sind.

Octocrylen steht im Verdacht, der Umwelt und der Natur zu schaden. Daher achten Sie beim Kauf von Sonnenschutzmittel darauf, eine Sonnencreme ohne Octocrylen zu besorgen - besonders, wenn Sie Ihren Urlaub am Meer verbringen möchten. Durch das Baden und Plantschen im Wasser kann der Stoff ins Meer gelangen und dort den Unterwasserbewohnern schaden.

Die Formeln unserer NIVEA SUN Schutz & Pflege Produkte sind zu 100% frei von Oxybenzon, Octinoxat, Octocrylen und Mikroplastik.

NANOPARTIKEL IN SONNENCREMES

Nanopartikel kommen nicht nur in Sonnencremes mit organischen sondern auch in solchen mit mineralischen UV-Filtern vermehrt vor. Bei Sonnenschutz mit mineralischen Filtern wie Zinkoxid und Titanoxid werden diese oft in winzige Partikel, sogenannte Nanopartikel, zerkleinert. Dadurch lässt sich die Creme besser verteilen und es entsteht kein weißer Film auf der Haut. Zudem wird die Effektivität der Schutzleistung erhöht. Unsere NIVEA SUN Produkte sind ohne festes und flüssiges Mikroplastik.

Sonnenschutz ohne Mikroplastik

NIVEA Nachhaltigkeit

NIVEAS VERSPRECHEN

Die Umwelt und die Zukunft unseres Planeten liegen uns bei NIVEA SUN sehr am Herzen. Um Schritt für Schritt in eine grünere Zukunft zu gehen, haben wir jetzt schon die nötigen Maßnahmen eingeleitet. So bestehen zum Beispiel die Pumpsprayflaschen (ausgenommen Pumpe und Kappe) der Schutz & Pflege Serie bereits jetzt zu 95% aus recyceltem PET. Dadurch vermeiden wir allein mit den Pumpflaschen die Neuproduktion von 229 Tonnen Plastik. Jedes Jahr. Außerdem kommen in all unseren NIVEA SUN Schutz & Pflege Produkten Formeln zum Einsatz, die zu mindestens 73% biologisch abbaubar sind.

ZUSÄTZLICHER SONNENSCHUTZ

Wie Sie zusätzlich sich selbst und die Umwelt schützen können
Sonnenschutz Kleidung

SCHÜTZENDE KLEIDUNG

Inzwischen ist allen bekannt: Sonnencreme schützt unsere Haut. Doch: Wer einen Strandtag plant, sollte weitere Vorkehrungen treffen. So hilft zum Beispiel bestimmte Kleidung dabei, Ihre Haut zusätzlich vor der UV-Strahlung zu beschützen. Besonders für Kinder eignen sich spezielle UV-Shirts oder -Leggings und auch für die Erwachsenen ist ein Hut oder eine andere Kopfbedeckung ratsam.

Wer plant, viel Zeit im Meer zu verbringen, sollte über einen Neoprenanzug nachdenken. So müssen lediglich die Körperstellen eingecremt werden, die nicht bedeckt sind und es gelangt weniger Sonnenschutzmittel ins Meer.

Sonnencreme auftragen

FRÜH EINCREMEN

Das Wichtigste vorweg: Alle unsere NIVEA SUN Produkte schützen direkt nach dem Auftragen vor der gefährlichen
 onneneinstrahlung. Jedoch ist es für eine umweltbewusste Nutzung ratsam, etwas Zeit nach dem Eincremen verstreichen zu lassen, bevor man zum Schwimmen oder Baden ins Meer geht. Dadurch hat Ihre Haut genügend Zeit, die Sonnencreme zu absorbieren und es gerät nicht so viel Sonnenschutz ins Meer.

Achten Sie vor allem beim Sonnenbaden am Strand darauf, dass sie Sonnencremes ohne Octinoxat und Oxybenzon verwenden! Dadurch helfen Sie der Umwelt!

MIttagssonne gefährlich

RAUS AUS DER MITTAGSSONNE

Besonders im Frühjahr, nach einem langen Winter, fällt dieser Tipp schwer: Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen wollen wir so lange wie möglich genießen, am liebsten den ganzen Tag!

Doch bitte: Vermeiden Sie wenn möglich die direkte Mittagssonne. Studien haben bewiesen, dass zwischen 11:00 und 15:00 die UV-Strahlung am stärksten ist. Obwohl Sie sich natürlich im Schatten auch eincremen sollten und mindestens alle zwei Stunden neue Sonnencreme auftragen sollten, müssen Sie sich nicht so oft nachcremen, da der Sonnenschutz länger auf der Haut bleibt. Weniger Schwitzen = weniger nachcremen!