Stirnfalten reduzieren: Tipps für glatte Haut

Stirnfalten reduzieren: Tipps für glatte Haut

WAS TUN GEGEN ERSTE FÄLTCHEN?
Eine ausdrucksstarke Mimik zeichnet sich mit der Zeit dauerhaft im Gesicht ab – meist zuerst auf der Stirn. Was dagegen hilft? Viel Feuchtigkeit, Entspannung und spezielle Anti-Age-Wirkstoffe.

Knitterfreie Zone: was hilft gegen Falten auf der Stirn?

Die Stirn ist ständig in Bewegung – besonders, wenn wir staunen, uns konzentrieren oder diskutieren. Je stärker die Mimik, desto früher hinterlässt sie Spuren auf der Haut. Diese Tipps und Tricks können helfen, die Faltentiefe zu reduzieren.
Feuchtigkeitsnachschub: Wasser und Co.

Anti-Falten-Behandlungen und Co.: 6 Tipps für eine faltenfreie Stirn

1. Feuchtigkeitsnachschub: Straffer mit Wasser

Hinter kleineren Fältchen steckt häufig Trockenheit. Mit viel Wasser, ungesüßten Tees, Obst und Gemüse können Sie den Feuchtigkeitsspeicher der Haut auf natürlichem Weg gefüllt halten. Den zunehmenden Spannkraftverlust der Haut im Alter stoppt das zwar nicht, dennoch führt ausreichend Flüssigkeit zu einem strafferen und aufgepolsterten Erscheinungsbild.

Gut gecremt: Anti-Falten-Pflege

Anti-Falten-Behandlungen und Co.: 6 Tipps für eine faltenfreie Stirn

2. Gut gecremt: Anti-Falten-Pflege

Neben der Feuchtigkeitsversorgung von innen ist eine gute Pflegeroutine bei ersten Falten das A und O. Zusätzlich zur Tages- und Nachtcreme ist ein leichtes Serum die beste Wahl. Pflegeformeln mit Hyaluronsäure oder Q10 versorgen Ihre Haut optimal mit Feuchtigkeit und können die Faltentiefe reduzieren.

Beauty-Behandlung: Chemische Peelings

Anti-Falten-Behandlungen und Co.: 6 Tipps für eine faltenfreie Stirn

3. Beauty-Behandlung: Chemische Peelings

Aus alt mach neu: Ganz ohne Rubbeln und Reiben dringen säurebasierte Peelings (z. B. Fruchtsäure) in die obere bis mittlere Hautschicht ein. Sie lösen abgestorbene Hornschüppchen ab, stimulieren die Zellbildung und kurbeln die Kollagenproduktion an. Zum Vorschein kommt eine frische, sichtbar geebnete Hautschicht.

Ab zum Profi: Hydra-Facial

Anti-Falten-Behandlungen und Co.: 6 Tipps für eine faltenfreie Stirn

4. Ab zum Profi: Hydra-Facial™

Porentief rein und intensiv gepflegt: Die Anwendung beginnt mit einem sanften chemischen Peeling. Im Anschluss schleust ein spezielles High-Tech-Gerät hochkonzentrierte Wirkstoffe in die Haut. Hydra-Facial™ wirkt wie eine Feuchtigkeitsinfusion und kann Stirnfalten glätten. Pluspunkt: Es tut kein bisschen weh und eignet sich auch für sensible Haut.

Feine Nadeln gegen Falten: Microneedling

Anti-Falten-Behandlungen und Co.: 6 Tipps für eine faltenfreie Stirn

5. Feine Nadeln gegen Falten: Microneedling

Mit vielen kleinen Nadeln zu glatterer Haut? Was schmerzhaft klingt, ist eigentlich nur halb so wild – und als Anti-Age-Methode ziemlich effektiv: Die dünnen Kunststoffnadeln fügen der Haut winzige Verletzungen zu. Umgehend beginnt der natürliche Heilungsprozess, und die Kollagenproduktion läuft auf Hochtouren. Allerdings: Bei empfindlicher Haut, die zu Rötungen neigt, sollten Sie lieber von der Anwendung absehen.

Auszeit nehmen: Aktive Entspannung

Anti-Falten-Behandlungen und Co.: 6 Tipps für eine faltenfreie Stirn

6. Auszeit nehmen: Aktive Entspannung

Räumen Sie sich bewusst Zeit für Wohlfühlmomente ein. Stress erhöht die Anspannung der Muskeln und stört die Durchblutung – auch im Gesicht. Das Anti-Age-Kontrastprogramm zum hektischen Alltag: eine Wellnessmassage, ein Entspannungsbad und alles andere, bei dem Sie so richtig abschalten können.


Ursachen und Fakten: Wie entstehen Stirnfalten?

Wenn sich der Stirnmuskel zum Beispiel beim Anheben der Augenbrauen zusammenzieht, legt sich die Haut darüber in Falten. Mit der Zeit führt diese natürliche Mimik zu ersten bleibenden Linien im Gesicht.

Und wie oft runzeln Sie die Stirn?

Ob Überraschung, Ärger oder Konzentration: In verschiedensten Situation ziehen wir unbewusst die Augenbrauen hoch – und damit die Stirnmuskeln zusammen. Wie stark das individuelle Mienenspiel ausgeprägt ist, hängt hauptsächlich von genetischen Faktoren ab. Menschen mit viel Ausdruck im Gesicht wirken auf andere meist aufmerksam und empathisch, sehen sich aber in der Regel auch früher mit ersten Falten im Gesicht konfrontiert.

 

So hinterlässt unsere Mimik ihre Spuren

Ihr pralles Aussehen verdankt die Haut den natürlichen Faserproteinen Kollagen und Elastin. Durch ständige Bewegung im Gesicht, wie z. B. beim Stirnrunzeln oder Heben der Brauen, verändert sich die Struktur der Fasern. Die jugendliche Spannkraft der Haut lässt nach und Falten entstehen.

 

Ab wann entstehen Falten auf der Stirn?

 

Ab dem 20. Lebensjahr verliert die Haut vermehrt Feuchtigkeit, in den späteren Jahren auch wertvolle Lipide – dann können sich erste Mimikfältchen einprägen. Die gute Nachricht: In diesem jungen Alter sind die Falten noch oberflächlich.

 

Wer regelmäßig mit reichhaltiger Feuchtigkeitspflege cremt, kann Faltenbildung frühzeitig entgegenwirken und das glatte Hautbild etwas länger bewahren. Im fortgeschrittenen Alter hingegen lassen sich tiefere Stirnfalten nur mit speziellen Wirkstoffkombinationen und Anti-Age-Anwendungen mildern.

Stirnfalten entfernen: Einfach wegmassieren - funktioniert das?

Stirnfalten entfernen: Einfach wegmassieren – funktioniert das?

Dass Gesichtsmassagen die ungeliebten Stirnfalten reduzieren können, ist zwar nicht erwiesen – auf jeden Fall tragen sie aber zur Entspannung bei. Und so geht‘s: Legen Sie die Zeigefinger horizontal über die Augenbrauen, um die Haut sanft nach unten zu schieben. Gleichzeitig ziehen Sie die Stirnmuskeln hoch. Ein paarmal wiederholen, dann die Stirn von der Mitte zu den Schläfen mit den Fingern ausstreichen. Tut doch ganz gut, oder?


Wie kann man Stirnfalten vorbeugen?

Sie möchten Ihre Mimik nicht missen, aber können auf Falten erstmal noch gut verzichten? Wir verraten Ihnen, mit welchen simplen Routinen Sie Stirnfältchen eindämmen können, bevor sie richtig sichtbar werden.

Falten-Prävention: 5 Anti-Knitter-Tipps für jeden Tag

  1. Richtig reinigen
    Klar, die perfekte Gesichtsreinigung sollte die Haut gründlich von Schmutz und Make-up befreien. Aber gleichzeitig auch mild genug sein, um die Haut nicht zu schädigen und ihre Lipide nicht zu lösen – sie schützen nämlich vor dem Austrocknen. Tipp: Mizellenwasser reinigt, klärt und pflegt die Haut auf sanfte Art.

  2. Gezielt pflegen
    Feuchtigkeit ist alles! Um der Ausbildung von Stirnfalten vorzubeugen, sind Cremes und Seren mit hochwertigen Anti-Age-Wirkstoffen und Antioxidantien ideal. Zu reichhaltigen Schmeichlern zählen auch Gesichtsöle: Verteilen Sie ein paar Tropfen in den Handflächen massieren Sie diese sanft ein.
  3. Maskenzeit einplanen
    Ab dem 30. Lebensjahr verliert die Haut verstärkt Feuchtigkeit und Lipide. Deshalb braucht sie jetzt hin und wieder einen zusätzlichen Pflege-Kick. Am besten geht das mit intensiv feuchtigkeitsspendenden Gesichtsmasken. Sie können den Verlust ausgleichen – und haben einen Wellness-Effekt.

  4. (Haut-) Gesundheit fördern
    UV-Strahlung, eine nährstoffarme Ernährung, Stress, Alkohol und Nikotin können die vorzeitige Hautalterung fördern. Schrauben Sie diese Einflüsse aktiv herunter, können Sie die Faltenbildung der Haut hinauszögern.

  5. Entspannt bleiben
    Sie runzeln vor Konzentration oft die Stirn, blinzeln in die Sonne oder gucken angestrengt in die Ferne? Versuchen Sie in diesen Situationen, Ihr Gesicht immer wieder bewusst zu entspannen. Auch Korrektur- und Sonnenbrillen können Augen, Haut und Stirnmuskeln Stress ersparen.

Clever kaschiert: Hi Pony, tschüss Stirnfalten!

Clever kaschiert: Hi Pony, tschüss Stirnfalten!

Machen wir uns nichts vor: Haben sich die Falten auf der Stirn erstmal so richtig breitgemacht, verschwinden sie nicht einfach über Nacht. Es sei denn, Sie sind mutig genug für eine kleine Typveränderung beim Friseur. Sie haben einfach kein Pony-Gesicht? Glauben wir nicht! Ob gerade, fransig oder schräg: Auf unserer Themenseite finden Sie heraus, welcher Schnitt Ihrer Gesichtsform schmeichelt – und Stirnfalten auf die coole Art kaschiert.

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