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Bart weicher machen

Bart weicher machen: So klappt's

Die besten Tipps für die Bartpflege

Dein Bart kratzt oder sieht spröde aus? Dann ist es Zeit für ein ultimatives Pflegeprogramm. Wir verraten, was Barthaare weicher macht – und was nicht.

Ganz geschmeidig bleiben: Bartpflege-Tipps für dich

Dein Bart ist störrisch und will nicht so, wie du es gerne hättest? Diese Tricks machen Schluss mit kratzigen Stoppeln.

Bart weicher machen: 3 Tipps für jeden Tag

  1. Ordnung schaffen: Schnapp dir Bartbürste oder Bartkamm und entwirre deinen Bart. So schlägst du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Jeder Bürstenstrich massiert dein Gesicht, sodass die Talgdrüsen schneller arbeiten – gut so, denn mehr Hautfett bedeutet weicheres und glänzenderes Barthaar.

  2. Waschgang einlegen: Lass dich von der Bartlänge nicht täuschen – schon ab wenigen Zentimetern fangen die Stoppeln täglich einiges auf. Staubpartikel oder Brotkrümel: Beides muss wieder runter, damit keine Pickel entstehen. Diesen Zweck erfüllt dein Gesichtsreinigungsprodukt oder – noch besser – ein Bart-Waschgel bzw. Bartshampoo. Das schenkt deinen Barthaaren gleichzeitig die verdiente Portion Pflege.

    Immer noch zu widerspenstig? Dann hilf bei jeder zweiten Bartwäsche mit einem Bartconditioner nach. Der glättet die Haaroberfläche, verstärkt den Glanz und macht den Bart weich.

  3. So läuft‘s wie geschmiert: Auch ein Bart muss geölt werden – zumindest wenn er weich sein soll. Bartöl glättet die Haaroberfläche, der Bart gewinnt an Geschmeidigkeit. Das Beste an deinem neuen Bart-Buddy? Das Öl pflegt zusätzlich die Haut, wodurch Juckreiz und Irritationen kaum Chancen haben.

    Bartöl anwenden: Je nach Bartlänge verteilst du circa 3 bis 7 Tropfen des Bartpflegemittels in deine Stoppeln. Bei widerspenstigem Haar greif einfach zweimal täglich zu.

Bart trocknen: Auf die softe Tour

Bart trocknen – NIVEA

Im Prinzip brauchst du ein weiches Handtuch, sonst nichts. Wenn du einen langen Vollbart und wenig Zeit hast, kann auch der Föhn herhalten. Du solltest dir nur im Klaren sein: Starke Hitze trocknet Barthaar und Haut aus.

Bartpflege: Vollbart stylen?

Bartpflege: Vollbart pflegen – NIVEA

Wenn dein Vollbart noch Styling braucht, trage einen Bartbalsam auf. Der enthält oft pflegende Wachse oder Fette und ist dadurch so formgebend wie eine Stylingcreme. Selbst störrische Haare kannst du damit zähmen.

Bartkur mit Honig: So geht‘s

Bartkur mit Honig selber machen – NIVEA

Eine Bartkur pro Woche bietet das gewisse Pflege-Extra. Der Mix lässt sich auch ganz leicht selbst herstellen: 1 TL flüssigen Honig mit einem gequirlten Ei, 1 TL Olivenöl und dem Saft einer halben Zitrone mischen. Kur in den Bart geben und nach circa 10 Min. mit lauwarmem Wasser auswaschen.

Wie gut kennst du deinen Bart?

Können Barthaare splissen? Wie wird ein 3-Tage-Bart weicher? Wir geben Antwort auf die wichtigsten Bart-Fragen.

Haare sind Haare – oder nicht?

  • Barthaare sind tendenziell trockener als die Haare auf deinem Kopf. Unter deinem Bart sitzen nämlich wesentlich weniger Talgdrüsen.

  • Barthaare sind echte Kraftprotze. Mit etwa 0,6 Millimetern pro Tag wachsen sie fast doppelt so schnell wie deine Kopfhaare (0,35 Millimeter).

  • Barthaare sind weitaus dicker und borstiger als Kopfhaar – und mitunter sogar fast so widerspenstig wie Kupferdraht.

Was macht deinen 3-Tage-Bart weicher?

3-Tage-Bart weicher machen – NIVEA

3-Tage-Bärte sind beliebt, aber auch kratzig – was an der Haarlänge liegt. Erst ab etwa einem Zentimeter pikst der Bart weniger. Mit einem Bartöl oder einem Balsam kannst du jedoch nachhelfen.

Belastungsprobe für lange Bärte

  • Barthaare sind robust und hart im Nehmen – dennoch geht nicht alles spurlos an ihnen vorbei. Hitze, Sonne, Salzwasser und Chlor rauen sie z. B. auf, sodass sich dein Bart weniger weich anfühlt. Mit Balsam und Bartöl steuerst du entgegen.

  • Spalterei im Barthaar? Spliss ist gar nicht ungewöhnlich. Denn die Haarspitzen reiben sich tagtäglich auf – an deiner Kleidung, beim Trockenrubbeln am Handtuch oder an deiner Hand, wenn du dir in den Bart greifst.

  • Je mehr Spitzen gespalten sind, desto struppiger wirkt der Bart. Fackel also nicht lange und greif zu Trimmer oder Schere – ein paar Millimeter abschneiden und schon hast du wieder Ruhe.

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