Tages- und Nachtcreme

Tages- und Nachtcreme: Brauche ich wirklich beides?

So stimmen Sie die Pflege auf die Bedürfnisse Ihrer Haut ab Ihre Haut hat einen eigenen Biorhythmus. Aber welche Pflegeroutine braucht sie zu welcher Tageszeit? Und worin unterscheiden sich Tages- und Nachtcreme überhaupt?

Was unterscheidet Tages- und Nachtcreme?

Am Tag benötigt die Haut Schutz vor Umwelteinflüssen, nachts hingegen Unterstützung bei der Regeneration. Eine auf Ihren individuellen Hauttyp abgestimmte Tages- und Nachtpflege sorgt für gesunde Haut und einen strahlenden Teint.

Morgens: Schenken Sie Ihrer Haut volle Aufmerksamkeit

Jeder Tag bedeutet eine neue Herausforderung für Ihre Haut. Umwelteinflüsse wie Staub, Kälte, UV-Strahlung sowie Luftverschmutzung und daraus entstehender oxidativer Stress können ihr langfristig schaden.

Deshalb ist sie tagsüber auf den richtigen Schutz und intensive Feuchtigkeitspflege angewiesen. Je bewusster Sie Ihre morgendliche Routine im Badezimmer gestalten, umso gepflegter und frischer wirkt das Erscheinungsbild Ihrer Haut.

Was eine gute Tagescreme auszeichnet

Was eine gute Tagescreme auszeichnet

Der Schlüssel zu einem frischen Teint liegt bei der Feuchtigkeitscreme in den Inhaltsstoffen und ausreichendem Lichtschutzfaktor, aber auch in der Konsistenz: Gute Tagespflege ist auf den Hauttyp abgestimmt und zieht schnell ein – ideale Voraussetzungen für eine Make-up-Grundlage.

Nachts: Lassen Sie Ihre Haut aufatmen

Während wir schlafen, fährt unser Organismus die Schutz- und Reparaturprozesse hoch. Die Zellen, auch die der Haut, regenerieren sich – und zwar schneller als im Wachzustand.

Das hängt unter anderen auch mit einer veränderten Hormonausschüttung im Schlaf zusammen. Bei Dunkelheit und in der Nacht wird das Schlafhormon Melatonin und das Wachstumshormon Somatropin vermehrt ausgeschüttet.

  • Melatonin sorgt nicht nur für einen gesunden Schlaf: Mit seiner antioxidativen Wirkung schützt es vor freien Radikalen. Diese aggressiven Moleküle entstehen unter Einwirkung von UV-Strahlung, Schadstoffen und auch im Zuge normaler Stoffwechselprozesse. Sie greifen Zellen an, können sie nachhaltig schädigen – und den Hautalterungsprozess so vorantreiben.
  • Somatropin ist in erster Linie für die Zellteilung verantwortlich und spielt damit eine wichtige Rolle bei der Zellerneuerung.

Weil sich nachts die Poren weiten, ist die Haut besonders aufnahmefähig für Pflegestoffe. So können Sie mit der passenden Nachtpflege diese Reparatur- und Schutzmechanismen der Haut gezielt unterstützen. Am besten in Kombination mit gesundem Schlaf (durchschnittlich 7 bis 8 Stunden).

Besonderheiten einer Nachtcreme

Die Besonderheiten einer Nachtcreme

Auch eine gute Nachtcreme ist auf den Hauttyp abgestimmt, aber meist reichhaltiger und dickflüssiger als Tagescreme. Sie berücksichtigt die besondere Aufnahmefähigkeit der Haut in der Nacht. Durch spezielle Wirkstoffe muss die Creme nachts besser auf der Haut haften und länger wirken.

Die Pflege vor der Pflege: 4 Tipps zum Reinigen und Klären

  1. Die Reinigung ist immer der erste Schritt bei der Gesichtspflege – auch morgens. Da sich unsere Haut in der Nacht regeneriert, sollten die abgestorbenen Hautzellen am Morgen gründlich abgewaschen werden. Erst auf gereinigter Haut erfüllen die pflegenden Bestandteile einer Tagescreme ihren Zweck.
  2. Verwenden Sie ein Reinigungsprodukt, das zu Ihrem Hauttyp passt: Milde Reinigungsmilch eignet sich für trockene oder empfindliche Haut, Gel oder Mousse für normale, fettige oder Mischhaut. Für welches Produkt Sie sich entscheiden, ist aber nicht nur von Ihrem Hauttyp, sondern auch von Ihren individuellen Vorlieben abhängig
  3. Im zweiten Schritt greifen Sie zum Gesichtswasser: Der sogenannte Toner entfernt letzte Schmutzpartikel nach der Reinigung, klärt die Haut und bereitet sie auf den anschließenden Pflegeschritt bzw. auf die Make-up-Anwendung vor.
  4. Einmal pro Woche können Sie Ihr Gesicht mit einem Peeling verwöhnen – am besten morgens. Das entfernt abgestorbene Hautschüppchen und verleiht Ihrem Teint ein natürlich frisches Strahlen.

Gesichtsreinigung

Die richtige Gesichtsreinigung für jeden Hauttyp

Duschgel oder Seife für das Gesicht? Lieber nicht. Die Waschsubstanzen können die Gesichtshaut reizen. Verwenden Sie zur Reinigung stattdessen ein spezielles Cleansing-Produkt, das zu Ihrem Hauttyp passt.


Guten Morgen! Der gepflegte Start in den Tag

Wer seine Haut morgens mit einer Tagescreme schützt und sie mit diesen Beauty-Tipps verwöhnt, lässt sie den ganzen Tag über frisch aussehen.

Videoanleitung: Die perfekte Morgenroutine

Reinigen, Klären, Pflegen: Diese Beauty-Schritte am Morgen wappnen Ihre Haut für einen spannenden Tag voller Herausforderungen.

Getönte Tagescremes: Multitalente für den Teint

Ihre Haut wirkt fahl und müde? Mit getönten Tagespflegen, BB- oder CC Creams können Sie Ihren Teint optimieren, Unebenheiten ausgleichen und Unreinheiten kaschieren.

  • BB Creams pflegen die Haut nicht nur, sondern bieten gleichzeitig einen Basis-Lichtschutz und sorgen für ein natürlichen und gleichmäßigen Teint. Kleinere Makel sind so gut wie weggezaubert.
  • CC Creams können sogar noch mehr: Sie bieten Hautton-Korrektur und Anti-Age-Pflege in einem Produkt.

Tragen Sie die BB- oder CC-Cream nach der Reinigung auf die trockene Haut auf – entweder mit den Fingerkuppen oder mit einem Make-up-Pinsel.

Bei normaler Haut können die leichten Foundations eine Tagescreme ersetzen. Neigt ihre Haut jedoch zu Trockenheit, sollten Sie im ersten Schritt zu einem Serum oder einer Feuchtigkeitscreme greifen.

Gesichtscreme für normale Haut

Eine Frage des Hauttyps: Welche Creme ist die richtige für Sie?

1. Gesichtscreme-Tipps für normale Haut

So ist die Haut: zart, gut durchblutet, elastisch und rein. Tipp: Damit normale Haut so unkompliziert und geschmeidig bleibt, benötigt sie Feuchtigkeit und Schutz in Form einer Tagescreme mit UV Schutz (beispielsweise LSF 15 mit angepassten UVA Schutz) und einer typgerechten Nachtpflege.

Tipps für normale Haut
Tages- und Nachtcreme für trockene Haut

Eine Frage des Hauttyps: Welche Creme ist die richtige für Sie?

2. Tages- und Nachtcreme für trockene Haut

So ist die Haut: wenig elastisch, neigt zu Juckreiz und rauen Stellen. Tipp: Verwenden Sie eine verwöhnende Gesichtspflege (z. B. mit natürlichen Ölen oder Hyaluronsäure). Am Abend: intensiv pflegende Seren und reichhaltige Gesichtscremes für trockene Haut.

Richtige Gesichtspflege für sensible Haut

Eine Frage des Hauttyps: Welche Creme ist die richtige für Sie?

3. Richtige Gesichtspflege für sensible Haut

So ist die Haut: neigt zu Irritationen, Rötungen, trockenen Stellen und reagiert allgemein schnell sensibel auf äußere Einflüsse. Tipp: Eine parfumfreie Tagespflege mit LSF für sensible Haut ist ideal, um die Hautschutzbarriere zu stärken. Die Nachtcreme darf ruhig reichhaltiger sein.

Leichte Pflegeformel für unreine Haut

Eine Frage des Hauttyps: Welche Creme ist die richtige für Sie?

4. Leichte Pflegeformeln für unreine Haut

So ist die Haut: Sie neigt zu einer erhöhten Talgproduktion, glänzenden Partien, Mitessern und Pickeln. Tipp: Ideal sind antibakterielle Waschgele sowie nicht komedogene, mattierende Tagespflegen. Auch die Nachtcreme sollte bei unreiner Haut leicht sein, um die Poren nicht zu verstopfen.

Tages- und Nachtcreme für Mischhaut

Eine Frage des Hauttyps: Welche Creme ist die richtige für Sie?

5. Tages- und Nachtcreme für Mischhaut

So ist die Haut: Sie glänzt und neigt zu Unreinheiten in der T-Zone. Die Wangen sind häufig eher trocken. Tipp: Für die optimale Versorgung beider Partien empfiehlt sich tagsüber eine Feuchtigkeitspflege. Nachts sollten Sie die trockenen Hautpartien mit reichhaltiger Pflege verwöhnen.

Die 3 Benefits einer Tagescreme

  1. Feuchtigkeit: Tagescremes versorgen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit, bewahren sie so vor dem Austrocknen und stärken die Schutzbarriere.
  2. UV-Schutz: UV-Strahlung ist eine der Hauptursachen für vorzeitige Hautalterung. Wie gut, dass viele Tagescremes mit Lichtschutzfaktor ausgestattet sind. Aber: Im Urlaub, an Strandtagen oder auf Shoppingtouren im Sommer sollten Sie dennoch auf eine spezielle Sonnencreme für das Gesicht mit entsprechend hohem LSF zurückgreifen.
  3. Anti-Aging: Kosmetikprodukte mit Antioxidantien wie Q10, Vitamin C oder Vitamin E können dabei helfen, freie Radikale abzuwehren und somit vor oxidativem Stress zu schützen. Auch gut: spezielle Pflegeformeln mit Hyaluronsäure, die reife Haut dabei unterstützen, Feuchtigkeit zu binden.


Schlafen Sie sich Schön: Die ideale Gute-Nacht-Pflege

„Schlaf ist die beste Medizin“, heißt es im Volksmund. Das gilt auch für gestresste Haut. Mit ausreichend Schlaf und einer Nachtcreme, die zu Ihrem Hauttyp passt, unterstützen Sie die Regeneration Ihrer Haut – und werden mit einem strahlenden Teint am Morgen belohnt.

Videoanleitung: Die perfekte Abendroutine

Erst abschminken, dann pflegen: Wie die optimale Beauty-Reihenfolge vor dem Schlafengehen aussieht, sehen Sie im Video.

Bevor Sie schlafen: 4 Pflegeschritte

  1. Haben Sie morgens Make-up aufgetragen? Dann schminken Sie sich abends zunächst gründlich ab. Ob Reinigungstuch, Mizellenwasser oder Waschgel – welches Produkt Sie wählen, kommt auf Ihre persönliche Vorliebe und den Make-up-Typ an.
  2. Klären Sie die Haut mit einem Gesichtswasser, das auf Ihren Hauttyp abgestimmt ist. Es entfernt Talg, Schweiß und selbst letzte Make-up-Rückstände sowie Verschmutzungen restlos.
  3. Pflegen Sie die empfindliche Partie um die Augen mit einer Spezialcreme. Tragen Sie Augencreme ganz behutsam auf. Der Trick liegt darin, nicht zu cremen, sondern zu klopfen. Beginnen Sie bei den inneren Augenwinkeln und arbeiten Sie sich sanft klopfend nach außen vor.
  4. Tragen Sie nun Ihre Nachtcreme auf. Das Eincremen lässt sich wunderbar mit einer wohltuenden Gesichtsmassage verbinden. Wer möchte, kann vorab ein Serum punktuell in kleinen Tropfen auftragen und sanft einklopfen.

Warum eine extra Nachtcreme?

  • Auf den ersten Blick unterscheiden sich Tages- und Nachtcremes nicht großartig voneinander. Beide schenken Feuchtigkeit und unterstützen die Hautbarriere. Allerdings erfüllt eine Tagescreme die nächtlichen Ansprüche der Haut nicht optimal.
  • Nachts weiten sich die Poren, die Hautoberfläche ist durchlässiger. Die Inhaltsstoffe und Antioxidantien in Nachtcremes sind deshalb speziell auf die entsprechenden Hautbedürfnisse während des Schlafs abgestimmt. Sie unterstützen gezielt den nächtlichen Regenerationsprozess der Haut.

Schonprogramm vorm Schlafengehen

  • Unser Organismus folgt einer inneren Uhr. Vermeiden Sie Prozeduren wie Peelings in den Abend- oder Nachtstunden, da die Haut zu dieser Zeit empfindlicher ist. Wenden Sie stattdessen eine Nachtcreme an oder verwöhnen Sie Ihre Haut dann lieber mit einer reichhaltigen Gesichtsmaske.
  • Eine warme Dusche entspannt die Muskulatur und auch die Haut. Die Poren öffnen sich, sodass Pflegestoffe besser aufgenommen werden können – eine perfekte Grundlage für Body Lotion und Nachtcreme.
  • Auch Gesichtsdampfbäder tun jetzt besonders gut, da sie schonend dabei helfen, die Haut porentief zu reinigen. Anleitung: 2 EL Kamillenblüten mit 1 l heißem Wasser aufgießen und in eine Schale füllen. Etwa 10 Min. das Gesicht darüber halten, dabei ein Handtuch über den Kopf ziehen – gleichmäßig ein- und ausatmen.

Lavendel im Badewasser

5 Tipps für eine erholsame Nacht

1. Duftet traumhaft: Lavendel im Badewasser

Lassen Sie den Abend bei einem gemütlichen Entspannungsbad mit ätherischem Lavendelöl ausklingen. So geht‘s: 100 g Meersalz, 5 Tropfen Lavendelöl und 1 EL getrocknete Lavendelblüten einen Tag ziehen lassen und ins Badewasser geben.

Ruhig mal früher schlafen gehen

5 Tipps für eine erholsame Nacht

2. Ruhig mal früher schlafen gehen

Wie viel Schlaf wir brauchen, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Das ideale Schlafpensum liegt bei Erwachsenen jedoch im Durchschnitt bei 7 bis 8 Stunden pro Nacht. Einschlaf-Tipp: Legen Sie Smartphone, Laptop oder Tablet rechtzeitig weg – das blaue Licht stört laut Studien den Schlaf.

Geeignete Bettwäsche wählen

5 Tipps für eine erholsame Nacht

3. Geeignete Bettwäsche wählen

Wer zu nächtlichem Schwitzen neigt, sollte sich Bettwäsche aus leichten Materialien wie Seide oder Schurwolle zulegen. Diese Stoffe fühlen sich kühl auf der Haut an und nehmen Feuchtigkeit gut auf. Tipp: Um geschwollene Augen zu vermeiden, sollte Ihr Kissen möglichst hoch sein.

Schlafzimmer richtig temperieren

5 Tipps für eine erholsame Nacht

4. Schlafzimmer richtig temperieren

Ist es zu warm, schlafen wir unruhig und werden häufiger wach. Ist es zu kalt, drohen Muskelverspannungen. Achten Sie daher auf ein gesundes Mittelmaß – optimal ist eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad. Tipp: Lüften Sie vor dem Schlafen noch mal durch.

Schreiben Sie sich Sorgen weg

5 Tipps für eine erholsame Nacht

5. Schreiben Sie sich Sorgen weg

Stressige oder unangenehme Erlebnisse haben im Bett nichts zu suchen. Tipp: Schreiben Sie Ihre Gedanken in ein Buch, dann klappen Sie es zu und legen es beiseite. Für heute hat das Buch Ihr Problem, Sie können mit freiem Kopf schlafen – und sich morgen ausgeschlafen an die Lösung machen.

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Chronobiologie: Die Wissenschaft hinter der Hautpflege nach der inneren Uhr

Wissenschaftler haben den Einfluss der Chronobiologie auf die Haut erforscht – und dabei die Bedeutung der inneren Uhr für die Schutz- und Reparaturmechanismen unseres Körpers entdeckt.
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Die biologische Uhr gibt den Rhythmus vor

Die Erforschung der inneren Uhr unserer Haut steckt zwar noch in den Anfängen. Das Wissen über die Chronobiologie können Sie aber schon jetzt für Ihre tägliche Pflegeroutine nutzen. Mit einer Tages- und Nachtpflege unterstützen Sie den natürlichen „Beauty-Rhythmus“ ideal.

Hautpflege: Ein Unterschied wie Tag und Nacht

  • In einem Berliner Schlaflabor entnahmen die Chronobiologen bei 20 jungen und gesunden Probanden zu verschiedenen Tageszeiten Hautzellen der obersten Hautschicht, sogenannte Keratinozyten.
  • Das Ergebnis ihrer Studie: Abhängig von der Tageszeit beschleunigt ein bestimmtes Protein die Aktivität der Hautzellen (nachts) – oder bremst sie (tagsüber).
  • So erfolgen bestimmte Prozesse in der Haut immer dann, wenn sie am sinnvollsten sind. Unsere innere Uhr gönnt der Haut also auch festgelegte Erholungsphasen. Dieses Wissen können wir uns für das optimale Timing der Hautpflege zunutze machen.

Was ist Chronobiologie?

Unser gesamter Körper folgt einem biologischen Rhythmus, der sogenannten inneren Uhr. Das Uhrwerk sitzt im Gehirn: Durch den Lichtwechsel zwischen den Tageszeiten steuert es in Zyklen von etwa 24 Stunden unterbewusst das individuelle Timing von Stoffwechselprozessen, die Ausschüttung von Hormonen und das Schlaf-Wach-Verhalten. Es gibt einen eigenen Wissenschaftszweig, der sich ausschließlich mit der Erforschung unserer inneren Uhr beschäftigt: die Chronobiologie.

In der Hautforschung findet sie bisher wenig Beachtung. Zu Unrecht: Forscher der Berliner Charité fanden in Zusammenarbeit mit der Beiersdorf AG heraus, dass der Biorhythmus auch die Funktionen der Haut taktet. Zum Beispiel den Zeitpunkt und die Geschwindigkeit der Zellteilung.


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