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Die perfekte Trockenrasur: Anleitung und Tipps

Die perfekte Trockenrasur: Anleitung und Tipps

So gelingt die Rasur mit dem Elektrorasierer

Trocken rasiert es sich bequem und einfach. Um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen, ist es aber sinnvoll, einige Schritte einzuhalten.

Trocken rasierern: So geht's richtig

Vorbereiten, rasieren, pflegen: Wenn die Vorgehensweise und das Equipment stimmen, kann bei der Trockenrasur eigentlich nichts schiefgehen.

Das braucht Mann für die Trockenrasur:

  • Ein Gesichtsreinigungsprodukt, das Ihre Haut gut verträgt. Das kann zum Beispiel ein mildes Waschgel oder eine Waschcreme sein.
  • Einen elektrischen Rasierer. Es gibt viele verschiedene Modelle für unterschiedliche Bedürfnisse.
  • Ein After Shave Produkt, wie etwa ein After Shave Balsam, das rasierte Haut beruhigt und pflegt.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Rasur?

Idealerweise rasieren Sie Ihren Bart, bevor Sie duschen. Andernfalls würden Haut und Barthaare aufquellen und der Elektrorasierer könnte die Stoppeln nicht mehr so gut greifen.

1. Vorbereitung auf die Rasur

Die perfekte Trockenrasur: Vorbereitung auf die Rasur

Mit einem Waschgel befreien Sie im ersten Schritt das Gesicht gründlich von Schmutz, Talg und Hautschüppchen. Dann trocknen Sie sich vorsichtig mit einem weichen Handtuch ab.

2. Zwischenschritt: Bart trimmen

Die perfekte Trockenrasur: Bart trimmen

Wer seinen Bart kürzen möchte oder einen längeren Bart trägt und diesen abrasieren will, der kommt am Trimmen nicht vorbei. Dafür benutzen Sie den Trimmaufsatz Ihres Rasierers.

3. Richtig trocken rasieren

Los geht’s: Schalten Sie den elektrischen Rasierer ein und fahren Sie mit leichtem Druck über die Haut. Führen Sie den Bartschneider dabei nicht zu oft über dieselbe Stelle, um möglichst schonend zu rasieren.

Die richtige Rasur-Reihenfolge:

  • Rasieren Sie erst die empfindlichen Partien: um den Mund und das Kinn.
  • Dann folgen der Hals und abschließend die Wangen.
  • Der Grund: Der Rasierer kann sich mit der Zeit erhitzen und besonders feine Hautzonen reizen.

Mit oder gegen den Strich rasieren?

Die Richtung ist bei der Trockenrasur weniger relevant als bei der Nassrasur. Reagiert Ihre Haut aber schnell gereizt, fahren Sie vorsichtshalber mit dem Strich über die Haut. So vermeiden Sie Rasurbrand und Rötungen.

4. Zum Schluss: Zeit für Pflege

Die perfekte Trockenrasur: Zeit für Pflege

Tragen Sie nach der Trockenrasur ein pflegendes After Shave Produkt auf. Das wirkt entzündungshemmend, beruhigt die Haut und beugt Rasierpickeln vor.

Den passenden Trockenrasierer finden

Worin unterscheiden sich die verschiedenen Elektrorasierer? Was zeichnet einen guten Bartschneider aus? Erfahren Sie, welche Kaufkriterien es gibt und wie Sie Ihren Rasierer richtig reinigen.

Trockenrasierer 1: Folienrasierer

Die perfekte Trockenrasur: Folienrasierer

Folienrasierer sind rechteckig. Der Rasurkopf sitzt längs und wird in geraden Bahnen über die Haut geführt. Das Besondere: Die Klingen bewegen sich unter einer schützenden Folie hin und her, wodurch Schnittverletzungen ausbleiben.

Folienrasierer oder Rotationsrasierer?

Kein System ist eindeutig besser oder schlechter. Welches Sie wählen, kommt ganz darauf an, worauf Sie bei der Rasur Wert legen. 

Folienrasierer:

  • Gilt als hautschonender, weil das Gerät dank der Folie besser über die Haut gleitet
  • Lässt sich problemlos auch als Trimmer nutzen
  • Erlaubt eine präzisere Rasur, auch über der Lippe

Rotationsrasierer:

  • Schmiegt sich selbst schwierig zu rasierenden Stellen wie Kinn und Unterkiefer gut an
  • Erfasst die Haare von allen Seiten, eignet sich insbesondere bei krausem Bartwuchs
  • Die großflächigere Rasur ermöglicht ein schnelleres Ergebnis

Trockenrasierer 2: Rotationsrasierer

Die perfekte Trockenrasur: Rotationsrasierer

Rotationsrasierer haben eine dreieckige Form mit mehreren Schermessern. Meist sind es drei bewegliche Schwingköpfe, die gleichzeitig im Kreis rotieren. Durch die Klingenanordnung schmiegt sich der Rasierer optimal an das Gesicht an – insbesondere, wenn Sie damit in kreisenden Bewegungen rasieren.

Zusätzliche Funktionen bei Trockenrasierern:

Rotationsrasierer und Folienrasierer gibt es in diversen Ausführungen mit vielen Extras:

  • Bartdichtesensor: Während der Rasur wird die Dichte des Barthaares auf der jeweiligen Fläche gemessen. Der Rasierer passt dementsprechend die Leistung und Vibration an. Dadurch gelingt die Trockenrasur in sehr wenigen Zügen.
  • Laser: Geräte mit eingebautem Laser projizieren eine feine, rote Linie auf das Gesicht und geben so eine Schneidelinie vor. Diese Funktion ermöglicht ein besonders akkurates Ergebnis.
  • Kühlung: Eingebaute Kühlelemente, zumeist aus Aluminium, reduzieren die durch Reibung entstehende Wärme auf der Haut – ideal, wenn sie empfindlich ist.

Qualitätsmerkmale eines guten Rasierers

  • Leistungsstarker Akku: Damit Sie Ihren Rasierer nicht andauernd nachladen müssen, achten Sie am besten schon beim Kauf auf eine lange Laufzeit.
  • Schnellladefunktion: Aufladen vergessen – und nun? In dem Fall macht sich eine Schnellladefunktion bezahlt.
  • Wasserfeste Reinigungsköpfe: ermöglichen eine unkomplizierte Reinigung, da Sie den Scherkopf einfach unter laufendes Wasser halten können.
  • Komfortable Reinigung: Keine Lust, den Rasierer nach der Benutzung noch zu putzen? Zum Glück gibt es mittlerweile praktische Reinigungsstationen, die das für Sie übernehmen.

Elektrorasierer reinigen: Wozu überhaupt?

Elektrorasierer reinigen: Wozu überhaupt?

Damit Ihr Haarschneider lange funktionstüchtig bleibt, sollten Sie ihn regelmäßig von Stoppeln und Staub befreien. Andernfalls fällt die Rasur weniger gründlich aus und die Motorleistung könnte irgendwann nachlassen. Zudem bietet Schmutz im Scherkopf Bakterien einen Nährboden.

So reinigen Sie Ihren Rasierapparat

Gleich vorweg: Wer Zeit sparen möchte, sollte sich eine Reinigungsstation zulegen. Nach Benutzung kommt der Rasierapparat einfach kopfüber in die Vorrichtung und schon wird er automatisch gereinigt.

Den Rasierer von Hand zu reinigen, ist natürlich auch möglich. Bevor Sie damit starten, lesen Sie die entsprechenden Punkte am besten in der Reinigungsanleitung Ihres Rasierers nach.

Meist ist die Vorgehensweise so:

  1. Scherkopf vorsichtig abnehmen und im Waschbecken ordentlich ausklopfen. Dann mit der beigelegten Bürste verbliebene Haare lösen.
  2. Klingen unter warmem Wasser auswaschen.
  3. Rasierapparat vollständig trocknen lassen und anschließend wieder zusammenbauen.

Generell gilt:

  • Wiederholen Sie diesen Vorgang jedes Mal nach der Rasur.
  • Einmal pro Woche ist es ratsam, den Scherkopf zu desinfizieren.
  • Scherkopf (Scherfolie und Klingenblock) alle 18-24 Monate ersetzen.

Nass oder trocken rasieren: Vor- und Nachteile im Überblick

Bei der Rasur hat Mann die Wahl: Die Barthaare können entweder mit einem elektrischem Rasierer oder Nassrasierer entfernt werden. Was passt zu Ihnen am besten?

Was bietet die Trockenrasur?

Die perfekte Trockenrasur: Was bietet die Trockenrasur?

Vorteile:

  • Schnelle und bequeme Methode ohne Wasser und Rasierschaum
  • Ermöglicht eine besonders schonende Rasur, daher ist sie ideal bei empfindlicher oder unreiner Haut

Nachteile:

  • Nach der Trockenrasur sind die Stoppeln noch spürbar
  • Das Haar wird nur an der Oberfläche gekappt, dadurch wächst es schneller nach

Was bietet die Nassrasur?

Die perfekte Trockenrasur: Was bietet die Nassrasur?

Vorteile:

  • Die Nassrasur hinterlässt ein besonders gründliches und glattes Rasurergebnis
  • Es dauert etwas länger als bei der Trockenrasur, bis die Haare nachwachsen

Nachteile:

  • Nassrasieren erfordert etwas Übung und Zeit
  • Es kann zu Hautreizungen kommen, Schnittwunden sind möglich

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