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Wintersonne: Schaden UV-Strahlen der Haut?

Gut geschützt durch die kalte Jahreszeit
Auch in der kalten Jahreszeit können UV-Strahlen der Haut schaden. Hier erfahren Sie, was Sie über die Wintersonne wissen sollten.

Wintersonne: So schön und so gefährlich

Kalte klare Luft, schneebedeckte Landschaften und die Sonne lacht: Winterwetter kann so schön sein. Trotzdem braucht Ihre Haut bei diesen Bedingungen Schutz vor UV-Strahlen. Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor sollten Sie jetzt immer dabei haben.

Im Winter die Sonne genießen

Mit dem richtigen Sonnenschutz können Sie sich auch im Winter an den Sonnenstrahlen erfreuen.

Sonnencreme im Winter? Ja, klar!

In den Wintermonaten ist es draußen kalt, die Tage sind kurz und der Himmel ist häufig mit dicken Wolken verhangen. Umso schöner ist es, wenn sich die kalte Jahreszeit von ihrer schönen Seite zeigt: Dann strahlt die Wintersonne bei frostigen Temperaturen und klarer Luft. Diese Tage können Sie bewusst nutzen, um Ihren Körper mit wertvollem Vitamin D zu versorgen. Ausreichend Vitamin D ist in den Wintermonaten besonders wichtig: Es trägt zu Ihrem Wohlbefinden bei und stärkt das Immunsystem.

Dabei gilt für die Sonne im Winter dasselbe wie im Sommer: Sonnencreme ist unerlässlich. Wer sich länger als 15 Minuten an der freien Luft aufhält, sollte seine Haut schützen. Die ultravioletten Strahlen (UV-Strahlen) können die Haut schädigen – egal, wie hoch die Sonne steht. Neben einer Tagespflege mit Sonnenschutz empfiehlt sich eine reichhaltige Sonnencreme. Ohnehin ist die Haut durch trockene Heizungsluft und kalten Wind besonders gestresst. Weil die schwache Wintersonne zu einer Verringerung der Pigmentierung in der Haut führt, reagiert unsere Haut zudem besonders empfindlich auf die ersten Sonnenstrahlen im Jahr. Die Sonne wird trotz geringer Intensität als besonders aggressiv empfunden.


Wintersonne in den Bergen wird oft unterschätzt

Die Aussicht auf meterhohen Pulverschnee, klare Bergluft und eine ordentliche Portion Höhensonne zieht viele Menschen zum Wintersport in die Berge. Mit diesen Tipps können Sie den nächsten Winterurlaub unbeschwert genießen.

Darauf sollten Winterurlauber achten

Vielen ist nicht bewusst, dass die Wintersonne in den Bergen besonders tückisch ist. Nicht nur nimmt ihre Intensität mit steigenden Höhenmetern zu, auch werden bis zu 80 Prozent UV-Strahlen von der Schneeoberfläche reflektiert und belasten die Haut zusätzlich.

Eine solch starke Belastung ist die Haut im Winter nicht gewohnt: Da sie meist nicht vorgebräunt ist, fehlt der natürliche Eigenschutz. Denken Sie deshalb beim Skifahren, Snowboarden und anderen Schneeaktivitäten an den Schutz Ihrer Haut. Dazu gehört neben einer Skibrille mit UV-Schutz auch eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor fürs Gesicht. Besonders Nasenrücken und Wangenknochen sind gefährdet. Selbst bei bewölktem Himmel treffen viele UV-Strahlen auf die Haut.

Bedenken Sie, dass jeder Sonnenbrand die Haut schädigt, sie schneller altern lässt und im schlimmsten Fall sogar zu Hautkrebs führen kann. Wer sich morgens eincremt und dies mehrmals am Tag wiederholt, minimiert das Risiko eines Sonnenbrands erheblich. Auch die Lippen sind im Gebirge besonders gefährdet. Sie reißen schnell ein und sind der Sonne schutzlos ausgeliefert. Erfahrene Wintersportler haben deswegen immer einen Fettstift mit LSF für die Lippen dabei.



So kann der Winterurlaub kommen

Wintersport ist bei Sonnenschein am schönsten.

Perfekt gepflegt in der Sonne

Wann ist unsere Haut der Wintersonne besonders ausgesetzt?

Nicht nur im Winterurlaub braucht unsere Haut Schutz: Ob beim Winterspaziergang oder beim Latte Macchiato auf der Winterterrasse Ihres Lieblingscafés: An sonnigen Tagen ist Ihre Haut in den unterschiedlichsten Situationen UV-Strahlen ausgesetzt.
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