Anti-Aging

Anti-Aging: Ihr Alter sieht man Ihnen gar nicht an

Unser Know-how für die Anti-Falten Pflege
Neue Möglichkeiten zu finden, um ihre Haut glatter und jünger aussehen zu lassen, das ist das Ziel unserer Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Hier erfahren Sie, was das für die Anti-Aging Pflege bedeutet.

Natürliche Hautalterung: Wie Falten entsthen

Unsere Haut verändert sich mit dem Älterwerden. Dahinter steht ein ganz natürlicher Prozess, der sich nicht aufhalten lässt. Doch was genau passiert eigentlich in unserer Haut? Wie ist sie aufgebaut, wie verändert sie sich mit zunehmendem Alter?

100 Jahre Hautpflege fürs Leben

Mit unseren Innovationen haben wir immer wieder weltweite Standards setzen können. Ein Besuch in unserem Hamburger Forschungszentrum gibt Ihnen einen Einblick in die tägliche Arbeit unserer Forscher.

Sie und die NIVEA Forschung: Ein starkes Team

Mit dem 25. Lebensjahr beginnt unsere Haut zu altern. Genetische Faktoren, Umwelteinflüsse sowie der individuelle Lebensstil tragen dazu bei. Das können Sie nicht verhindern. Aber Sie können dagegen wirken, indem Sie zum Beispiel Ihre Zellaktivität stimulieren.
Das ist leichter als Sie denken: Ernähren Sie sich gesund, schlafen Sie viel, trinken Sie ausreichend Wasser und beginnen Sie schon früh, mit feuchtigkeitsspendender Anti-Aging Pflege vorzubeugen. Die NIVEA-Forschung unterstützt Sie dabei. Wir setzen unser gesamtes Know-how aus über 100 Jahren Hautforschung ein, um Inhaltsstoffe zu finden, die Sie dabei unterstützen, frischer und jugendlicher auszusehen. Wichtig ist, dass Sie nicht auf erste Anzeichen von Hautalterung wie Falten oder Trockenheit warten. Beginnen Sie schon jetzt Ihre Haut regelmäßig mit Tages-, Nacht- und Augencreme sowie mit Gesichtsmasken zu pflegen. Achten Sie darauf, dass Ihre Gesichtspflege viel Feuchtigkeit spendet und Anti-Aging Inhaltsstoffe enthält.

Die richtige Anti-Falten Creme

Mit dem Alter verringern sich hauteigene Bestandteile, wie Kollagen und Hyaluronsäure im Körper. Verwenden Sie deshalb schon ab dem 30. Lebensjahr eine Anti-Falten Creme. Worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie hier.

Wie es zu vorzeitiger Hautalterung kommt

Die Hautalterung ist ein natürlicher Prozess und sie lässt sich nicht aufhalten. Allerdings können wir viele äußere Faktoren beeinflussen, die zu einer vorzeitigen Hautalterung führen. Hierzu gehört neben einem gesunden Lebensstil die richtige Hautpflege.

Wir altern mit unseren Zellen

Jede einzelne Zelle unseres Körpers enthält die Informationen, die uns zu denen machen, die wir sind. Wenn wir älter werden, werden das also auch die rund 10 Billiarden Zellen unseres Körpers. Die Zellaktivität nimmt ab. Dem veränderten Energieniveau des Körpers entsprechend kann sich die Rate der Zellerneuerung der Hautzellen verlangsamen. Die Haut verliert an Festigkeit und Falten treten auf. Dabei fällt uns die Hautalterung im Gesicht – selbst und anderen – zuerst auf. Die neueste Zellforschung zeigt jedoch, dass der Alterungsprozess zwar nicht gestoppt, die Zellaktivität aber angeregt und die Hauterneuerung verbessert werden kann. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass junge, vitale Zellen sich regelmäßig regenerieren und ihr Stoffwechsel auf Hochtouren läuft. Das ist eine wichtige Voraussetzung für jünger aussehende Haut.

Schön gesagt:

Was passiert in den einzelnen Hautschichten

Epidermis – Die äußerste Hautschicht
Die oberste Hautschicht bildet unsere Hautbarriere aus und sorgt damit für den nötigen Schutz. Diese Barriere ist wichtig um unseren Körper vor äußeren Einflüssen zu schützen, aber auch um z.B. Feuchtigkeit im Inneren zu speichern. In den unteren Schichten der Epidermis werden kontinuierlich neue Zellen gebildet, die an die Hautoberfläche wandern und dort wieder absterben. Auf diese Weise erneuert sich die Epidermis etwa alle vier Wochen einmal komplett neu.

Dermis – Das Bindeglied zwischen Epidermis und Subcutis
Ein Netzwerk aus Kollagen und elastischen Fasern verleiht von hier aus der Haut Elastizität und Festigkeit. Der Kollagengehalt nimmt mit dem Alter kontinuierlich ab. Zudem reduziert sich die Menge an intakten elastischen Fasern. Die Haut verliert an Elastizität und Spannkraft.

Subcutis – Die unterste Hautschicht
Die Subcutis besteht hauptsächlich aus Binde- und Fettgewebe. Die lipid-speichernden Zellen im Fettgewebe nehmen aber mit dem Alter ab. Dadurch geht das Volumen der Haut zurück und erste Falten entstehen.


Haut braucht Energie und eine gute Abwehr

Das hauteigene Coenzym Q10 ist essentiell für die Energiegewinnung und schützt die Haut vor oxidativem Stress. Mit den Jahren nimmt der Q10-Anteil in unserer Haut jedoch ab. Anti-Aging Produkte mit Q10 unterstützen unsere Haut daher wirksam.

Anzeichen für Hautalterung

  • Ab 20: Verlust von Feuchtigkeit, erste feine Linien
  • Ab 30: Haut bildet weniger Lipide, erste Stirnfalten
  • Ab 40: Die Haut wird trockener und dünner, erste Augenfältchen
  • Ab 50: Schlechtere Nährstoffversorgung, fahler Teint, weniger Elastizität
  • Ab 60: Verlust an Dichte und Dicke, Konturen verschwimmen, Pigmentflecken treten auf

Enthüllen Sie Ihr jugendliches Strahlen

Lichtbedingte Hautalterung durch UV-Strahlen

Normales Tageslicht gehört mit bis zu 80% zu den Hauptursachen für die Entwicklung vorzeitiger Hautalterung. Diese zeigt sich zum Beispiel in der Entstehung von Falten und Pigmentflecken. Deshalb ist der Griff zu einer Pflege mit Lichtschutzfaktor nicht nur im Urlaub oder an sonnigen Tagen so wichtig, sondern jeden Tag.

Gut zu wissen: Wie UV-Strahlung die Haut altern lässt

Die UV-Strahlung des Sonnenlichts ist immer um uns herum. Sie entsteht sowohl durch direkte als auch indirekte Sonneneinstrahlung. Die UV-Intensität variiert je nach Jahreszeit und ist im Sommer stärker als im Winter. Dementsprechend unterscheiden sich auch die Risiken, die mit der UV-Intensität zusammenhängen. Der Anteil Sonnenbrand verursachender UVB-Strahlen ist in den Sommermonaten stärker als im Winter – das Sonnenbrandrisiko steigt in der Sommerzeit um das Sechsfache.

Außerdem verändert sich die Intensität der UVB-Strahlen im Laufe des Tages. Sie kann zur Mittagszeit 150-mal stärker sein als um 6 Uhr am Morgen. Die Intensität in den Abendstunden ist etwa viermal so hoch wie frühmorgens. UVA-Strahlen – vorrangig für die lichtbedingte Hautalterung verantwortlich – sind deutlich weniger Schwankungen ausgesetzt. Dadurch sind UVA-Strahlen ein ständiges Risiko, ein entsprechender UVA-Schutz ist auch bei wenig und kurzem Aufenthalt in der Sonne nötig.

Wichtig: Sonnenschutz auch im Alltag

Es ist wichtig, die Haut durch Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor (LSF) schützen. Er gibt an, um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit der Haut multipliziert, wenn man Sonnenschutz benutzt. Das heißt, um wie viel länger Sie in der Sonne bleiben können, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Ein höherer LSF verringert die Menge der UV-Strahlung, die die Haut erreicht. Und schützt so unsere Haut vor Verbrennungen und freien Radikalen.

Schützen Sie Ihre Haut nicht nur am Strand mit einem Lichtschutzfaktor. Je nach Intensität der Sonne genügt im Alltag eine Tagescreme mit LSF oder aber Sie greifen zu einer Sonnencreme für das Gesicht. Mit einem Extra-Lichtschutz wirkt sie gegen die Zeichen lichtbedingter Hautalterung. Die Tagespflege mit der Wirkstoffkombination aus Hyaluronsäure, Magnolia-Extrakt und Kreatin wirkt tief in der Haut und regt die natürliche Zellerneuerung an. Die Haut sieht länger jung aus, Falten werden sichtbar gemildert und die Haut gestrafft.

Und welches ist Ihr Lichtschutzfaktor?

Der passende Lichtschutzfaktor ist für jeden Menschen anders und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel Ihrem Hautton, Hauttyp oder dem Ort und der Tageszeit, an der Sie sich in der Sonne aufhalten.

Masken: Ein Kurzurlaub für die Haut

Balsam für Haut und Seele

Maske auflegen und den puren Verwöhn-Moment genießen: Gerade für die reifere Haut ist sie eine nährende Möglichkeit, verloren gegangene Feuchtigkeit wieder aufzufüllen und innerhalb kurzer Zeit für spürbare Frische zu sorgen. Masken mit Coenzym Q10 stimulieren die Haut und bekämpfen Falten von innen heraus.

Unser Tipp: Nach der vorgegebenen Einwirkungszeit die Maske entfernen, denn auch hier gilt: Doppelt so lang hilft nicht doppelt so viel. Zum Schluss je nach Tageszeit die Haut mit der entsprechenden Pflege eincremen.

Pflegende Masken für das Gesicht

Masken sind das Sahnehäubchen einer Anti-Aging-Pflegeroutine. Genießen Sie das Auftragen und die Einwirkzeit als privaten Wellness-Moment im Alltag.

Maske auftragen und genießen – so geht’s

  • Maske über Stirn, Wangen und Kinn verteilen.
  • Augen- und Mundpartie aussparen.
  • Einwirkzeit je nach Empfehlung beachten.
  • Mit Wattepad oder Schwamm abtragen.
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