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Gesichtspflege: Hätten Sie es gewusst?

Wie unterschiedlich ist Haut?
Es gibt so viele spannende Dinge über die Haut im Gesicht herauszufinden. Sie haben Fragen? Hier finden Sie die Antworten.

Alles über Haut

Dass unterschiedliche Menschen verschiedene Hauttypen haben, weiß man. Aber hat auch ein einzelner Mensch unterschiedliche Haut? Wie verschieden ist Haut im Gesicht und am Körper? Ist sie bei Frauen und Männern gleich? Finden Sie es heraus.

Die Haut in Zahlen

  • Haut besteht aus drei Schichten: Epidermis (Oberhaut), Demis (Lederhaut), Subcutis (Unterhaut).
  • Sie ist an den Augenlidern am dünnsten, relativ dünn im Gesicht, dicker am Körper und an Handflächen und Fußsohlen am dicksten.
  • Die Haut wiegt durchschnittlich 14 Kilogramm - das sind etwa 16% unseres Körpergewichts.
  • 25% des im Körper gespeicherten Wassers befindet sich in der Haut.
  • Ein Quadratzentimeter Haut besteht aus etwa 600.000 Zellen.
  • Der pH-Wert bei gesunder Haut liegt bei etwa 5,0.

Bild Familie: mit Mutter, Vater und Kindern

Frauen, Männer, Kinder: Auch die Haut macht den Unterschied!

Männer haben im Vergleich zu Frauen allgemein eine dickere Haut und größere Talgdrüsen, die – angespornt durch das männliche Hormon Testosteron – etwa 30 Prozent mehr Hautfett bilden als weibliche. Männerhaut ist deshalb meist fettiger und großporiger als Frauenhaut und neigt zu Akne, Mitessern und Unreinheiten.

Noch größer sind die Unterschiede zwischen Erwachsenen- und Kinderhaut: Bis Kinder die Pubertät erreichen, sind die Pigmentierung der Haut und das Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt. Deshalb ist Kinderhaut viel sensibler als die von Erwachsenen. Kinder bekommen auch schneller einen Sonnenbrand. Warum? Die Oberschicht der Haut ist viel dünner und die Schutzschicht noch nicht vollständig ausgebildet. Während also die Unterschiede zwischen Frauen- und Männerhaut vor allem Einfluss auf die tägliche Gesichtspflege haben, braucht die empfindliche Kinderhaut sogar speziellen Schutz.

Mehr über die Unterschiede zwischen Männer- und Frauenhaut erfahren Sie hier.

Jeder steckt in einer anderen Haut

Es gibt fünf Typen, nach denen man Haut einteilen kann. Für eine optimale Gesichtspflege ist es wichtig, seinen Hauttyp zu kennen.

Forever young?

Wir alle träumen von junger, straffer Haut. Doch es ist Teil der Natur, dass unsere Haut altert – bei dem einen schneller und bei dem anderen langsamer. Aber warum? Erfahren Sie, wie Haut altert und wie man den Prozess etwas hinauszögern kann.

So altert unsere Haut

Mit zunehmendem Alter laufen in der Haut viele verschiedene Prozesse ab, die Aussehen, Struktur und Aktivitäten unserer Haut verändern. In unserem Forschungszentrum arbeiten über 500 Wissenschaftler daran, das Geheimnis der Hautalterung zu entschlüsseln. Zu den wesentlichen Veränderungen der Haut gehören zum Beispiel eine verringerte Zellaktivität, eine langsamere Regeneration der Epidermis oder eine niedrigere Kollagenproduktion. Außerdem nehmen die Effekte, die durch UV-Strahlung entstehen, zu. Alle diese Veränderungen können zu Feuchtigkeits- und Elastizitätsverlusten, Linien und Falten sowie Pigmentflecken führen. 
Informationen zur Anti-Aging Pflege finden Sie hier.

Hautalterung rechtzeitig vorbeugen

Der Alterungsprozess der Haut ist sehr individuell und wird von inneren und äußeren Faktoren beeinflusst. Aber generell kann man sagen: Ab einem Alter von 25-30 Jahren sollten Sie bei der Gesichtspflege spezielle Anti-Age Produkte verwenden.

Was sind die Zeichen alternder Haut?

  • Volumenverlust
  • Konturverlust
  • Nachlassende Hautdichte
  • Altersbedingte Trockenheit
  • Der Teint verliert an Strahlkraft
  • Falten

Gesichtsgymnastik gegen Falten

Zusätzlich zur richtigen Gesichtspflege und einem gesunden Lebensstil hilft tatsächlich Gesichtsgymnastik. Mit den richtigen Übungen fördern Sie die Durchblutung Ihrer Haut und arbeiten der Faltenbildung entgegen. Hier zwei Übungen zum Nachmachen:

1. Straffe Wangen: Blasen Sie Ihre Wangen auf und legen Sie die flachen Finger drauf. Versuchen Sie die Spannung in den Wangen zu halten, auch wenn Sie mit den Fingern dagegen drücken.

2. Glatte Schläfen und Stirn: Lassen Sie lästige Fältchen im oberen Gesichtsbereich verschwinden! Beugen Sie den Kopf etwas vor und legen Sie die Fingerkuppen aller Finger (bis auf den Daumen) auf den Haaransatz. Ihre Handballen zeigen dabei Richtung Boden, leicht nach außen gedreht. Kreisen Sie nun mit den Fingerkuppen auf der Stelle, bis zu 30 Sekunden lang. Wiederholen Sie die Übung nach 60 Sekunden Pause. Diese Gesichtsübung löst Verspannungen im oberen Kopf- und Stirnbereich und wirkt gegen Falten. Tipp: Hilft auch bei Kopfschmerzen.

Gesichtsgymnastik

Individuelle Pflege für jeden Hauttyp und jeden Tag

Schützen Sie Ihre Haut vor schädlichen Einflüssen!

Unsere Haut verändert sich im Laufe unseres Lebens – das ist ein ganz natürlicher Prozess. Aber viele Faktoren beeinflussen die vorzeitige Alterung der Haut. Welche das sind, und wie Sie sich davor schützen können, erfahren sie hier.

Wie wirken Umwelt oder Stress auf unsere Haut?

Vor allem die Gesichtshaut ist täglich vielen schädlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt: UV-Strahlung des Sonnenlichts, Hitze, Kälte, Klimaanlagen und Verschmutzungen schwächen die hauteigenen Schutzfunktionen. Eine sorgfältige Gesichtspflege mit hochwertigen Hautpflegeprodukten unterstützt die Haut und lässt sie länger gesund und jung aussehen.

Sobald Sie unter Druck stehen, produziert der Körper Stresshormone, wie zum Beispiel Cortisol. Das kann den Alterungsprozess unserer Haut beschleunigen und den Abbau von Kollagen beeinflussen. Gerade die Veränderung der Kollagenstruktur kann zu Faltenbildung führen. Leben Sie gesund und gönnen Sie sich Freizeit – das ist das beste Rezept für eine schöne Haut. Inspiration und Tipps für innere Balance finden Sie hier.

Gesichtspflege für das ganze Jahr

Die Haut verändert sich mit dem Wechsel der Jahreszeiten. Im Herbst und im Winter sind es vor allem trockene Heizungsluft, frostige Temperaturen und wenig Bewegung an der frischen Luft, die dazu führen, dass unsere Haut austrocknet und müde wirkt. Sobald es kalt wird, verengen sich die Blutgefäße – die Haut wird schlechter durchblutet. Gleichzeitig verringern die Talgdrüsen bei niedrigen Temperaturen ihre Arbeit. Dadurch wird weniger Hautfett produziert und der natürliche Schutzfilm der Haut geht verloren. Unser Tipp: Verwenden Sie im Winter immer eine pflegende Gesichtspflege.

Im Frühling und im Sommer werden die Talgdrüsen aktiver und das Hautfett flüssiger. Jetzt braucht die Haut in erster Linie Feuchtigkeit. Ein entscheidender Unterschied im Sommer: Die Haut ist höherer UV Strahlung ausgesetzt! Verwenden Sie deshalb ein geeignetes Sonnenschutz-Produkt, auch im Schatten.

Unser Tipp: Greifen Sie bei der täglichen Gesichtspflege zu einer Tagescreme mit Lichtschutzfaktor.

Sonne ist gut. Aber auch für die Haut?

Sonnenbaden erscheint uns als Inbegriff der Entspannung. Allerdings schadet die Sonne unserer Haut – sie ist nicht nur für ein Großteil unserer Falten verantwortlich. Welche Sonnenstrahlung ist besonders gefährlich und was richtet sie in unserem Körper an?

Gesichtspflege: Was braucht die Haut?

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