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Was hilft gegen fettige Haut? Glanz und Unreinheiten vermeiden

Was hilft gegen fettige Haut? Glanz und Unreinheiten vermeiden

Pflege- und Make-up-Tipps für einen matten Teint

Morgens noch perfekt mattiert, mittags glänzt das Gesicht schon wieder? Damit ist jetzt Schluss! Von Peeling bis Puder: Erfahren Sie, wie Sie Hautglanz reduzieren und für einen frischen, glanzfreien Look sorgen.

Die Haut glänzt? SOS-Tipps und Ursachen

Mal eben schnell die Haut mattieren – das geht: Greifen Sie in die Beauty-Trickkiste, um der Haut den Glanz zu nehmen. Erfahren Sie zudem, was hinter der öligen Oberfläche steckt.

SOS-Tipps: Was hilft gegen fettige Haut?

Bei fettiger Haut können spezielle Reinigungsprodukte, Cremes und Foundations den Hautglanz langfristig reduzieren. Gänzlich vermeiden lässt sich die Talgproduktion aber nicht. Bei fettiger Haut ist es deshalb sinnvoll, vorbereitet zu sein. Dann können Sie das Gesicht nach Bedarf abtupfen und mattieren – zum Beispiel mit:

  1. Blotting Paper: Die Papierchen nehmen den Talg von der Haut und schenken ein mattes Finish – ideale Beauty-Begleiter für unterwegs also. Kein Anti-Glanz-Papier zur Hand? Dann tupfen Sie die öligen Hautpartien mit einem Kosmetik- oder Taschentuch vorsichtig ab.
  2. Mineralpuder: Ölfreier, transparenter Puder eignet sich ebenfalls zur Make-up-Auffrischung. Vorteil: Mit den farblosen Varianten sehen Sie nie überschminkt aus – selbst, wenn sie mehrmals täglich abpudern.
  3. Setting Spray: Nachdem Sie Make-up aufgetragen haben, kommen diese fixierenden Gesichtssprays zum Einsatz. Sie verlängern die Haltbarkeit auf der Haut und sorgen für ein extra-mattes Ergebnis. Natürlich können Sie auch zwischendurch zum Sprühfläschchen greifen, um den Teint zu mattieren.

Mittags ist die Hochphase für glänzende Haut

Mittags ist die Hochphase für glänzende Haut

Gut zu wissen: Die Hautfettproduktion variiert im Laufe des Tages. Mittags sind die Talgdrüsen besonders aktiv, während sie ihre Aktivität abends etwas herunterfahren. Ein Grund mehr für eine Notfall-Puderdose in der Tasche, um in der Mittagspause schnell den Glanz vom Gesicht zu nehmen.

Was macht fettige Haut aus?

Typisch für diesen Hauttyp sind überaktive Talgdrüsen. Sie produzieren zu viel des im Grunde sehr nützlichen Sebums (Hautfett), das die Haut geschmeidig hält. Der Talg sammelt sich auf der Hautoberfläche und erzeugt einen glänzenden Film.

Die Poren verstopfen bei fettiger Haut schneller und das Risiko für Mitesser und Pickel steigt. Die Entstehung von Akne kann zudem begünstigt werden. Fettige und unreine Haut treten deshalb häufig in Kombination auf. Aber nicht immer: Die Haut kann auch unrein sein, ohne dass ein fettiger Hauttyp zugrunde liegt. Ebenso ist es möglich, fettige Haut zu haben und dennoch zeigen sich kaum Mitesser und Pickel.

Besonders betroffen ist das Gesicht (vor allem die T-Zone), weil sich hier viele Talgdrüsen befinden. Fettige und unreine Haut kann aber auch an Kopfhaut, Dekolleté, Schultern und am oberen Rücken auftreten.

Ursachen für fettige Haut:

Infrage kommen sowohl erbliche als auch hormonelle Einflüsse. So tritt ölige Haut häufig im Teenageralter, aber auch während der Menstruation oder in der Schwangerschaft auf. Stress, schlechte Ernährung und Alkoholkonsum können das Erscheinungsbild fettiger Haut verstärken.

Die gute Seite: Robust und geschmeidig

Die gute Seite: Robust und geschmeidig

Und jetzt die gute Nachricht: Aufgrund ihrer Dicke gilt fettige Haut als relativ robust und unempfindlich. Plus: Die hohe Talgversorgung hält die Haut immerzu geschmeidig und schützt vor verfrühten Trockenheitsfältchen.

4 Merkmale für fettige Haut:

  • Glänzende Oberfläche: Der Talg ist als öliger Film auf der Haut sicht- und spürbar – insbesondere im Bereich der T-Zone, also auf Stirn, Nase und Kinn.
  • Vergrößerte Poren: Talg und Hautschüppchen in den Porenkanälen weiten die Poren auf Dauer aus. Das führt zu einer großporigen, unregelmäßigen Hautoberfläche.
  • Fahles Erscheinungsbild: Die äußerste Hautschicht, die Hornschicht, verdickt sich und ist in der Folge oft auch schwächer durchblutet. Dadurch wirkt die Haut weniger rosig.
  • Mitesser und Pickel: Insbesondere in der T-Zone kommt es häufig zu Unreinheiten.

Pflege- und Make-up-Tipps für fettige Haut

Bei fettiger Haut nimmt die Gesichtsreinigung eine besondere Bedeutung ein, aber auch die Wahl der Produkte und des Make-ups sind entscheidend. Lesen Sie hier, wie sich die Talgproduktion reduzieren lässt.

Reinigung und Pflege bei fettiger Haut

Die Basis: Gründliches Reinigen morgens und abends und vor allem abendliches Abschminken sind bei fettiger Haut essentiell. Verzichten Sie dabei auf zu aggressive Produkte. Diese trocknen die Haut aus und kurbeln so die Hautfett-Produktion zusätzlich an. Ein mildes Waschgel oder ein Reinigungsschaum ist die richtige Wahl. Für einen noch stärkeren Reinigungseffekt können Sie auf ein tägliches Waschpeeling zurückgreifen. Sanft einmassieren, mit lauwarmem Wasser abspülen und sachte trocken tupfen.

Der Zwischenschritt: Ein Gesichtswasser klärt die Haut und beseitigt auch die letzten Schmutzreste und Make-up-Rückstände. Schenken Sie als nächstes vor allem der T-Zone Aufmerksamkeit: Hautverfeinernde Clear-Up Strips können Mitesser gezielt und gründlich entfernen. Um effektiv gegen Pickel und Unreinheiten vorzugehen, sollten Sie idealerweise Produkte aus einer Serie verwenden, da diese aufeinander abgestimmt sind.

Die Krönung: Weil die Haut fettig ist, benötigt sie keine Pflege? Das wäre der falsche Rückschluss. Denn auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit und Lichtschutz. Leichte, mattierende Fluide und Gele eignen sich besonders gut. Wichtig ist, dass Sie feuchtigkeitsspendende Produkte bevorzugen und auf reichhaltige Cremes lieber verzichten.

Das Extra: Ölige Haut kann von 1 bis 2 Peelings pro Woche profitieren. Sie reinigen intensiv und lösen abgestorbene Schüppchen. Rubbelkuren halten die Poren frei und das Risiko für Mitesser und Pickel geringer.

Creme gegen fettige Haut: Spezialpflege für befreite Poren

Creme gegen fettige Haut

„Nicht komedogen“ ist das Stichwort, auf das Sie bei der Wahl von Pflege- und Make-up-Produkten achten sollten. Das heißt nämlich, dass Foundations, Cremes und Co. in speziellen Test-Studien keine Mitesser-fördernde Wirkung gezeigt haben.

Beauty-Tipps: Make-up für fettige Haut

  • Welche Produkte eignen sich? Bevorzugen Sie beim Kauf von Foundation und Concealer ölfreie Produkte, die auf den fettigen Hauttyp abgestimmt sind. Spezielle Foundations für fettige Haut enthalten z. B. ölabsorbierende Inhaltsstoffe und mattierende Pigmente.
  • Was bringt ein Primer? Wer im ersten Schritt einen Primer aufträgt, kann die Poren optisch verfeinern und den Teint mattieren. Plus: Die Foundation lässt sich anschließend nicht nur leichter verteilen, sondern hält auch länger.
  • Auf Highlighter verzichten? Strahlende Highlights auf der Haut sind zwar gerade angesagt. Mit einem öligen Teint sollten Sie jedoch von dekorativer Kosmetik absehen, die den Glanz durch schimmernde Partikel verstärkt. Für Ihren Hauttyp besser geeignet: matte Highlighter-Varianten.
  • Mit Pinsel oder Fingern auftragen? Neigen Sie zu unreiner Haut, dann tragen Sie die Foundation idealerweise mit einem Schwämmchen oder Pinsel auf. Über die Finger könnten Bakterien auf die Haut gelangen. Denken Sie daran, die Beauty-Utensilien regelmäßig zu reinigen und trocken zu lagern.
  • Wie hält das Make-up am besten? Transparente Puder fixieren das Make-up und mattieren die Haut. Weil Sie keine Farbpigmente enthalten, wirkt das Ergebnis besonders natürlich.

Flüssige oder feste Foundation: Was ist die beste Wahl bei fettiger Haut?

Flüssige oder feste Foundation: Was ist die beste Wahl bei fettiger Haut?

Lieber pudrig, cremig oder flüssig? Das bleibt ganz Ihnen überlassen. Wichtig ist, dass die Foundation keine Ölzusätze enthält und es sich um ein nicht komedogenes Make-up-Produkt handelt. Bei unreiner Haut empfehlen sich Foundations mit antibakterieller Wirkung.

Do it yourself: Masken und Peelings bei Hautglanz

Das Beauty-Programm für fettige Haut können Sie mit einer schnell gemixten Heilerde-Maske oder einem -Peeling abrunden. Inspiration und Rezeptvorschläge finden Sie hier.

Glanz-weg-Masken und Peelings mit Ton- oder Heilerde

Heilerde und weiße Tonerde haben absorbierende Eigenschaften. Die winzigen Pulverpartikel bilden zusammen eine große Oberfläche. Als Maske oder Peeling können Sie überschüssiges Hautfett, Schmutz und Schadstoffe binden. Zurück bleiben ein klares Hautgefühl und ein mattierter Teint.

DIY-Gesichtspeeling mit Heilerde

Eine halbe Tasse Kamillentee abkühlen lassen und mit 1-2 EL Heilerde zu einer Peelingpaste verrühren. Das Gesichtspeeling mit kreisenden Bewegungen in die Haut massieren, dann eine Minute einwirken lassen und mit lauwarmem Wasser wieder abnehmen.

Honig-Heilerde-Gesichtsmaske selber machen

Honig-Heilerde-Gesichtsmaske selber machen

Verrühren Sie 1 EL Heilerde, 2 EL flüssigen Honig und etwas Wasser zu einer streichfähigen Masse. Tragen Sie den Mix mit einem Pinsel gleichmäßig auf die Haut auf. 20 Min. einwirken lassen und mit lauwarmem Wasser abnehmen.

Hausmittel bei fettiger Haut

  • Dampfbäder: ein Dampfbad pro Woche kann helfen, die Poren zu befreien und so Unreinheiten vorzubeugen. Eine große Schüssel mit etwa 1 l heißem Kamillentee füllen. Ein Handtuch über den Kopf legen und das Gesicht für 10 bis 15 Min. in den Dampf halten.
  • Zucker-Peeling für fettige Haut: Mixen Sie 2 EL Quark, 1 EL Zitronensaft und 1 EL braunen Zucker. Die Haut für eine Minute mit dem DIY-Peeling einreiben. Anschließend das Gesicht mit warmem Wasser waschen.
  • Peel-off-Masken bei unreiner Haut: Beim Abziehen des dünnen Klebefilms entfernen Sie Hautfett und Verschmutzungen gleich mit. Aus Kohletabletten, Gelatinepulver und heißem Wasser können Sie in wenigen Minuten eine Peel-off-Maske selber machen.
  • Tipp: Nach der Reinigung ist Zeit für Pflege. Tragen Sie eine feuchtigkeitsspendende Creme auf. Wer mag, kann das Eincremen mit einer wohltuenden Gesichtsmassage verbinden.

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