Wie schnell wachsen Haare

Wie schnell wachsen Haare und warum überhaupt?

Spannende Fakten rund um das Haarwachstum

Werden Sie zum Haar-Experten: Erfahren Sie hier, woraus Ihre Haare bestehen, wie viel Zeit sie zum Wachsen brauchen und wie lang sie überhaupt werden können.

NIVEA Haarfakten: Hätten Sie's gewusst?

Ein einzelnes Haar begleitet uns bis zu sechs Jahre, ehe es ausfällt. In dieser Zeit wächst es und wird länger und länger. Aber wie schnell wachsen Haare überhaupt? Und lässt sich das Haarwachstum beeinflussen? NIVEA verrät Ihnen überraschende Fakten rund ums Thema Haar.
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9 spannende Fakten zu unseren Haaren

Wie schnell wachsen Haare?

Tag für Tag wächst jedes einzelne Haar europäischer Frauen etwa 0,3 Millimeter. Bei 100.000 Haaren bilden die Follikel der Kopfhaut somit täglich rund 30 Meter neues Haar. Im gesamten Leben wächst es bis zu 1.000 Kilometer – eine Strecke von Berlin bis Paris.

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9 spannende Fakten zu unseren Haaren

Was beeinflusst das Haarwachstum?

Ethnie und Hormonspiegel bestimmen das Haarwachstum, aber auch Tages- und Jahreszeit. Tagsüber wachsen Haare schneller als nachts, im Sommer schneller als im Winter – die Unterschiede sind aber minimal.

Männerhaar wächst schneller als Freuenhaar

9 spannende Fakten zu unseren Haaren

Wie unterscheiden sich Männer- und Frauenhaar?

Auf einem Quadratzentimeter der Kopfhaut sitzen bei europäischen Frauen durchschnittlich etwa 200 Haarwurzeln. Bei Männern ist das Haar meist etwas dichter, während Frauenhaar häufig länger wird.

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9 spannende Fakten zu unseren Haaren

Wie viele Haare hat ein Mensch?

Europäische Frauen besitzen im Schnitt etwa 100.000 Haare auf der Kopfhaut. Die Zahl variiert abhängig von Alter und Ethnie. So haben Asiatinnen und Afrikanerinnen deutlich weniger, aber im Durchschnitt dickere Haare.

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9 spannende Fakten zu unseren Haaren

Wie alt wird unser Haar?

Weil Haare ständig nachwachsen, nimmt ihr Alter von der Haarwurzel hin zu den Spitzen zu. Schulterlange Haare sind etwa zwei Jahre alt und wurden durch Umwelteinflüsse sowie tägliches Haarstyling strapaziert. Deswegen kommt es hier eher zu Haarschäden wie Spliss.

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9 spannende Fakten zu unseren Haaren

Wie lang können Haare werden?

Die Haare auf der Kopfhaut haben einen Wachstumszyklus von meist 2 bis 6 Jahren. Selbst wenn sie überdurchschnittlich schnell wachsen, ist ihre Länge dadurch genetisch bedingt auf etwa 100 Zentimeter begrenzt, dann fallen sie aus. Nur in seltenen Fällen wachsen Haare bis auf Körperlänge.

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9 spannende Fakten zu unseren Haaren

Wie viele Haare verliert man am Tag?

Jeden Tag verlieren wir etwa 100 Haare. Dies gilt als völlig normal und unbedenklich. Bemerken Sie plötzlich mehr Haare in Ihrer Bürste oder im Abfluss als früher, könnte möglicherweise eine Form von Haarausfall vorliegen. Lassen Sie die Ursachen am besten von einem Arzt abklären.

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9 spannende Fakten zu unseren Haaren

Wie reißfest sind Haare?

Obwohl ein Haar gerade einmal 0,05 bis 0,07 Millimeter dick ist, könnten alle unsere Haare zusammen hypothetisch ein Gewicht von 10 Kleinwagen ziehen. Praktisch wäre das aber eine zu starke Belastung für die Kopfhaut. Ein einzelnes Haar würde immerhin noch eine Tafel Schokolade halten. 

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9 spannende Fakten zu unseren Haaren

Was unser Haar in drei Jahren durchmacht

Bei gesundem Haar liegt die Schuppenschicht glatt an. Das Licht wird dadurch gleichmäßig reflektiert, wodurch das Haar schön glänzt. Tägliche Belastungen wie Föhnhitze und UV-Strahlen schädigen die Schuppenschicht und der Glanz lässt nach. Regelmäßige Haarkuren beugen kaputten Haaren vor.


Unser Haar: Warum es wächst und
woraus es besteht

Schönes, glänzendes und geschmeidiges Haar lässt uns gepflegt aussehen. Aber warum haben wir eigentlich Haare auf dem Kopf, aus was bestehen sie und lässt sich das Haarwachstum von außen beeinflussen?
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Wie schnell wachsen Haare?

Wie schnell Haare wachsen, lässt sich von außen leider nicht beeinflussen. Über das Haarwachstum bestimmen vor allem unsere Gene. Es gibt aber noch weitere Faktoren wie etwa Hormone oder eine ausgewogene Ernährung.

Wissenswertes rund ums Haarwachstum

Im Schnitt wachsen etwa 100.000 Haare auf unserem Kopf. Jedes davon sprießt aus einer Wurzel – und jede Haarwurzel ist in einer schrägen Einstülpung in der Kopfhaut verankert, dem sogenannten Follikel. Die Form dieser Follikel entscheidet darüber, ob unser Haar glatt oder lockig ist: Je runder der Follikel ist, desto glatter wächst das Haar. Bei Locken hat er eine ovale Form.

 
Aus was bestehen Haare?
 
Mit einem Anteil von circa 95 Prozent besteht unser Haar zum Großteil aus Keratin, einem Protein, das für die Elastizität der Haare verantwortlich ist. Der Rest sind Fette, Melanin und Spurenelemente. Übrigens: Das Haar selbst ist tot, nur die Haarfolikel enthalten lebende Zellen. Deshalb können sich geschädigte Haare auch nicht selbst reparieren und benötigen gezielte Pflege.
 
Warum haben wir Haare auf dem Kopf?
 
Doch warum wachsen auf dem Kopf überhaupt Haare? Schließlich ist der Rest unseres Körpers deutlich weniger behaart. Evolutionswissenschaftler vermuten, dass sich die Körperbehaarung im Laufe der Evolution zurückentwickelte. Der Grund: Die Menschen hüllten sich zum Schutz vor Kälte in Tierfelle – die Körperbehaarung wurde überflüssig. Der Kopf hingegen blieb weiterhin exponiert und dementsprechend auch behaart. Das Haupthaar bietet dem Mensch bis heute einen gewissen Kälteschutz.


 

Wahr oder falsch: 3 Mythen zum Haarwachstum

  1. Spitzenschneiden fördert das Haarwachstum

    Leider falsch:
     Haare wachsen nicht dicker oder schneller – auch dann nicht, wenn Sie monatlich zum Friseur gehen. Für das Wachstum ist die Haarwurzel verantwortlich und die wird durch das Schneiden nicht angeregt. Dennoch tragen gepflegte Spitzen dazu bei, dass die Haare gesünder aussehen.

  2. Für glänzendes Haar braucht es 100 Bürstenstriche

    Da ist was dran:
     Das Kämmen selbst verleiht dem Haar keinen Glanz. Allerdings regt das Bürsten die Durchblutung der Kopfhaut und damit die Talgproduktion an. Das natürliche Fett verteilt sich auch in den Haaren – und lässt sie glänzend wirken. Allerdings wären 100 Bürstenstriche zu viele, da das Haar ansonsten schnell strähnig aussehen würde.

  3. Bei Vollmond geschnitten wachsen Haare schneller

    Eher falsch: Ebbe und Flut beweisen zwar, wie kraftvoll der Mond die Weltmeere beeinflusst. Mondanhänger glauben daher, dass der Himmelskörper auch auf den Wasserhaushalt im Körper und auf unser Haar einwirkt. Einen Nachweis dafür, dass es bei zunehmendem Mond geschnitten schneller wächst, gibt es allerdings nicht.

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