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Stress abbauen: Tipps für eine schöne Haut

Warum innere Balance so wichtig für das Hautbild ist.
Stress und Ärger können sich durch Stimmungsschwankungen und Kopfschmerzen bemerkbar machen - und auch auf der Haut zeigen. Pickel und rote Flecken signalisieren meist, dass das innere Gleichgewicht gestört ist. Warum Entspannung jetzt umso wichtiger ist, erfahren Sie hier.

Hautirritationen: Wie sich Stress und Ärger auf das Aussehen auswirken

Manchmal geht Stress im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut. Wenn die To-do-Liste ständig anwächst, die Kinder krank sind oder der Partner einen Streit beginnt, reagiert oft auch die Haut gereizt. Aber warum hat die Psyche eigentlich so einen starken Einfluss darauf, ob wir uns in unserer Haut wohlfühlen oder nicht?

Spiegel der Seele: Wie Stress die Haut beeinflusst

Schau mir ins Gesicht und ich sage dir, wie es dir geht. Tatsächlich reicht oft ein Blick, um sagen zu können, wie sich jemand fühlt. Ein kurzes Erröten, aber auch wenn sich längerfristig Hautausschlag zeigt oder die Haut fleckig wirkt – das alles sind eindeutige Signale der Haut, die man regelrecht lesen kann.

Stress und Hautsymptome sind eng miteinander verbunden. Früher glaubten Experten, die Nervenenden würden nur bis an die Haut reichen. Inzwischen ist bekannt, dass sie sogar bis in die obersten Hautschichten gehen. Stress, Hektik und Ärger können hormonelle Veränderungen bewirken, die unmittelbar unter der Hautoberfläche kleine Entzündungen auslösen.

Umgekehrt kann eine chronische Erkrankung mit Hautauschlag auch zu psychischem Stress führen: Wer unter Neurodermitis oder Schuppenflechte leidet, erfährt oft soziale Ablehnung und schämt sich für seinen eigenen Körper. Dieser Druck verstärkt dann zusätzlich die Symptome der Erkrankung.

Egal, ob es nur kurzfristige nervöse Flecken im Gesicht sind, eine fahle, raue Haut durch Dauerstress oder eine chronische, vererbte Krankheit: Bei den meisten Betroffenen hilft konsequentes Stressmanagement, die Beschwerden zu lindern.

Stressflecken? Nein, danke!

Wer häufig unter Strom steht, sollte sich selbst und seiner Schönheit zuliebe darauf achten, dass Entspannung nicht zu kurz kommt. Denn Hautirritationen können anzeigen, dass die innere Balance nicht mehr stimmt. Ein bisschen Ruhe schenkt Gelassenheit und macht auch gleich viel schöner.

Hautausschlag durch Stress: Wie er entsteht und was dagegen hilft

Die Haut als Spiegel der Seele: Stimmt das wirklich? Wir verraten Ihnen, wann Stress äußerlich sichtbar wird und warum die Haut manchmal so sensibel reagiert.

Stress abbauen – gut für die Psyche und die Haut

Unser Gesicht reagiert manchmal besonders empfindlich auf Zeitdrück, Ärger und Anspannung. Wer regelmäßig Stress abbaut, kann Hautirritationen wie Rötungen und Pickel vermeiden.

Hautausschlag: Alles eine Frage der Psyche?

Tatsächlich ist es möglich, dass wir unter Dauerdruck auch an Attraktivität einbüßen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei der Hormonhaushalt, der aus dem Gleichgewicht geraten kann: Wenn der Körper stark unter Stress steht, schüttet er größere Mengen des Männlichkeitshormons Testosteron aus. Es fördert unter anderem die Talgproduktion und begünstigt damit die Entstehung von Pickelchen und Mitessern.

Dennoch lässt sich an Hautunreinheiten nicht automatisch ablesen, dass jemand gestresst ist. Sie können auch andere Ursachen haben: von Hormonstörungen bis hin zu einer ungünstigen Pflege, wenn z. B. die Creme zu reichhaltig für den Hauttyp ist. Wenn allerdings jemand plötzlich die genannten Symptome aufweist, der sonst kaum Hautprobleme hat, dann können die Irritationen durch Stress entstanden sein.

Neben Hautunreinheiten gibt es noch weitere sichtbare Anzeichen für Stress. Manchmal treten anfallartig rote Flecken im Gesicht auf, auch „Flushing“ genannt. Die Rötungen entstehen durch eine plötzliche Erweiterung der Blutgefäße, die häufig durch emotionale Reize ausgelöst werden. Doch auch scharfe Speisen oder Alkohol können ein plötzliches Erröten bewirken.

Stress als Verstärker

Je trockener und gereizter die Haut bereits ist, desto anfälliger wird sie auch für Stressanzeichen wie schuppige Stellen oder ungleichmäßige Rötungen. Im Gesicht treten diese besonders häufig auf. Am übrigen Körper ist Stress hingegen seltener der Auslöser von Symptomen als häufiger ein Verstärker.

So wird beispielsweise Juckreiz mit Stress assoziiert. Dieser kann aber viele Ursachen haben. Besonders häufig ist etwa trockene Haut schuld. Stehen wir permanent unter Strom, nimmt der Juckreiz häufig zu. Ähnlich verhält es sich mit Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Neurodermitis. Hier spielt die genetische Veranlagung eine wesentliche Rolle als Ursache. Stressfaktoren können die Beschwerden jedoch deutlich verstärken.

Für ein schönes Hautbild sollte jeder lernen, wie er in seinem Alltag Stress abbauen kann. Denn die nervliche Belastung kann nicht nur die Haut schädigen, sondern auf lange Sicht auch zu Herz-Kreislauf-Krankheiten führen. Um die Haut nicht zusätzlich zu belasten, sollte die Pflege perfekt auf die eigenen Hautbedürfnisse zugeschnitten sein.

Pflegemomente gegen Stress

Wer seine Pflege auf die Bedürfnisse seiner Haut abstimmt, kann Hautirritationen entgegenwirken.

Entspannende Pflege hilft, Stress abzubauen

Wie Sie Stress abbauen können

Andauernde Anspannung oder kurzfristige Drucksituationen – Stress ist nicht gleich Stress. Deshalb gibt es auch kein Patentrezept zum Vorbeugen. Grundsätzlich aber gilt: Je mehr Anti-Stress-Tipps Sie beherzigen, desto gelassener können Sie auf anstrengende Situationen reagieren und desto schneller fühlen Sie sich wieder ausgeglichen.

Pause! Schnell mal Stress abbauen

Jeder braucht mal eine kleine Auszeit. Bei einem Kaffeeklatsch mit den besten Freundinnen oder einer netten Mittagspause während der Arbeitszeit sinkt der Stress-Level automatisch.

10 Anti-Stress-Tipps für den Alltag

Auf der Arbeit:

  1. Glück fürs Büro: Eine Tasse Kakao fördert die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin.
  2. Störende Kollegen abschalten: Setzen Sie sich Kopfhörer auf. Das signalisiert eindeutig, dass Sie nicht angesprochen werden möchten.
  3. Telefon aus, Mailbox an: So sorgen Sie dafür, dass Sie die wichtigsten Aufgaben ohne Unterbrechung zu Ende erledigen und Stress abbauen können.
  4. Feierabend planen: Nach der Arbeit ist vor dem Hausputz? Nehmen Sie sich bewusst nur noch eine einzige Tätigkeit für den Abend vor. Den Rest auf das Wochenende verlegen.
  5. Machen Sie es sich bequem: Tragen Sie auch im Job gemütliche Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen, damit Sie sich in stressigen Situationen nicht eingeengt fühlen.

Für zu Hause:

  1. Entspannt ankleiden: Legen Sie abends die Garderobe für den nächsten Tag raus, so fallen zeitraubende Outfit-Entscheidungen am Morgen weg.
  2. Keine Hektik am Morgen: Decken Sie den Frühstückstisch bereits am Vorabend und bereiten Sie das Schulbrot für die Kinder oder Ihre Lunchbox in Ruhe vor.
  3. Beruhigt schlafen: Ein Lavendelkissen auf den Nachttisch kann den Schlaf fördern und entspannen.
  4. Zeit für sich selbst: Planen Sie einen Abend in der Woche ganz für sich, Ihr Hobby oder Ihre Freunde ein.
  5. Bitte lächeln: Schneiden Sie mal wieder Grimassen. Das lockert nicht nur die Gesichtsmuskultur, sondern bringt auch andere zum Lachen.

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