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Die perfekte Trockenrasur

Die perfekte Trockenrasur: Anleitung und Tipps

So gelingt die Rasur mit dem Elektrorasierer

Trocken rasiert es sich schnell und einfach. Damit auch alles glattgeht, solltest du einige Schritte beachten und wissen, welcher Rasierer zu dir und deinem Bart passt.

Von der schnellen Sorte: Trockenrasieren in 4 Schritten

Wenn Vorbereitung und Technik stimmen und du diese Tipps befolgst, kann eigentlich nichts schiefgehen.

1. Zuerst: Gesicht waschen

Die perfekte Trockenrasur: Gesicht waschen

Es heißt zwar „Trockenrasur“ – aber ganz ohne Wasser läuft‘s trotzdem nicht. Denn zunächst müssen Schmutz und Talg runter vom Gesicht, um Pickel nach der Rasur zu vermeiden. Nimm dazu am besten ein mildes Waschgel. Trockne dein Gesicht noch schnell ab, bevor es weitergeht.

2. Zwischenschritt: Bart trimmen

Die perfekte Trockenrasur: Bart trimmen

Du hast dich länger nicht rasiert oder willst weg vom Vollbart? Dann mach dich erst ans Grobe. Wie gut, dass viele Elektrorasierer auch trimmen können. Also Aufsatz aufstecken und den Bart möglichst kurz stutzen – so klappt‘s danach auch mit der glatten Rasur.

3. Los geht‘s: Richtig trocken rasieren

Ran an die Stoppeln! Nimm deinen Elektrorasierer und fahre mit leichtem Druck über die Haut. Führe den Bartschneider dabei nicht zu oft über dieselbe Stelle, damit du deine Haut nicht überforderst.

Der Reihe nach:

  • Rasiere erst die dünnhäutigen Partien um Mund und Kinn.
  • Danach sind Hals und Wangen dran.
  • Der Grund: Rasierer können sich mit der Zeit erhitzen und empfindliche Hautzonen reizen.

Mit oder gegen den Strich rasieren? 

In welche Richtung du vorgehst, ist bei der Trockenrasur weniger entscheidend als bei der Nassrasur. Reagiert deine Haut aber schnell gestresst, rasiere vorsichtshalber mit dem Strich. So vermeidest du Rasurbrand und Rötungen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Rasur? 

Am besten rasierst du deinen Bart vor dem Duschen. Haut und Barthaare quellen sonst auf und der Elektrorasierer könnte die Stoppeln nicht mehr so gut greifen.

4. Zum Schluss: Pflegephase

4. Zum Schluss: Pflegephase

Du merkst es zwar weniger als bei der Nassrasur, aber die Elektrorasur beansprucht deine Haut auch. Ein After Shave beruhigt sie wieder und lindert eventuelle Reizungen. Zusätzlich noch eine Feuchtigkeitscreme tut rasierter Haut doppelt gut.

Für welchen Trockenrasierer entscheidest du dich?

Welche Modelle gibt es überhaupt und was zeichnet einen guten Elektrorasierer aus? Hier findest du Tipps für deinen vollautomatischen Rasur-Partner.

Trockenrasierer 1: Folienrasierer

Die perfekte Trockenrasur: Folienrasierer

Folienrasierer sind rechteckig. Der Rasurkopf sitzt längs und wird in geraden Bahnen über die Haut geführt. Das Besondere: Die Klingen bewegen sich unter einer schützenden Folie hin und her – das macht Verletzungen nahezu unmöglich!

Trockenrasierer 2: Rotationsrasierer

Trockenrasierer 2: Rotationsrasierer

Rotationsrasierer haben eine dreieckige Form. Meist rotieren drei bewegliche Schwingköpfe gleichzeitig im Kreis. Durch die Klingenanordnung schmiegt sich der Rasierer optimal an dein Gesicht – ganz besonders, wenn du damit in kreisenden Bewegungen rasierst.

Welches System passt zu dir?

Folienrasierer oder Rotationsrasierer – beide rasieren zuverlässig. Kein System ist eindeutig besser oder schlechter. Vielmehr kommt es darauf an, was dir bei der Anwendung wichtig und wie empfindlich deine Haut ist.

Folienrasierer – der Präzise

  • Gilt dank seiner schützenden Folie als hautschonender
  • Kannst du problemlos auch als Trimmer nutzen
  • Erlaubt eine präzisere Rasur, auch über der Lippe

Rotationsrasierer – der Schnelle

  • Schmiegt sich selbst Kinn und Unterkiefer gut an
  • Erfasst deine Bartstoppeln von allen Seiten und ist daher ideal, wenn du krausen Bartwuchs hast
  • Die große Fläche ermöglicht eine schnelle Rasur

Trockenrasierer: Der Allrounder im Bad

Trockenrasierer: Der Allrounder

Ein zusätzlicher Trimmaufsatz ist längst nicht alles! Elektrorasierer gibt es in diversen Ausführungen und mit vielen Extras, die dir deine Rasur erheblich erleichtern.

Gut und glatt: Qualität setzt sich durch

  • Bartdichte-Sensoren erkennen, wie dicht dein Bart an der jeweiligen Stelle wächst. Daraufhin passen sich Leistung und Vibration des Rasierers an – tolle Technik für eine noch effektivere Rasur.
  • Laser zeigen dir genau, wo es langgeht. Sie geben dir Schneidelinien vor, denen du nur noch folgen musst. Diese Funktion ermöglicht besonders akkurate Bart-Konturen.
  • Kühlelemente, zumeist aus Aluminium, reduzieren die durch Reibung entstehende Wärme auf der Haut – ideal, wenn sie empfindlich ist.
  • Leistungsstarke Akkus ersparen dir nerviges Nachladen zwischendurch. Achte am besten schon beim Kauf darauf.
  • Schnellladefunktionen wirst du unendlich schätzen, wenn du mal vergessen hast, den Rasierer aufzuladen. Wer will schon warten?
  • Wasserfeste Reinigungsköpfe ermöglichen unkompliziertes Reinigen, da du den Scherkopf einfach unter laufendes Wasser halten kannst.
  • Reinigungsstationen übernehmen für dich die Arbeit am Ende – dir bleibt es erspart, den Rasierer nach der Benutzung noch zu putzen.

Elektrorasierer reinigen: Wozu überhaupt?

Elektrorasierer reinigen: Wozu überhaupt?

Bleiben Stoppeln und Staub in deinem Rasierer, gibt er irgendwann weniger Gas. Abgesehen davon wirkt ein schmutziger Scherkopf geradezu anziehend auf Keime. Kurz und knapp: Du hast länger etwas von deinem Haarschneider, wenn du ihn nach der Rasur sauber machst.

Rasierapparat reinigen in 3 Schritten

  1. Nimm den Scherkopf ab und klopfe ihn im Waschbecken ordentlich aus.
  2. Wisch die restlichen Haare mit der beigelegten Bürste weg.
  3. Spüle die Klingen mit warmem Wasser ab.
  4. Warte mit dem Zusammenbauen, bis der Rasierer trocken ist.

Generell gilt:

  • Wiederholen nach jeder Rasur.
  • Einmal pro Woche solltest du den Scherkopf desinfizieren.
  • Scherkopf (Scherfolie und Klingenblock) alle 18-24 Monate ersetzen.

Die Gegenüberstellung: Nass oder trocken rasieren?

Bei der Rasur hast du die Wahl: Greifst du zum elektrischen Rasierer oder zum Nassrasierer?

Was kann die Trockenrasur?

3-Tage-Bart weicher machen – NIVEA

Vorteile:

  • Schnell und bequem, ohne Wasser und Rasierschaum
  • Schonende Rasur – perfekt, wenn deine Haut oft Ärger macht

Nachteile:

  • Nach der Rasur sind die Stoppeln noch spürbar
  • Du musst häufiger ran, weil das Haar nicht so dicht an der Haut gekappt wird

Was kann die Nassrasur?

Was kann die Nassrasur?

Vorteile:

  • Gründliches Ergebnis, super glatte Haut
  • Du hast ein paar Tage Pause, bis du wieder zum Rasierer greifen musst

Nachteile:

  • Nassrasieren erfordert Übung und Zeit
  • Das Risiko für Hautreizungen und Schnittwunden ist höher als beim Trockenrasierer

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