Frau mit verstopften Poren

Verstopfte Poren reinigen

Was sind verstopfte Poren und wie entstehen sie? Finde gemeinsam mit NIVEA heraus, wie du verstopfte Poren reinigen und ihnen vorbeugen kannst.

Verstopfte Poren reinigen

Wenn du dir deine Haut genauer anschaust, fragst du dich vielleicht, was all diese kleinen Punkte sind? Das sind verstopfte Poren, an denen du auf keinen Fall herumdrücken und kratzen solltest. Hier erfährst du alles über verstopfte Poren: Wie sie entstehen, wie du sie verhindern kannst und wie du sie wieder loswirst.

Was sind eigentlich Poren?

Nimm dir einen Spiegel und schau dir dein Gesicht ganz genau an. Du wirst feststellen, dass deine Haut nicht spiegelglatt ist. Stattdessen ist sie mit winzigen Öffnungen übersät. Das sind die Poren. Sie befinden sich überall auf deinem Körper und helfen deiner Haut, Schweiß und Talg über die Hautoberfläche abzugeben.

 

Was verursacht verstopfte Poren?

Es ist wichtig, dass du deine Haut schön sauber hältst, um Irritationen und Entzündungen zu vermeiden. Die Poren geben überschüssigen Talg und Schweiß an die Oberfläche der Haut ab. Dadurch können Schmutz und Ablagerungen leichter an ihr haften. Oft hat man die verstopften Poren an der Nase, dem Kinn oder der Stirn. Wenn du deine Haut nicht regelmäßig reinigst und Schmutz und Ablagerungen entfernst, können diese Ablagerungen deine Poren verstopfen und die Entstehung von Pickeln begünstigen.


Was verursacht verstopfte Poren?

4 Dinge, die verstopfte Poren verursachen

Poren werden durch abgestorbene Hautzellen, Schmutz und Öl verstopft. Häufige Ursachen sind:
 
 1. Sehr trockene Haut
 2. Komedogene Produkte wie Reinigungsmittel, Lotionen oder Kosmetika
 3. Medikamente, die deine Talgproduktion beeinflussen
 4. Hormonelle Schwankungen, genetische Faktoren und zunehmendes Alter können sich darauf auswirken, wie viel Öl deine Haut produziert.

8 Dinge, die verstopfte Poren verschlimmern

Es gibt alltägliche Gewohnheiten und Dinge in deiner Umgebung, die bereits verstopfte Poren in deinem Gesicht noch zusätzlich entzünden können. 
 
 Dazu gehören:
 1. Umweltverschmutzung und Giftstoffe in der Luft
 2. Wetterumschwünge oder zu hohe Luftfeuchtigkeit
 3. Überschüssiges Öl und Bakterien, die von deinen Händen auf dein Gesicht übertragen werden
 4. Ernährungsbedingte Probleme
 5. Kleidung oder Ausrüstung, die an deiner Haut reibt
 6. Drücken und Kratzen an der Haut
 7. Erhöhter Stress
 8. Übermäßiges Waschen und Schrubben der Haut

 

Frau lacht


Welche Poren verstopfen?

Mann mit Nivea-Peeling-Gesicht

Wie schon erwähnt, ist dein ganzer Körper mit Poren übersät. Einige Körperpartien sind aber besonders anfällig für verstopfte Poren.

 

 Im Gesicht befinden sich besonders viele Poren und Talgdrüsen. Warum das wichtig ist? Die Talgdrüsen produzieren Talg, der an die Hautoberfläche aufsteigt und durch die Poren austritt. 


 Wenn diese Drüsen richtig arbeiten, sieht deine Haut gesund und strahlend (aber nicht glänzend) aus. Wenn sie nicht genug Talg produzieren, wird die Haut trocken und rissig. Und wenn zu viel Talg produziert wird, kommt es wahrscheinlich zu fettiger Haut und zu verstopften Poren.

Welche Poren verstopfen?

Verstopfte Poren im Gesicht, vor allem an der Nase

Viele Menschen haben verstopfte Poren im Gesicht und an der Nase. Du bemerkst das vielleicht in der Pubertät oder wenn du neue Medikamente einnimmst, denn diese können manchmal dazu führen, dass deine Haut fettiger wird. 
 
 Da deine Nase und dein Kinn besonders viele Poren haben, neigen diese Bereiche dazu, sehr fettig zu sein. Mit der erhöhten Ölproduktion kommt auch mehr Schmutz. Die verstopften Poren und der festsitzende Talg können zu einem Akneproblem werden, das Talgpfropfen (auch Keratinpfropfen genannt) genannt wird. Diese sehen aus wie Mitesser und können, obwohl sie nicht wehtun, für manche Menschen lästig sein.

 

Frau lächelt

Verstopfte Poren am Körper

Wie bereits erwähnt, ist auch dein Körper mit Poren übersät. Nach deinem Gesicht sind die Poren an Nacken, Schultern und Brust die anderen Problembereiche für verstopfte Poren, weil sich dort viele Talgdrüsen unter der Haut befinden. Wenn du an diesen Stellen verstopfte Poren hast, solltest du deine Duschroutine ändern, um diese Bereiche besser zu säubern.
 
 All das ist wichtig zu wissen, wenn wir zum wichtigsten Punkt kommen: Wir erklären dir, warum und wie du deine verstopften Poren reinigen solltest.


Warum solltest du verstopfte Poren reinigen?

Manchmal verursachen verstopfte Poren keine Probleme. Aber wenn sich eine verstopfte Pore oder eine Ansammlung von verstopften Poren entzündet, kann das zu Akne führen. Es ist also wichtig, sie zu behandeln, zu pflegen und sauber zu halten, damit du dir die Akne ersparen kannst. Wenn du dich jetzt fragst, wie du verstopfte Poren reinigen kannst, lies einfach weiter.

Warum solltest du dich um verstopfte Poren kümmern?

Was tun gegen verstopfte Poren?

Verstopfte Poren können lästig sein. Trotzdem solltest du sie niemals ausdrücken oder aufkratzen. Das reizt die Haut, kann Bakterien eindringen lassen und Akne verschlimmern.
 
 Du kannst deine Poren nicht komplett reinigen, aber die folgenden Tipps helfen dir, Talg- und Schmutzablagerungen zu minimieren, damit du eine frische, strahlende Haut bekommst. 

1. Wähle ein gutes Reinigungsmittel

NIVEA Erfrischendes Waschgel reinigt gründlich und hilft, verstopfte Poren zu öffnen. Es erfüllt eine Doppelfunktion als Gesichtswaschmittel und Peeling, denn es enthält ein mildes chemisches Peeling mit Milchsäure, das den Teint glättet und Hautunreinheiten vorbeugt, die oft durch verstopfte Poren entstehen – vor allem an der Nase. Milchsäure ist eine großartige Alternative zu herkömmlichen groben Peelings, die Mikrorisse in der Haut verursachen und zu weiteren Irritationen führen können, wenn deine Haut bereits entzündet ist.

2. Entferne dein Make-up vor dem Schlafengehen

 Auch wenn du sehr müde bist, solltest du dich vor dem Schlafengehen immer abschminken. Die NIVEA Mizellenwasser sind ideal dafür geeignet, denn du kannst sie zusammen mit ein paar Baumwolltüchern auf deinen Nachttisch stellen, um dein Make-up einfach und schnell zu entfernen, bevor du dich ins Bett legst. 

 

3. Gesichtsbehandlungen und Extraktionen

 Ausdrücken ist streng verboten! Professionelle Kosmetiker und Dermatologen verwenden jedoch die richtigen Produkte und Werkzeuge, um Extraktionen sicher durchführen zu können. Wenn du das Gefühl hast, dass du einen Teil des Schmutzes und der Ablagerungen gründlich entfernen lassen solltest, könnte eine monatliche Gesichtsbehandlung genau das Richtige für dich sein.

 

4. Dampf

 Dampf ist eine großartige Methode, um deine Poren zu öffnen. Idealerweise gönnst du deiner Haut ein Dampfbad, bevor du Feuchtigkeitscreme oder Mittel gegen Pickel aufträgst, damit diese besonders gründlich einziehen können. 

5. Besuche einen Dermatologen

 Wenn du deine Hautpflegeroutine verändert hast und keine sichtbaren Verbesserungen feststellen kannst, lohnt sich vielleicht ein Besuch bei einem Dermatologen. Er kann deine Haut analysieren, eine Diagnose stellen und dir sogar Medikamente verschreiben, um das Problem zu lösen.

Warum solltest du dich um verstopfte Poren kümmern?

Was du vermeiden solltest

Manche Menschen schwören auf natürliche Mittel wie Backpulver und Zitrone, um ihre Poren zu reinigen. Es besteht aber das Risiko, dass diese Mittel verstopfte Poren nur noch verschlimmern.
 
 Wenn deine Haut bereits entzündet oder gereizt ist, solltest du am besten auf Backpulver verzichten, da es die Haut in deinem Gesicht stark austrocknen kann. Auch die Säure in Zitronen kann entzündeter und gereizter Haut noch weiter schaden. Sei also bitte vorsichtig mit diesen Hausmitteln.

 

Warum solltest du dich um verstopfte Poren kümmern?

Deine neue Hautpflegeroutine gegen verstopfte Poren

Jetzt weißt du das Wichtigste über verstopfte Poren – und vor allem, wie du sie loswerden kannst.
 
 Du kannst verstopfte Poren zwar nicht mit einem Zaubertrick leeren oder sie zu 100 % rein halten, aber mit einer neuen Hautpflegeroutine, die sich auf die Entfernung von Schmutz und Ablagerungen konzentriert, kannst du viel dafür tun, dass sie zu einem Problem werden.
 
 Wenn du dir Sorgen darüber machst, dass deine Haut zu fettig ist, wende dich an deinen Arzt oder Dermatologen, damit er dich fachkundig berät und behandelt.