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Was hilft gegen Sonnenbrand auf der Kopfhaut?

Was hilft gegen Sonnenbrand auf der Kopfhaut?

Die besten Tipps bei Scheitel, schütterem Haar und Glatze

Wer den Sommer unbeschwert genießen möchte, sollte an UV-Schutz von Kopf bis Fuß denken. Gerade die empfindliche Kopfhaut wird oft vergessen. Erfahren Sie, wie Sie am besten vorbeugen – und sich im Ernstfall Linderung verschaffen.

Sonnenbrand: Kopfhaut besonders empfindlich

Ob am Strand, in der Stadt, beim Cabriofahren oder Gärtnern: In unterschiedlichen Situationen wird leicht vergessen, dass die Sonne auch auf die empfindliche Kopfhaut scheint. Dabei kann es dort zu besonders schmerzhaften Verbrennungen kommen.

Wie kommt es zu Sonnenbrand auf der Kopfhaut?

  • Der Grund für Sonnenbrand auf der Kopfhaut ist simpel: Nicht immer bieten die Haare ausreichend Schutz vor der Sonne – selbst wenn sie große Teile des Kopfes abdecken. 
  • Zudem fällt die UV-Strahlung senkrecht von oben auf die Kopfhaut. Sie gehört damit genauso wie Nase, Stirn, Wangen und Schultern zu den besonders sonnenexponierten Hautpartien. Hinzu kommt: Beim Eincremen wird die Kopfhaut häufig vergessen.
  • Trifft die UV-Strahlung dann ungehindert auf die ungeschützte Haut, ist ein Sonnenbrand die Folge. Die Symptome treten oft erst einige Stunden später auf. Dann zeigen sich Rötungen oder gar Schwellungen, die Kopfhaut brennt, schmerzt oder juckt.
  • Kommen Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Fieber und Schwindel hinzu, können dies Hinweise auf einen Sonnenstich sein. Dann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Wann ist das Risiko für Sonnenbrand auf der Kopfhaut am höchsten?

  • Bei einem Scheitel
  • Bei sehr kurzem oder feinem Haar
  • Bei schütterem Haar 
  • Bei Geheimratsecken, einer Halbglatze oder Glatze

Wenig Haare? Dann ist Sonnenschutz ein Muss

Babys sollten nur gut geschützt in die Sonne

Ob Babyhaar oder (Halb-)Glatze: In beiden Fällen bedecken weniger Haare die Kopfhaut. Das macht sie besonders anfällig für einen Sonnenbrand. Denken Sie auch im Alltag immer an einen ausreichenden Sonnenschutz.

Wie lässt sich Sonnenbrand auf der Kopfhaut vorbeugen?

Wer einmal einen schmerzhaften Sonnenbrand auf dem Kopf hatte, wird alles tun, um das in Zukunft zu vermeiden. Mit diesen Tipps bewahren Sie einen kühlen Kopf und können die sonnigen Tage unbeschwert genießen.

Schutz für den Scheitel: Die besten Tipps

  • Frisur: Zwischendurch den Scheitel immer etwas versetzen, sodass die Sonne nicht zu lange auf denselben begrenzten Bereich auf der Kopfhaut scheint.
  • Sonnenspray: Ein transparentes Produkt mit UV-Filter hinterlässt keine weißen Rückstände, fettet nicht und lässt sich punktgenau am Scheitel auftragen.
  • Kopfbedeckung: Strohhüte mit Lochmuster sind zwar modisch, bieten aber nicht ausreichend Schutz vor UV-Strahlung. Liegen hingegen mehrere Lagen Stoff übereinander, wie etwa bei einem festen, blickdichten Tuch, ist ein textiler Sonnenschutz für die Kopfhaut besonders wirksam. Auch Caps bieten in der Regel einen guten Schutz. Für extreme Situationen gibt es auch Kopfbedeckungen mit eingearbeitetem UV-Schutz.

Kopfbedeckungen: Ideal bei schütterem Haar

Kopfbedeckungen: Ideal bei schütterem Haar

Bei feinem, sehr kurzem oder schütterem Haar ist ein zusätzlicher UV-Schutz für die Kopfhaut immer zu empfehlen. Am besten eignen sich Kopfbedeckungen wie ein Sonnenhut oder ein Tuch.

Sonnenbrand bei Glatze vermeiden

  • Bei einer Glatze ist das Risiko für einen Sonnenbrand auf der Kopfhaut besonders hoch, aber auch bei kurzen Haarstoppeln besteht eine erhöhte Gefahr von Verbrennungen. 
  • Wenn kein Schutz durch längere Haare vorhanden ist, schützen Sie die Kopfhaut am besten mit einem Sonnenschutzprodukt mit hohem LSF. Eine Glatze sollte ein Hautarzt in regelmäßigen Abständen auf Hautveränderungen untersuchen.
  • Wer vermeiden möchte, dass die Kopfhaut unschön glänzt, greift am besten zu einem transparenten Sonnenspray. Einfach aus einiger Entfernung aufsprühen und verteilen. Alternativ eignet sich eine mattierende Sonnencreme fürs Gesicht. Wichtig: Auch auf dem Kopf sollte der Lichtschutzfaktor zum Hauttyp passen.
  • Bei starkem Schwitzen und nach Aufenthalten im Wasser heißt es: regelmäßig nachcremen.
  • Eine zusätzliche Kopfbedeckung kann nicht schaden – insbesondere bei längeren Aufenthalten im Freien.

SOS-Tipps bei Sonnenbrand auf der Kopfhaut

Wie so oft gilt auch beim Thema Sonnenschutz "Vorsicht ist besser als Nachsicht". Aber was hilft, wenn es doch mal zu Sonnenbrand auf der Kopfhaut gekommen ist, wenn die Haut unter den Haaren brennt, gerötet ist oder sich womöglich schält?

Achten Sie auf die Signale Ihrer Haut

Achten Sie auf die Signale Ihrer Haut

Wenn sie merken, dass Ihr Kopf zu kribbeln oder spannen beginnt, gehen Sie unbedingt sofort aus der Sonne. Dann verschaffen unsere SOS-Tipps schnelle Linderung. Zeigen sich jedoch starke Kopfschmerzen oder ein Schwäche- oder Schwindelgefühl, konsultieren Sie zeitnah einen Arzt.

Kopfhaut verbrannt? So geht es Ihnen schnell wieder besser:

  • Kühlen lindert den Schmerz und entzieht der Haut die Hitze: Wickeln Sie ein nasskaltes Handtuch um Ihren Kopf. Kommt ein Coolpack zum Einsatz, immer ein dünnes Handtuch dazwischenlegen, um Erfrierungen zu verhindern.
  • Sonnengestresste Haut verlangt nach sehr viel Feuchtigkeit, leichter Sensorik und Kühlung. All dies erfüllen After-Sun-Produkte, die genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sind und hautberuhigend wirken. Ist die Kopfhaut nach dem Sonnenbad gereizt, sollten Sie daher am besten zu einem After-Sun-Produkt greifen.
  • Beim Sonnenbaden verliert die Haut viel Flüssigkeit. Trinken Sie viel und regelmäßig, um den Verlust auszugleichen und den natürlichen Regenerationsprozess der Haut zu unterstützen.

Was tun, wenn sich die Kopfhaut pellt

Kaum ist die Rötung nach einem Sonnenbrand abgeklungen, beginnt die Haut oft, sich zu schälen. Ein wichtiger Heilungsschritt des Gewebes – wenn auch unschön anzusehen. Am besten Sie unterstützen die Haut bei diesem Prozess mit sanften Mitteln:

  • Auch wenn es juckt: Entfernen Sie die sich pellende Haut nicht mit den Fingern oder einer Bürste. Andernfalls könnten Sie gesunde Hautpartien verletzen. Verwenden Sie lediglich ganz vorsichtig eine Bürste mit weichen Naturborsten.
  • Öl-Kur: Verteilen Sie vor dem Schlafengehen ein paar Tropfen Kokosöl, Mandelöl oder Jojobaöl auf der Kopfhaut und lassen Sie es über Nacht einwirken. Morgens können Sie das Haar dann waschen, idealerweise mit einem milden Shampoo.
  • Meiden Sie solche Haarpflegeprodukte, die die ohnehin schon strapazierte Haut nur unnötig reizen. Dazu zählen zum Beispiel Kopfhautpeelings. Zu heißes Föhnen und Stylingprodukte an der Kopfhaut sind außerdem tabu.
  • Sollte es infolge eines Sonnenbrands auf der Kopfhaut zu Haarausfall kommen, suchen Sie am besten einen Arzt auf.

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