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Haartypen: So finden Sie die optimale Pflege

Reichhaltige Pflege oder sanfte Reinigung: Was braucht Ihr Haar? Wer seinen Haartyp kennt, weiß das ganz genau. Hier können Sie ihn bestimmen und finden heraus, welche Pflege und welche Stylings perfekt zu Ihren Haaren passen.
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Haartyp bestimmen: Erkennen Sie den Unterschied?

Fein, trocken oder strapaziert: In der Regel sind es äußere Merkmale, die Aufschluss über den Haartyp geben. Trockene Haare etwa sehen stumpf aus und fühlen sich rau an. Fettige Haare wirken schnell strähnig. Feinen Haaren fehlt es häufig an Volumen. 

Können Sie mit den Fingern durch die Haarsträhnen fahren, ohne dass Sie hängen bleiben? Verknoten sich Ihre Haare schnell? Oder ist Ihr Haar pflegeleicht und glänzt im Licht? Indem Sie sich diese Fragen beantworten, finden Sie leicht heraus, welche Pflege Ihr Haar benötigt und was Sie beim Styling beachten sollten. Bestimmen Sie jetzt Ihren Haartyp im NIVEA Test.

Fein, dick oder normal: Pflege- und Styling-Tipps 

Entscheidend ist in erster Linie die Haarstruktur. Sie bezieht sich auf den Durchmesser der Haare. Dieser geht mit bestimmten Eigenschaften und Pflegeansprüchen einher. Aber auch das Erscheinungsbild und der Haarzustand verraten viel darüber, was Haare brauchen oder was ihnen fehlt. 

Feine Haare haben den geringsten Durchmesser (0,04-0,05 Millimeter). Die Herausforderung bei dieser Haarstruktur: eine Pflege finden, die Volumen schenkt, aber nicht beschwert. Denn je dünner die Haare, desto schneller liegen sie an der Kopfhaut an und wirken kraftlos.

Dicke Haare haben den größten Durchmesser (mehr als 0,09 Millimeter). Sie sind kraftvoll, aber nicht immer leicht zu bändigen. Zudem kennzeichnet sie eine eher aufgeraute Schuppenschicht. Dicke Haare verlieren daher leicht an Feuchtigkeit und glänzen weniger. Sie benötigen reichhaltige Haarpflegeprodukte.

Normale Haare liegen vom Durchmesser in der goldenen Mitte. Damit können sie sowohl die positiven als auch die weniger erwünschten Eigenschaften von dicken und feinen Haare aufweisen. Für ein gesundes Aussehen benötigt auch normales Haar abgestimmte Shampoos und Spülungen.

Unterschiede in der Haarpflege für lockiges und glattes Haar

Sind Ihre Haare glatt oder gelockt? Auch dieses äußere Merkmal ist entscheidend für die Pflegewahl. Lockige oder krause Haare neigen aufgrund ihrer gekrümmten Haarstruktur zu Feuchtigkeitsverlust und Frizz. Ideal sind Pflegeformeln mit natürlichen Ölen. Abstehende fliegende Härchen können Sie mithilfe von Haaröl anlegen, für mehr Definition der Locken sorgt ein Lockenbalm. 

Glatte Haare hingegen brauchen häufig mehr Stand am Ansatz und Schwung in den Längen. Volumen Shampoos sind auch hier die beste Wahl. Beim Styling setzen Sie idealerweise auf Schaumfestiger, den Sie ansatznah einarbeiten. Dann die Haare Strähne für Strähne anheben und kühle Föhnluft direkt an die Kopfhaut pusten.  

Tipps bei fettigen, trockenen oder strapazierten Haaren 

Wenn die Haare sich kurze Zeit nach dem Waschen wieder fettig anfühlen, liegt das meist an überaktiven Talgdrüsen. Milde Shampoos ohne Silikone sind dann ideal. Auch eine Heilerde-Kur kann helfen, das überschüssige Fett zu absorbieren. Bei der Reinigungs- und Stylingroutine ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Denn Hitze und mechanische Reize – wie Abrubbeln mit dem Handtuch – stimulieren die Talgdrüsen.

Als trocken und strapaziert gelten die Haare, wenn sie eine aufgeraute Oberfläche haben. Dadurch neigen sie verstärkt zu Haarschäden wie Spliss oder Haarbruch. Gründe für die Trockenheit gibt es viele: UV-Strahlung, Heizungsluft, Glätten, Föhnen und Haarefärben hinterlassen Spuren in der Haarstruktur.

Wie lässt sich Haarschäden vorbeugen?

Spezielle Shampoos mit Silikonen und Conditioner können Unebenheiten der Haaroberfläche ausgleichen und Haarschäden vorbeugen. Zusatz-Tipp: Verwöhnen Sie die Haare ab und zu mit einer Haarkur. Die können Sie übrigens auch selber mixen. Geeignete Zutaten sind z. B. Mandelöl, Sheabutter oder Kokosöl.  

Was tun bei Spliss? Sind die Haare nicht nur angegriffen, sondern spalten sich an den Spitzen, sollte der Friseur unterstützen. Keine Sorge, viel abgeschnitten werden muss in der Regel nicht. Ein paar Millimeter der brüchigen Spitzen genügen schon und die Haare sehen insgesamt viel gesünder aus.

Typberatung: Was passt zu Ihnen?

Es lohnt sich, auch Schnitt und Styling dem Haartyp anzupassen. Sind die Haare zum Beispiel strapaziert, empfehlen sich Duttfrisuren. So vermeiden Sie, dass die Spitzen langer Haare auf Kleidung oder Schultern aufliegen und sich aufreiben.

Dünne Haare hingegen kommen gut zur Geltung, wenn sie kurz sind. Ein fransiger Pixie Cut zaubert mehr Volumen in die Frisur, asymmetrische Haarschnitte fallen mit feinen, glatten Haaren besonders schön. Wer es etwas länger mag, macht mit einem kinn- oder schulterlangen Bob alles richtig. 

Sie haben naturkrause Haare, die Ihnen manchmal die morgendliche Beauty-Routine erschweren? Dann lassen Sie sich von unseren Styling-Ideen für Naturlocken inspirieren.  Lust, auf etwas Abwechslung? Sie wollen einen neuen Haarschnitt ausprobieren oder eine andere Haarfarbe wagen? Was Ihrer Gesichtsform schmeichelt und welcher Farbton am besten mit Ihrem Teint harmoniert, können Sie im Sie im NIVEA Frisuren-Guide oder der NIVEA Haarfarben-Beratung nachlesen.