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Berührungen: der Schlüssel zur inneren Schönheit

Warum Umarmungen und Nähe so wichtig sind
Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan. Sie verrät unsere Emotionen und zeigt, ob wir innerlich ausgeglichen sind. Berührungen sind für uns lebenswichtig.

Warum Umarmungen und Nähe so wichtig sind

Durch die Haut lässt sich die Seele berühren. Sie lässt uns spüren, fühlen und mit anderen kommunizieren. Liebevoller Körperkontakt ist daher entscheidend für die innere Balance, Ihr Wohlbefinden und Ihre gesamte Ausstrahlung.

Fühl mal! So funktioniert unsere Haut

Das größte Organ des Menschen hat eine Fläche von rund zwei Quadratmetern. Auf jeden Quadratzentimeter kommen bis zu 40 Nervenenden und 200 Tastkörper, die Berührungen, Kälte oder Wärme als Signale an das Gehirn weiterleiten.
Dabei vollbringen vor allem unsere Fingerkuppen eine wahre Meisterleistung:
Sie besitzen etwa drei Mal so viele Tastkörper wie die übrige Haut und reagieren damit auch auf die kleinsten Wahrnehmungen und Gefühle. So ist zu erklären, dass Streicheleinheiten bei anderen auch bei uns selbst als positiv empfunden werden.

Durch Berührungen lassen sich diese Reaktionen ausgleichen, denn über die Rezeptoren der Haut werden positive und stressmindernde Emotionen an das Gehirn weitergeleitet.
Damit die Haut diese herausragenden Leistungen bringen kann, muss sie natürlich ausreichend gepflegt werden. Tägliches Eincremen ist deshalb Pflicht, denn so bleibt Ihre Haut geschmeidig und empfänglich für Berührungen.

Liebevolle Streicheleinheiten vermitteln Babies das Gefühl von Gemeinschaft, Nähe und Sicherheit. Damit sind sie Grundvoraussetzungen für eine gesunde, körperliche und geistige Entwicklung.



Berührungen als Trostspender

Ein weinendes Baby beruhigt sich, wenn seine Mutter es in den Arm nimmt. Auch Erwachsene tröstet eine Umarmung. Denn der Körperkontakt setzt Endorphine frei – Stress wird gemindert und wir entspannen.

Streicheleinheiten für die Seele: So wichtig ist unsere Haut.

  • Mit unserer Haut fühlen wir Kälte, Wärme, Druck und die Nähe zu anderen Menschen. Daher gilt die Haut als wichtiges Kommunikationsorgan, das uns mit der Außenwelt verbindet.
  • Hautkontakt ist so wichtig wie Atmen, Essen und Trinken – und dies bereits direkt nach der Geburt.
  • Für Erwachsene sind Berührungen und Körperkontakt in der Partnerschaft besonders wichtig.
  • Aber auch Singles müssen auf Hautkontakt nicht verzichten. Massagen und Pflege durch tägliches Eincremen – also den Kontakt mit der eigenen Haut – haben den gleichen positiven Effekt.
  • Unsere Haut verrät auch, was wir tief im Inneren fühlen: Wir erröten vor Scham, werden blass vor Angst und bei Stress wird der Teint fahl.

Was der Haut guttut, hilft auch der Seele

Unsere Haut zeigt, wie wir unseren Körper behandeln. Eine gesunde, ausgewogene Lebensweise lässt sie genauso strahlen wie die richtige Pflege.

Haut ist nachtragend – hören Sie ihr zu!

  • Kaum ein anderes menschliches Organ verrät so viel über uns wie die Haut.
  • Aus diesem Grund ist es wichtig auf sie zu achten, denn sie erlebt alles „hautnah“ mit.
  • Trinken Sie deshalb jeden Tag ausreichend Wasser – rund zwei bis drei Liter braucht die Haut, um gut mit Feuchtigkeit versorgt zu sein.
  • Auch eine gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen hält die Haut schön.
  • Regelmäßiger Ausdauersport und täglicher Sonnenschutz gehören zur ganzheitlichen Hautpflege ebenfalls mit dazu.
  • Hören Sie auf Ihre Haut! Nicht selten zeigen trockene Stellen, Rötungen und Hautkrankheiten an, dass hier ein Problem unterdrückt wird.
  • Auch fehlender Körperkontakt oder der Wunsch nach Nähe können mögliche Gründe für Hautprobleme sein.
  • Hier helfen Berührungen – und das ist manchmal einfacher als Sie denken.

Passend zur Entspannung: Cremige Duscherlebnisse und pflegende Bäder

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