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Zurück zur Naturhaarfarbe: Die besten Tipps

Zurück zur Naturhaarfarbe: Die besten Tipps

Infos und Tricks zum Entfärben, Kaschieren und Umfärben

Genug von ausgeblichenen Farben und ständigem Nachfärben? Sie wollen Ihre natürliche Haarfarbe zurück? Dann finden Sie hier die passenden Tipps, wie die Färbung ohne auffälligen Ansatz herauswächst.

Farbe herauswachsen lassen: Tipps für den Übergang

Zurück zur Naturhaarfarbe – ohne Ansatz geht es nicht. Aber warum darüber ärgern? Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Ansatz geschickt kaschieren.

Ombré Hair, Balayage und Co.: Trendstyling mit Ansatz

Zurück zur Naturhaarfarbe: Trendstyling mit Ansatz

Hellere Längen und ein dunkler Ansatz – dieser Farbverlauf ist typisch für Trendstylings wie Ombré-Haare und Balayage-Strähnen. Mit herauswachsenden hellen Haaren liegen Sie also voll im Trend.

Natur pur: Schritt für Schritt zur ursprünglichen Haarfarbe

Es gibt viele Tricks und Methoden, den Übergang zwischen gefärbten Strähnen und der Naturhaarfarbe zu kaschieren. Welche Sie wählen, ist natürlich auch abhängig von Ihrer Ausgangshaarfarbe:

  • Wer die Haare dunkel koloriert hat und zurück zur hellen Naturhaarfarbe möchte, lässt sich im ersten Schritt am besten die Haarfarbe rausziehen – am besten beim Friseur. Es gibt aber auch speziell Entfärber für den Hausgebrauch.
  • Wer von hell zu dunkel möchte, hat Glück, denn dunkle Ansätze sind gerade sehr gefragt und können der Frisur einen modernen Undone-Look verleihen.

Tipps für möglichst softe Übergänge und unauffällige Ansätze:

  • Ansatzspray:
    Einfach wachsen lassen – das klingt leichter, als es ist. Aber wer zurück zur Naturhaarfarbe möchte, kommt um einen Ansatz nicht herum. Um den Übergang zu kaschieren, können Sie auf Farbsprays oder Trockenshampoos in Ihrer Haarfarbe zurückgreifen. Beides lässt sich bei der nächsten Haarwäsche wieder rauswaschen.
  • Strähnchen:
    Nach ein paar Zentimetern Ansatz können Sie sich beim Friseur Strähnchen setzen lassen, um harte Farbübergänge zu kaschieren. Idealerweise liegen diese farblich zwischen dem Naturton und der Färbung. Für ein besonders natürliches Ergebnis empfiehlt sich das Färben im Balayage-Stil. Dafür setzt der Profi die Strähnen frei Hand und absichtlich ungleichmäßig.

So schön lässig: Der Undone-Look

Undone Look

Unkompliziert und natürlich – dafür steht der Undone-Look. Heißt auch: Es muss nicht mehr ganz akkurat gefärbt werden. Herauswachsende Strähnen wirken sehr modern und lässig, z. B. in Kombination mit einem lockeren Low Bun.

Zurück zur Naturhaarfarbe: Tipps für den Übergang

  • Messy gesteckt:
    Ein Ansatz fällt bei lockeren Hochsteckfrisuren weniger auf als z. B. bei einem strengen Zopf. Ob tief im Nacken oder hoch oben auf dem Kopf: Messy Buns sind ideale Übergangsfrisuren. So geht‘s: lockeren Pferdeschwanz binden, Zopf herumwickeln und feststecken. Haare am Kopf mit den Fingern lockern, um das Gesicht herum ein paar Strähnen herausziehen und bei Bedarf noch mit etwas Haarspray fixieren.
  • Beach Waves: 
    Bei ganz glatten Haaren fällt ein Ansatz stärker auf, bei sanften Wellen weniger. Lust, das auszuprobieren? Beach Waves gelingen auch in Eigenregie: Beispielsweise, indem Sie das noch feuchte Haar vor dem Föhnen zu kleinen Zöpfen zwirbeln und nach dem Trocknen mit den Fingern in Form bringen.
  • Neuer Schnitt: 
    Bei gefärbten Haaren gibt es oft zwei Herausforderungen: ein sichtbarer Ansatz sowie trockene Längen und Spitzen. Letzteren können Sie sich durch einen frischen Haarschnitt entledigen. Positiver Nebeneffekt: Es dauert nicht so lange, bis die Haarfarbe herausgewachsen ist.

Haare entfärben: SOS-Tipps für Färbe-Fauxpas

Die Blondierung zu gelb, die Tönung zu dunkel, die Färbung zu knallig – auf jeden Fall nicht ganz so, wie Sie sich Ihre neue Haarfarbe erträumt haben? Keine Bange, mit diesen Tricks können Sie den Farbton absoften und auch einen Grün- oder Gelbstich neutralisieren.

Zu dunkel? Farbfehler kaschieren: So geht‘s

Ob und wie sehr sich die Haarfarbe verändern lässt, hängt von der Art der Färbung und vom Haartyp ab. In vielen Fällen können Sie den Farbton aber schnell regulieren. Generell gilt: je frischer die Haarfarbe, desto stärker der Effekt.

Was bringen chemische Haarfarben-Entferner?

Mit speziellen Entfärbe-Produkten lassen sich künstliche Pigmente aus den Haaren ziehen. Die chemischen Mittel werden ähnlich angewendet wie eine Färbung, quellen das Haar auf und minimieren die eingeschleusten Farbpigmente. Danach sind die Haare wieder heller und nähern sich dem Naturton an. Allerdings weisen die Strähnen nach der Anwendung auch häufig einen rötlichen Schimmer auf, weil sich rote Pigmente besonders tief einlagern.

Wichtig: Haarfarben-Entferner erhöhen den Pflegebedarf der Haare. Nach der Anwendung sind sie sehr strapaziert und fühlen sich spröde an. Gönnen Sie Ihren Haaren im Anschluss in jedem Fall reichhaltige Spülungen und Kuren, um die Oberfläche zu glätten.

Für wen sind Haarfarben-Entferner geeignet?

Das Entfärben von dunklen Colorationen funktioniert mit den Mitteln meist ganz gut. Bei einem Haarfarben-Notfall können chemische Entfärber mitunter also eine schnelle Hilfe sein. Allerdings ist das Ergebnis von Farbe und Haarstruktur abhängig und wenig berechenbar.

Funktionieren Haarfarben-Entferner bei Blondierungen?

Haarfarben-Entferner bei Blondierungen

Gut zu wissen: Blondierungen lassen sich nicht entfärben, weil blondierte Haare keine Pigmente mehr enthalten. Allerdings können Sie auf Tönungen in Ihrem Naturton zurückgreifen, Ihr Friseur wird Sie diesbezüglich fachmännisch beraten.

Dunkle Farbergebnisse selber aufhellen

  1. Anti-Schuppen-Shampoos oder Haarpeelings rauen die Haaroberfläche etwas auf und können so Farbpigmente auswaschen. Heißt: Zu dunkel getönte Haare lassen sich auf diese Weise um wenige Nuancen aufhellen.
  2. Haare mit Hausmitteln wie Kamille natürlich aufhellen: Wenn die Farbe etwas zu dunkel ausgefallen ist, können Sie versuchen, die Haare mit Kamillentee etwas aufzuhellen. Ca. einen halben Liter Wasser aufkochen, 5 Teebeutel dazugeben, abkühlen lassen. Die Haare mit der Tinktur waschen. Ausspülen ist nicht nötig. Für schönen Glanz und bessere Kämmbarkeit können Sie im Anschluss eine Sprühkur auftragen.
  3. Entfärben mit Kokosöl? Auch Kokosöl kann einen leicht entfärbenden Effekt haben. Dazu massieren Sie eine wallnussgroße Menge Kokosöl in die Haare. Nach etwa einer Stunde mit einem milden Shampoo auswaschen.

Zurück zur Naturhaarfarbe: Aufhellen mit Shampoo?

Zurück zur Naturhaarfarbe: Haare aufhellen mit Shampoo

Wenn Sie die Haare etwas zu dunkel getönt oder gefärbt haben, können Anti-Schuppen-Shampoos helfen. Sie rauen die Haaroberfläche etwas auf, wodurch sich Pigmente auswaschen lassen. Der Effekt ist allerdings minimal.

Verfärbungen: Beauty-Tipps für einen natürlichen Farbton

Insbesondere das Blondieren der Haare bringt mitunter Verfärbungen mit sich. Wird beispielsweise eine falsche Farbe gewählt oder die Einwirkzeit unterschritten, kann das Blond gelblich aussehen. Ein Grünstich hingegen entsteht meist, wenn Sie mit frisch blondierte Strähnen in Salz- oder Chlorwasser baden gehen. Aber auch dunkel gefärbte Haare können grünlich schimmern – schuld sind oft fehlende Rotpigmente.

Was tun bei einem Gelbstich in blondem Haar?

Silbershampoo oder Silber-Haarkuren können ungewollte Farbveränderungen kaschieren. Denn die violetten Farbpigmente gleichen den Gelbton der Haare optisch aus.

Was tun bei einem Grünstich in blondem oder dunklem Haar?

Auch bei einem leicht grünlichen Schimmer kann simple Farbtheorie helfen. Die Komplementärfarbe Rot kann grünliche Nuancen neutralisieren. In der Praxis heißt das: Greifen Sie z. B. auf Farbshampoos mit Rotpigmenten zurück.

Färben, blondieren, tönen: Was sind die Unterschiede?

Wer zurück zur Naturhaarfarbe möchte, kann sich die Haare natürlich auch beim Friseur umfärben lassen und so einen sichtbaren Ansatz umgehen. Nicht immer braucht es dazu Chemie. Wir erklären, worin sich Tönung, Coloration und Co. unterscheiden.

Färbetechniken auf einen Blick

Tönung: Farbwäschen kommen ohne aggressive Chemie aus – sie funktionieren physikalisch. Die Farbpigmente legen sich von außen auf das Haar, die Schuppenschicht bleibt geschlossen. Das macht Tönungen zu den schonendsten aller Varianten, um die Haarfarbe in dunklere Töne zu ändern oder aufzufrischen. Allerdings: Heller tönen ist nicht möglich und die Farbe hält nur 10 bis 15 Haarwäschen.

Intensivtönung: Der Begriff ist etwas irreführend, denn diese Haarfärbemittel sind der Coloration viel näher als dem Tönen. Hierbei kommen zwei Komponenten zum Einsatz: Farbe und Entwickler (Wasserstoffperoxid). Die Haaroberfläche wird aufgebrochen. Farbpigmente werden eingeschleust und sind somit länger haltbar. Mit den intensiven Tönungen ist auch eine stärkere Farbveränderung möglich.

Dauerhafte Coloration bzw. Färbung: Bei permanenten Haarfarben kommen höhere Wasserstoffperoxid-Konzentrationen als bei Intensivtönungen zum Einsatz. Dadurch kann sich die Farbe tief und dauerhaft im Haar einlagern. Dabei wird das Haar aber auch erheblich geschädigt. Diese Technik erlaubt drastische Farbveränderungen, heller als 2 Stufen ist aber auch hier nicht möglich.

Blondierung: Wer wesentlich hellere Haare haben möchte, muss blondieren. Hierbei entziehen chemische Bleichmittel dem Haar seine Pigmente. Blondierungen greifen das Haar allerdings stark an. Die Oberfläche ist nach dem Prozess sehr porös und weniger widerstandsfähig, der Pflegeanspruch ist entsprechend hoch.

Ist Farbe wirklich nötig?

Ist Farbe wirklich nötig?

Um sich Ihrer Naturhaarfarbe wieder anzunähern, braucht es nicht unbedingt chemische Färbemethoden. Sollen die Haare dunkler werden, dann genügt meist eine schonende Tönung. Lassen Sie sich im Idealfall von Ihrem Friseur beraten.

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