NIVEA: Trockene Haut

Trockene Haut von Kopf bis Fuss richtig pflegen

Die besten Tipps für ein rundum gutes Hautgefühl
Das beste Rezept gegen trockene Haut? Eine sanfte Pflege, die sie mit viel Feuchtigkeit und Fett versorgt – und diese Tipps für die tägliche Beauty-Routine.

Pflege-Tipps für geschmeidige Haut

Mit diesen Beauty-Tipps verschaffen Sie Ihrer sensiblen Haut einen Feuchtigkeitskick und vermeiden, dass durch die Anwendung von ungeeigneten Pflegeprodukten Irritationen entstehen.

Spröde Haut pflegen – aber richtig!

  • Zum Duschen empfiehlt sich anstatt Seife eine milde Waschlotion. Diese sollte pH-neutral sein, also einen pH-Wert von 5,5 aufweisen, um den Säureschutzmantel der Haut zu schonen.
  • Verwenden Sie zum Reinigen von Gesicht und Körper immer lauwarmes Wasser. Denn: Heißes Wasser wäscht vermehrt schützende Lipide von der Haut.
  • Tupfen Sie die Haut nach dem Waschen mit einem weichen Handtuch ab. Starkes Rubbeln würde die empfindliche Haut zusätzlich reizen.
  • Bevorzugen Sie Beauty-Produkte, die gut zu Ihrem Hauttyp passen. Eine reichhaltige Tagescreme oder ein Gesichtsöl, das Sie leicht in die Haut einmassieren, sind ideale Pflegepartner für trockene Haut im Gesicht. Am Abend empfiehlt sich ein Gesichtsserum mit Hyaluronsäure. Die Pflegeformeln können der Haut helfen, Feuchtigkeit besser zu binden.
  • Bei trockener oder sehr trockener Haut darf die Pflege ruhig reichhaltig ausfallen. Body Milks mit Inhaltsstoffen wie Mandelöl sind für diesen Hauttyp besonders gut geeignet. Wer das Gefühl hat, dass Eincremen allein nicht ausreicht, kann zusätzlich ein Körperöl auftragen.
  • Ein sanftes Peeling mit weichen Peelingpartikeln wie Haferflocken hilft dabei, die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen zu befreien. Hinweis: Trockene Haut nicht häufiger als einmal pro Woche peelen. Bei sehr trockener Haut sollten Sie weitestgehend auf Peelings verzichten. 

Extraportion Pflege für trockene Haut

Viele Pflegeformeln für trockene Haut beinhalten den Inhaltsstoff Dexpanthenol. Die Produkte helfen der Haut, die Schutzbarriere zu stärken – und beugen so einem Feuchtigkeitsverlust vor.

Trockene Haut: Das steckt dahinter

Trockene Haut entsteht durch eine verminderte Fettproduktion und einen zu geringen Feuchtigkeitsgehalt. Sie reagiert mit Juckreiz, rauen Stellen und kleinen Rissen. Aber an welchen Stellen tritt trockene Haut besonders häufig auf und was sind die genauen Ursachen dafür?

Trockene Haut: Innere und äußere Faktoren

  • Bei Kälte verringert sich die Produktivität der Talgdrüsen. Trockene Heizungsluft entzieht der Haut zusätzlich Feuchtigkeit.
  • Bei Hitze wird Feuchtigkeit in Form von Schweiß über die Hautoberfläche abgegeben – die Haut trocknet infolgedessen schneller aus.
  • Hautalterung: Mit fortschreitendem Alter verliert die Haut natürlicherweise Feuchtigkeit.
  • Ernährung: Nährstoff- und Flüssigkeitsmangel können zu trockener Haut beitragen.
  • Genetische Einflüsse und Hormonumstellungen etwa während der Schwangerschaft oder den Wechseljahren kommen ebenfalls als Ursachen für sehr trockene Haut infrage.
  • Hinter extrem trockener Haut stecken mitunter auch Hautkrankheiten wie z. B. Neurodermitis oder Schuppenflechte.

Winterzeit ist Pflegezeit

Im Winter setzen Heizungsluft und eisige Temperaturen trockener Haut zusätzlich zu. Auch Mützen, Handschuhe und Winterkleidung aus Wolle rufen häufig Irritationen hervor, wenn sie direkt auf der Haut reiben.
Trockene Haut im Winter

Was trockene Haut auszeichnet

Ob die Haut fettig ist oder eher zu Trockenheit neigt, hängt insbesondere von der Aktivität der Talgdrüsen ab. Die Drüsen sind über die gesamte Haut verteilt und produzieren ständig ein fettiges Sekret. Dieses wird als „Talg“, „Lipid“ oder auch als „Sebum“ bezeichnet. Auf der Hautoberfläche verschmilzt das Hautfett zu einem schützenden Film – dem Säureschutzmantel. Bei einer gesunden Haut ist dieser dick und stark, bei trockener Haut dünn und labil.

Die Talgdrüsen geben bei trockener Haut zu wenig Lipide ab, um einen kräftigen Schutzmantel zu bilden. Zudem kann trockene Haut Wasser schlecht binden. Die Folge: Feuchtigkeitsverlust und dadurch bedingt schuppige und mitunter auch juckende Haut. Besonders von Trockenheit betroffen sind die Körperpartien, die wenige Talgdrüsen sowie ein schlecht durchblutetes, dünnes Unterhautfettgewebe aufweisen. Dazu zählen Ellenbogen, Knie, Unterarme, Augenpartie, Schienbeine und Unterschenkel.

Um die Fett-Feuchtigkeitsbalance der Haut wiederherzustellen, ist Hilfe von außen nötig. Mit einer Pflege, die auf die Bedürfnisse trockener Haut abgestimmt ist, aber auch durch eine gesunde Ernährung, ausreichend Wasserzufuhr und dem Vermeiden von schädlichen Einflüssen unterstützen Sie die Regeneration der Zellen.

Rundum geschmeidig: Sanfte Pflegepartner für trockene Haut

Pflegerituale für besonders trockene Hautstellen

Einige Bereiche des Körpers benötigen intensivere Pflege als andere. Mit diesen Tipps versorgen Sie Ihre Haut an Knien, Ellenbogen und Co. mit den richtigen Nähr- und Pflegestoffen, halten sie gesund und geschmeidig.

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