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Zornesfalte bekämpfen: Was kann ich für glatte Haut tun?

Zornesfalte bekämpfen: Was hilft wirklich?

Tipps bei ersten Falten auf der Stirn

Ist es möglich, Zornesfalten zu entfernen? Und wie kann ich verhindern, dass sie tiefer werden? Wir haben Antworten auf diese Fragen sowie Anti-Age-Tipps, die sich leicht umsetzen lassen.

Hautpflege & Entspannung: Die besten Tipps gegen die Zornesfalte

Etwa mit 30 Jahren können sich die ersten feinen Linien auf der Haut zeigen. Meist handelt es sich dabei um Mimikfältchen rund um Augen, Mund oder auf der Stirn – auch die sogenannten Zornesfalten zählen dazu. Sie äußern sich meist als senkrechte Linien zwischen den Augenbrauen.

Lassen sich Zornesfalten wieder glätten?

  • Anti-Age-Hautpflege: Angepasste Pflegeprodukte können ein glattes Hautbild unterstützen. Vor allem, weil viele Fältchen auch aufgrund von Trockenheit entstehen. Es gilt also, der Haut genügend Feuchtigkeit von außen zuzuführen – etwa mithilfe von Cremes und Seren, die Hyaluronsäure enthalten. Sie können die Fähigkeit der Haut verbessern, Wasser zu speichern.

    Tipp: Extra-Feuchtigkeit schenken praktische Tuchmasken. Auch die gibt es mit speziellen Anti-Age-Inhaltsstoffen für jedes Hautbedürfnis.  

  • Zornesfalte wegmassieren? Dass sich Falten wegmassieren lassen, ist nicht bewiesen. Durch ausreichend Entspannung können Sie aber verhindern, dass die Falten tiefer werden oder sich überhaupt erst bilden. Ideal sind dafür Gesichtsmassagen. Legen Sie z. B. Zeige- und Mittelfinger jeweils kurz vor den Anfangspunkt der Augenbrauen, also quasi direkt auf die Zornesfalte. Von dort aus starten Sie und zeichnen mit leichtem Druck ein V, das sie mit beiden Fingern gleichzeitig bis zum Haaransatz ziehen. 10 Mal und das mehrmals am Tag wiederholen.

    Tipp: Gesichtsmassagen lassen sich gut mit dem Eincremen verbinden. So kann die Haut die Inhaltsstoffe der Pflege optimal aufnehmen.

  • Falten einfach wegpeelen? Chemische Peelings haben einen stärkeren Effekt als die mechanischen Varianten. Sie arbeiten mit Säuren, wodurch sich die obere Hautschicht schält. Das regt die Haut zur Regeneration an und kann kleine Fältchen glätten. Allerdings sind Fruchtsäurepeelings recht aggressiv. Sprechen Sie dazu unbedingt vorab mit Ihrem Dermatologen.

  • Tipp: Eine Hydra-Facial™-Behandlung vereint Tiefenreinigung und Gesichtspflege. Diese sanfte Anwendung kann ein ebenmäßiges und frisches Hautbild ebenfalls fördern.

Zornesfalte entfernen: Ist das möglich?

Zornesfalte entfernen: Ist das möglich?

Ist die Falte einmal da, lässt sie sie sich nicht ganz entfernen, aber deutlich abmildern. Eine entscheidende Rolle dabei spielt Gesichtspflege. Anti-Age-Produkte z. B. mit Q10 können bei regelmäßiger Anwendung den Energiestoffwechsel der Haut antreiben und Falten mildern.

Wie kommt es zu Zornesfalten?

Ab wann treten Zornesfalten eigentlich auf, welche Ursachen stecken dahinter und wie kann ich vorbeugen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Warum entstehen Zornesfalten?

Zornesfalten (auch Glabellafalten genannt) sind einerseits genetisch bedingt, andererseits werden sie durch eine eine starke Mimik begünstigt. Hinzu kommen äußere Einflüsse, die der Hautalterung Vorschub leisten. Allen voran UV-Strahlung sowie Alkohol- und Nikotinkonsum.

Wie entstehen Zornesfalten? 

  • Mit den Jahren verliert die Haut natürlicherweise an Feuchtigkeit, Lipiden sowie Elastin und Kollagen.
  • Gleichzeitig ist die Haut durch ein starkes Mimikspiel immer in Bewegung. 
  • Der natürliche Spannungsverlust in Kombination mit jahrelanger Hautbewegung verursacht irgendwann eine Falte.

Ab wann zeigen sich Zornesfalten?
Je nach Veranlagung, Mimik und Lebensweise können sich Zornesfalten schon ab einem Alter von 30 Jahren zeigen. Meist sind sie dann aber recht zart und nur aus bestimmten Winkeln sichtbar. Mit den Jahren (etwa zwischen 40 und 50) nimmt die Faltentiefe jedoch zu.

Was sind die Ursachen für Zornesfalten?

  • Konzentrierte Blicke: Einige Menschen neigen dazu, bei Konzentration oder Unzufriedenheit die Gesichtsmuskulatur anzuspannen und zu verkrampfen. Dabei runzeln sie unbewusst die Stirn und ziehen die Augenbrauen zusammen. Diese Beanspruchung der Haut führt über Jahre zu Mimikfalten. Tipp: Was hilft? Mimik entspannen und öfter mal lachen.
  • UV-Strahlung: Frühzeitige Faltenbildung ist bis zu 80 Prozent auf Sonnenlicht zurückzuführen. Durch UV-Strahlung entstehen freie Radikale, die Hautzellen langfristig schädigen können. UVA-Strahlen dringen zudem bis in die zweite Hautschicht ein und verursachen mitunter Zell- sowie Gewebsschäden.
  • Ungesunder Lebensstil: Alkohol, Nikotin und Stress, ein schlechter Flüssigkeitshaushalt, wenig Schlaf – all diese Faktoren beschleunigen die Faltenbildung ebenfalls. Und daneben spielt auch die Ernährung eine Rolle. Es gibt z. B. Hinweise darauf, dass zu viel Zucker die Alterung der Gewebsfasern vorantreibt. 

Zornesfalten: Zeichen der Zeit oder der Mimik?

Zornesfalten: Zeichen der Zeit oder der Mimik?

Nicht bei jedem zeigen sich im Laufe der Zeit die symmetrischen, senkrechten Linien auf der Stirn. Besonders häufig erscheinen Zornesfalten bei Menschen, die eine ausdrucksstarke Mimik haben.

Zornesfalten vorbeugen: Anti-Age-Tipps

  • Regelmäßige Feuchtigkeitspflege: Auch im Vorfeld kann Gesichtspflege die Faltenbildung hinauszögern. Feuchtigkeitszufuhr durch Tages- und Nachtcremes, im besten Fall ergänzt um Seren oder Ampullen, schützt die Haut vor Trockenheit und stärkt ihre Widerstandsfähigkeit. Insbesondere Pflegeprodukte mit antioxidativen Eigenschaften bewahren die Haut vor schädlichem oxidativen Stress, der sie schneller altern lässt. 
  • Zuverlässiger Sonnenschutz: Spätestens ab dem Frühling ist Sonnenschutz ein Muss. Bei wenig Sonnenschein genügt eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor. Aber im Sommer sollte eine Sonnencreme fürs Gesicht her – am besten mit hohem LSF. 
  • Sonnenbrille tragen: Beim Blick ins Sonnenlicht ziehen sich die Augenbrauen reflexartig zusammen. Passiert das immer wieder, kommt es mit der Zeit zur Bildung von Stirn- und Zornesfalten. Also ab jetzt: Sonnenbrille auf, um Muskulatur und Haut zu entlasten. 
  • Sehschwäche erkennen: Wer nicht richtig gucken kann, kneift meist verstärkt die Augen zusammen. Das beansprucht die Muskeln der Augenbrauen und damit auch die Haut. Eine Brille oder Kontaktlinsen unterbinden wiederum dieses unwillkürliche Mimikspiel und sorgen für einen entspannten Blick. 
  • Fitness fürs Gesicht: Ab und zu die Muskeln zu lockern ist das Gegenprogramm zu einem täglich angespannten Gesichtsausdruck. Dabei kann z. B. Gesichtsyoga helfen. Die Übungen lassen sich ganz leicht in die Beauty-Routine integrieren. Probieren Sie es doch mal aus.

Sich daran erinnern: Zwischendurch lockerlassen

Sich daran erinnern: Zwischendurch lockerlassen

Gesichtszüge bewusst zu entspannen, schützt vor zunehmender Faltentiefe. Denn ein Grund für die Entstehung von Zornesfalten ist eine permanent angespannte Stirnpartie. Achten Sie auf Ihre Mimik und entspannen Sie die Gesichtszüge während des Tages immer wieder.

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