Entdecken Sie NIVEA

Ich suche nach Informationen oder Produkten für

GRATIS NIVEA MEN Mikrofaser Sporttuch zu jeder Bestellung!

(wird automatisch in den Warenkorb gelegt, ausgn. Gutscheinkäufe, solange Vorrat reicht)

Bart weicher machen

Bart weicher machen: So klappt's

Die besten Tipps für die Bartpflege

Der Bart kratzt oder sieht spröde aus? Dann ist es Zeit für ein ultimatives Pflegeprogramm. Wir verraten, was Barthaare pflegt – und was Mann bei der Bartpflege besser vermeiden sollte.

Schön geschmeidig bleiben: Bartpflege-Tipps

Ihr Bart ist störrisch und will nicht so, wie Sie es gerne hätten? Mit ein paar Tricks verleihen Sie Barthaaren mehr Geschmeidigkeit.

Bart weicher machen: 5 Pflege-Tipps

  1. Bart bürsten: Wer zu Bartbürste oder Bartkamm greift, bringt die Haare in Form und massiert die Gesichtshaut. Das regt die Talgdrüsen an, mehr Hautfett zu produzieren. Beim Bürsten verteilt sich dieses im Haar, was den Bart weicher macht und Glanz schenkt.

  2. Bart waschen: Reinigen Sie Ihren Bart, ganz gleich wie lang er ist, täglich bei der Gesichtsreinigung mit etwas lauwarmem Wasser. Alle zwei Tage kommt dann bestenfalls noch ein spezielles Bartshampoo zum Einsatz. Diese sind extra für die Pflege von Bart und Haut konzipiert und lösen Schmutz und Talg zuverlässig. Das ist wichtig, weil sonst Unreinheiten entstehen können. Tipp: Wer mag, kann die Reinigung mit einem Bart Conditioner abrunden. Der glättet die Haaroberfläche und verleiht Glanz.

  3. Bart pflegen: Bartöl ist das ideale Bartpflegemittel, denn das Öl kann die Oberfläche glätten und dem Haar so mehr Geschmeidigkeit verleihen. Das Beste: Häufig hat Bartöl zusätzlich hautpflegende Eigenschaften, wodurch es gegen Juckreiz und Irritationen helfen kann. Bartöl anwenden: Je nach Bartlänge circa 3-7 Tropfen im Bart verteilen und gut durchbürsten. Bei sehr widerspenstigem Haar zweimal täglich anwenden.

  4. Krausen Bart glätten: Wer den Bart in Form bringen möchte, kann zu einem Bartbalsam greifen. Der enthält in der Regel pflegende Wachse oder Fette und ist dadurch so formgebend wie eine Stylingcreme. So lassen sich auch störrische Haare gut fixieren.

  5. Verwöhnen: Eine Bartkur pro Woche bietet das gewisse Pflege-Extra. Der Mix lässt sich auch ganz leicht selbst herstellen: 1 TL flüssigen Honig mit einem gequirlten Ei, 1 TL Olivenöl und dem Saft einer halben Zitrone mischen. Kur in den Bart geben und nach circa 10 Min. mit lauwarmem Wasser auswaschen.

Bart trocknen: Lieber tupfen statt rubbeln

Bart weicher machen: Bart trocknen

Um Barthaare und Haut zu schonen, tupfen Sie den gewaschenen Bart am besten mit einem Handtuch sanft ab. Wer einen langen Vollbart trägt und Zeit sparen möchte, kann auch föhnen. Aber Vorsicht: Starke Hitze kann das Barthaar strapazieren und die Haut austrocknen.

Wissenswertes rund um den Bart

Wie schnell wächst ein Bart? Können die Haare splissen? Wie wird ein 3-Tage-Bart weicher? Wir geben Antwort auf die wichtigsten Fragen zu Ihrem Bart.

Haare sind Haare – oder nicht?

  • Im Vergleich zur Kopfhaut sitzen in der Haut unter dem Bart weniger Talgdrüsen. Barthaare sind daher nicht so gut mit Fett und Feuchtigkeit versorgt wie die Haare auf dem Kopf.
  • Dafür sind Barthaare jedoch echte Kraftprotze: Mit rund 0,6 Millimetern pro Tag wachsen sie fast doppelt so schnell wie die Haare auf dem Kopf (0,35 Millimeter).
  • Barthaare sind weitaus dicker und borstiger als Kopfhaar. Im trockenen Zustand können sie mitunter sogar fast so widerspenstig sein wie Kupferdraht.

Kann man einen 3-Tage-Bart weicher machen?

Kann man einen drei-Tage-Bart weicher machen?

3-Tage-Bärte sind beliebt, aber auch besonders kratzig – was an der Haarlänge liegt. Erst ab einer Länge von etwa einem Zentimeter pikst der Bart weniger. Oder aber, wenn Sie die Stoppeln mit Bartpflege wie einem Bartöl geschmeidiger machen.

Was lange Bärte belasten kann

  • Äußere Faktoren wie Heizungsluft, Sonne, Salzwasser oder Chlor können dem Haar Feuchtigkeit entziehen, sodass sich der Bart weniger weich anfühlt.
  • Sie haben Spliss im Bart? Das ist gar nicht ungewöhnlich. Hinter den Haarschäden steckt oft mechanische Reizung, etwa durch Kleidung, scharfkantige Bürsten und Kämme oder unsanftes Trockenrubbeln mit dem Handtuch.
  • Sind die Spitzen bereits gespalten, helfen nur Trimmer oder Schere. Umso wichtiger ist es, das Barthaar pfleglich zu behandeln und mit Bartpflegeprodukten zu verwöhnen.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren