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Schöner Teint: Das Geheimnis ebenmäßiger Gesichtshaut

Die besten Tipps für Make-up und Hautpflege

Ein frischer Teint lässt uns gesund aussehen. Der Effekt stellt sich zwar nicht von alleine ein – doch mit der richtigen Gesichtspflege und einem typgerechten Make-up unterstreichen Sie Ihre schönste Seite.

Frisch aussehen mit einfachen Make-up-Tricks

Egal, ob das Gesicht hin und wieder fahl und blass aussieht, Rötungen auftreten oder Glanz einen ebenmäßigen Teint stört – mit diesen Tipps sehen Sie im Handumdrehen wieder gesund und frisch aus.

Frischer Teint statt blasser, fahler Haut

  • Holen Sie sich den Glow zurück: Verwenden Sie Puder oder flüssiges Make-up mit Glanzpigmenten (Gold, Silber oder Rosé). Sie reflektieren das Tageslicht und bringen den Teint ganz schnell wieder zum Strahlen.
  • Rouge: Für einen schönen Teint sorgt außerdem pfirsich- oder goldfarbener Rouge. Tragen Sie das jedoch nur sparsam auf. Ein Hauch Farbe genügt für einen optischen Frischekick. Vorsicht bei Rosa: Hier fällt der Übergang von blasser Haut zum Rouge-Ton oft sehr deutlich aus.
  • Bronzer: Aussehen wie von der Sonne geküsst – ganz ohne Sonnenbrandgefahr. Für ein möglichst natürliches Ergebnis sollte die Tendenz bei der Farbe eher in Richtung Goldbraun als Rotbraun gehen. Auch hier gilt: Lieber zurückhaltend auftragen.
  • Augenbrauen betonen: Den perfekten Rahmen für ein Make-up bei blasser Haut bieten die Augenbrauen. Wachsen sie nicht dicht genug, können Sie mit etwas Augenbrauenpuder schummeln.

Schön natürlich schminken: Weniger ist mehr

Schöner Teint: Natürlich schminken

Mit Make-up den Teint verbessern? Kein Problem! Damit wir am Ende trotzdem ungeschminkt aussehen, gilt es beim Auftragen von Foundation, Concealer, Puder und Co. vor allem zu beachten: Weniger ist meist mehr.

Ganz einfach Rötungen kaschieren

  • Ablenkung: Wer mit Make-up die Augenpartie oder die Lippen betont, lenkt geschickt von kleineren Rötungen ab und muss diese gar nicht abdecken.

  • CC Cream: Einen kleinen Klecks der Color Correcting Cream auftragen und vorsichtig verblenden. Die enthaltenen Farbpigmente überdecken leichte Rötungen. Praktisch: Eine zusätzliche Tagescreme braucht es nicht.

  • Concealer: Falls stärkere Rötungen einen ebenmäßigen Teint stören, verwenden Sie am besten einen flüssigen Concealer, eine Nuance heller als Ihr natürlicher Hautton.

    In besonders hartnäckigen Fällen helfen farbige Concealer in der Komplementärfarbe Grün weiter. Wichtig: Diese Produkte müssen unter der Foundation aufgetragen werden, ansonsten tritt der farbkorrigierende Effekt nicht ein.

Fettige Haut: Tipps gegen Glanz

  • Wer fettige Haut hat, die zu einem öligen Glanz neigt, reinigt sein Gesicht am besten zweimal täglich mit nicht-komedogenen Reinigungsprodukten. So sorgen Sie für einen schönen Teint und beugen gleichzeitig Pickeln und Mitessern vor.
  • Wenn es mal schnell gehen muss und die Zeit für eine Gesichtsreinigung nicht reicht: Tupfen Sie die Gesichtshaut mit einem Taschentuch oder einem sogenannten „Blotting Paper“ ab.
  • Tipps für ein Make-up ohne Glanz: Bevorzugen Sie ölfreie Produkte und tragen Sie anschließend mattierenden Puder für einen schönen Teint auf.

Falten geschickt verstecken

Schöner Teint: Falten geschickt verstecken

Greifen Sie bei reifer Haut zu einer leichten, flüssigen Foundation. Diese setzt sich nicht so schnell in kleinen Fältchen ab. Eine optische Täuschung für einen schönen Teint und geringere Faltentiefe: Helleren, flüssigen Concealer in die Falte geben, einklopfen und gut verblenden.

Leichte Narben abdecken

Narben erzählen eine Geschichte und häufig lassen sie das Gesicht interessant wirken. Warum also verstecken? Wer sich dennoch einen ebenmäßigen Teint wünscht, greift am besten zu Camouflage Make-up:

  • Camouflage enthält mehr Farbpigmente als normales Make-up und ist deshalb stark deckend.
  • Verhältnismäßig einfach in der Handhabung ist flüssige Camouflage. Vorsichtig auf die Narbe auftupfen und gut verblenden.
  • Tipp: Ist die Narbe rötlich gefärbt, verwenden Sie grünes Camouflage und tragen darüber eine auf Ihren Hautton abgestimmte Foundation auf.
  • Finish: Zum Fixieren einen transparenten Puder oder ein Fixierspray auftragen. So hält das Make-up den ganzen Tag.
  • Wichtig: Bei besonders starken Narben sollte ein Profi helfen. Denn: Sind die Naben erhaben oder eingesunken, braucht das Überschminken viel Übung.

Rosig, blass oder gebräunt: Wie der individuelle Teint entsteht

Erfahren Sie, warum der Teint ganz individuell ist und warum unsere Gesichtshaut an einigen Tagen rosig-frisch strahlt, während sie an anderen Tagen blasser erscheint.

Was bedeutet eigentlich Teint?

Schöner Teint: Was bedeutet eigentlich Teint?

Der Begriff „Teint“ stammt aus dem Französischen und bedeutet „Gesichtsfarbe“. In Kombination mit „gesund“ ist damit ein gleichmäßiges Hautbild gemeint. Die Hautfarbe gehört zu unseren individuellen körperlichen Merkmalen und wird vor allem vom Hautton und von den Blutgefäßen beeinflusst.

Warum es hellere und dunklere Hauttöne gibt

  • Jeder Mensch hat eine individuelle Hautfarbe. Sie wird vor allem durch genetische Veranlagung bestimmt. Prägend sind aber auch der Hormonstatus und Umwelteinflüsse, insbesondere durch UV Strahlung.
  • Für einen dunkleren Hautton ist das bräunliche Farbpigment Melanin verantwortlich. Es wird von Pigmentzellen in der Haut (Melanozyten) gebildet und auf die benachbarten und weiter an der Oberfläche liegenden Hautzellen (Keratinozyten) verteilt.
  • Wenn diese anschließend zusammen mit Hautzellen an die Hautoberfläche gelangen, erscheint die Haut gebräunt.
  • Bei dunkelhäutigen Menschen sind die Melanozyten genetisch bedingt aktiver als bei Menschen mit hellerem Hautton. Sie produzieren größere Mengen des Farbstoffes.
  • Die UVB-Strahlen der Sonne regen die körpereigene Produktion von Melanin an.
  • Die natürliche Bräune wirkt dann wie ein Lichtschutzfaktor.

Warum die Haut manchmal rosig schimmert

  • Je heller die Haut, desto stärker wird der Teint auch durch die Blutgefäße direkt unter der Haut bestimmt, da sie dann stärker durchscheinen.
  • Weiten sich die Blutgefäße, sorgen sie für einen rosigen bis rötlichen Teint.
  • Im verengten Zustand lassen sie die Haut hingegen blasser erscheinen.

Pflege-Tipps für einen schönen Teint ohne Make-up

Keine Zeit zum Schminken oder keine Lust auf Make-up? Auch mit einer abgestimmten Pflegeroutine lassen Sie Ihre Gesichtshaut frischer und noch strahlender aussehen. Die folgenden Tipps unterstützen einen strahlenden und ebenmäßigen Teint.

Alltagstipps: So unterstützen Sie einen schönen Teint

  • Viel trinken: Mindestens zwei Liter pro Tag. Denn genügend Flüssigkeit ist eine Grundvoraussetzung für schöne und gesunde Haut. Für einen abwechslungsreichen Geschmack können Sie z. B. Zitrone oder Gurke in Ihr Wasser geben oder ungesüßte Tees trinken.
  • Gesunde Ernährung: Wünschen Sie sich einen rosigen Teint, sind frisches und Vitamin-C-reiches Obst und Gemüse besonders wichtig. Bauen Sie außerdem regelmäßig eine Portion Seefisch in den Speiseplan ein. Er enthält Vitamin A und Omega-3-Fettsäuren. Beides hat einen positiven Effekt auf Nägel, Haare und Haut.
  • Schlafen: Während wir schlafen, bildet unser Gehirn das Hormon Melatonin. Es bekämpft freie Radikale, die den Körper- und Hautzellen schaden können. Ideal sind für die meisten Menschen sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht.
  • Frische Luft: Trockene Luft in Innenräumen bewirkt, dass die Haut verstärkt Feuchtigkeit verliert – und das schadet dem Teint. Regelmäßiges Stoßlüften sorgt für ein gesundes Raumklima. Spaziergänge und viel Bewegung unterstützen einen frischen Teint ebenfalls.
  • Masken: Gesichtsmasken liefern eine Extraportion an Pflege. Eine „Overnight-Maske“ unterstützt die Gesichtshaut nachts beim Regenerationsprozess, damit Ihr Teint am nächsten Morgen strahlen kann.

Strahlend schön durch das Jahr

Unsere Haut benötigt im Frühjahr und Sommer eine andere Art der Zuwendung als im Herbst oder Winter. Passen Sie die Gesichtspflege deshalb den Jahreszeiten an – für einen strahlenden Teint das ganze Jahr über.

Die beste Pflege für Ihre Haut im Frühling

  • Mit den zunehmenden Temperaturen im Frühjahr können Sie Ihre Hautpflege von reichhaltigen auf leichte und feuchtigkeitsspendende Pflegeformeln umstellen.
  • Nach der dunklen Jahreszeit muss die Haut den Eigenschutz vor der Sonne erst wieder aufbauen. Sie benötigt dabei Unterstützung durch Pflegeprodukte mit mittlerem Lichtschutzfaktor.
  • Verwenden Sie im Frühling z. B. eine leichte, getönte Tagespflege oder BB-Creme mit LSF 15.
  • Pflegeextra: Sanfte Peelings entfernen trockene, abgestorbene Hautschuppen und unterstützen damit die natürliche Erneuerung der Haut.

Die Haut langsam an die Sonne gewöhnen

Schöner Teint: Die Haut langsam an die Sonne gewöhnen

In den Wintermonaten ist der Melanin-Anteil der Haut deutlich zurückgegangen. Gewöhnen Sie die Haut daher behutsam an die Sonne.

Tipps für den Sommerteint

  • Im Sommer steht UV-Schutz im Mittelpunkt der Hautpflege. So vermeiden Sie Sonnenbrand und beugen gleichzeitig einer vorzeitigen und lichtbedingten Hautalterung vor.
  • Über die warmen Sommermonate sind leichte Feuchtigkeitscremes mit hohem Lichtschutzfaktor die richtige Wahl.
  • Verwenden Sie im Sommer z. B. eine leichte, getönte Tagespflege mit LSF 30. An besonders sonnigen Tagen oder am Strand greifen Sie zu speziellen Sonnencremes fürs Gesicht mit LSF 50.
  • Pflegeextra: UV-Strahlung trocknet die Haut aus. Für einen schönen Teint im Sommer verwöhnen Sie das Gesicht mit einer After Sun Lotion oder mit einer intensiven Feuchtigkeitspflege.

Die beste Pflege für Ihre Haut im Herbst und Winter

In den Herbst- und Wintermonaten machen äußere Einflüsse wie Kälte, Wind, Schnee und Regen der Haut zu schaffen. Zusätzlich strapazieren die unterschiedlichen Klimabedingungen in Innenräumen und an der frischen Luft die Gesundheit der Haut.

Was die Haut jetzt braucht:

  • Durch die Kälte produziert die Haut weniger Talg und der natürliche Schutz der Haut wird schwächer. Für einen schönen Teint verwöhnen Sie die zarte Gesichtshaut jetzt mit reichhaltigen Pflegeformeln. Sie versorgen die Haut mit Fett und spenden so Schutz.
  • Bei Kälte wird die Haut schlechter durchblutet und so mit weniger Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Ein hoher Fettanteil in Gesichtscremes kann ein Austrocknen der Haut und die dadurch verursachten Spannungsgefühle verhindern.
  • Nicht vergessen: Im Winter unterschätzen wir häufig die Kraft der Sonne. Trifft sie auf die ungeschützte Haut droht ein Sonnenbrand. Vergessen Sie vor allem an sonnigen Tagen, z. B. beim Winterspaziergang im Schnee oder beim Skifahren, den Sonnenschutz fürs Gesicht nicht.

Oft unterschätzt: Wintersonne

Schöner Teint: Oft unterschätzt – Wintersonne

Im Winter ist die Sonnenstrahlung intensiver, als viele glauben. Schnee reflektiert bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen. Für eine gesunde Haut und einen anhaltend schönen Teint genügt an bedeckten Tagen eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor.

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