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Sonnencreme im Winter: Was braucht die Haut im Winter?

Sonnencreme beim Skifahren: Was braucht die Haut im Winter?

Tipps gegen Sonnenbrand beim Wintersport

Sonnencreme trotz Eiseskälte? Erfahren Sie, warum Sie die UV-Strahlung der Wintersonne nicht unterschätzen sollten und wie Sie Ihre Haut beim Skifahren und Snowboarden vor Sonnenbrand schützen.

Unbeschwert Skifahren: Sonnencreme dabei?

Wintersport in den schneebedeckten Bergen, am Himmel lacht die Sonne – was kann es Schöneres geben? Wenn dicke Winterkleidung die Haut bedeckt, gerät das Sonnenbrandrisiko schnell in Vergessenheit. Trotzdem sollte die Sonnencreme beim Skifahren nicht fehlen.

Warum wir die Wintersonne oft unterschätzen

Die Sonne kann ungeschützter Haut nicht nur im Sommer gefährlich werden. Im Gegenteil: Wer die Sonnencreme im Winterurlaub vergisst, bekommt schneller einen Sonnenbrand, als er womöglich glaubt. Denn vor allem in den Bergen kann die UV-Strahlung sehr intensiv sein.

UV-Belastung im Winterurlaub:

  • Schnee reflektiert 80-90% der UV-Strahlung.
  • Auch bei leichter Bewölkung gelangen 90% der UV-Strahlen auf die Erdoberfläche.
  • Alle 1.000 Höhenmeter steigt die Belastung durch UV-Strahlen um 15%.

Zusätzlich ist die Haut im Winter keine Sonne mehr gewohnt. Sie ist blasser als im Sommer und verfügt deshalb über einen deutlich geringeren Eigenschutz. Entsprechend hoch ist das Risiko, an den Hautpartien einen Sonnenbrand zu bekommen, die nicht durch Kleidung geschützt sind. Aus diesem Grund ist ein effektiver Sonnenschutz auch im Winter wichtig.

Sonnencreme beim Skifahren? Aber klar!

Sonnencreme im Winter: Skifahren

Trotz Wintersonne die reinste Winterwonne: Schützen Sie die besonders gefährdeten Hautpartien beim Skifahren mit Sonnencreme, um den Wintersport ganz entspannt genießen zu können und keine Hautschäden davonzutragen.

UV-Schutz im Winter: Gefährdete Hautpartien

  • Hände: Ob kurze Pause oder die Fahrt mit dem Sessellift: Ohne Handschuhe sind die Hände ungeschützt und das Sonnenbrandrisiko steigt rasant.
  • Lippen: An unseren Lippen ist die Haut nur hauchdünn und verfügt über keinen Eigenschutz. Ein Sonnenbrand auf den Lippen ist zudem besonders schmerzhaft.
  • Gesicht: Die Gesichtshaut ist äußerst empfindlich und beim Skifahren permanent der Sonne ausgesetzt. Denken Sie außerdem daran, dass die UV-Strahlen nicht nur direkt von der Sonne auf das Gesicht treffen, sondern auch vom Schnee reflektiert werden.

Tipps für den richtigen Sonnenschutz im Skiurlaub

Rote Wangen beim Skifahren? Die gehören einfach dazu, solange es sich nicht um einen Sonnenbrand handelt. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Haut richtig vor UV-Strahlung schützen.

Die ideale Sonnencreme beim Skifahren

  • Beim Skifahren, Snowboarden oder anderen Aktivitäten in den Bergen wählen Sie am besten einen hohen Lichtschutzfaktor (mind. LSF 30) – auch dann, wenn es bewölkt ist. Für helle Hauttypen und Kinderhaut empfiehlt sich LSF 50.
  • Für den Wintersport eignet sich besonders gut eine Sonnencreme speziell fürs Gesicht, die nicht fettet. So verbleibt kein öliger Film an der Skibrille und beim Nachcremen werden die Hände nicht klebrig.
  • Im Flachland beim Winterspaziergang genügt in der Regel auch eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor (LSF 15), um das Gesicht vor UV-Strahlung zu Schützen.
  • Bevorzugen Sie im Winter eine reichhaltige Sonnencreme, da die Haut durch trockene Heizungsluft und kalten Wind ohnehin gestresst ist.
  • Cremen Sie etwa alle zwei Stunden nach, um den UV-Schutz aufrechtzuerhalten.
  • Für die Lippen greifen Sie am besten zu Lippenpflegestiften mit Lichtschutzfaktor.

Skibrille schützt vor Sonnenbrand

Sonnencreme im Winter: Skibrille

Zertifizierte Skibrillen sorgen nicht nur für klare Sicht, sondern schützen auch vor UV-Strahlung. Vergessen Sie nicht, Ihr Gesicht auch dann vor der Sonne zu schützen, wenn Sie beim Skifahren eine Pause einlegen und die Brille absetzen.

Schützen Sie die empfindliche Augenpartie

Neben Sonnencreme trägt auch eine Skibrille erheblich zum Schutz vor UV-Strahlung bei. Sie schützt fast die gesamte obere Gesichtshälfte und damit auch die Augen sowie die empfindliche Hautpartie um die Augen herum. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Skibrille die CE-Norm UV-400 trägt. Zertifizierte Skibrillen bieten hundertprozentigen Schutz vor UVA-, UVB- und UVC-Strahlen.

Pausen stets mit Sonnenschutz

Wer beim Skifahren oder Snowboarden eine längere Pause macht und die Skibrille absetzt, hat idealerweise eine Sonnencreme zur Hand, um sein Gesicht zu schützen. Für eine längere Brotzeit in der Sonne ist außerdem eine Sonnenbrille praktisch: Sie erleichtert das Sehen in der hellen Schneelandschaft. Wer nämlich ständig die Augen zukneifen muss, fördert die Entstehung von Falten an der feinen Hautpartie.

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