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Bauch nach Geburt

Bauch nach der Geburt: So gelingt die Rückbildung

Tipps für ein gutes Körpergefühl nach der Schwangerschaft

Die Aufregung nach der Geburt hat sich etwas gelegt und nun fragen Sie sich, was Sie für die Rückbildung des Babybauchs tun können? Von Gymnastik bis Ernährung – mit diesen Tipps bringen Sie sich Schritt für Schritt wieder in Form.

Bauch nach der Geburt: Tipps zur Rückbildung

Schwangerschaft und Geburt haben den Körper verändert. Nun müssen sich Bauchmuskeln und Haut von den Strapazen erholen, um sich zurückbilden zu können. Wie Sie Ihren Körper dabei unterstützen und wann der richtige Zeitpunkt ist, wieder mit Sport zu starten, erfahren Sie hier.

Bewegung langsam in den Alltag integrieren

Bauch nach der Geburt: Bewegung langsam in den Alltag integrieren

Etwa 2 Wochen nach der Geburt sind die ersten kurzen Spaziergänge mit Baby kein Problem. Die können Sie nach und nach zu größeren Runden ausdehnen. Mini-Ausflüge mit dem neuen Familienmitglied sorgen für gute Laune und bringen Kreislauf sowie Stoffwechsel auf Trab.

Sport nach der Schwangerschaft: Wann kann ich wieder starten?

  • Ruhephase: Für große Anstrengung ist Ihr Körper direkt nach der Geburt noch nicht bereit. Gegen etwas Beckenbodengymnastik im Wochenbett spricht jedoch nichts. Ihre Hebamme wird Ihnen bestimmt gerne ein paar Übungen zeigen.
  • Rückbildungsphase: Etwa 6 bis 8 Wochen nach der Geburt können Sie mit einem Rückbildungskurs starten. Bei einem Kaiser- sowie Dammschnitt hingegen sollten Sie etwa 10 bis 12 Wochen mit dem Rückbildungsprogramm warten.
  • Langsamer Start mit Sport: Bewegung formt die Figur und hilft dabei, Haut und Bauch nach der Geburt zu straffen. Frischgebackene Mütter sollten jedoch langsam starten, um Beckenboden und Bauchmuskulatur nicht zu überlasten. Ob Walken, Schwimmen oder Radfahren – beginnen Sie am besten mit dem Sport, der Ihnen auch vor und während der Schwangerschaft gutgetan hat.
Wichtig ist: Bevor Sie mit Sport beginnen, sollte die Rückbildungsgymnastik abgeschlossen sein (das dauert etwa 2 Monate). Rückversichern Sie sich bei Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme. 

Warum ist Rückbildung denn so wichtig? Schwangerschaft und Geburt haben Beckenboden und Bänder geschwächt. Lachen, Husten und Niesen sind vielleicht zu einer kleinen Belastungsprobe geworden. Rückbildungsgymnastik ist ein wichtiger Aspekt der Schwangerschaftsnachsorge, um die Muskulatur an Bauch und Rücken stetig zu festigen, die Rückbildung der Gebärmutter zu unterstützen und schließlich das allgemeine gesundheitliche Wohlbefinden zu fördern.

Mama wird fit!

Bauch nach der Geburt: Mama wird fit

Beim Trainieren zu Hause ist das Baby meist dabei. Binden Sie es mit ein, albern Sie ein bisschen rum. Interessiert und neugierig wird Ihr Kind Ihnen zusehen.

Wissenswertes zu Rückbildungskursen:

  • Hebammen, Kliniken und Fitnessstudios bieten Rückbildungskurse an. Diese sind speziell auf den Muskelaufbau nach der Geburt abgestimmt und können helfen, den Bauch nach der Schwangerschaft zu straffen.
  • Das Ziel der Rückbildungsgymnastik ist, Bauch- und Beckenboden zu stärken. In der Regel werden vor jedem Kurs individuelle Bedürfnisse besprochen.
  • Die Krankenkassen übernehmen üblicherweise die Kosten für 10 Stunden. Informieren Sie sich am besten vorab, welche Kurse bei Ihnen gezahlt werden.
  • Eine Einheit dauert in der Regel etwa 1 bis 1,5 Stunden und findet meist wöchentlich statt. Idealerweise wiederholen Sie die Übungen zusätzlich noch ein- bis zweimal in der Woche zu Hause, um die Straffung zu fördern. Tipp: Wer Unterstützung haben möchte, kann auf DVDs und Onlinevideos zurückgreifen.
  • Es werden auch Kurse mit Baby angeboten. Entweder ist für eine Kinderbetreuung gesorgt, sodass Sie sich ganz auf sich konzentrieren können oder das Baby ist beim Kurs dabei. Tipp: Auch wenn die Organisation vielleicht nicht ganz leicht ist, gönnen Sie sich ruhig die Zeit für sich. Andernfalls sind Sie vermutlich nie ganz bei der Sache.

Für ein gutes Körpergefühl: Tipps zur Hautpflege

Auch die Haut befindet sich nach der Schwangerschaft in der Rückbildungsphase – sie zieht sich wieder zusammen, Schwangerschaftslinie und Schwangerschaftsstreifen werden langsam heller. Pflege und ein gesunder Lebensstil können dabei unterstützen.

Bauch nach der Geburt: Was tun bei Dehnungsstreifen und schlaffer Haut?

  • Führen Sie der Haut ausreichend Feuchtigkeit zu: Oftmals ist die Haut durch den veränderten Hormonhaushalt besonders trocken. Dann sind reichhaltige Cremes und Lotionen die richtige Wahl.
  • Intensive Pflege mit Öl: Haben Sie das Gefühl, dass eine Body Lotion nicht ausreicht, weil sich die Haut am Bauch auch nach der Pflege trocken anfühlt? Dann können Sie zusätzlich ein Körperöl oder Pflanzenöl auftragen. Der feine Ölfilm hilft, die Feuchtigkeit in der Haut zu halten.
  • Creme und Öl gegen Dehnungsstreifen: Es gibt auch spezielle hautstraffende Produkte, die Schwangerschaftsstreifen optisch mildern und die Elastizität der Haut unterstützen können.

    Tipp:
    Eine Bauchmassage regt die Durchblutung an und fördert die Rückbildung am Bauch. So geht’s: Tragen Sie ein Öl oder eine hautstraffende Lotion auf den Bauch auf. Nun heben Sie die Haut leicht an und rollen sie zwischen den Fingern hin und her. Es sollte nicht wehtun. Idealerweise einmal täglich für etwa 15 Minuten massieren.
  • Ruhepausen zur Entspannung: Nehmen Sie sich hin und wieder eine kleine Pflege-Auszeit zum Relaxen. Genießen Sie zum Beispiel ein wohltuendes Entspannungsbad oder gönnen Sie sich einen Beauty-Nachmittag.

Unterstützung von innen: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente

Bauch nach der Geburt: Was hilft gegen Dehnungsstreifen?

Eine vollwertige und vitaminreiche Ernährung kann einen positiven Einfluss auf das Körpergefühl haben. Achten Sie während der Stillzeit vor allem auf eine ausreichende Proteinzufuhr. Wie wäre es etwa mit einer großen Portion Magerquark mit frischen Früchten zum Frühstück?

Unser Körper nach der Schwangerschaft: Bauch, Haut und Stimmung

Der Babybauch bleibt erstmal, auch wenn der Nachwuchs auf der Welt ist. Das ist ganz normal. Haut und Gewebe sind etwas lockerer, die Haut erscheint schlaffer. Kein Wunder, denn in der Schwangerschaft vergrößert sich die Gebärmutter auf das Zwanzigfache.

Wie sieht der Bauch nach der Geburt aus?

  • Dunkle Hautbereiche: In der Schwangerschaft zeichnet sich oft die Schwangerschaftslinie „Linea negra“ ab, die vom Bauchnabel bis zum Schambereich führt. Auch Pigmentflecken können sich gebildet haben. Mit der Zeit wird beides heller werden, bis sie vielleicht sogar ganz verblassen.
  • Schwangerschaftsstreifen: Durch die enorme Dehnung entstehen oftmals kleine Risse in der Haut. Nach der Geburt werden die Linien immer heller und fallen irgendwann kaum noch auf. Die Dehnungsstreifen treten vor allem an Po, Bauch, Hüfte und Oberschenkeln auf.
  • Gedehnte, schlaffe Haut: Frauen nehmen in der Schwangerschaft durchschnittlich bis zu 18 Kilogramm zu. Dementsprechend dehnt sich die Haut mit. Dadurch erscheint der Bauch nach der Geburt erstmal schlaff, Schritt für Schritt festigt er sich aber wieder.

    Beim Abnehmen nach der Geburt gilt:
    Bis Sie zurück auf Ihrem Ursprungsgewicht sind, dauert es etwa ein Jahr. Solange Sie Ihr Baby stillen, verzichten Sie besser auf eine Diät. Ihr Neugeborenes wird Ihrem Körper viel Kraft abverlangen. Setzen Sie stattdessen auf mehr Bewegung und nehmen Sie an einem Rückbildungskurs teil.
  • Stimmungsschwankungen: Neben körperlichen Veränderungen kann es auch zu emotionalen Schwankungen kommen. Sie haben eine Menge durchgemacht und womöglich fühlen Sie sich nach der Geburt etwas erschöpft und gereizt. Achten Sie auf sich und gönnen Sie sich hin und wieder Pausen.

„After-Baby-Body“: Na und?

Bauch nach der Geburt: After Baby Body

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, möglichst schnell zu Ihrer alten Form zurückzukommen. Ihr Körper hat neun Monate Schwerstarbeit hinter sich, Spuren sind da ganz normal. Sehen Sie diese als Zeugnis einer erstaunlichen Leistung. Lassen Sie sich für das Abnehmen nach der Schwangerschaft Zeit und vergleichen Sie sich nicht mit anderen.

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